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Daily Link Icon Donnerstag, den 14. September 2006
Neu in meiner Bibliothek

In unregelmäßigen Abständen muß ich einfach immer wieder das kleine Antiquariat in der Neuköllner Weserstraße (zwischen Reuter- und Friedelstraße) aufsuchen und dort den Grabbeltisch checken. Es gibt immer wieder etwas für mich zu entdecken.

So heute zum Beispiel »Denkzettel. Politische Lyrik aus den sechziger Jahren der BRD und Westberlins, 1977 im Frankfurter Röderberg-Verlag erschienen. Der Röderberg-Verlag war so etwas wie der West-Ableger des Leipziger Reclam-Verlages, der aus Lizenzgründen seine Bücher nicht im Westen vertreiben durfte. Und hier sind sie alle versammelt, die Liedermacher und Dichter meiner Jugend, die mich an die Guitarre und in den Werkkreis Literatur der Arbeitswelt getrieben haben: Gerd Semmer, Günter Bruno Fuchs, Lilo Rauner, Erwin Jedamus und natürlich Fasia Jansen und viele andere mehr. Nicht, daß ich die Texte nicht schon in vielen anderen Ausgaben hätte... ich mußte diesen Band einfach auch noch haben.

Lesevergnügen auf der Dachterrasse, Photo: Jörg Kantel

Seit Jahren schon nehme ich in den Antiquariaten jede Ausgabe des Raben, des Magazins für jede Art von Literatur mit, um dann festzustellen, daß dies eine Ausgabe ist, die ich schon besitze. Und so stapeln sich die Dubletten. Auch diesmal, die (fikitve) Nummer 500 steht natürlich schon in meinem Regal. Aber was soll's, ein willkommener Anlaß, das Bändchen mal wieder zu lesen...

Book Cover Ich mag die literarischen Spurensuchen von Dietmar Grieser. Und daher mußte ich das Buch Im Rosengarten, das uns mehr oder weniger folgenreiche Liebesgeschichten mehr oder weniger großer Literaten (ist Otto von Bismarck ein Schriftsteller?) erzählt. Bisher habe ich die anrührende Romanze von Christian Morgenstern und Margareta Grosebruch daraus gelesen. Ich vermute, daß die anderen ähnlich traurig enden. Schließlich war Südtirol im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert die Lungenklinik Europas (Zauberberg, ick hör' dir trappsen!) und so werden die meisten dieser romantischen Begegnungen unter einem schlechten Stern gestanden haben. Doch Grieser erzählt immer nett, so daß ich ihm auch hierhin folgen werde...

Und noch eine Reiseerzählung. Und eigentlich doch keine. Otto Flake (1880 - 1963) erzählt in Ein Leben am Oberrhein über sein Leben beiderseits des Rheines. Aufgewachsen im Elsaß als Sohn deutscher Eltern ist er nach dem 1. Weltkrieg und einem Intermezzo in Zürich, wo er sich den Dada-Kreisen anschloß, nach Baden-Baden gezogen und bis zu seinem Tod dort geblieben. Baden und Elsaß ergeben zusammen den Oberrhein. Und darüber erzählt Flake. Und von seinem Traum eines Europas ohne Grenzen. Und der hat wenig mit dem bürokratischen Monster zu tun, das wir dann bekommen haben.

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Zur Geschichte der Datenverarbeitung in Deutschland

Computerwoche öffnet Heftarchiv: Die Zeitschrift Computerwoche öffnet ihr Heftarchiv. Damit stehen alle Artikel, die seit 1974(!) erschienen sind online und kostenlos im HTML(!)-Format zur Verfügung. Für Premiumnutzer gibt es die Beiträge ab 2004 auch kostenpflichtig als PDF. Neben der direkten Auswahl eines bestimmten Artikels, kann über die Suchfunktion von Computerwoche.de nach Inalten gesucht werden. [Archivalia]

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I love RSS

rsscap picture RSS and AJAX: A Simple News Reader: »Paul Sobocinksi combines RSS and AJAX to build a simple, in-browser news reader that you can deploy on any website.« Natürlich ausdrucken! [Meerkat: An Open Wire Service: O'Reilly Network]

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Ich hatte schon lange nichts mehr über AppleScript

»I believe that the development of AppleScript is a story worth telling (PDF Icon, 280 KB), and I have been encouraged to attempt it despite the inherent difficulty of the task. I can only offer my own subjective views on the project, as someone who was intimately involved with all its aspects.« [Lambda the Ultimate - The Programming Languages Weblog - Join today!]

