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Daily Link Icon Freitag, den 23. Februar 2007
Computergeschichte(n)

How Open Formats Encouraged Open Source: »In the early 1970s, the designers at DEC made a technical decision about memory addressing that separated their computers from the mainframes of the day. That single decision led to porting woes throughout the `80s--and, so believes Mark Rosenthal, made free and open source software more possible and appealing.« [Meerkat: An Open Wire Service: O'Reilly Network]

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Leben ohne Micro$oft /// und Security Alert

KOffice 1.6.2 veröffentlicht: Das Entwickler-Team des Open-Source-Büropakets KOffice hat die Bugfix-Version 1.6.2 veröffentlicht, die ein Sicherheitsleck im PDF-Importfilter der Textverarbeitung KWord stopfen soll. Allein aus diesem Grund sollten alle Benutzer von KOffice ein Upgrade auf die neue Version vornehmen (Download). [heise online news]

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Auf die lange Bank geschoben...

habe ich heute das freitägliche Hundebild, dafür ist es ein besonders schönes mit Sonnenuntergang geworden:

Auf die lange Bank geschoben, Photo: Gabriele Kantel

Wie immer soll es Euch auf das Wochenende vorbereiten und darüber hinwegtrösten, daß es wegen Hundeschule und Agility-Training vermutlich vor Montag früh kein Update hier geben wird. Zwar gibt es kein Turnier am Sonntag, aber ich habe zu lesen. Grins [Photo: Gabi]

Daher wünschen wir Euch allen da draußen ein schönes Wochenende...

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Wo er Recht hat, hat er Recht

Vint Cerf: Das Internet ist ein Spiegel der Gesellschaft: Der Internetpionier und TCP/IP-Mitentwickler Vint Cerf, der momentan als Chief Internet Evangelist bei Google tätig ist, sieht im Mißbrauch des weltweiten Netzes weniger ein technisches Problem als ein gesellschaftliches und wirtschaftliches. Das Internet spiegele die Gesellschaft wider, die es nutze, sagte er laut indischen Medienberichten in Bangalore. Zu den Risikofaktoren wie Spam, Viren und sozialen Mißbrauch des Internets sagte er demnach, sie seien Nebeneffekte eines freien Dienstes. [heise online news]

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Notiz an mich

Niemals wieder, wenn ich noch weiterbloggen möchte, eine größere Anzahl von Videos hochladen wollen. Das überfordert meine DSL-Leitung.

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Superbots

Kriechen, krabbeln und klettern: US-Forscher haben selbstständige Roboter-Untereinheiten entwickelt, die sich zu unterschiedlichen Maschinen zusammensetzen. Online-Videos zeigen, was ein »Superbot« alles kann. [Netzeitung.de Wissenschaft]

Neben dem oben gezeigten Läufer gibt es noch den rollenden, kletternden und krabbelnden Roboter im Video zu bewundern. Und — verdrehte Welt — den Roboter als Kamera-Träger.

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Adobe und Photobucket

Videobearbeitung über das Web: Adobe will seinen Kunden künftig die Möglichkeit zur Online-Videobearbeitung bieten. Dazu kooperiert das Softwareunternehmen mit Photobucket. Das kostenfreie Angebot wird in die Plattform des Anbieters unter photobucket.com integriert, Adobe selbst bietet kein Videohosting unter seiner Domain an. [Golem.de]

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Leben ohne Micro$oft 2.0

Dell-Kunden wollen mehr Linux-PCs. Das läßt hoffen! [Computerwoche Online]

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re:publica: Das Programm

Markus Beckedahl freut sich, daß das Programm der re:publica online ist...

Banner re:publica

und ich freue mich, zusammen mit Lyssa Borchardt ein Panel bestreiten zu dürfen. [netzpolitik.org]

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Leben ohne Micro$oft

Google greift Kerngeschäft von Microsoft an: Analysten sprechen von einer direkten Attacke auf Microsoft: Google bietet jetzt webbasierte Anwendungen, die den Microsoft-Klassikern Excel oder Outlook Konkurrenz machen. Aber ob der Wechsel vom Quasi-Monopolisten Microsoft zur Datenkrake Google unbedingt eine gute Entscheidung ist, wage ich zu bezweifeln. [Netzeitung.de Internet]

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Ich will den Islam (und jede andere Religion auch) beleidigen dürfen...

