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Daily Link Icon Dienstag, den 22. August 2006
Video-Hoster — ein Kurztest

Angeregt durch diesen Telepolis-Artikel (wir berichteten) habe ich ein paar Videohoster einmal kurz angetestet. Es sind dies YouTube, Blib.tv, Yahoo! Video und Google Video. Der Schwerpunkt lag auf die Einbindung des Videos in das eigene Weblog resp. in die eigene Website. Und da ich ein Fan des 16:9-Formates bin, habe ich den einzigen 16:9-Film, den ich besitzte (nämlich mein mittlerweile sattsam bekanntes Agility-Filmchen), bei den Testkandidaten hochgeladen und dann geschaut, was daraus wird. Zu Vergleichszwecken könnt Ihr Euch das Original hier anschauen.

Screenshot YouTube Bei YouTube hatte ich mich schon vor einigen Monaten angemeldet. Soweit ich mich erinnern kann, war die Registrierung unkompliziert und ging schnell. Das Hochladen von Filmen geschieht über zwei Webseiten, ein Batchbetrieb, der es erlaubt, mehrere Filme gleichzeitig hochzuladen, ist leider nicht möglich. Wird der Film hochgeladen, unterrichtet nur ein sich drehendes Speichenrad vom Fortschritt, das dreht sich aber auch weiter, wenn aus irgendwelchen Gründen der Upload unterbrochen wurde. Auch sonst ist das User-Interface überladen und unübersichtlich. Es orientiert sich aber in vielen Teilen an flickr, so daß der geübte flickr-User mit ein paar Analogschlüssen schnell weiterkommt.

Die Einbindung in das eigene Weblog erfolgt — wie bei allen anderen Testkandidaten — durch einfaches Copy & Paste, der generierte HTML-Code bindet — ebenfalls wie bei allen anderen Testkandidaten auch — einen Flash-Player ein, der die Filme abspielt. Der Code ist übersichtlich und besteht aus einem object-Tag mit einem eingeschlossenen embed-Tag, so daß eigentlich alle Browser damit zurechtkommen sollten. Die Qualität des Films ist akzeptabel, das 16:9-Format wird erkannt und durch schwarze Balken oben und unten emuliert. Den Testfilm gibt es hier.

Screenshot Blip.tv Blib.tv ist mit dem Anspruch angetreten, Weblogs besonders zu unterstützen. Allerdings nahm es erst meine dritte Anmeldung an — ob es an dem Safari lag oder an Blip.tv vermag ich nicht zu sagen. Das User-Interface ist angenehm klar und aufgeräumt, beim Hochladen — das am schnellsten von allen Testkandidaten voranging — wird man durch einen Fortschrittsbalken visuell unterstüzt. Der Code zum Einbinden in das eigene Weblog ist etwas unübersichtlich geraten, aber wahrscheinlich kann man dadurch manuell an den Parametern noch einiges schrauben. Er besteht aus einem object-Tag, der wie bei YouTube einen embed-Tag umschließt.

Doch dann die Enttäuschung: Blib.tv kommt mit dem Breitwand-Format nicht zurecht. Der Hund und ich sind auf dem Testfilm sehr hoch und schmal geraten. Das schmeichelt uns zwar, ist aber nicht unbedingt Sinn der Sache. Außerdem scheint das Laden des Films länger zu dauern, als bei den anderen Testkandidaten, aber das kann einem auch nur so vorkommen, da der Player nicht über den Fortschritt des Ladevorgangs informiert. Das ist schade, denn gerade im Bezug auf die anderen Features (unter anderem die Generierung von RSS2- und iTunes-Feeds und das Erstellen einer Sidebar, die man ebenfalls in das eigene Blog einbinden kann) war ich schon geneigt, meine Filme hier abzulegen. Aber so ist der Service für mich erst einmal unbrauchbar. Leider, leider...

Screenshot Google Video Das User-Interface von Google Video ist gar keines. Es ist noch spartanischer als die Suchmaschine selber und außer der Möglichkeit, Filme hochzuladen, gibt es praktisch gar nichts. Um Filme hochladen zu dürfen, benötigt man einen GoogleMail-Account, aber den dürfte ja mittlerweile jeder haben. Grins Neben dem web-basierten Uploader gibt es noch einen Desktop-Uploader, mit dem man auch Dateien, die größer als 100 MB sind hochladen kann und der — noch wichtiger — Batch-Verarbeitung, also das Hochladen von mehreren Filmen in »einem Rutsch« erlaubt. Den Desktop-Uploader gibt es für Windows, Mac OS X und Linux.

Außerdem bietet Google auch noch einen Desktop-Player, der den Browser zum Betrachten der Filme überflüssig macht. Und das ist auch nötig, den der von Google generierte Code zum Einbinden des Players in die Website ist von seltener Dürftigkeit, er besteht lediglich aus dem veralteten embed-Tag. Die Optik des Players wiederum gefiel mir und — wie unser Testfilmchen zeigt — kommt auch Google mit dem 16:9-Format zurecht. Die Qualität entspricht der von YouTube, ich vermute, daß die gleiche Technologie genutzt wird.

