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Daily Link Icon Montag, den 31. Juli 2006
Erbarmen!

Im PlänterwaldIch hatte es doch schon einmal geschrieben: Ich bin doch kein Hund, dem man so einfach ein Stöckchen vorwerfen kann. Und jetzt prasselt es von allen Seiten auf mich ein. Also OK, ausnahmsweise, aber auf meine Art:

Warum bloggst Du? Weil ich lebe.

Seit wann bloggst Du? Seit dem 24. April 2000.

Selbstportrait: Habe ich keines, soweit geht mein Exhibitionismus nicht. Aber wer noch nicht genug von meinem Gesicht hat, kann es ja hiermit oder hiermit probieren.

Warum lesen Deine Leser Dein Blog? Wenn ich das wüßte... Vielleicht, weil sie sich über ein arrogantes Arschloch aufregen wollen. Grins

Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf Deine Seite kam? Gerade im Sitemeter nachgeschaut: Stromlinienbus — war aus Argentinien und geht hier hin.

Welcher Deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit? Meine Matheseiten. Weil einem viel entgeht, wenn man nur behauptet »In Mathe war ich immer schlecht«.

Dein aktuelles Lieblings-Blog? Verrate ich nicht, denn sonst sitzen fünftausend Blogger auf dem Sofa und schmollen. Und das wäre zu eng für ein Sofa.

Welches Blog hast du zuletzt gelesen? BibliOdyssey. Weil es da immer etwas Altes zu entdecken gibt.

Wie viele Feeds hast du gerade im Moment abonniert? Etwas über 500, aber das sind nur zu einem geringen Teil Weblogs, es sind alle möglichen Feeds aus News- und anderen Quellen.

An welche vier Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum? An niemanden, denn wie gesagt: Ich bin doch kein Hund und warum sollen es andere sein (wollen)?

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Neu in meiner Bibliothek

Book Cover [1]: Aus Köln sind wieder zwei Bücher auf meinem Schreibtisch gelandet. Danke!

Erst einmal das Ruby Cookbook: Über 800 Seiten prallgefüllt mit Rezepten für die Programmiersprache Ruby (Icon Icon Icon) und für Ruby on Rails (Icon Icon Icon). Von der String-Behandlung über XML und Ajax, Datenbanken und Graphiken bis hin zur GUI-Prpgrammierung (mit einem sehr schönen Rezept für Cocoa) ist alles vorhanden, was der Gourmet sich wünscht. Ich werde berichten.

Book Cover Außerdem wurde mein Haben wollen! gehört: Building Scalable Web Sites (The Flickr Way) liegt nun ebenfalls auf meinen Schreibtisch. Ein erstes Durchblättern sagte mir, daß es ziemlich anspruchsvolles Zeug ist, was hier behandelt wird. Ich werde daher einige Zeit brauchen, bis ich das durchgelesen und verarbeitet habe.

[2]: OK, und dann war ich auf einem Flohmarkt und habe »Durch Berlin zu Fuß — Wanderungen in Geschichte und Gegenwart« erstanden. Das Buch ist aus dem Jahre 1984 und aus dem VEB Tourist Verlag Berlin und Leipzig. Daher stimmt der Titel nicht so ganz. Es sind keine Wanderungen durch Berlin, sondern Wanderungen durch die »Hauptstadt der DDR«. Aber als gelernter Westberliner habe ich da noch Nachholbedarf. Und zuguterletzt ist das Buch ein interessantes Zeitdokument.

Book Cover [3]: Und dann lag da bei Hugendubel in Neukölln noch die Schnellanleitung Google Earth auf dem Neuheitentisch. Das Bändchen ist im Prinzip nur eine Bedienungsanleitung für Google Earth (Icon Icon Icon), nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und da die Benutzeroberfläche des Programms doch leicht verwirrend ist und nicht jeder mit der englischsprachigen Dokumentation zurecht kommt, füllt es sicher eine Martklücke. Außerdem gibt es noch Hinweise zu einigen interessanten Webseiten rund um Google Earth und zu einigen netten Anwendungen. Inspirierend.

Über KML steht allerdings nichts drin. Da habe ich allerdings ein weiteres Buch bestellt. Wenn der Online Buchhändler meines Vertrauens endlich liefert, könnte ich es auch lesen und besprechen. Grins

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Statistiksoftware SPSS 13 für Mac OS X erschienen

SPSS hat seine gleichnamige Statistiksoftware in Version 13 für Mac OS X vorgestellt. Wer jedoch keine 1.500 US-$ dafür ausgeben will, kann es ja einmal mit R probieren. [MacTechNews.de]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Mathematik

Boyz need Toyz: iPod-Kühltasche für den Sommer

Haben wollen: iPod-Boombox, ein Sixpack Bier, Bratwürstchen und ein Radio - alles in einem Gehäuse.

