space picture
That's me, folks

Werbung

Test und Preisvergleich
Preisvergleich und Testberichte zu Notebooks, Handys Digitalkameras
sowie MP3 Player.



quality content
Einkaufen - Autobilder odge - Stadt Blogs Fun



Werbebanner

Kredit online finden - durch Vergleich! CLH Webartikel sind online - cherche la Catalogue Regional pour la france -unser Klassiker prolinks online Ferienhäuser buchen für den Urlaub Ferienhaus nächsten Sommer

Kostenloser Pressedienst
Branchenbuch
Plastikkarten

Linkpopularität
Vermiculite shop
Türkei Reisen
FreeSMS - Hotels
Usenet Hilfe

space picture space picture

Daily Link Icon Sonntag, den 10. September 2006
Weblogs und Journalismus

Meine fünf Thesen zu einem Mißverständnis (PDF Icon, 96 KB), die ich auf der Veranstaltung am Freitag hoffentlich unterhaltsam (und zum Schrecken eines Journalisten auf dem Podium, der gerne über das Rotationsverhalten toter Physiker spekulierte) vorgetragen habe, stehen nun zum Download bereit.

Technorati-Tags:

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Den Schockwellenreiter in Action...

kann man hier (leicht verdeckt aber vorhanden Grins) bewundern. Machte meinen Tag. Ich habe mich natürlich sofort revanchiert und Thomas Wanhoff im Dunkeln auf flickr veröffentlicht. [Thomas Wanhoffs Weblog]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Wissen zieht!

Wohin? Oder zieht es einfach nur um? Fragen über Fragen. Aber das ist eben Wissenschaft...

Blaue Lokomotive

Gesehen gestern auf dem Frankfurter Hauptbahnhof.

Technorati-Tags:

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Neu in meiner Bibliothek

Book Cover In fremden Städten muß ich auch immer in fremden Buchläden stöbern. Daher stammen drei der vier heute vorgestellten Neuerwerbungen aus einer fremden Stadt. Grins

Das Buch Mind Hacks. Tips & Tools for Using Your Brain von Tom Stafford und Matt Webb ist eine Tour de Force durch die moderne Kognitionswissenschaft. Es ist weder ein Lehrbuch, noch eine systematische Einführung, es werden einfach nur unterhaltsame und/oder nachdenkenswerte Experimente vorgeführt, die zu einer Beschäftigung mit dem Thema anregen. Und wer mehr wissen will: Am Schluß jeden »Hacks« gibt es Links und Literaturhinweise zu tiefergehenden Quellen. Ich habe im Zug ein bißchen darin gelesen (Zeit genug hatte ich ja) und fand es sehr lehrreich und unterhaltsam. Empfehlenswert!

Book Cover In Web Design: E-Commerce, herausgegeben von Julius Wiedemann, findet man all die Scheußlichkeiten wieder, mit denen (Web-?) Designer ihre Kunden beglücken. Flash ohne Ende, Flash mit MySQL, die Texte sind als Bilder gephotoshopped und manchmal findet man ein wenig PHP. Wundert Ihr Euch noch, warum die meisten eCommerce-Seiten von Google nicht gefunden werden? Auch wenn es vom Herausgeber anders gemeint war, das Buch ist ein Horrorkabinett und sollte angehenden Designern als abschreckendes Beispiel um die Ohren gehauen werden.

Und das zweite Buch vom gleichen Herausgeber, WebDesign: Studios, zeigt, wo die Ursache dieser Misere liegt. Fast alle vorgestellten Webseiten der »großen« Studios sehen im Druck wunderschön aus. Funktionalität und Design sind einfach nicht webgerecht, sondern unter (vermutlich durch die Ausbildung verinnerlichten) Blick auf ein Printprodukt geschaffen worden. Sicher legen auch heute noch etliche (Web-?) Designer ihre Entwürfe entweder als Ausdrucke oder als Macromedia-Director-Präsentationen (nicht lachen: Das habe ich alles schon so erlebt!) vor. Den Browser scheuen sie, wie der Teufel das Weihwasser.

