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Daily Link Icon Montag, den 24. Juli 2006
Drei mal für das Neuköllner Niveau

Coverversionen des The Band-Klassikers The Night They Drove Old Dixie Down: Zuerst der unvergleichliche Johnny Cash (MP3, 3:19 min., 3,2 MB), dann die göttliche Tanya Tucker (MP3, 3:45 min., 4,5 MB) und schließlich eine Reminiszenz aus Italien mit The Flying Dogs of Italy (MP3, 4:16 min., 3,4 MB) von ihrem Album Tribute to the Band (2003).

Und wer jetzt noch nicht genug hat: Hier sind Akkorde und Text, der kann sich seine eigene Cover-Version basteln.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Python, die Alternative zu Matlab?

Sicher nicht in allen Fällen, aber die Kombination der beiden (Open Source) Python-Module numarray und matplotlib decken doch schon eine große Bandbreite ab. Sie sind einfach zu bedienen, in der Regel hinreichend schnell und machen Spaß.

Screenshot

Für Mac OS X gilt: Wenn man sich die Module von Bob Ippolitos Package Site für Universal Python 2.4 herunterlädt, hat man — vorausgesetzt, man hat auch Universal Python 2.4 installiert (auch auf dieser Seite erhältlich) — ein Paket, daß auch auf den neuen Intel-Macs native läuft. Zu beachten ist lediglich:

  1. Bobs Package Manager installiert sein (Universal-) Python in /usr/local/bin/ und läßt so das »Original«-Python von Apple (in /usr/bin/) unangetastet.
  2. matplotlib bringt sein eingenes GUI mit (funktioniert aber auch mit wxPython und Tkinter), wie alle GUI-Programme unter Python muß es mit pythonw gestartet werden und läuft auch nicht in der MacPython IDE.

Dann könnt Ihr loslegen, denn Mathematik macht Spaß! Grins

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Mathematik

Der Spatz in der Hand?

Christian Spließ über das Gema-Modell für private Podcaster: »Nichtkommerzielle Podcaster haben jetzt also eine Wahl zwischen zwei Alternativen: Entweder sie bedienen sich aus dem GEMA-Repertoire und pressen sich selbst in ein enges Regelkorsett oder sie greifen auf die Alternative Musikindustrie mit ihren freundlicheren Regelungen a la Podsafe-Music-Network zurück. Die Vorteile für das eine oder für das andere System muss der Podcaster für sich selbst entscheiden.« [Telepolis News]

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Der Griff ins Klo

Der Griff ins Klo Der Kommisskopp aus Potsdam hat mal wieder zugeschlagen: Schönbohm will »Radio Schwarz-Rot-Gold«: Der brandenburgische Innenminister Schönbohm hat sich für mehr Patriotismus im Radio ausgesprochen. Dafür soll das öffentlich-rechtliche Radio Multikulti in »Radio Schwarz-Rot-Gold« umgetauft werden. [Netzeitung.de Medien]

Sommerlich hin, Sommerloch her. Und auch, wenn wir wissen, daß Soldaten ihren Kopf nicht zum Denken haben. Für diesen »Griff ins Klo« verleihen wir Herrn Schönbohm die entsprechende Schüssel (feinstes Porzellan, weiß, ca. 40 cm, Anfang des 21. Jhdts.). Er hat sie sich redlich verdient.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Neues von der Tafelrunde

Excalibur Forscher stöbern Teil der Artus-Sage auf: Ein bisher unbekanntes Fragment eines Textes aus dem Sagenzyklus um König Artus hat ein Forscher in den Tiefen der Bibliothek des Augustinerklosters in Erfurt zu Tage gefördert. Die Handschrift stamme aus dem Jahr 1455 von dem unbekannten Thüringer Verfasser Dietrich von Hopfgarten, sagte Christoph Fasbender vom Institut für Germanistische Literaturwissenschaft der Universität Jena am Freitag. Der Fund sei die veränderte Abschrift eines Textes aus den Jahren um 1220.

Artus ist der sagenhafte König der keltischen Briten, der um 500 n. Chr. erfolgreich gegen die eindringenden Sachsen kämpfte. Um ihn schart sich eine Runde von heldenhaften Rittern - die Tafelrunde -, die in aller Welt Abenteuer bestehen. Dazu zählen die Sagen von Parzival, vom Gral und von Tristan. Sie verbreiteten sich in Prosa und Verserzählungen von den Kelten über die Romanen und Germanen bis zu den Slawen. [Netzeitung.de Wissenschaft]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

YouTube und die Verwertungsrechte: Alles nicht so schlimm?

