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Daily Link Icon Freitag, den 28. Juli 2006
Hier kommt's ja schon...

das freitägliche Hundebild. Diesmal aus dem Biergarten, denn das ist einer der wenigen Orte, an denen sich Mensch und Hund zur Zeit aufhalten können.

Zebu im Biergarten

Wie immer läutet das Bild das Schockwellenreiter-freie Wochenende ein. Denn am 29. und 30. Juli gibt es ein Familienwochenende im Tierheim Berlin und der Hund und ich nehmen dort an einer Hundeshow teil. Genaueres weiß ich noch nicht, aber ich nehme an, es wird ein wenig Obedience und ein wenig Agility vorgeführt werden. Es ist eine Aktion unseres Hundesportvereins, der damit das Tierheim unterstützen möchte. Wer also dort in der Nähe ist, kann uns gerne besuchen. [Photo: Gabi]

Vor mehr als zwei Jahren waren wir (unter anderem) schon einmal dort im Tierheim und hatten auch einen Beitrag über diesen Ausflug verfaßt: Natur und Platte.

Allen anderen schon einmal ein schönes Wochenende mit viel Sonne. Genießt es...

Technorati-Tags:

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Agility

Ihr dürft mir heute etwas schenken...

denn heute ist System Administrator Appreciation Day. Noch besser ist es allerdings, uns IT-Verwaltern an diesem Tag erst gar nicht merken zu lassen, daß es Euch User überhaupt gibt. Denn Computern könnte so schön sein, wenn es den Benutzer nicht gäbe...

Grins

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Päuschen

Heute ist offizielle Eröffnung des Neubaus des Instituts. Mit viel Prominenz und Musik. Und da muß ich jetzt hin. Mehr daher später...

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Neu in meiner Bibliothek

Book Cover Heute ist Bücherfreitag im Schockwellenreiter, denn ich habe mal wieder geramscht...

In meiner Kindheit habe ich eine »klassische« Ausbildung am Klavier durchlitten und gehöre daher als Musiker der Gattung der »Notisten« an, Improvisation liegt mir nicht. Und da ich mit zunehmenden Alter Angst habe, auch noch vieles zu vergessen, habe ich mich über die 100 deutschen Kinderlieder für Klavier richtig gefreut. Die Noten sind einfach gesetzt, aber nicht unbedingt trivial und wenn ich mal meinen zukünftigen Großneffen und Großnichten etwas vorspielen will, weiß ich nun, wo ich nachschlagen kann. Grins

Book Cover Trotz meiner ja eher marxistischen Weltanschauung lese ich Schopenhauer gerne und daher habe ich mir, als es auf dem Ramschtisch lag, das Schopenhauer ABC von Voker Spierling zugelegt. Es ist Schopenhauer in homöopathischen Dosen, aber nach einem ersten Durchblättern, sind Zitate und Stichworte gut ausgewählt. Mir hat das Stöbern in den Stichworten Haushälterin, Gott und Grobheit jedenfalls Spaß gemacht.

Book Cover Noch einmal Carl Amery (ihr seht, der Dan-Brown-Schock sitzt tief Grins): Das Geheimnis der Krypta wird gerade bei Wohltat verramscht. Laut Klappentext geht es um die Krypta des Doms zu Freising, um den mythischen Weltenkampf und Endbrand, um die Verlierer-Geschichte der Menschheit und natürlich wieder um eine grandiose Verschwörung, diesmal eine Verschwörung der Verlierer um Dr. Ludwig Firmoser, den Priester und Alchemisten und um Korbinian Irlböck, Zögling des Gymnasiums zu Freising, die die Reduzierung der Menschheit um 90 Prozent planen, um dem Rest eine Überlebenschance zu geben. Hört sich doch schon einmal nicht schlecht an, oder?

Und weil er heute so oft erwähnt wurde, erkläre ich Carl Amery zum »Google des Tages«.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Neu in meiner Videothek

Das Jesus-Video ist ein Zweiteiler, den ich damals schon im Fernsehen gesehen habe. Soweit ich mich erinnere, war er leidlich spannend, leidlich stimmig und leidlich unlogisch. Grins Nichts, wofür ich ins Kino gehen wollte, aber für einen Videoabend mit Rotwein und Knabbergebäck taugen die 180 Minuten allemal.

Die Buchhändlerin bei Hugendubel in Neukölln, wo ich die DVD erstanden habe, empfahl mir übrigens die literarische Vorlage von Andreas Eschbach. Mal sehen, wenn ich den Dan-Brown-Schock überwunden habe...

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Der Schockwellenreiter empfiehlt...

Book Cover ein paar »echte«, wunderbare und geheimnisvolle Geschichten über Verschwörungen (oder doch keine?)...

Den Klassiker von Umberto Eco, Das Foucaultsche Pendel, vorzustellen, ist vermutlich unnötig. Aber dieses Geschichte hat alles, was das Genre ausmacht und ist zum unerreichten Vorbild geworden. Es ist gut recherchiert, über die Grenze zwischen Fakt und Fiction wird man im doppelten Sinne im Unklaren gehalten, denn selbst den Protagonisten im Roman ist sie nicht immer klar. Die historischen Fakten stimmen oder sind wenigstens stimmig. Auch hier geht es um die große Weltverschwörung der Tempelritter und Rosenkreuzler, nur wird sie von drei Lektoren eines okkulten Verlages — die über die schlechten Bücher, die sie verlegen, gelangweilt sind (hatten sie Dan Brown im Programm?) — entworfen. Ihr Problem: Jemand nimmt sie ernst...