Screenshot Yahoo! Video Yahoo! Video sieht irgendwie zugekauft aus, man kann es aber mit seinem normalen Yahoo!-Account nutzen (ähnlich flickr). Auch hier ist das User-Interface eher spartanisch, wirkt aber durch seine Farbigkeit ein wenig freundlicher als das von Google Video. Das Hochladen ist webbasiert, ein Batchbetrieb ist nicht möglich. Der generierte Code besteht — ähnlich wie bei Google — nur aus einem embed-Tag mit einer absolut unverständlichen, ellenlangen URL, an der wohl nur Kryptologen noch schrauben können. Und das Testfilmchen zeigt, daß auch Yahoo! Video noch nicht in der 16:9-Welt angekommen sind. Strafverschärfend kommt hinzu, daß — zumindest auf dem Safari und im Firefox auf dem Mac — das Video erst nach einem zweiten Reload der Seite abgespielt wird.

[And the winner is...] Testsieger ist eindeutig YouTube, es bietet die meisten Möglichkeiten, die meisten Community-Features und es kommt mit Breitwandfilmen zurecht. Wer allerdings mit dem spartanischen User-Interface leben kann, auf Community-Features verzichten will und lediglich eine Ablage- und Abspielmöglichkeit für seine Videos sucht, für den ist eventuell auch Google Video interessant, vor allem die Möglichkeit des Hochladens im Batchbetrieb, die Google als einziger der Testkandidaten bietet, ist für einige sicher ein Killerkriterium. Und auch der Desktop-Player kann für bestimmte Anwendungen interessant sein.

Und schade, schade für Blip.tv, daß sie mit dem Breitwandformat (mein Killerkriterium) nicht zurechtkommen. Denn sonst bietet die Plattform eigentlich alles, was das (Video-)Blogger-Herz begehrt, einschließlich eines iTunes-Feeds und eines absolut überzeugenden User-Interfaces. Vielleicht wird das ja noch einmal was mit dem 16:9-Format, dann werden die Karten neu gemischt.

Weit abgeschlagen landet Yahoo! Video auf dem letzten Platz. Es bietet eigentlich keine Besonderheiten, nicht einmal eine Einbindung in die eigene Portal- und Blogsoftware — außer dem Copy & Paste des Codes in das eigene Yahoo! 360° Blog, aber das geht auch mit jeder anderen Blog-Software. Yahoo! Video ist eigentlich nur für denjenigen interessant, der sowieso alles mit Yahoo! macht und dort auch eine Video-Plattform vorfinden will. Und den Reload-Fehler des Players halte ich für absolut unentschuldbar, hier haben die Tester bei Yahoo! völlig versagt.

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Es geschehen noch Zeichen und Wunder

Auf meine gestrige Suada hat sich doch tatsächlich die Presseabteilung von Apple per Email bei mir gemeldet und sich für die unqualifizierte Auskunft ihrer Hotline entschuldigt. Natürlich liefe der Lide 500F auch unter den Intel-Macs, nur eben unter Rosetta. Das würde die Auskunft der Canon-Hotline erklären. Auch der Hardware-Produkt-Manager von Apple würde mit diesem Scanner und einem Intel-Mac arbeiten — na, wenn das keine Empfehlung ist. Grins

Aber vielleicht ist diese Angelegenheit mal ein Anstoß für Apple und Canon, ihre Politik bezüglich ihrer Hotlines zu überdenken. Wenn man solch ein wichtiges Instrument der Kundenbindung nämlich an ein Call-Center überträgt, dann kann es sehr schnell dazu kommen, daß dort aus Angst, etwas Falsches zu sagen, lieber gesagt wird, daß etwas nicht geht. Und schon ist der Kunde verärgert und ein Auftrag futsch. Aber hier predige ich schon seit Jahren gegen Wände...

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Kreuzchenspieler

Nun wißt ihr es: Uns ist es nicht genug,
in jedem vierten Jahr ein Kreuz zu malen.

Kreuzchenspieler

Wir rechnen nach und nennen es Betrug,
wenn es gar keine Wahl gibt bei den Wahlen.
(Franz Josef Degenhardt, 1967)

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Das Zitat: Tot ist tot

Der Kryptologe und Sicherheitsexperte Bruce Schneier in der Technology Review: »Tot ist tot. In den USA haben wir beispielsweise offiziell beschlossen, daß es okay ist, daß wir jedes Jahr 40.000 Verkehrstote haben. Wir könnten diese Zahl deutlich senken, in dem wir strikte Geschwindigkeitsbeschränkungen einführen würden und Alkohol am Steuer stärker verfolgen, aber wir haben uns eben anders entschieden. Terrorismus sollten wir ganz genauso betrachten. Sicherheit ist, wie ich bereits erwähnte, immer ein Kompromiß.« [im mediendschungel]

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Suchmaschinen: Konkurrenz belebt das Geschäft

