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Daily Link Icon Dienstag, den 25. Juli 2006
Infopark engagiert sich in Neukölln

Folgende Pressemitteilung flatterte soeben bei mir herein: Infopark unterstützt die Initiative »Computer-Führerscheine für Neuköllner Oberschüler«: Die Initiative »Computer-Führerscheine für Neuköllner Oberschüler« von Berliner Unternehmen und Verbänden ermöglicht 4.000 Schülern der siebten Klassen im Berliner Stadtbezirk Neukölln einen optimalen Einstieg in die Welt von Computer und Internet. Der Berliner Software-Hersteller Infopark trägt zur Finanzierung der Aktion bei. Infopark ist der Hersteller des Content Management Systems Fiona (früher NPS), das unter anderem auch beim Webauftritt der Max-Planck-Gesellschaft eingesetzt wird.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Die Schmetterlingskurve

In diesem Sommer sind sehr viele Schmetterlinge zu beobachten. Was liegt daher näher, als meine Tests der matplotlib mit einer »Schmetterlingskurve« fortzusetzen. Diese wird nach folgender Formel berechnet:

Formel

Sie ist eine meiner Standard-Test-Formeln, ich hatte sie schon einmal für (das leider obsolet gewordene) MacPerl wie auch für die graphische Ausgabe mit Python und Tkinter verwendet. Wenn man sich dort die Scripte anschaut, ist das Script für die Ausgabe mit der matplotlib von genialer Kürze:


#! /usr/local/bin/pythonw
from pylab import *

theta = arange (0.0, 75.39, 0.02)
r = exp(cos(theta)) - 2*cos(4*theta) + sin(theta/12)**5
x = r*sin(theta)
y = r*cos(theta)

plot(x,y)
show()

Erst wird der Vektor theta mit den Werten von 0 bis 75,39 in der Schrittweite von 0,02 gefüllt. Danach wird ein zweiter Vektor r mit der Ergebnis obiger Formel für den jeweiligen theta-Wert erstellt. Ein dritter und vierter Vektor wandeln die Koordinaten in Polarkoordinaten um, die dann gezeichnet werden. Diese Schreibweise ist natürlich viel mathematischer (und auch einleuchtender) als die Iteration über eine Schleifenvariable. Ich denke daher, daß die matplotlib sich auch im Schulunterricht gut einsetzen läßt.

Screenshot

Damit der Schmetterling aufrecht steht, habe ich gegenüber der »normalen« Dartstellung die x- und y-Koordinaten vertauscht.

[Und noch eine Ergänzung]: Die matplotlib versteht sich nicht nur mit numarray, sondern auch mit dem (neueren?) NumPy. Das kann (und sollte) man ebenfalls von Bob Ippolitos MacPython Package Seite herunterladen.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Mathematik

Für die Klugscheißer in meinen Kommentaren

Phil's Klugscheißer Seite <klugschiss>nur echt mit dem Deppen-Apostroph</klugschiss>: Der Klugscheißer Xanthos fragte Aesop: «Kannst Du mir sagen, warum die Menschen, wenn sie geschissen haben, sich oft ihre Scheiße besehen?« Aesop antwortete: »Vor langer Zeit saß ein Königssohn infolge seines ausschweifenden Lebens sehr lange beim Scheißen - und einmal so lange, daß er unversehens seinen Verstand ausgeschissen hatte. Seitdem schauen die Menschen beim Scheißen hinter sich, aus Angst, sie könnten ihren Verstand ausscheißen. Aber du kannst unbesorgt sein: Du wirst deinen Verstand nicht ausscheißen, weil du keinen hast.«

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Spam Poetry

Dosenfleisch Der Literaturgenerator: Wie im E-Mail-Postfach elektronische Dichtung entsteht: »Daß Literatur aus dem Zufallsgenerator entstehen kann, ist ein alter Gedanke; und der Gedanke ist seit je attraktiver gewesen als das, was — als »aleatorische Dichtung« - dabei herausgekommen ist. [...] Was aber, wenn die Menschheit sich einen gewaltigen literarischen Zufallsgenerator baute? Er würde die Rechenleistung von Servern in aller Welt anzapfen und damit gewaltiger als jeder physische Rechner, geschweige denn eine Horde Makaken. Er würde auch nicht mit Buchstaben arbeiten, sondern mit ganzen Wörtern, was das Verfahren enorm beschleunigt. Ja, man könnte sich einen Zufallsgenerator denken, der mit literarischen Werken gespeist wird, aus denen er sekündlich Neues zusammenwürfelt - wie viele Umwege, die der blanke Zufall weist, blieben uns erspart! Und was, wenn diese Textmaschine dazulernen könnte? Kluge Filter würden alle Erzeugnisse daraufhin prüfen, ob sie sinnvollen Äußerungen glichen.

