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Daily Link Icon Montag, den 28. August 2006
Überraschung: sevenload kann jetzt auch OGG Vorbis

Der Überraschungssieger meines kleinen Videohoster-Kurztests, der deutsche Hoster sevenload, tut alles, um seinen Vorsprung auszubauen. Wie er in seinem Blog (und in meinen Kommentaren) berichtete, kann er jetzt auch das OGG-Vorbis-Format bearbeiten. Getestet und für wahr befunden. Damit ist sevenload der einzige Hoster meines Tests, der alle sechs Video-Formate schluckte und hat den Platz 1 damit mehr als verdient. Congrats!

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Seefahrt tut not

Mit dem Graureiher unterwegs...

Wasserschutzpolizei auf der Spree

Neues flickr-Photoset: 11. Tag der offenen Tür bei der Berliner Wasserschutzpolizei. [Photo: Gabi]

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Genosse mahnt Genossen ab

A picture named gabriel_presse_small.jpg Es gibt Politiker, die haben das Internet immer noch nicht verstanden und wollen es gerne zensurieren, so auch der verspätete Umweltengel Sigmar Gabriel (SPD) der das Weblog des bekannten Neuköllner Faktotums Marcel Bartels (Ihr wißt: Wenn er echt ist, ist er gut gefaked) abmahnen ließ, weil jemand ein Bild von Sigmar Gabriel mit dem Untertitel »Ich will auch zu den Nutten, Herr Hartz« in das von Marcel betriebene Parteibuch-Wiki gestellt hat. Jetzt soll er sich bei einer Vertragsstrafe von 20.000 Euro dazu verpflichten, daß niemand mehr Katzenbilder Bilder von Sigmar Gabriel mit dieser Unterschrift in seinem Wiki veröffentlicht. Marcel fragt zu Recht, ob sein Wiki wohl unter die umstrittene gesetzlichen Regelung zur Forenhaftung fällt. Und wie bloß soll man in einem Wiki sicherstellen, daß niemand »Ich will auch zu den Nutten, Herr Hartz« unter ein Bild von Sigmar Gabriel schreibt? Fragen über Fragen... [Ders. per Email.]

Und um diesen Vorfall in Klein-Bloggersdorf besser verfolgen zu können, erklären wir Sigmar Gabriel (Unsere Handschrift: Kraftvoll. Sozial. Gerecht.) zum »Google des Tages« (er hat Glück, daß wir den heutigen »Griff ins Klo« schon vergeben haben).

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Update für die Roten

Seit heute steht die neue Version Ruby 1.8.5 zum Download (.tar.gz, 4,2 MB) bereit. Die Version ist ein Bug-Fix-Release. [Ruby Blog.de]

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Mac OS X Fonts und TeX

The PracTeX Journal: »Installing a new font with your TeX installation can be a challenging task. This article documents an attempt to provide an automated solution for users running TeX on Apple’s OS X.« [powerbook _ blog]

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Von Journalisten und Bloggern

Ben Schwan: »Alles andere ist nur Informationsverteilung. Und, wie Sie bereits schreiben, das können fachlich versierte Blogger tatsächlich besser. Und davon hat der Durchschnittsjournalist eben die Hosen voll, weil er insgeheim weiß, daß das nicht mehr so weiter gehen kann.« Machte meinen Tag! [Im Mediendschungel]

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Do-It-Yourself Robots with Linux

Linux-based robots are tricky to create, but Michael Surran's Robotics class found out it can be done.

Roboter K9

Netter Bericht, daher ausdrucken! [Linux Journal]

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Pinguin-Problem-Patch (PPP)

Pingus walking Ubuntu-Update warf Nutzer auf Textkonsole: Ein fehlerhaftes Update in Ubuntu (Icon Icon Icon) 6.06 hat bei einigen Nutzern dazu geführt, daß der X-Server nicht mehr startete und sie sich unvermittelt auf der Textkonsole wiederfanden. Nach ca. 17 Stunden wurde der Patch zurückgezogen, betroffene Anwender können mittlerweile ein aktualisiertes Paket einspielen. [Golem.de]

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Populistischer Quatsch

Der Griff ins Klo Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) muß ein sehr seltsames Kraut rauchen. Denn nur völlig zugekifft kann man auf die absurde Idee kommen, Arbeitslose als Sicherheitskräfte im »Anti-Terror-Kampf« in Bussen und Bahnen einzusetzen. [Netzeitung.de]

Für diesen »Griff ins Klo« verleihen wir Wolfgang Tiefensee die entsprechende Schüssel (feinstes Porzellan, weiß, ca. 40 cm, Anfang des 21. Jhdts.). Er hat sie sich redlich verdient.