YouTube läßt Usern ihre Verwertungsrechte: Zwei Tage, nachdem sich YouTube wegen seiner Nutzungsbedingungen den Ärger der Netzgemeinde zugezogen hatte (wir berichteten), rudert das Unternehmen zurück: Man habe nie die Absicht gehabt, User-Videos auf CD oder DVD zu vermarkten. Der viel zitierte Satz aus den Nutzungsbedingungen sollte YouTube (Icon Icon Icon) lediglich in die Lage versetzen, die Website oder Teile davon etwa in die Seiten Dritter einzubinden und ähnliche Arten inhaltlicher Partnerschaften zu schließen. [Netzeitung.de Internet]

YouTube und seine Nutzungsbedingungen sind dann auch der heutige »Google des Tages«.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

Kapitalistische Aneignung

A picture named Hw-marx.jpg Die Warenproduktion entwickelt sich zur kapitalistischen Produktion. Ihre Eigentumsgesetze bleiben aber erhalten: »Dies Resultat wird unvermeidlich, sobald die Arbeitskraft durch den Arbeiter selbst als Ware frei verkauft wird. Aber auch erst von da an verallgemeinert sich die Warenproduktion und wird sie typische Produktionsform; erst von da an wird jedes Produkt von vornherein für den Verkauf produziert und geht aller produzierte Reichtum durch die Zirkulation hindurch. Erst da, wo die Lohnarbeit ihre Basis, zwingt die Warenproduktion sich der gesamten Gesellschaft auf; aber auch erst da entfaltet sie alle ihre verborgnen Potenzen. Sagen, daß die Dazwischenkunft der Lohnarbeit die Warenproduktion fälscht, heißt sagen, daß die Warenproduktion, will sie unverfälscht bleiben, sich nicht entwickeln darf. Im selben Maß, wie sie nach ihren eignen immanenten Gesetzen sich zur kapitalistischen Produktion fortbildet, in demselben Maß schlagen die Eigentumsgesetze der Warenproduktion um in Gesetze der kapitalistischen Aneignung.

Man sah, daß selbst bei einfacher Reproduktion alles vorgeschoßne Kapital, wie immer ursprünglich erworben, sich in akkumuliertes Kapital oder kapitalisierten Mehrwert verwandelt. Aber im Strom der Produktion wird überhaupt alles ursprünglich vorgeschoßne Kapital eine verschwindende Größe (magnitudo evanescens im mathematischen Sinn), verglichen mit dem direkt akkumulierten Kapital, d. h. dem in Kapital rückverwandelten Mehrwert oder Mehrprodukt, ob nun funktionierend in der Hand, die akkumuliert hat, oder in fremder Hand. Die politische Ökonomie stellt das Kapital daher überhaupt dar als »akkumulierten Reichtum« (verwandelten Mehrwert oder Revenue), »der von neuem zur Produktion von Mehrwert verwandt wird«, oder auch den Kapitalisten als »Besitzer des Mehrprodukts«. Dieselbe Anschauungsweise besitzt nur andre Form in dem Ausdruck, daß alles vorhandne Kapital akkumulierter oder kapitalisierter Zins sei, denn der Zins ist ein bloßes Bruchstück des Mehrwerts.« [Junge Welt]

Auszug aus: Karl Marx: Das Kapital. Kritik der Politischen Ökonomie. In: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke Band 23, Berlin 1972, Seite 612-614

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Ein kollaborativer Atlas

Landkarten für Gleichgesinnte: Auf Basis des Erfolgs von Google Maps gibt es immer mehr neue Landkartendienste. Platial.com bietet den Nutzern Karten, auf denen sie von Restaurants, Skate-Spots bis zu Plätzen für den ersten Kuß alles miteinander teilen können. [futurezone.ORF.at]

Und noch ein Google-Maps-Blog: Google Maps Mania listet zahlreiche Mashups des Google-Kartendiensts.

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Heute vor drei Jahren im Schockwellenreiter

Bloggen aus der Kneipe. Leider gibt es immer noch kein WLAN im Sandmann.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Wie war's? Scheen war's!

