Große Videos klein rechnen
Da eine dicke 4 GB Speicherkarte in meiner Digicam mich nicht zum Haushalten zwingt, erstelle ich Videos damit immer in höchster Qualität. Die dabei entstehenden Dateien sind aber auch bei wenigen Minuten Videolänge dann schnell einige 100 MB fett. Das ist natürlich zum Hochladen bei Videohostern oder auch für Vodcasting viel zu viel.
Zum Runterrechnen benutze ich iSquint, es gibt meines Wissens kein einfacheres Tool. Einfach per Drag'n'Drop die Dateien in das Fenster schieben, die Einstellung nach obigem Screenshot vornehmen und dann auf Start drücken. So werden leicht 200 MB auf 30 MB herunterkomprimiert, ohne allzuviel an Qualität zu verlieren. Und schneller als QuickTime ist das Teil auch noch...
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Kommt der Durchbruch 2007?
Beinahe hätte ich — den Nachwehen der Sylvesterparty geschuldet — die monatliche Statistik vergessen: Also, im Dezember 2006 hatte der Schockwellenreiter laut seinem Sitemeter knappe 200.000 Page Views und mehr als 100.000 Visits. Das sind für einen Feiertagsmonat sehr schöne Zahlen. Wie immer danke ich allen meinen Lesern.
Und 2007 kommt der Durchbruch. Ganz sicher...
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Da gehen sie hin, Eure Daten...
Webseiten konnten Google-Mail-Kontaktliste klauen. [heise online news]
Und noch mehr (Email-) Probleme im Hause Google: GMail Disaster, Google confirmed the Mass Email Deletions. Even backups are gone? »Earlier I wrote about the GMail problems. But the latest issue is more than just problem, its a GMail disaster. As per TechCrunch, number of users started complaining that all of their GMail emails and contacts were auto deleted.« [Meerkat: An Open Wire Service: webservices.xml.com]
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ISBN jetzt 13-stellig
Neue Nummern für alle Bücher. Bin gespannt, was bald alles nicht mehr funktioniert. Fängt mit Amazons ASIN an... [heise online news]
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Wer's braucht...
Lotus Notes 7.0.2 für MacOS X verfügbar: IBMs bereits seit September 2006 für andere Betriebssysteme verfügbare Version 7.0.2 der kostenpflichtigen Groupware Lotus Notes ist seit Kurzem auch für MacOS X erhältlich. Der Umfang der Software entspricht dabei denen der Windows- und Linux-Versionen. [Golem.de]
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Noch eine Python IDE
Eric »is a full featured Python and Ruby editor and IDE, written in Python. It is based on the cross platform Qt gui toolkit, integrating the highly flexible Scintilla editor control. It is designed to be usable as everdays' quick and dirty editor as well as being usable as a professional project management tool integrating many advanced features Python offers the professional coder.«
Hat das Teil schon einmal jemand unter Mac OS X zum Laufen bekommen? [Daily Python-URL! (from the Secret Labs)]
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Leben ohne Micro$oft
Amsterdam fordert Microsoft mit Linux-Test heraus: Die Stadtverwaltung testet eine OSS-Alternative auf dem Desktop. [Computerwoche Online]
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Fünf Jahre (T)Euro
Heute vor fünf Jahren gab's Begrüßungsgeld. Und ich rechne immer noch in Mark und Pfennig um.
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Dr. Ingrid Wengler
Diese seit Jahrzehnten vor den Twin Towers in Berlin-Treptow liegende Schiffsruine wollte ich schon immer einmal photographieren.
Weiß jemand etwas über das Schiff und seine Geschichte?
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Sie können es (immer noch) nicht
Probleme mit Hartz-IV-Software: T-Systems steht unter Beschuss, weil die A2LL-Software erneut Probleme macht. [Computerwoche Online]
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Negation der Negation
Die geschichtliche Tendenz: Das Kapital zentralisiert die Produktion und vergesellschaftet die Arbeit. Die Expropriation der Expropriateure wird unvermeidlich: »Diese Expropriation vollzieht sich durch das Spiel der immanenten Gesetze der kapitalistischen Produktion selbst, durch die Zentralisation der Kapitale. Je ein Kapitalist schlägt viele tot. Hand in Hand mit dieser Zentralisation oder der Expropriation vieler Kapitalisten durch wenige entwickelt sich die kooperative Form des Arbeitsprozesses auf stets wachsender Stufenleiter, die bewußte technische Anwendung der Wissenschaft, die planmäßige Ausbeutung der Erde, die Verwandlung der Arbeitsmittel in nur gemeinsam verwendbare Arbeitsmittel, die Ökonomisierung aller Produktionsmittel durch ihren Gebrauch als Produktionsmittel kombinierter, gesellschaftlicher Arbeit, die Verschlingung aller Völker in das Netz des Weltmarkts und damit der internationale Charakter des kapitalistischen Regimes. [...] Die Zentralisation der Produktionsmittel und die Vergesellschaftung der Arbeit erreichen einen Punkt, wo sie unverträglich werden mit ihrer kapitalistischen Hülle. Sie wird gesprengt. Die Stunde des kapitalistischen Privateigentums schlägt. Die Expropriateurs werden expropriiert.
Die aus der kapitalistischen Produktionsweise hervorgehende kapitalistische Aneignungsweise, daher das kapitalistische Privateigentum, ist die erste Negation des individuellen, auf eigne Arbeit gegründeten Privateigentums. Aber die kapitalistische Produktion erzeugt mit der Notwendigkeit eines Naturprozesses ihre eigne Negation. Es ist Negation der Negation. Diese stellt nicht das Privateigentum wieder her, wohl aber das individuelle Eigentum auf Grundlage der Errungenschaft der kapitalistischen Ära: der Kooperation und des Gemeinbesitzes der Erde und der durch die Arbeit selbst produzierten Produktionsmittel.« [Junge Welt, Photo: Lauren MacDonald]
Auszug aus: Karl Marx: Das Kapital. Kritik der Politischen Ökonomie. In: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke Band 23, Berlin 1972, Seite 789-791
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Mit aufrechtem Gang
Werner Pirker über Leben und Tod des rechtmäßigen irakischen Präsidenten Saddam Hussein. [Junge Welt]
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Es war Mord
Stellungnahme des Russel-Tribunals zum Mord an Saddam Hussein: »Präsident Saddam Hussein ist Kriegsgefangener mit völkerrechtlich geschütztem Status. Ferner ist er rechtmäßiger Präsident der Republik Irak. Auf legale Weise kann er von dieser Besatzung nicht hingerichtet werden.« [Junge Welt]
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Barbarei des Westens: Ein Mord als »PR-Desaster«?
»Zwei Tage nach seinem Tod ist Saddam Hussein im Netz so populär wie er zu Lebzeiten niemals war. Die Video-Tauschbörse YouTube geht von Saddam-Clips nachgerade über, das mittlerweile berüchtigte Geheim-Video seiner Hinrichtung wächst sich zum PR-Desaster aus. [...] Verwackelte Bilder eines Kamerahandys, dazu O-Töne von maskierten Henkern, die einen gefaßt wirkenden Todeskandidaten unter dem Galgen beschimpfen und den Namen seines größten Gegners skandieren, vermitteln den Eindruck eines Fememords und nicht den einer gerichtlich angeordneten Exekution.« [futurezone.ORF.at]
Saddam Hussein auf YouTube und in Bilderserien auf flickr.
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