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Hat jemand 45 US-$ für mich übrig? Grins [Mac Essentials - RSS20]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Sie nennen es Jugendschutz...

und meinen Zensur: USA wollen Internetnutzung an Schulen beschränken. [Golem.de]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Leben ohne Micro$oft: Es muß nicht immer Exchange sein

Notizzettel Groupware PHProjekt 5.1 verfügbar: Die Firma Mayflower hat die freie Groupware PHProjekt 5.1 (GPL) veröffentlicht. Ein erweiterter E-Mail-Client und weitere Funktionen im Kalender zählen zu den Neuerungen. [Golem.de]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Fingerabdruck ab Geburt?

Im EU-Ministerrat will man für die Abnahme von biometrischen Daten das Mindestalter von 12 Jahren vorschreiben, Mitgliedsländer könnten dies aber auch schon weitaus früher machen. [Telepolis News]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Neuronale Netze finden versteckte Strukturen

Wie bringt man einer Maschine bei, zuverlässig Gesichter oder andere für das menschliche Auge sofort erkennbare Strukturen zu registrieren? Forscher wollen das Problem mit Neuronalen Netzen lösen, die unbeaufsichtigt dazulernen. [Telepolis News]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Mit Karten die Welt(en) verstehen

Wie Kartographien unsere Weltbilder beeinflussen: Informative und interaktive Karten sind immer öfter Teil von Webseiten, insbesondere von Nachrichtenseiten. Oft einfach als bloßes Darstellungsmittel verwendet, seltener als analytisches Werkzeug - die Konsequenzen und die Bedeutung solcher Darstellungen werden dabei selten zum Thema gemacht. Lesebefehl! [Telepolis News]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Mapping

Karten-Zensur in Frankreich

Google Map mit GMO-Feldern unerwünscht: Greenpeace mußte in Frankreich eine Webseite zurückziehen und markiert dafür ein Feld mit genverändertem Mais mit einem wirklichen Kreuz.

Screenshot

Das Urteil betrifft allerdings nur die französische Sektion von Greenpeace. Die Umweltorganisation will gegen das Urteil Einspruch einlegen, hat aber erst einmal die Website auf die Server von Greenpeace International in Amsterdam verlagert, wo die exakte Lage der bislang nur zwei Felder in Südfrankreich, auf denen kommerziell genveränderter Mais angebaut wird, weiterhin zu sehen ist. [Telepolis News]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Die schärfsten Kritiker der Elche...

waren früher selber welche: Ex-Raucherin Merkel plädiert für Rauchverbot. [Netzeitung.de]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Karasek hat gelesen

Book Cover So gefallen mir Podcasts: Jürgen Overhoff hat eine Biographie über Benjamin Franklin, dem vergessenen amerikanischen Genie geschrieben. Und Manuel Karasek hat das Buch besprochen (QuickTime Icon). [Netzeitung.de Voice of Germany]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Das Wort zum Montag: Nicht alles aufessen!

Book Cover Die klassischen Ökonomen des Bürgertums erklärten Akkumulation von Kapital zur ersten Bürgerpflicht: »Soweit also ist die klassische Ökonomie im Recht, wenn sie den Verzehr von Mehrprodukt durch produktive Arbeiter statt durch unproduktive als charakteristisches Moment des Akkumulationsprozesses betont. Aber hier beginnt auch ihr Irrtum. Adam Smith (1723-1790) hat es zur Mode gemacht, die Akkumulation bloß als Konsumtion des Mehrprodukts durch produktive Arbeiter oder die Kapitalisierung des Mehrwerts als dessen bloßen Umsatz in Arbeitskraft darzustellen. [...] Es gibt keinen größern Irrtum als der dem Adam Smith von David Ricardo (1772-1823) und allen späteren nachgeplauderte, daß »der Teil der Revenue, von dem es heißt, er sei zum Kapital geschlagen, von produktiven Arbeitern verzehrt wird«.