Und voll war's. Und laut war's. Und heiß war's. Und so haben wir bei der 25-Jahr-Feier unseres verlängerten Wohnzimmers die meiste Zeit draußen gesessen und »unsere« Sitzgelegenheiten eisern verteidigt — mit mehr oder weniger Erfolg. Grins

24-Jahr-Feier des Sandmanns, Photo: Gabriele Kantel

Und ein paar nette Bloggerkollegen waren auch da: Ganz rechts Hedrik von der Gothischen Allgemeine, links neben mir (erkenntlich an der übergehängten Hundeleine) sitzt Linda Link vom Klausener Platz und das schwarze Hemd, das sich zwischen uns drängt und verschämt seinen Rücken zu uns dreht, gehört Bernd vom Neuköllner Niveau. [Photo: Gabi]

Und natürlich gibt es wieder eine flickr-Set mit Gabis Photos: 25 Jahre Sandmann. Und all die anderen, die photographiert haben, möchte ich daran erinnern, daß die flickr-Gruppe Sandmann darauf wartet, von Euch gefüttert zu werden. Grins

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Neu in meiner Bibliothek

Habe das blog- und hundesportfreie Wochenende dazu genutzt, mal wieder meinen Schreibtisch leerzuräumen. Also erst einmal die antiquarisch erstandenen Schnäppchen: Das Labyrinth von Maurice Sandoz erschien zwar schon 1941, fand aber damals wohl nicht besonderen Anklang. Erst in den 90erJahren des letzten Jahrhunderts wurde der Schweizer Autor neuentdeckt und gilt mittlerweile als ein Klassiker der phantastischen Literatur.

Book Cover Heute Tucholsky zu loben, hieße Eulen nach Athen zu tragen. Doch 1952 galt es, den von den Nazis verfemten, streitbaren Publizisten den oft nur äußerlich gewendeten Deutschen wieder schmackhaft zu machen. Dies tat Rowohlt mit dem Taschenbuch Zwischen Gestern und Morgen (herausgegeben von Mary Gerold-Tucholsky), das in der Hauptsache den »Humoristen« Tucholsky betont und den politischen Schriftsteller dem Leser nur in homöopathischen Dosen zumutet. Ein interessantes Zeitdokument.

Book Cover Ähnliches gilt für Karl Kraus. Erst in den 60er Jahren erschien bei Langen-Müller eine Gesamtausgabe, die den Namen auch verdiente. Und der Fischer-Verlag machte diese dann mit preiswerten Taschenbüchern einer breiten Masse zugänglich. Daraus fand ich im Antiquariat den 12. Band, Die chinesische Mauer, ein Büchlein mit Aufsätzen aus der Fackel (Icon Icon Icon) aus den Jahren 1909 und 1910, den Karl Kraus noch selber zusammengestellt hatte.

So und jetzt zu neueren Werken:

Book Cover Andreas Mayer und Alexandre Métraux haben den Band »Kunstmaschinen, Spielräume des Sehens zwischen Wissenschaft und Ästhetik« herausgegeben. Es sind Fallstudien für das Zusammenspiel und die Spannung zwischen Wissenschaft und Kunst. Das Buch entstand im Umkreis des Instituts, mit einigen der Autoren bin ich befreundet. Ich enthalte mich daher jeder Wertung und erkläre mich für befangen. Aber für lesenswert halte ich den Band trotzdem. Grins

Book Cover Aber nun etwas komplett anderes: Regelmäßige Leser des Schockwellenreiters werden bemerkt haben, daß mich in der letzten Zeit unter anderem das Thema Template Engines beschäftigt hat. In diesem Zusammenhang habe ich mir Embedding Perl in HTML with Mason von Dave Rolsky & Ken Wiliams zugelegt. Die Lektüre hat mir gezeigt, daß Mason momentan nicht das Template-Sytem ist, das ich benötige — es ist primär für die Generierung von dynamischen Seiten designed und eher so etwas wie PHP in Perl. Aber für den, der so etwas braucht, ist es eine solides Manual. Und ich war nach der Lektüre darin bestätigt, daß für meine Anwendung das Perl Template Toolkit die bessere Lösung ist. Und auch dafür gibt es ein wunderbares Handbuch bei O'Reilly.

Book Cover Und last but not least muß ich gestehen, daß auch ich mich einem Hype nicht entziehen konnte. Spät, aber hoffentlich nicht zu spät, habe ich mir Dan Browns Sakrileg zugelegt, um — bevor ich mir den Film im Kino reinziehe — wenigstens vorher das Buch gelesen zu haben. Mit den über 600 Seiten des Taschenbuches habe ich den Sonntag Nachmittag auf der Dachterrasse verbracht und bin jetzt bei Seite 414. Wenn ich mir die restlichen 200 Seiten auch noch reingezogen habe, werde ich berichten. Und entscheiden, ob ich mir den Film auch noch antue...

Smile Teeth

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

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