Dreister Content-Klau
Diese in meinen Augen etwas halbseidene Website klaut in ihrem (vermutlich nur dem Google-Ranking dienenden) Blog unter dem schönen Namen »axer« ganz ungeniert aus dem RSS-Feed des Schockwellenreiters. Laut Impressum ist ein Dipl. Ing. Rainer Kormann (group a.plus, Klopstockplatz 9-11, 22765 Hamburg, info@model-film-casting.de) für diese, meiner CC-Lizenz widersprechenden Nutzung verantwortlich. Er möge das gefälligst unterlassen, sonst bekommt er Rechnung und Post vom Anwalt (sicherheitshalber habe ich das hier mal dokumentiert).
Ich habe in der letzten Zeit einige mehr oder weniger vollständige Übernahmen meines RSS-Feeds im Netz gefunden. Auch wenn das in einigen Fällen durch meine CC-Lizenz gedeckt ist (da nichtkommmerzielle Nutzung), phantasielos ist es auf jedem Fall. Wenn das so weitergeht, werde ich entweder meinen Feed nur noch als Abstract anbieten oder ihn mit Werbung versehen. Ich habe Euch gewarnt.
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So schmeckt der Sommer
Karibischer Reggae aus London, gespielt von einem Franzosen: Jehro mit Long is the Way (MP3, 4:35 min., 5,4 MB) und — mein Favorit — Everything (MP3, 3:46 min., 4,3 MB). Und wer noch mehr davon will, kann seine CD bei Amazon kaufen. [aurgasm]
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Erster Blick auf iCal aus Mac OS X 10.5 Leopard
MacWorld.com hat einen ersten Blick auf die Mac OS X Leopard-Version von iCal gewagt. iCal zeichnet sich in 10.5 vor allem dadurch aus, auch endlich in einem Netzwerk Termine mit anderen Nutzern austauschen zu können, dies funktioniert über gemeinsam genutzte Kalender, die aber von allen editierbar sind.
Dabei nutzt iCal den CalDav-Standard zur Übertragung von Daten. Ob man allerdings immer einen Server braucht, um Termine in einem lokalen Netzwerk auszutauschen, ist bislang noch nicht klar. iCal nutzt nun auch nicht mehr wie zuvor seine eigene Datenbank zum Speichern von To-Dos, sondern die systemweite Datenbank, so daß in Mail und iCal die selben Einträge angezeigt werden. [MacTechNews.de]
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Klassenpfad nach Cairo
Freie Java-Klassenbibliotheken nutzen Cairo: Die freien Java-Klassenbibliotheken GNU Classpath 0.92 haben nun die Bibliothek Cairo komplett implementiert, um 2D-Grafiken zu rendern. Dadurch lassen sich weitere Programme direkt mit Classpath nutzen. Ein Plug-In für Web-Browser der Mozilla-Familie ist ebenfalls neu hinzugekommen, das auch auf 64-Bit-Plattformen funktioniert. [Golem.de]
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Ein Grund zur Freude
Seit eineinhalb Stunden schweigen die Waffen. Hofft mit mir auf einen dauerhaften Frieden. [Spiegel Online]
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Mal wieder: Zensur in China
Wiki-Anhänger in China beklagen Selbstzensur: Zu Nachschlagewerken im Internet haben User in China so gut wie keinen Zugang. Die wenigen Seiten, die noch nicht gesperrt sind, verzichten auf politisch brisante Themen. [Netzeitung.de Internet]
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So funktioniert Kapitalismus
Weil du arm arbeitslos bist, mußt du früher sterben: Arbeitslose haben ein deutlich höheres Sterberisiko als gleichaltrige Erwerbstätige. Das geht aus einer Studie des Instituts für medizinische Psychologie der Universität Leipzig hervor. Bei Arbeitslosen sind demnach insbesondere Depressionen und Suchtkrankheiten, Erschöpfungssymptome, Bluthochdruck und Herzinfarkt wesentlich häufiger als bei Menschen mit Job. [Junge Welt]
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Akkumuliert, Akkumuliert!