Nach dieser Vorstellung würde aller Mehrwert, der in Kapital verwandelt wird, zu variablem Kapital. Er teilt sich vielmehr, wie der ursprünglich vorgeschoßne Wert, in konstantes Kapital und variables Kapital, in Produktionsmittel und Arbeitskraft. Arbeitskraft ist die Form, worin das variable Kapital innerhalb des Produktionsprozesses existiert. In diesem Prozeß wird sie selbst vom Kapitalisten verzehrt. Sie verzehrt durch ihre Funktion - die Arbeit- Produktionsmittel. Zugleich verwandelt sich das im Ankauf der Arbeitskraft gezahlte Geld in Lebensmittel, die nicht von der »produktiven Arbeit«, sondern vom »produktiven Arbeiter« verzehrt werden. Adam Smith gelangt durch eine grundverkehrte Analyse zu dem abgeschmackten Resultat, daß, wenn auch jedes individuelle Kapital sich in konstanten und variablen Bestandteil teilt, das gesellschaftliche Kapital sich in nur variables Kapital auflöst oder nur in Zahlung von Arbeitslohn verausgabt wird. [...]

Es versteht sich übrigens von selbst, daß die politische Ökonomie nicht verfehlt hat, im Interesse der Kapitalistenklasse Adam Smiths Satz auszubeuten: daß der ganze in Kapital verwandelte Teil des Nettoprodukts von der Arbeiterklasse verzehrt wird.« [Junge Welt]

Auszug aus: Karl Marx: Das Kapital. Kritik der Politischen Ökonomie. In: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke, Band 23, Berlin 1972, Seiten 614-617

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Ein Content Management System, 33.000 Entwickler

Book Cover TYPO3 erobert die Welt: Vom 11. bis 13. August 2006 veranstaltet die TYPO3 (Icon Icon Icon) Association erstmals die Internationalen Developer Days für Entwickler aus aller Welt. Vom 5. bis 8. Oktober 2006 folgt kurz darauf zum zweiten Mal der Event für TYPO3-Agenturen, Interessenten und Kunden: die Worldwide TYPO3 Conference in Karlsruhe. [futurezone.ORF.at]

Aus diesem Anlaß erklären wir TYPO3 zum »Google des Tages«.

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Ein Browser für das Web 2.0

Mit Flock (GPL) gibt es einen neuen Browser zum Betatest, der in erster Linie für Blogger und Fans von Community-Seiten wie flickr und MySpace programmiert wurde. Neben einem fix eingebauten RSS-Reader liegt das Hauptaugenmerk auf einem Blog-Editor, mit dem sich direkt aus der Browsermaske heraus Blogeinträge und Fotosammlungen verwalten und online stellen lassen. Ich mag aber nicht im Browser editieren. Mehr... [futurezone.ORF.at]

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Autsch!

Doofe Referrer-Analyse. Aber egal, dem Pendlerblog hat es genützt. [E-Business Weblog/Newsfeed]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Mathematik macht Spaß — Relaunch

Ich möchte in Zukunft verstärkt auch wieder Beiträge aus der (Unterhaltungs-) Mathematik im Schockwellenreiter bringen. Das hat keinen besonderen Grund außer dem, daß ich Spaß daran habe. Aus diesem Anlaß habe ich meinen Seiten Spaß mit Mathematik ein Relaunch gegönnt (nichts Besonderes, ich habe das Design nur dem Design meiner anderen Seiten angepaßt und betreibe auch diese Seiten nun mit Frontier).

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Als Einstieg habe ich obige Funktion in Grapher gezeichnet, Apples kleinem genialen Tool, das Bestandteil von Mac OS X (seit dem »Tiger«) ist. Sie wird häufig benutzt, um die Fähigkeit von Matlab zu demonstrieren und hat sonst keine weitere Bedeutung, außer daß sie geeignet ist, die Fähigkeit von Optimierungsalgorithmen zu testen: Sie hat drei lokale Minima und drei lokale Maxima, also kann man testen, ob der Algorithmus aus einem lokalen Minimum/Maximum wieder herausfindet und das globale Minimum/Maximum erreicht. Und schön aussehen tut sie auch. Grins Beachtet auch die Kuvenschar an den (x-) Seiten. So etwas geht meist nur mit teuren Programmen.

Ich habe die Grapher-Datei für Euch hier zum Download (156 KB) abgelegt.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Mathematik

Auf den Spuren Leonardo da Vincis

Man kann sich abseits von Dan Brown auch seriös mit Leonardo da Vinci auseinandersetzen. Paolo Galluzzi, Direktor des Istituto e Museo di Storia della Scienza (Institut und Museum für Wissenschaftsgeschichte) aus Florenz hat es auf der Eröffnung des Neubaus des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte am Freitag getan. Der Tagesspiegel berichtet. [Noch einmal Gabi]

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Kondome schützen nützen.

Gestern in der Tagesschau: Wie indische Weber Kondome einsetzen. [Gabi]

Very Cool!

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