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Daily Link Icon Mittwoch, den 9. August 2006
Das Zitat: Business News

Ha Ha! Klaus Madzia spielt wieder Zeitung mit der deutschen Bloggerszene (oder was er dafür hält): »So sie ihn läßt. Der bisherige Rekord in der Zusammenarbeit zwischen Klaus Madzia und der deutschen Bloggerszene liegt bei einem Jahr und acht Monaten (September 2004 bis Mai 2006). Da ist noch Spielraum für Verbesserungen drin, Klaus: die nächste Pleite schaffen wir in der halben Zeit.« Machte meinen Tag! [Industrial Technology & Witchcraft]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Warum auch?

Kein Virtual PC von Microsoft für Intel-Macs. Das wäre auch so überflüssig wie ein Kropf. [heise online news]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Totgesagte leben länger...

auch »Turbo«-Programmierer? Borland will die »Turbo«-Serie wiederbeleben: »Turbo Pascal« und »Turbo C« erinnern lang gediente Programmierer an die Frühzeit der PC-Softwareentwicklung. Nun möchte Borland mit der Neuauflage dieser Tools eine lange vernachlässigte Zielgruppe versöhnen. [Computerwoche Online]

Mit »Turbo C« hatte ich seinerzeit meinen Atari malträtiert und die Graphik-Bibliothek von »Turbo Pascal« wurde von mir nach LPR-Modula-2 (ebenfalls Atari) portiert. Nostalgie pur...

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Bekanntlich liebe ich ja diese fliegenden Zigarren

Aber natürlich gefällt mir diese militärische Nutzung nicht: Luftschiffe statt Satelliten? Schöner Aufsatz von Wolf-Dieter Roth über das Militär, das die Luftschiffe wieder entdecken will:

Das Höhenluftschiff »Maxflyer« von Multimax (Bild: Multimax)

»Luftschiffe sind schon im Ersten und Zweiten Weltkrieg gegenüber den schnelleren und kleineren Flugzeugen gescheitert: sie waren viel zu leicht abzuschießen. Doch jetzt sollen sie in Höhen agieren, wo sie unerreichbar sind - oder als großer Fesselballon Nahaufklärung betreiben.« [Telepolis News]

Zur Abwechslung erkläre ich daher heute einmal das Luftschiff zum »Google des Tages«.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Schreiben die Leser den Journalismus in die Klemme?

Christoph Bieber über die Entdeckung der Bürger im Journalismus. Er fragt dabei zu Recht: »Mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen führt die Entdeckung der Bürgerfigur durch einen mit Modernisierungszwängen konfrontierten Journalismus ganz bestimmt nicht zu einer Revitalisierung der »politischen Öffentlichkeit«. Im Gegenteil: Vielleicht lohnt sogar die Nachfrage, welche Bürgerfigur denn hier überhaupt gemeint ist - der politisch codierte »Citizen« oder doch eher der marktorientierte »Bourgeois«.« Hallo, Frau Taubert, so schreibt man über politische Weblogs... [Telepolis News]

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Spaß mit der Nigeria-Connection

SpOn hat Spaß mit der Nigeria-Connection. Ist zwar schon ein wenig abgedroschen, das Thema, aber egal: Solange es meine Besucherzahlen in die Höhe treibt... [Spiegel Online]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Wir Blogger, schön, reich und berühmt...

und jetzt auch als Rührstück im Theater: IDas Blog eines Mädchens aus dem Irak bewegt Menschen aus der ganzen Welt. In Edinburgh kommt das Web-Tagebuch jetzt auf die Bühne. [Netzeitung.de Internet]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

»Alles was ich über Naturwissenschaften weiß, habe ich aus Comics gelernt«

Book Cover Heute ist Büchertag im Schockwellenreiter, dabei war das gar nicht geplant. Aber James Kakalios' Physik der Superhelden klingt nach einem echten »Haben wollen!« Ich zitiere jetzt einmal direkt den Klappentext bei Amazon, anstatt das Abgeschriebene von der Netzeitung erneut abzuschreiben: Grins James Kakalios zeigt, »daß die Helden und Schurken der Comics die Gesetze der Physik häufiger befolgen, als man denkt. Grundlage ist Kakalios' einzigartige Kenntnis der Comic-Literatur und seine unverhohlene Freude an den Abenteuern der Superhelden. Unzählige Beispiele aus 60 Jahren Comic-Geschichte zeigen, daß vieles, was darin auf den ersten Blick dem Laien wie phantastische Fiktion erscheint, tatsächlich mit der physikalischen Welt, wie die Forschung sie kennt, in Einklang zu bringen ist.« [Netzeitung.de Bücher]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Fledder

Book Cover So, nachdem ich unten damit angegeben habe — was sind denn meine »meist zerfledderten« O'Reilly-Bücher? Daraus sollte ich wirklich kein Geheimnis machen.