Für die klassische Ökonomie ist der Proletarier eine Maschine zur Produktion von Mehrwert: »Mit der Entwicklung der kapitalistischen Produktionsweise, der Akkumulation und des Reichtums, hört der Kapitalist auf, bloße Inkarnation des Kapitals zu sein. Er fühlt ein »menschliches Rühren« für seinen eignen Adam und wird so gebildet, die Schwärmerei für Askese als Vorurteil des altmodischen Schatzbildners zu belächeln. Während der klassische Kapitalist den individuellen Konsum als Sünde gegen seine Funktion und »Enthaltung« von der Akkumulation brandmarkt, ist der modernisierte Kapitalist imstande, die Akkumulation als »Entsagung« seines Genußtriebs aufzufassen. »Zwei Seelen wohnen, ach! in seiner Brust, die eine will sich von der andren trennen!«
[...] Ohnehin bereichert sich der Kapitalist nicht, gleich dem Schatzbildner, im Verhältnis seiner persönlichen Arbeit und seines persönlichen Nichtkonsums, sondern im Maß, worin er fremde Arbeitskraft aussaugt und dem Arbeiter Entsagung aller Lebensgenüsse aufzwingt. Obgleich daher die Verschwendung des Kapitalisten nie den bona fide Charakter der Verschwendung des flotten Feudalherrn besitzt, in ihrem Hintergrund vielmehr stets schmutzigster Geiz und ängstlichste Berechnung lauern, wächst dennoch seine Verschwendung mit seiner Akkumulation, ohne daß die eine die andre zu beabbruchen braucht. Damit entwickelt sich gleichzeitig in der Hochbrust des Kapitalindividuums ein faustischer Konflikt zwischen Akkumulations- und Genußtrieb.
[...] Akkumuliert, Akkumuliert! Das ist Moses und die Propheten! »Die Industrie liefert das Material, welches die Sparsamkeit akkumuliert.« Also spart, spart, d.h., rückverwandelt möglichst großen Teil des Mehrwerts oder Mehrprodukts in Kapital! Akkumulation um der Akkumulation, Produktion um der Produktion willen, in dieser Formel sprach die klassische Ökonomie den historischen Beruf der Bourgeoisperiode aus. Sie täuschte sich keinen Augenblick über die Geburtswehn des Reichtums, aber was nützt der Jammer über historische Notwendigkeit? Wenn der klassischen Ökonomie der Proletarier nur als Maschine zur Produktion von Mehrwert, gilt ihr aber auch der Kapitalist nur als Maschine zur Verwandlung dieses Mehrwerts in Mehrkapital. Sie nimmt seine historische Funktion in bitterm Ernst.« [Junge Welt]
Auszug aus: Karl Marx: Das Kapital. Kritik der Politischen Ökonomie. In: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke, Band 23, Berlin 1972, Seiten 620-621
Die Akkumulation des Kapitals ist auch der heutige »Google des Tages«.
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Mit »Tags« gegen Ordnungsideologien
Die Photo-Sharing-Website flickr machte es vor - und immer mehr nutzen das System, Infos im Netz über Stichworte wieder auffindbar zu machen. [futurezone.ORF.at]
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Heute vor fünf Jahren...
im Schockwellenreiter: Gabi entdeckte mitten in der Groß Gropiusstadt ein Salatfeld, so groß wie ein Hochhaus.
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So sehen Sieger aus
Wen es interessiert: Auf dem Agility-Turnier am Wochenende auf dem Bezelberg im Vogtland haben Zebu und ich am Sonnabend im Jumping 1 einen hervorragenden 1. Platz mit einem fehlerfreien Lauf erkämpft. Und am Sonntag haben wir im A-Lauf mit einem SG immerhin noch einen 6. Platz erreicht. Natürlich bin ich stolz auf unseren Hund (und ein wenig auch auf mich
). Und bei Euch allen da draußen bedanken wir uns fürs Däumchendrücken.
Ein schönes Beispiel für virales Marketing:
Der Hund mit seiner Siegprämie im Jumping.
Es war ein schönes Turnier auf einem schönen Hundeplatz. Und das Wetter hat auch mitgespielt — es regnete nur Nachts. Die Richterin Dunja Reimann (vom HSV Tempelhof) hat technisch anspruchsvolle, aber trotzdem schön zu laufende Parcoure gestellt. Ich glaube, wir fahren im nächsten Jahr wieder hin.
BTW: Soll ich dem Hund das auch noch beibringen?