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Internet ohne Schnur — für alle...

und für umme. Leider nur in Cleveland: Vermaschtes Bürgernetzwerk. Und ein kleines, wildes Bergvolk prescht vor und legt fest: Breitbandzugang für alle Schweizer für maximal 69 Fränkli. [heise online news]

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Gefährliche Sicherheitslücke im Flash-Player

Über ein gefährliches Sicherheitsleck im Flash-Player von Adobe können Angreifer beliebigen Programmcode auf ein fremdes System schleusen. Ein Opfer muß lediglich dazu gebracht werden, eine entsprechend manipulierte SWF-Datei zu öffnen. Adobe bietet Patches an, um das Problem in allen davon betroffenen Applikationen zu beheben. [Golem.de]

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Software-Aktualisierung anschmeißen

Sechs Sicherheitslöcher in QuickTime: Gleich sechs Sicherheitslücken in QuickTime schließt Apple mit der aktuellen Version. Die Sicherheitslecks erlauben Angreifern das Einschleusen und Ausführen von Programmcode. Alle Sicherheitslöcher wurden sowohl für die Windows- als auch die MacOS-X-Version von QuickTime bestätigt. [Golem.de]

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Noch ist Sommer

Noch zeigt man (?) Haut...

Cheerleaders, Photo: Gabriele Kantel

Cheerleaders beim Tag der offenen Tür der Berliner Wasserschutzpolizei. [Photo: Gabi]

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Mit 5 (T)€uro sind sie dabei

Nun ist es amtlich: Die Intendanten der ARD haben sich auf einer Tagung in Schwerin auf eine GEZ-Gebühr in Höhe von 5,52 Euro pro Monat geeinigt. Damit wird für Unternehmer und Selbstständige, die einen internetfähigen PCs besitzen, ab 1. Januar 2007 eine Gebühr fällig. Auf Privatleute, die bereits für Fernseher oder Radio eine Gebühr bezahlen, kommen keine weiteren Kosten zu. [Golem.de]

Die Abzocke der GEZ ist auch der heutige »Google des Tags«.

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Weichmacher? Im Bett? Niemals!

Ungesunde Sexspiele: Greenpeace warnt vor Weichmachern in Vibratoren. [Telepolis News]

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Schöne neue Welt des Open Access

Ulrich Herb über den entgeltfreien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen - Teil 1. [Telepolis News]

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Und noch eine Anregung für Podcaster

Wo wir gerade Lyrik und Jazz hatten, wie wäre es mit Lyrik und Klassik?

Les Chansons de Bilitis

Une femme s'enveloppe de laine blanche. Une autre se vêt de soie et d'or.
Un autre se couvre de fleurs, de feuilles vertes et de raisins.
Moi, je ne saurais vivre que nue.
Mon amant, prends-moi comme je suis:
   sans robe ni bijoux ni sandales, voici Bilitis toute seule.

Mes cheveux sont noirs de leur noir et mes lèvres rouges de leur rouge.
Mes boucles flottent autour de moi libres et rondes comme des plumes.

Prens-moi telle que ma mère m'a faite dans une nuit d'amour lontaine,
   et si je te plains ainsi, n'oublie pas de me le dire.

CD-Cover 1989 spielte das Nash Ensemble zusammen mit der Schauspielerin Delphine Seyrig (Letztes Jahr in Marienbad, Der diskrete Charme der Bourgeoisie) die Chansons de Bilitis ein, Pierre Louÿs' erotische Gedichtzyklus von 1894, den Debussy für seinen Freund vertonte. Es ist die Gänsehaut-verursachendste Aufnahme, die ich je gehört habe. Delphine Seyrig starb ein Jahr später, im Oktober 1990. Ihr sind die Aufnahmen gewidmet. Ein Muß für jede CD-Sammlung.

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Wenn schon Podcast, dann so

CD-Cover Der Groove von Heinrich Heine: Lyrik und Jazz mit Gerd Westphal (Sprecher), Attila Zoller (Guitarre), Emil Mangelsdorff (Flöte und Klarinette), Peter Trunk (Bass) und Klaus Weiss (Schlagzeug). Ich hatte die Aufnahmen mal besessen, doch leider waren sie in den Wirren meines Lebens irgendwann verlorengegangen. Schön, daß es diesen Geniestreich von 1964 wieder gibt: Gerd Westphal und das Attila Zoller Quartett sprechen und spielen Heinrich Heine — Lyrik und Jazz. Haben müssen! [Spiegel Online]

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Schnatterware

Skype 2.0 Beta mit Video für Mac: Internet-Telefonieanbieter Skype bietet jetzt einen videofähigen Client für Mac OS X an. [futurezone.ORF.at]

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»Signalpiraterie« oder Protektionismus?

Podcaster bangen um ihre Rechte: In der Podcasting-Szene formiert sich Widerstand gegen ein internationales Abkommen, das Rundfunkunternehmen und Webcastern umfassende Rechte auch an Inhalten garantieren will, die ihnen eigentlich nicht gehören. Ich sehe immer mehr die Notwendigkeit der Piratenpartei. [futurezone.ORF.at]

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Das Urteil am Morgen

Dosenfleisch OLG Hamm: Cold-Calls und Adresshandel: Werbeanrufe stellen grundsätzlich unzumutbare und demnach rechtswidrige Belästigungen dar. Dies gilt, so das OLG Hamm (Urt. v. 15.8.2006, Az. 4 U 78/06) in einer aktuellen Entscheidung, auch dann, wenn der Verbraucher den Anrufen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zugestimmt hat. [advobLAWg]

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