Google gibt in den USA Marktanteile ab: Der Marktanteil der Suchmaschine Google ist in den USA im Juli 2006 nach elf Monaten Wachstum erstmals leicht gefallen, meldeten die Marktforscher von comScore. Yahoo! konnte hingegen leicht zulegen. [Golem.de]

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Leben ohne Micro$oft: Auch PowerPoint ist undicht

Schädling nutzt neue Sicherheitslücke in PowerPoint: Microsofts Office-Komponente PowerPoint besitzt ein bisher unbekanntes Sicherheitsloch, das bereits von Schadcode ausgenutzt wird. Ein Trojanisches Pferd ist im Umlauf, das sich das Sicherheitsleck zu Nutze macht. Ein Opfer muß lediglich zum Öffnen einer präparierten PowerPoint-Datei gebracht werden. [Golem.de]

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Die Reisen nach Jerusalem Neukölln

Aus unserer unendlichen Serie Wohnsitz Neukölln:

Die Reise nach Neukölln, Photo: Gabriele Kantel

Und hier hatte jemand eine ähnliche Idee: flickr-Group Sofa Free. Da konnten wir einiges beisteuern. Grins [Photo: Gabi]

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Nicht mehr schreiben, sondern scripten

LuaTeX (GPL) »is an extended version of pdfTeX using Lua as an embedded scripting language.« Momentan noch im frühen Alpha-Stadium, aber allein die Möglichkeiten, die daraus entstehen, lassen mich ins Schwärmen geraten. [Anarchaia]

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Musiker sollen Noten nicht online tauschen

Die neue Guitarre Die Musik-Industrie geht einen Schritt weiter: Nach den Tauschbörsen sollen jetzt sogar Diskussionsforen von Gitarrenspielern abgeschaltet werden. Können die in der Musikindustrie überhaupt Noten lesen oder nur Klageschriften? [Netzeitung.de Internet]

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Es gab doch noch 650 Genossen mit Rückgrat

Steinbrück treibt Genossen aus Partei: Die Aufforderung von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD), zur Finanzierung der Gesundheits- und Altersvorsorge auch Urlaubsverzicht zu üben, hat die SPD-Basis nachhaltig verärgert. Wie SPD-Chef Kurt Beck nach einem Vorabbericht des Berliner Tagesspiegel vom Dienstag in einer Präsidiumssitzung seiner Partei in Schwerin mitteilte, haben nach Steinbrücks Äußerungen 650 Genossen ihr Parteibuch zurückgegeben. [Junge Welt]

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Kollaboratives Schreiben mit der Suchmaschine

Google öffnet Word-Klon für neue Nutzer: Mit dem Word-Klon Writely, der wieder für neue Nutzer offen ist, hat Google nun ein komplettes Office-Paket im Angebot. [futurezone.ORF.at]

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Das erste Buch zu SQLite

Book Cover Bekanntlich bin ich ja ein Fan der kleinen »embedded« SQL-Datenbank SQLite (ich hatte sie ein paar Jahre lang zusammen mit MovableType betrieben und sie war ca. um den Faktor 5 schneller als die MySQL-Datenbank auf meinem Serverchen). Jetzt gibt es endlich ein Buch dazu: The Definitive Guide to SQLite »is the first book to devote complete coverage to the most recent release of the popular embedded open source database SQLite. The book acts as both an ideal tutorial and reference guide. It offers experienced database developers a thorough overview of its capabilities and APIs, yet is mindful of newcomers who may be making their first foray into the database environment with SQLite. Readers are presented with introductions to the SQLite extensions available for C, Java, Perl, PHP, Python, Ruby, and Tcl.« Also noch einmal: Haben wollen! [Springer Informatik Produkte]

Und SQLite ist auch der heutige »Google des Tages«.

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Haben wollen!

Book Cover Hatte ich zwar vor vier Jahren schon einmal darauf hingewiesen, aber im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt: Das Buch Practical Python von Magnus Lie Hetland soll laut Amazon-Kundenrezension auch für fortgeschrittene Pythonistas nicht langweilig sein und über einen gewissen Unterhaltungswert verfügen. Und das kann man eigentlich selten über Lehrbücher zu einer Programmiersprache lesen. Grins

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Noch mehr Apple-Unbill

Thomas Wanhoffs Weblog: MacBook und der Gravis-(Un)-Service. Tja, wenn Apple nicht solch loyale Kunden hätte... Berliner (Firmen-) Kunden kann ich diesen Händler empfehlen, auch wenn sein Webauftritt nur besch...eiden ist. (Und nein, dies ist keine bezahlte Aktion, ich arbeite nur seit Jahren mit dieser Firma zusammen und bin — gerade was den Support anbetrifft — sehr zufrieden. Schließlich soll man ja in seinem Weblog nicht immmer nur meckern. Grins) [E-Business Weblog/Newsfeed]

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Ich bin ein (virtueller) Hundeträhna

Bevor Ihr Euch einen Hund anschafft, könnt Ihr hier schon einmal üben (Flash-Alarm). [Danke, Stefan!]

Zebu Icon   Wuff! Wuff!

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