Wer meine Vorliebe für Frontier kennt, den wird es nicht wundern, daß Matt Neuburgs Frontier: The Definitive Guide das von mir am meisten benutzte Computerbuch überhaupt ist. Ich besitze davon zwei völlig zerlesene Exemplare, eines zu Hause und eines im Institut. Es spricht für die handwerkliche Qualität meines Lieblings-Verlages, daß trotz dieser Übernutzung die Bindung hält. Grins

Book Cover Prägend für meine Art, an Web-Applikationen heranzugehen,war Jon Udells Practical Internet Groupware. Er zeigt dort, wie man mit einer Handvoll Open-Source-Tools und einigen Glue-Scripten (in Perl) eine effiziente und sehr schöne Web-Applikation schreibt. Bis ins Detail vorgestellt wird die Anwendung, die er für das BYTE Magazine entwickelt hat: Eine Kombination von Groupware-Server, Diskussions-Plattform, Dokumenten-Management-System und CMS. Die Anwendung wurde zu »Vor-XML-Zeiten« geplant und enwickelt, Udell selber schreibt, daß er heute daher an der Architektur einiges anders machen würde, aber das Prinzip überzeugt und besticht. Auch hiervon besitze ich zwei völlig zerfledderte Exemplare...

Book Cover Last but not least ist Programming Python von Mark Lutz so etwas wie meine Bibel der Python-Programmierung. Das Buch ist ab der zweiten Auflage nicht mehr für Anfänger geeignet, dieser Teil wurde in ein eigenes Buch ausgelagert. Doch auch wenn ich die Entscheidung bedauert habe, die Schwarte ist über 1.250 Seiten fett, da paßte das Anfänger-Tutorial vermutlich wirklich nicht mehr hinein. Ansonsten behandelt Mark Lutz hier wirklich alles, was man über Python wissen muß und das auf eine witzige und kurzweilige Art. Die erste Auflage habe ich im Büro deponiert, die zweite Auflage des Wälzers liegt immer ständig griffbereit neben meinem Schreibtisch zu Hause.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

Ich habe gelesen: The flickr Way

Book Cover Cal Henderson, der Autor von Building Scalable Web Sites ist im Hauptberuf bei Yahoo! angestelllt und dort Engineering Manager für flickr. Und diese Praxisnähe zieht sich durch das ganze Buch. Ob er die Architektur einer Web-Applikation durchgeht, die er mit einer geschichteten Süßspeise vergleicht, ob er die Hardware-Plattformen behandelt oder ein Plädoyer für eine vernünftige Entwicklungsumgebung hält: Überall merkt man, daß der Autor weiß, wovon er redet. So nimmt dann auch die Internationalisierung und Lokalisierung ebenso wie die Behandlung von Email in Web-Applikationen einen breiten Raum ein, beides Stolpersteine und Sicherheitsrisiken, speziell für PHP. Da wird dann das Thema Sicherheit in einem eigenen Kapitel behandelt, wobei auch auf die Gefahr von SQL Injection Attacks (weiß jemand, wie man dies »korrekt« auf Deutsch übersetzt?) eingegangen wird. Die erste Hälfte des Buches, die Web-Applikationen im Allgemeinen behandelt, endet mit einer Vorstellung der Remote Services, über die so eine Anwendung betrieben werden kann.

Dann geht es in Medias Res. Es wird gezeigt, wie man Flaschenhälse identifiziert, welche Möglichkeiten der Skalierung es gibt und wie man seine Anwendungen überwacht und protokolliert. Hier werden Dinge erklärt und Tools vorgestellt, von denen ich bisher keine Ahnung hatte, die mir aber als ungemein nützlich und sinnvoll erscheinen. Bis ins kleinste Detail erfährt man, wie man Server-Überlastungen vermeidet oder was zu tun ist, wenn man doch einmal geslashdotted wird. Das alles hätte ich gebrauchen können, als ich noch mit den ständigen Ausfällen meines Zope-Serverchens kämpfte.

Das letzte Kapitel fällt etwas aus dem Rahmen. Hier geht es um APIs, die noch einmal ausführlich erklärt werden. Das Kapitel ist gut, so habe ich zum Beispiel selten eine so kenntnisreiche Ausführung über die Geschichte von RSS (Icon Icon Icon) und Atom (Icon Icon Icon) gelesen, aber meiner Meinung nach hätte es eher in die Umgebung des Remote Services-Kapitel gehört.

Doch das ist nur Kosmetik. Denn wirklich vorwerfen kann man dem Buch eigentlich nur, daß es erst jetzt erschienen ist. Ich — und ich glaube viele andere auch — hätten es schon viel früher benötigt. Es ist ein Muß für jeden, der eine einigermaßen frequentierte Site betreibt und hat die Chance, in die Liste meiner meist zerfledderten O'Reilly-Bücher aufzusteigen.

Man at Work

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

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