[...] Es gibt ihn schon, diesen gigantischen Literaturgenerator: in unserem Postfach können wir seine ungelenken Versuche täglich nachlesen. Geben wir ihm nur noch etwas Zeit.« [Berliner Zeitung]

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Tropical Heat Wave ///

Marilyn Monroe singt und tanzt die Hitzewelle in dem Film »There's No Business Like Showbusiness« (1954) mit viel Bein und Brust. Die Szene war für die damalige Zeit ziemlich gewagt. Dem Film bei YouTube mangelt es leider ein wenig an Schärfe.

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Manierismus

Wundervolle Einführung mit vielen Bildern und Links. [BibliOdyssey]

Die vier Elemente: Wasser

Der Welt Lauf - Allegorische Graphikserien des Manierismus: Die Ausstellung zeigt Graphikserien aus dem Bestand der Graphischen Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart.

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Update

Zope 2.9.4 ist draußen. Langsam wird's eng bis zur 3. [Zope.org]

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Die Achse des Blöden

Dosenfleisch: Die meisten Spam-Mails kommen weiterhin aus den USA und China. [heise online news]

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Rote Rezepte

Book Cover Woran erkannet man, daß eine Scriptsprache es geschafft hat? Genau! Wenn es darüber ein Kochbuch bei O'Reilly gibt.

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Tropical Heat Wave 2.0

Klimaforscher: Heiße Sommer werden häufiger: Der Sommer 2006 könnte sich zu einem der wärmsten seit Beginn der Messungen entwickeln. Die Netzeitung sprach mit einem Klimaforscher über die globale Erwärmung, Hochdruckwetterlagen und Bürotemperaturen. [Netzeitung.de Wissenschaft]

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Überzahlungstrick

Neue Masche der Nigeria-Connection: Privatverkäufer im Internet bekommen Schecks über eine höhere Summe als verlangt. Die Differenz soll per Western Union nach Nigeria überwiesen werden. Der Scheck platzt, der Verkäufer bleibt auf dem Schaden sitzen. [futurezone.ORF.at]

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Oops!

Technorati hat ein neues Gesicht.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Tropical Heat Wave

Die Hitze hält an, doch die Neuköllner Getränkedealer haben vorgesorgt...

Getränkemarkt, Photo: Sven Werk

Lebensmittelmarkt am Herrfurthplatz in Neukölln, Photo: Sven Werkmeister (mit freundlicher Genehmigung des Photographen).

Auch Shelley Niell singt Euch etwas von einer Hitzewelle (MP3, 4:24 min., 6,1 MB).

Und irgendwann in diesen heißen Tagen mußte es ja einmal sein: Hitzewelle ist der heutige »Google des Tages«.

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Neuköllner Geschichte(n)

Heute vor zwei Jahren berichteten wir über einen Rundgang durch das nordwestliche Reuterquartier: Häuser, Höfe, Areale — Eine architektur- und sozialgeschichtliche Stadtführung der besonderen Art.

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CSS-Praxis

Book Cover Bücher über CSS (Icon Icon Icon) schießen ja schon seit geraumer Zeit wie Pilze aus dem Boden. Kai Laborenz verspricht in seiner CSS-Praxis nicht nur browserübergreifende Lösungen, sondern auch ein barrierefreies Webdesign mit CSS. Der Autor ist schon länger dabei, das Buch ist eigentlich ein Klassiker und jetzt in der 4. Auflage erschienen.

Und wer die Katze nicht im Sack kaufen will — es gibt eine Leseprobe (PDF Icon 2,3 MB) online: »In dieser Leseprobe finden Sie das vollständige Kapitel 1, Einführung in CSS, und ausgewählte Abschnitte aus Kapitel 2, Grundlegende Konzepte von CSS.« [Galileo Press]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

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