Book Cover Bei beiden Bücher war ich dankbar, daß ich vor kurzem beim Kaffeeröster meines Vertrauens für wenig Geld eine Leselupe erstanden habe. Die Schrift ist so klein und so wenig lesegerecht, daß ich sie anders nicht mehr entziffern konnte. Und lustig ist auch der Disclaimer des Verlags: »Taschen is not responsible when web addresses cannot be reached if they are offline or can be viewed just with plug-ins.«

[And now something completely different]: Heute ist Tag des offenen Denkmals und Gabi hat in diesem Rahmen den »Alten Friedhof der St. Jacobi-Kirchengemeinde in Berlin-Neukölln« besucht und dabei das gleichnamige Buch von Ralph Jaeckel und Heidrun Siebenhühner erstanden. Es ist 2006 in der »Edition Luisenstadt« erschienen und scheint das Ergebnis eines ABM-Projektes oder Ähnlichem zu sein. Wie dem auch sei, es ist im ersten Teil ein Führer durch die Geschichte des Friedhofs und im Hauptteil eine akribische Auflistung der Grabstädten und Grabdenkmäler. Eine Fleißarbeit, die in das Archiv eines jeden gehört, der an der Geschichte Neuköllns oder an der Geschichte der Berliner Friedhöfe interessiert ist. Die sechs Euro sollte man sich gönnen. (Das Buch ist so neu, daß es weder auf der Website des Verlags noch bei Amazon zu finden ist. Ich hoffe, das ändert sich bald.)

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

The Boy is Back in Town

Alle reden vom Wetter... wir nur von Verspätung. Und Gleisbauarbeiten scheinen für die Deutsche Bahn genau so unvorhersehbar zu sein, wie Unwetter und Naturkatastrophen. Daß der ICE 692 gestern auf der Fahrt von Frankfurt nach Berlin schon mit 20 Minuten Verspätung startete, geschenkt. Doch daß er seine Fahrgäste erst um 14:30 Uhr in Wustermark darüber informierte, daß er wegen Gleisbauarbeiten zwischen Wustermark und Berlin-Spandau (planmäßige Ankunft dort: 14:05 Uhr) nicht über Spandau, sondern via Golm, Potsdam und Wannsee direkt zum Hauptbahnhof fahren würde und den Fahrgästen empfahl, ab Hauptbahnhof mit der S-Bahn zurück nach Spandau zu fahren, war schon eine ziemliche Unverschämtheit. Daß der Zugführer aber dann noch eine »voraussichtliche Ankunft« im Hauptbahnhof mit 14:50 Uhr angab, schlug dem Faß den Boden aus.

Verspätung

Jeder, der die Strecke nur minimal kennt, weiß, daß eine Fahrt über Golm zum Hauptbahnhof nie und nimmer in 20 Minuten zu schaffen ist. Dies läßt nur den Schluß zu, daß die Deutsche Bahn entweder ihre eigenen Strecken nicht kennt oder daß sie ihre Kunden systematisch belügt. Und so stand dann auch eine alte Frau aus dem Schwabenland mit ihrem schweren Gepäck schon ab Potsdam im Gang, denn dort war 14:50 Uhr und sie wollte den Ausstieg nicht verpassen...

15:10 Uhr erreichte der Zug den Hauptbahnhof und 15:20 Uhr endlich den Berliner Ostbahnhof. Gabi, die dort schon seit 50 Minuten auf ihren Mann wartete, erzählte, daß auch dort reichlich Chaos herrschte und daß etliche Züge zum Bahnhof Gesundbrunnen umgeleitet worden wären.

Danke, Deutsche Bahn! Börsenfähig ist man mit dieser kundenorientierten Glanzleistung aber sicher nicht...

Ach so, angeblich soll es ja eine Entschädigung geben, wenn die Bahn nicht pünktlich ist. Davon erfuhren wir im Zug jedoch nichts. Aber ich habe ja »nur« 322 Euro dafür gezahlt, daß ich pünktlich und zuverlässig von Berlin nach Wiesbaden und wieder retour befördert werde. Dafür kann man wohl bei Mehdorns Klitsche nicht mehr verlangen.

Die Verspätungen der Deutschen Bahn sind heute der »Google des Sonntags«.

Technorati-Tags:

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

space picture space picture space picture space picture

Werbung
Monatskalender
September 2006
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
 
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
Interne Links
Archiv
Kategorien