We can blog it denn sie haben es alle verdient. Und Politiker sowieso. Haft für ägyptischen Blogger: Der ägyptische Blogger Abdel Karim Suleiman wurde in Alexandria zu vier Jahren Haft verurteilt. Suleiman habe in seinem Weblog den Islam und den ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak beleidigt, hieß es in der Urteilsbegründung. [futurezone.ORF.at]

Vergleiche auch Florian Rötzer: Vier Jahre Gefängnis wegen Beleidigung des Islam für ägyptischen Blogger: Mit der harten Strafe will die Regierung offenbar die stärker und kritischer werdende Bloggerszene warnen. [Telepolis News]

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Atemlos Bloggen

Habe ich eigentlich schon erwähnt, daß ich heute Urlaub habe und daher ohne Rücksicht auf Verluste bloggen kann? Nein? Habe ich noch nicht? Aber ihr habt es sicher schon gemerkt. Grins

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Neue Bücher (4): Raum und Geschichte

Book Cover Regelmäßige Leser des Schockwellenreiters wissen, daß ich mich zur Zeit ein wenig mit dem Thema »Karten und Geschichte« beschäftige und daß ich sowieso alte Landkarten liebe. Als ich mich gestern vom Grabbeltisch abwandte, fiel mein Blick auf Im Raume lesen wir die Zeit. Über Zivilisationsgeschichte und Geopolitik von Karl Schlögel. Er ist Professor für Osteuropäische Geschichte an der Europa Universität Viadrina in Frankfurt/Oder und das Buch handelt von Landkarten, Stadtplänen, Grundrissen, Fahrplänen und Adressbüchern und wie man aus diesen »Geschichte lesen« kann. Wenn ihr in den nächsten Tagen wenig von mir hört: Ich muß diese über 560 Seiten lesen. Dringend!

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Neue Bücher (3): Noch mehr vom Grabbeltisch

Book Cover Ich mag solche Sammelbände wie zum Beispiel Denkanstöße 2005, das »Lesebuch aus Philosophie, Kultur und Wissenschaft«. Sie geben einen Gelegenheit, über den Tellerrand hinauszublicken und Neues zu entdecken. Wegen der Kürze der einzelnen Beiträge sind sie auch die ideale U-Bahn-Lektüre. Und das sollte man nutzen, gerade und vor allem, wenn man so ein Taschenbuch preisgünstig erstehen kann.

Buchtitel: Brentano Und jetzt ein wenig Lyrik und drumherum: Clemens Brentano war laut Hans Magnus Enzensberger »vielleicht der größte Virtuos der deutschen Poesie« und folgerichtig hat er bei Insel einen Sammelband mit Gedichten, Erzählungen und Briefen des Romantikers herausgegeben. Wer Brentano noch nicht kennt, kann ihn hier entdecken und wer glaubt, ihn zu kennen, entdeckt vielleicht sogar noch ein paar unbekannte Facetten.

Buchtitel: Kreisler Georg Kreisler, der Anarchist des Chansons, Phrasenjäger und Komponist, der zugleich auch virtuos das Piano bediente, ihn gilt es (wieder) zu entdecken. Vielleicht mit dem dtv-Büchlein Zwei alte Tanten tanzen Tango. Zwar fehlt in dieser Kompilation das legendäre »Tauben vergiften« und der »General« (mein Favorit), aber es ist ziemlich viel versammelt, was ich von diesem Kabarettisten mag, zum Beispiel die Liebeserklärung an seine Mutter:

Mütterlein, Mütterlein,
oh, wie gut warst du zu mir!
Poker spielen und Motorrad fahren,
all das kann ich nur von dir.

Buchtitel: Lyrik 1895 hat Carl Busse einen Sammelband Neuere Deutsche Lyrik herausgegeben. Und da sind auf über 450 Seiten in schönster Frakturschrift alle versammelt, die damals als die angesagten Lyriker galten. Einige davon, wie zum Beispiel Fontane, Bierbaum oder Freiligrath sind uns heute noch bekannt, andere sind lange vergessen. Einige zu Recht, andere zu Unrecht. Solche Bände laden zum Schmökern und zum Entdecken ein. Und sie sind es, die den Besuch eines Antiquarats so spannend und lustvoll machen.

