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Daily Link Icon Montag, den 11. Dezember 2006
Over the Rainbow (10)

Damit Ihr nicht denkt, die Hymne der hochgeschätzten Bloggerkollegen gäbe es nur von Israel Kamakawiwo'ole aus Hawaii...

heute mal wieder eine schöne Stimme: Die Mezzosopranistin Linda Eder ist ein großer Judy-Garland-Fan. Und das hört man. Grins

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Auch Du mein Sohn Brutus?

Jon Udell verläßt Infoworld und arbeitet zukünftig für Microsoft. [Scripting News]

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S-Bahn-Berlin kann Google (Maps)

Als ich letztens die Seiten der Berliner S-Bahn ansurfte, traute ich meinen Augen nicht: Das Berliner Traditionsunternehmen kann Google:

Screenshot

Das zeigt — glaube ich — ziemlich deutlich, wohin die Richtung geht. Und die europäischen Anbieter, wie z.B. GoYellow und Sevenload sollten sich sputen. Wenn sie nicht bald ebenfalls APIs anbieten, um ihre Dienste in die eigenen Webseiten einzubinden, werden sie bald ganz schön ins Hintertreffen geraten. Und das fände ich schade.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Mapping

VLC 0.8.6 ist draußen

Ab sofort steht der VideoLan Client (GPL) in der Version 0.8.6 zum Download bereit. Das Update bietet unter anderem Unterstützung von Windows Media Video 9, Flash Video, verbessertes MPEG-4 H.264-Decoding, verbesserte Unterstützung für Windows Unicode und einen praktischen Controller im Vollbild-Modus ähnlich dem des QuickTime Players. VLC steht für sehr viele Plattformen, darunter Mac OS X, Windows und diverse Linux-Varianten, zur Verfügung. [MacTechNews.de]

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Da didel dum, die Angst vor'm Netz geht um

Der Griff ins Klo Von keiner Ahnung getrübt oder: Dümmer geht's nümmer: Schäuble: Internet ist »Fernuniversität und Trainingscamp« für Terroristen. [heise online news]

Ihr ahnt schon, was kommt: Für diesen »Griff ins Klo«, mit dem der Innenminister vermutlich solche Ungeheuerlichkeiten wie von BKA und Verfassungschutz eingesetzte Trojaner und andere Programme zum Eindringen in Computer legitimieren will, verleihen wir ihm die entsprechende Schüssel (feinstes Porzellan, weiß, ca. 40 cm, Anfang des 21. Jhdts.). Er hat sie sich redlich verdient.

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Die Morgenröte der Globalisierung

Marx und Engels Ausplünderung und Ausrottung anderer Kontinente durch das Kolonialsystem Europas, Handelskriege gegeneinander - brutalste Gewalt bestimmt die ursprüngliche Akkumulation: »Die Entdeckung der Gold- und Silberländer in Amerika, die Ausrottung und Versklavung und Vergrabung der eingebornen Bevölkerung in die Bergwerke, die beginnende Eroberung und Ausplünderung von Ostindien, die Verwandlung von Afrika in ein Geheg zur Handelsjagd auf Schwarzhäute bezeichnen die Morgenröte der kapitalistischen Produktionsära. Diese idyllischen Prozesse sind Hauptmomente der ursprünglichen Akkumulation. Auf dem Fuß folgt der Handelskrieg der europäischen Nationen, mit dem Erdrund als Schauplatz. Er wird eröffnet durch den Abfall der Niederlande von Spanien, nimmt Riesenumfang an in Englands Antijakobinerkrieg, spielt noch fort in den Opiumkriegen gegen China usw.

Die verschiednen Momente der ursprünglichen Akkumulation verteilen sich nun, mehr oder minder in zeitlicher Reihenfolge, namentlich auf Spanien, Portugal, Holland, Frankreich und England. In England werden sie Ende des 17. Jahrhunderts systematisch zusammengefaßt im Kolonialsystem, Staatsschuldensystem, modernen Steuersystem und Protektionssystem. Diese Methoden beruhn zum Teil auf brutalster Gewalt, z. B. das Kolonialsystem. Alle aber benutzten die Staatsmacht, die konzentrierte und organisierte Gewalt der Gesellschaft, um den Verwandlungsprozeß der feudalen in die kapitalistische Produktionsweise treibhausmäßig zu fördern und die Übergänge abzukürzen. Die Gewalt ist der Geburtshelfer jeder alten Gesellschaft, die mit einer neuen schwanger geht. Sie selbst ist eine ökonomische Potenz.« [Junge Welt, Photo: Gabi]

Auszug aus: Karl Marx: Das Kapital. In: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke Band 23, Berlin 1972, Seite 779-781

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Na, dann bastelt mal schön...