Book Cover Weniger bekannt dürfte Lemprière's Wörterbuch von Lawrence Norfolk sein. Auch hier geht es um eine weltumspannende Verschwörung, deren Verlauf über zwei Jahrhunderte, vom 100jährigen Krieg zwischen Frankreich und England bis zur Französischen Revolution, nachgezeichnet wird. Und auch hier bleibt die Geschichte immer unbestimmt: Ist etwas dran an der Verschwörung oder bildet sich der titelgebende John Lemprière (der tatsächlich von 1765 bis 1825 gelebt hat und der Verfasser eines klassischen Wörterbuches der Antike ist), das alles nur ein? Auch hier ein wunderbares Gespinst zwischen Tatsachen und Fiction, das nur schwer aufzudröseln ist und auch das umfangreiche Dossier des Autors mit Quellenangaben und Glossar löst vieles nicht auf. 700 Seiten pralles Lesevergnügen eben...

Book Cover Und zum Schluß mein Geheimtip: Das Königsprojekt von Carl Amery. Auch hier geht es um den Vatikan und um Leonardo da Vinci, aber hier geht es um ein echtes Problem der katholischen Kirche, nämlich um die Glaubensspaltung und um den daraus resultierenden Verlust an Macht. Deshalb existieren seit Jahrhunderten geheime Pläne im Vatikan — so geheim, daß offiziell nicht einmal der Papst davon Kenntnis hat —, diese Glaubensspaltung mit Hilfe einer von Leonarde da Vinci gebauten Zeitmaschine zu beseitigen. Aber wie wir alle als regelmäßige Konsumenten von Science-Fiction-Geschichten wissen, darf man nur das ändern, was nicht in Geschichtsbüchern dokumentiert ist, um Zeitparadoxien zu vermeiden. Für die Zeitreisen und ihre Mission werden handverlesene Schweizer Gardisten eingesetzt, zum Zeitpunkt des Romans (1954) ist dies Arnold Füßli, ein unerschrockenener James Bond im Auftrag seiner Heiligkeit. Er soll die seit Jahrhunderten geplante Wiedereinsetzung der Stuarts in Schottland vorbereiten, um England für Rom zurückzugewinnen.

Dank einer grotesken genealogischen Konstruktion fällt der schottische Thron an die Wittelsbacher und ihrem Thronfolger Rupprecht von Bayern und so treten auf: Der Clan der MacLaubraighs, eine Armee aus wirtschaftswunderlichen deutschen mittelständischen Unternehmern, die unbedingt einen schottischen Adelstitel auf dem Briefkopf haben wollen, der Senftlgauer Schützenverein und die freiwillige Feuerwehr aus dem Nachbardorf unter der Führung des Exil-Ostpreußen Oberleutnant Bodhelm von Pruskowitz. Ich habe mich während der Lektüre des Buches teilweise auf dem Fußboden gerollt vor Lachen.

Mehr wird nicht verraten, nur soviel: Arnold Füßli, der während seiner Missionen von der Pflicht zum Zölibat entbunden ist, bleibt im Jahre 1922 und wird einer der reichsten, unbekanntesten (Ehe-) Männer der Welt.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Ich habe gelesen...

Book Cover und das hätte ich besser nicht getan. Grins Dan Browns Sakrileg (Da Vinci Code) ist ein Ärgernis. Ich liebe eigentlich Verschwörungsgeschichten und besonders solche Verschwörungsgeschichten, in denen der Vatikan das Böse ist, aber ich verlange dabei ein Mindestmaß an Geheimnisvollen. In Sakrileg war aber eigentlich nach den ersten Seiten schon alles klar. Ein paar längst bekannte Geschichten über Tempelritter und Freimaurer, wild gemixt mit hanebüchenen Unsinn über Leonardo da Vinci, das Ganze mit Rätseln gespickt, die so trivial waren, daß sie keine waren... Und dann in einer Sprache abgefaßt, der es an jeder Eleganz fehlt. Der einzige literarische Trick war der, daß jedes, aber auch jedes noch so kleine Kapitelchen mit einem Cliffhanger endete — anders hätte der Autor wohl seine Leser nicht zum Weiterlesen verführen können.

Und was die (innere) Logik der Geschichte angeht: Ich nehme an, Dan Brown hat von vorneherein an eine Verfilmung des Stoffes gedacht und eigentlich ein Drehbuch abliefern wollen. Und deshalb halten wir ihm den alten Komödiantenspruch zugute: »Keine Logik auf die Bühne«. Aber daß er dann die Geschichte nur mühselig mit einem »Deus ex Machina« in Form einer eigentlich toten Witwe und eines eigentlich toten Bruders der Hauptdarstellerin beenden konnte, das nehme ich ihm doch übel.

Dabei ist das Buch eigentlich nicht wirklich grottenschlecht. Es ist halt eines der Bücher, die man aus einer Bahnhofsbuchhandlung mitnimmt, um sich während einer langen Zugfahrt wachzuhalten oder mit dem man sich die Langeweile während eines langen Sommertages am Strand vertreibt. Mehr aber auch nicht. Daß so ein »Werk« monatelang weltweit die Bestsellerlisten anführt, daß ist der eigentliche Skandal und nur mit einer weltumspannenden Verschwörung zu erklären.

Aber jedenfalls nimmt mir das Buch eine Entscheidung ab: In den Film brauche ich nicht mehr zu gehen...

Smile Teeth

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

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