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Verewigung von Kapitalwert

Karl Marx Karl Marx: Neue Maschinen sind nichts als Arbeit in dinglicher Form. »Mit dem Wachstum des Kapitals wächst die Differenz zwischen angewandtem und konsumiertem Kapital. In andren Worten: Es wächst die Wert- und Stoffmasse der Arbeitsmittel, wie Baulichkeiten, Maschinerie, Drainierungsröhren, Arbeitsvieh, Apparate jeder Art, die während längerer oder kürzerer Perioden, in beständig wiederholten Produktionsprozessen, ihrem ganzen Umfang nach funktionieren oder zur Erzielung bestimmter Nutzeffekte dienen, während sie nur allmählich verschleißen, daher ihren Wert nur stückweis verlieren, also auch nur stückweis auf das Produkt übertragen. Im Verhältnis, worin diese Arbeitsmittel als Produktbildner dienen, ohne dem Produkt Wert zuzusetzen, also ganz angewandt, aber nur teilweis konsumiert werden, leisten sie, wie früher erwähnt, denselben Gratisdienst wie Naturkräfte, Wasser, Dampf, Luft, Elektrizität usw. Dieser Gratisdienst der vergangnen Arbeit, wenn ergriffen und beseelt von der lebendigen Arbeit, akkumuliert mit der wachsenden Stufenleiter der Akkumulation.

[...] Die praktischen Agenten der kapitalistischen Produktion und ihre ideologischen Zungendrescher sind ebenso unfähig, das Produktionsmittel von der antagonistischen gesellschaftlichen Charaktermaske, die ihm heutzutag anklebt, getrennt zu denken, als ein Sklavenhalter den Arbeiter selbst von seinem Charakter als Sklave.« [Junge Welt]

Auszug aus: Karl Marx: Das Kapital. Kritik der Politischen Ökonomie. In: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke, Band 23, Berlin 1972

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Alle reden von Digitalisierung...

Wir nur von Verspätung! EU will digitale Bibliothek beschleunigen: Die Europäische Kommission pocht auf den zügigen Aufbau einer digitalen EU-Bibliothek. Bis Ende 2008 sollen zwei Millionen Bücher, Filme, Fotos und Manuskripte im Netz zur Verfügung stehen. Fragt sich nur, für wen? [futurezone.ORF.at]

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Zurück aus Kötzschenbroda

Kötzschenbroda schloß sich 1935 mit Radebeul zu einer Stadt zusammen, um so der drohenden Eingemeindung nach Dresden zu entgehen. Der Bahnhof Kötzschenbroda trägt daher heute leider den profanen Namen Radebeul-West

Verzeihn Sie, mein Herr, fährt dieser Zug nach Kötzschenbroda?
Er schafft's vielleicht, wenn's mit der Kohle noch reicht.
Ist hier noch Platz, in diesem Zug nach Kötzschenbroda?
Das ist nicht schwer, wer nicht mehr stehn kann, liegt quer.

Ja, für Geübte ist das Reisen heute gar kein Problem.
Auf dem Puffer oder Trittbrett steht man bequem.
Und dich trifft kein' Fußtritt,
Fährst du auf dem Dach mit,
Obendrein bekommst du dort noch frische Luft mit!

Morgens fährt der Zug an Papestraße vorbei,
Mittags ist die Fahrt nach Halensee noch nicht frei.
Nachts in Wusterhausen
Läßt du dich entlausen
Und verlierst die Koffer auch noch leider dabei.

So fährt man heut von Groß-Berlin nach Kötzschenbroda
Und dann und wann kommt man auch wirklich dort an.
Nun stehn wir da, der schöne Traum vom Reisen ist jetzt aus.
Glück auf nach Kötzschenbroda! - aber ich bleib zuhaus.

(Bully Buhlan)

Nach dem zweiten Weltkrieg, 1945/46, hatte Kötzschenbroda den einzigen funktionstüchtigen Bahnhof im Umkreis von Dresden. So kam es, daß Fahrgäste von Berlin nach Dresden und Umgebung eben auf den »Kötzschenbroda-Expreß« angewiesen waren. Er war ein beliebter Zug für Hamsterfahrten und daher ständig überfüllt. Obiges Lied kann man auf die Melodie von Glenn Millers »Chattanooga-Choo-Choo« (für die Jüngeren unter Euch: »Sonderzug nach Pankow«) singen.

Heute ist Kötzschenbroda ein beliebtes Ausflugsziel und die Straße Altkötzschenbroda eine einzige lange Theke. Kneipe reiht sich an Kneipe. Ich wäre gerne länger dort geblieben. Grins

Ach so, ja... Den »Sachkundenachweis Agility« habe ich erfolgreich abgelegt.

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