Studios basteln an YouTube-Rivalen: Die US-TV-Studios Fox, NBC, Viacom und CBS wollen im Online-Videogeschäft zusammenarbeiten. Mit einer gemeinsamen Plattform soll dem Marktführer YouTube Konkurrenz gemacht werden. [futurezone.ORF.at]

Irgendwie wird dabei vergessen, daß YouTube nicht nur ein Distributionskanal für (kostenpflichtige?) Online-Videos der Majors ist, sondern auch ein riesiger Basar, in dem der User für seine eigenen, selbstproduzierten Videos ein Publikum findet. Und das ist es, was die Faszination von YouTube ausmacht.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Anfrage

Aus meiner Email:

für die Veröffentlichungen unseres Instituts für Mikrotonforschung benötigt die Forschergruppe Computergrafiken bzw. Veranschaulichung von Forschungsergebnissen (Mikrotonkreise, logarithmische Spiralen etc). Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir den einen oder anderen Ansprechpartner diesbezüglich nennen würden.

Da kann ich leider auch nicht weiterhelfen. Ich weiß weder, was Mikrotonforschung ist, noch, wie ich in den Genuß dieser Anfrage komme. Vielleicht wissen meine Leser mehr...??

Aber weil das Wort so schön ist und der Schockwellenreiter ja bekanntlich schöne Wörter liebt, erkläre ich Mikrotonforschung zum »Google des Tages«.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Wie funktioniert Geld?

10-Punkte-Plan zu effizienten Ausbeutung eines Planeten mit halbintelligenten Lebensformen (Teil 1):

Aliens haben das Geld erfunden um die Erde und ihre Bewohner auszubeuten. Erster Teil eines dreiteiligen Animationsfilms zur Erklärung des Geld- und Bankenwesens, der im Rahmen einer Diplomarbeit entstanden ist. [Marcus O. per Email.]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Der Schockwellenreiter rät ab

Cover Das neue iX-Spezial zu Web 2.0 ist eine riesige Enttäuschung. Es sind einfach nur ältere Artikel aus der iX wieder aufgewärmt worden, selbst ein einführender Übersichtsartikel, bei Kompilationen dieser Art eigentlich üblich, fehlt. Und um das Heft vollzukriegen, wurden noch zwei Kapitel »Basics« und »Java« drangehängt, deren einzelne Beiträge selbst mit viel Wohlwollen nicht mehr dem Thema Web 2.0 zugerechnet werden können. Also gebt Eure 12,90 T(€)uro lieber für etwas Sinnvolleres aus. Mir selber tat es leid, daß mir das Heft erst so spät in die Finger fiel und ich meine Studenten nicht rechtzeitig davor warnen konnte. Etliche hatten es sich schon gekauft...

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

Neu in meiner Bibliothek

Book Cover Die iLife-Produkte meines Macs hatte ich bisher nie so richtig ernst genommen. Schön, sie waren da und wenn ich sie brauchte, habe ich sie auch benutzt (bisher eigentlich nur iTunes, GarageBand und iMovie). Aber ich hielt das Bündel eigentlich eher für einen Marketing-Gag denn für ein ernstzunehmendes Paket. Je mehr ich mich aber damit auseinandersetze, ob das Web tatsächlich eine Publikationsumgebung für jederfrau sein kann, desto mehr verschiebt sich auch meine Sichtweise. Wenn es tatsächlich so ist und wenn wir über den Tellerrand von Weblogs hinausgucken wollen und auch das Netz mehr als eine multimediale Plattform begreifen... ja, dann ist iLife (Icon Icon Icon) zumindest ein Werkzeug auf den Weg dorthin. Es verspricht durch seine einfache Bedienung und durch die enge Verzahnung der einzelnen Komponenten tatsächlich so etwas wie eine Multimedia-Platform für alle zu werden. Besonders iWeb könnte dabei eine strategische Rolle spielen, da es mehr kann als nur Weblogs.

Wie dem auch sei, das Buch iLife '06 von Michael Hillenbrand ist ein Reiseführer in die schöne, neue Welt des multimedialen Web-Publishings. Nichts für Geeks, die sowieso schon alles wissen, aber der Einsteiger wird hier kompetent und umfassend informiert. Einzig und allein die Frage, was und welche Inhalte er denn mit diesem Softwarepaket produzieren soll, wird nicht beantwortet. Grins Aber das wäre ja auch die Aufgabe eines anderen Buches. Wer schreibt es?

Book Cover And now something completely different: Ich bin ja der Meinung, daß die populäre Wissenschaftsliteratur in Deutschland — im Gegensatz zum anglo-amerikanischen Sprachraum — nicht richtig ernst genommen wird. Und so war ich von 50 Klassiker: Erfindungen. Vom Faustkeil zum Internet angenehm überrascht. Nun gut, es ist kein wissenschaftliches Werk und ob die ausgewählten Erfindungen wirklich alle die Bezeichnung »Klassiker« verdienen, darüber kann man streiten. Aber die Kombination aus Text und Bild und der Verweis auf weiterführende Literatur und Filme (sic!) macht Spaß und regt sicher den einen oder anderen an, sich intensiver mit der Wissenschafts- und Technikgeschichte auseinanderzusetzen.

Der Band ist in der Reihe »Gerstenberg Visuell« erschienen, die ein interessantes Konzept verfolgt: Marginalspalten liefern Zusatzinformationen zu den einzelnen Bildern und ein »Kasten« zu jedem Kapitel liefert Hintergrundinformationen und nennt auch Bücher, Filme und Museen zum Thema. Dies weitergedacht und mit Links versehen wäre doch auch ein gutes Konzept für Educational Websites. Darüber muß ich mal nachdenken.

Smile Teeth

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

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