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Neue Bücher (2): Medien

Book Cover Das Kursbuch Medienkultur, herausgegeben von Claus Pias, Joseph Vogl, Lorenz Engell, Oliver Fahle und Britta Neitzel will die maßgeblichen Theorien von Brecht bis Baudrillard vorstellen. Ob es das tut, darf bezweifelt werden. Man findet zwar Benjamin, Brecht, Luhmann, McLuhan, Adorno, Enzensberger (stark gekürzt), Holzkamp, Bense und Kittler, aber es fehlen zum Beispiel Negt/Kluge, Kracauer und Habermas. Dafür dürfen etliche der französischen Modephilosophen (damit meine ich nicht Barthes oder Foucault) ihren »eleganten Unsinn« verbreiten und wenn diese auftauchen, darf auch der tümelnde Heidegger nicht fehlen. Alles in allem hinterläßt der Band einen etwas zwiespältigen Eindruck und ich frage mich, ob gerade (Quer-) Einsteiger (für die sind solche Bücher ja eigentlich nützlich und sinnvoll) mit dem im Juli letzen Jahres vorgestellten Reclam-Bändchen Texte zur Medientheorie nicht besser bedient sind.

Den Band Von den Mythen der Buchkultur zu den Visionen der Informationsgesellschaft von Michael Giesecke (2002) hatte ich in der Bibliothek des Instituts erstöbert und war so begeistert von der altmodischen Gründlichkeit und »Gelahrtheit« (im besten Sinne) des Autors, daß ich ihn mir zulegen mußte. Er ist auch aus historischen Gründen interessant: Die beigelegte CD-ROM zeigt beispielhaft, wie die Metapher vom »Lost in Cyberspace« zustande gekommen sein könnte: Es sind Webseiten und die Navigation durch diese steht quer zu allen (Quasi-) Standards und Erfahrungen, die sich im Web zwischenzeitlich herausgebildet haben und mit denen der Nutzer navigiert. Ich schaffe es nur mit Mühe, die im Buch erwähnten Abbildungen zu finden. Trotzdem: Man muß den Ideen in diesem Buch nicht zustimmen, lesens- und diskussionswert sind sie allemal.

Book Cover Book Cover Book Cover

Und weil mir die Lektüre so viel Spaß bereitet hatte, habe ich mir gleich noch zwei weitere Bände des Autors zugelegt: Einmal die »Studien zur Vorgeschichte der Informationsgesellschaft«, die 1992 unter dem Titel Sinneswandel, Sprachwandel, Kulturwandel erschienen sind und das jüngste Werk (2007) Gieseckes, Die Entdeckung der kommunikativen Welt, Studien zur kulturvergleichenden Mediengeschichte. Zum Inhalt kann ich noch nichts sagen, da noch nicht gelesen. Grins

Und weil es so schön ist, erkläre ich Medientheorie zum »Google des Tages«.

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Neue Bücher (1): Computerbücher

Book Cover In den letzten zwei bis drei Wochen sind in meiner Bibliothek so viele neue Bücher aufgelaufen, daß ich sie Euch häppchenweise — auch um sie besser in die jeweiligen Kategorien verteilen zu können — präsentieren möchte.

Cocoa Programming for MacOS X von Aaron Hillegass habe ich von einem Freund, der »versehentlich« zwei Exemplare davon hatte, geschenkt bekommen (er darf meinethalber öfter Bücher doppelt kaufen). Es ist eine reich bebilderte, 450 Seiten fette Einführung in die Cocoa-Programmierung. In meinen Augen um Klassen besser als die offizielle Apple-Dokumentation (mit der habe ich mich sehr schwer getan). Also eine Empfehlung.

Book Cover Die »Web Design«-Reihe des Taschen-Verlags wird ja zur Zeit häppchenweise verramscht. Jetzt ist das Bändchen Music Sites auf den Grabbeltischen der Nation für 6,99 € erhältlich. Ich hatte ja schon ein paar dieser Taschenbücher ergattert und mir gleichzeitig die dazu notwendige Leselupe zugelegt. Die ist auch hier nötig. Und OK, man kann zu dieser ganzen Reihe sowieso nicht mehr sagen, als daß die Screenshots Anregungen geben könnten für eigene Design-Ideen. Und es ist tröstlich zu sehen, daß auch die »großen« Agenturen nur mit Wasser kochen und manchmal ganz schreckliche Arbeiten abliefern — aber manchmal aber auch wunderschöne.

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Das Zitat des Tages...

kann man sich auch automatisch in sein Weblog einbauen lassen:

Zitate.net liefert die mehr oder weniger passenden Zitate wie auch den JavaScript-Code zum Selberbauen. [Peter van I. per Email.]

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