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Daily Link Icon Montag, den 27. November 2006
Neues nettes Neugiertool

Ich hatte das ja schon einmal handgestrickt, aber jetzt bietet Technorati ein fertiges Widget zum Einbauen in das eigene Weblog dafür an, das die alles interessierende Frage »Wer linkt mich« beantworten soll:

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Jetzt müssen nur noch möglichst viele auf diesen Beitrag verlinken, damit ich sehen kann, ob das Teil auch funktioniert. Grins [Die ContentSchmiede]

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I Can Dance

Tanzende Superhelden Heute vor vier Jahren im Schockwellenreiter: Tanzende Superhelden. Kann man auch ruhig noch einmal wiederholen...

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Leben ohne Micro$oft

Französische Nationalversammlung steigt auf Open Source um: Ab der nächsten Legislaturperiode werden die Abgeordneten der französischen Nationalversammlung auf ihren Desktop-PCs Open-Source-Software vorfinden. [Computerwoche Online]

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Der Pinguin reitet das Kamel

Darauf hat die Welt gewartet: Perl/Linux ist eine Linux-Distribution, in der alle Programme in Perl (Icon Icon Icon) geschrieben sind. [Anarchaia]

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Alter Säufer vs. junger Arbeitsloser

Der Griff ins Klo Im Streit um eine längere Zahlung von Arbeitslosengeld I an Ältere hat der Arbeitsminister von NRW, Karl-Josef Laumann (49, CDU) junge Arbeitslose mit Säufern verglichen: »Das Prinzip, daß jemand, der lange Beiträge gezahlt hat, auch längere Zeit das Arbeitslosengeld I bezieht als ein junger Säufer, der nichts geleistet hat, ist richtig und sozial.« [Arbeitsmarktreform]

Für diesen Griff ins Klo verleihe ich dem »alten« Säufer (meiner über 30jährigen Politik-Erfahrung nach saufen alle Politiker, je höher desto schlimmer) die entsprechende Schüssel (feinstes Porzellan, weiß, ca. 40 cm, Anfang des 21. Jhdts.). Er hat sie sich redlich verdient.

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Auf dem Weg nach Pisa IV

Bildungspolitik mit dem Rotstift: Die Bundesländer stellen weit weniger Lehrer ein, als die Kultusministerkonferenz erwartet hat. Zwischen 2003 und 2006 wurden über 16.000 potenzielle Stellen nicht besetzt. [Telepolis News]

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Stummer Zwang

Marx, Fußball und Engels Karl Marx: »Es ist nicht genug, daß die Arbeitsbedingungen auf den einen Pol als Kapital treten und auf den andren Pol Menschen, welche nichts zu verkaufen haben als ihre Arbeitskraft. Es genügt auch nicht, sie zu zwingen, sich freiwillig zu verkaufen. Im Fortgang der kapitalistischen Produktion entwickelt sich eine Arbeiterklasse, die aus Erziehung, Tradition, Gewohnheit die Anforderungen jener Produktionsweise als selbstverständliche Naturgesetze anerkennt. Die Organisation des ausgebildeten kapitalistischen Produktionsprozesses bricht jeden Widerstand, die beständige Erzeugung einer relativen Übervölkerung hält das Gesetz der Zufuhr von und Nachfrage nach Arbeit und daher den Arbeitslohn in einem den Verwertungsbedürfnissen des Kapitals entsprechenden Gleise, der stumme Zwang der ökonomischen Verhältnisse besiegelt die Herrschaft des Kapitalisten über den Arbeiter. Außerökonomische, unmittelbare Gewalt wird zwar immer noch angewandt, aber nur ausnahmsweise. Für den gewöhnlichen Gang der Dinge kann der Arbeiter den »Naturgesetzen der Produktion« überlassen bleiben, d. h. seiner aus den Produktionsbedingungen selbst entspringenden, durch sie garantierten und verewigten Abhängigkeit vom Kapital.« [Junge Welt, Photo (cc): Aapo Haapanen]

Auszug aus: Karl Marx: Das Kapital. Kritik der Politischen Ökonomie. In: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke Band 23, Berlin 1972, Seite 765-770

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Gestern vor fünf Jahren...

starb Regine Hildebrandt, die Jean d'Arc des Ostens. Niemand sonst in der Politik hatte sich so sehr für die Belange der Menschen in den fünf neuen Bundesländern eingesetzt. Sie wird immer noch vermißt...

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Weblogs und die Philologie

Hatte ich das schon? Egal, im Fernsehen wird schließlich auch alles wiederholt. Weblogs: Verdichtung durch Kommentar von Jörg Dünne ist ein interessanter Beitrag, der schon 2004 in der Reihe Philologie im Netz erschienen ist.

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Neu in meiner Bibliothek

Book Cover Der November ist auch die Zeit, im Lehnstuhl den nächsten Urlaub zu planen. Also besorgt man sich schöne Bildbände, wie z.B. Mecklenburg-Vorpommern. Sehen & erleben, braut sich einen Tee mit Rum und träumt von langen Wanderungen entlang der Mecklenburger Seenplatte, von Strandspaziergängen an der Ostsee oder vom Besuch traditionsreicher Städte wie Rostock, Wismar und Stralsund, alles irgendwo zwischen romantischer Natur und norddeutscher Backstein-Gotik angesiedelt.

Book Cover Freitag abend hatte ich irgendwie das Gefühl, daß ich mich für eine arbeitsreiche Woche belohnen müßte und habe daher spontan eine kleine Buchhandlung aufgesucht und mir den »Island-Krimi« (Regional-Krimis sind ja zur Zeit in Grins) Engelsstimme von Arnaldur Indriðason besorgt. Der Klappentext versprach spannende Unterhaltung, ohne daß man den Verstand völlig ausschalten müßte. Leider bin ich über das Wochenende dann doch nicht zum Lesen gekommen. Ich werde berichten, sobald ich die knappen 380 Seiten »durch« habe...

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Das Montagsgedicht

Dem scheidenden November gewidmet, der sich in diesem Jahr gar nicht so, wie in dem Gedicht beschrieben, sondern eher wie ein »goldener Oktober« verhalten hat:

Kürbisse, Photo: Gabriele Kantel

November

Solchen Monat muß man loben
keiner kann wie dieser toben,
keiner so verdrießlich sein
und so ohne Sonnenschein!

Keiner so in Wolken maulen,
keiner so mit Sturmwind graulen!
Und wie nass er alles macht!
Ja, es ist 'ne wahre Pracht!

Seht das schöne Schlackerwetter!
Und die armen welken Blätter,
wie sie tanzen in dem Wind
und so ganz verloren sind!

Wie der Sturm sie jagt und zwirbelt
und sie durcheinander wirbelt
und sie hetzt ohn' Unterlaß:
ja, das ist Novemberspaß!

Und die Scheiben, wie sie rinnen!
Und die Wolken, wie sie spinnen
ihren feuchten Himmelstau
ur und ewig, trüb und grau!

Auf dem Dach die Regentropfen:
wie sie pochen, wie sie klopfen!
Schimmernd hängt's an jedem Zweig,
einer dicken Träne gleich.

Oh wie ist der Mann zu loben
der solch unvernünft'ges Toben
schon im voraus hat bedacht
und die Häuser hohl gemacht:

so, daß wir im Trocknen hausen
und mit stillvergnügtem Grausen
und in wohlgeborgner Ruh
solchem Greuel schauen zu.

[Heinrich Seidel (1842 - 1906), Photo: Gabi]

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