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Daily Link Icon Mittwoch, den 7. Juni 2006
Neu in meiner Bibliothek

Urlaubszeit ist auch die Zeit, Antiquariate zu durchstöbern. Das macht Spaß, auch oder gerade wenn es lauter »Ein-Euro-Schnäppchen« sind. Die Aufzählung erfolgt in alphabetischer Reihenfolge:

[1]: Ulrich Kochs Labyrinthe bringen genau das, was der Name verspricht. Vertrackte Irrgärten und Wirrgärten für lange Knobelstunden. Und nur Weicheier nutzen den im Anhang abgedruckten Ariadnefaden.

[2]: Die Leben und Taten des Herkules sind 1874 von Miris in Reime gebracht und von Fritz Steub illustriert worden. Herausgekommen ist ein wunderbares Bilderbuch im Wilhelm-Busch-Stil.

A picture named erich_muehsam.jpg [3]: Vom »Anarchisterich« Erich Mühsam fand ich die Psychologie der Erbtante, eine Sammlung von Grotesken und Satiren aus den Jahren 1900 bis 1933, erschienen 1985 im Eulenspiegel Verlag, Berlin. Mühsam, der 1934 im KZ Oranienburg ermordet wurde, ist einer meiner literarischen Helden, daher hat mich dieser Fund besonders gefreut.

[4] Über den »Karl May Großbritannies«, Sir Henry Rider Haggard, hatte ich schon einmal geschrieben. Erik Hellauge (Eric Brighteyes, 1889) ist einer der wenigen Romane des Phantasten, der nicht in Afrika spielt, sondern in einem mittelalterlichen, vorchristlichen Island. Es geht um Hexen, Liebe, Haß und Rache. Also genau die richtige Uralubslektüre. Grins

[5] Ein weiterer Schmöker ist die 1948 erschienene Schwanenchronik des belgischen Autors Paul Willems, eine Art frühe Öko-Utopie über Menschen, die im Land der Gärten mit Kobolden, Feen und anderen Fabelwesen zusammenleben und sich den jenseits der Hecken lebenden »Farblosen« erwehren müssen: den Angestellten und Händlern aus dem Land der Mauern, Fabriken und Mietskasernen. Ich glaube, Michael Ende hat viel daraus gelernt.

[6] Roger Zelazny ist einer der meistgelesenen Science Fiction und Fantasy-Autoren der USA und galt als Begründer des amerikanischen »New Wave« in der SF. Katzenauge ist einer seiner späteren Romane und vermultich die Dutzendware, die er ab Mitte der 70er am Fließband produzierte. Doch egal, für einen Euro kann man nicht viel falsch machen.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Phantastik in Kunst und Literatur

Eine wunderbare Sammlung der Cornell University Library. Wenn ich jetzt nicht weiterblogge, liegt es daran, daß ich diese Seiten durchstöbern muß.

Sphaera Coelestis Mystica

Es ist unglaublich, was es dort alles für Bilder gibt. [Boing Boing]

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Das Zitat

Dave Winer: »Sorry Google, but spreadsheets are so 1979 Machte meinen Tag. Grins [Scripting News]

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Buch zur Lobbyschlacht um Softwarepatente unter Creative Commons

Florian Müllers Buch Die Lobbyschlacht um Softwarepatente ist jetzt als kostenlose PDF-Datei verfügbar. Als Gründer der Kampagne NoSoftwarePatents.com war Müller im Streit um die Einführung von Software eine der Hauptfiguren. Seine Geschichte schrieb er in »Die Lobbyschlacht um Softwarepatente« nieder, die Download-Version (PDF Icon 2 MB) erscheint anstelle einer gedruckten Fassung. [Golem.de]

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Ich glotz TV (mit Google)

Damit Ihr alle die vielen Google Videos guckt, hat der Suchmaschinen-Monopolist auch einen kostenlosen Player für den Mac auf den Markt geschmissen.

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Das Teil hat ein paar nette Features, spielt aber wirklich nur das Google-eigene ».gvp«-Format und sonst garnichts. [Cult of Mac]

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Mit Google kann man rechnen

Office-Konkurrenz: Google startet Online-Tabellenkalkulation: Google hat seine erste Online-Tabellenkalkulation gestartet, bietet diese allerdings zunächst nur einer begrenzten Nutzerschar an. Damit können Anwender alle Aufgaben einer herkömmlichen Tabellenkalkulationsapplikation per Webbrowser abwickeln. Mit einem eigenen Online-Kalender hatte Google seinen Angriff auf die Microsoft-Bastion begonnen. Zuvor hatte Google die Online-Textverarbeitung Writely aufgekauft. [Golem.de]

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Go Red? Vor einer Umbenennung?

Yello gewinnt gegen GoYellow: Das Branchenverzeichnis GoYellow mußte vor dem Landgericht München I eine herbe Schlappe hinnehmen und unterlag dem Stromanbieter Yello. Das Gericht untersagte GoYellow (Icon Icon Icon) die weitere Verwendung ihrer bisherigen Firmenbezeichnung, ihrer Internetadressen und ihres Firmenlogos. Gleichzeitig ordneten die Richter die Löschung von GoYellow im Handelsregister an. Noch ist das Urteil aber nicht rechtskräftig. [Golem.de]

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Der Nök im Karpfenteich

»Als die Gegend um Berlin noch waldig, grün und sumpfig war, begannen die Treptower, den Karpfenteich anzulegen. Da es noch keine Bulldozer und Caterpillar gab, war das ein langwieriges und schwieriges Unterfangen. Zu gleicher Zeit wurde irgendwo in der Mark Brandenburg ein anderes Gewässer trocken gelegt, in welchem ein Nök - ein Wasserwesen - wohnte.

Der Nök im Karpfenteich, Photo: Gabriele Kantel

Als der Nök merkte, daß sein See austrocknen sollte, zerstörte er seine Wohnung und wanderte des Nachts mal hier und mal dorthin. Nirgends fand er einen geeigneten See für sich. Die meisten Teiche und Seen waren von anderen Wassergeistern bewohnt. Diese gaben ihm zwar Nahrung, und er durfte dort auch übernachten, aber niemand wollte ihn behalten, denn er sah - selbst für die Wasserwesen - nicht gerade sehr schön aus. Mit seinem unförmigen Nacken, seinen breiten, starken Flossenhänden und seinem Watschelgang gefiel er niemandem aus seinem Volk, und keiner wollte ihn bei sich behalten. Als er schon soviel herumgewandert war und sich an seinen Flossenfüßen Blasen gelaufen hatte, entdeckte er den halbfertigen Treptower Karpfenteich.« Weiterlesen... [Photo: Gabi]

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Einen für den Morgen

Wegen einiger Bäuche Grins in meinem Umfeld: Der Babysitter Boogie (MP3, 2:07 min., 1,9 MB) von Ralf Bendix.

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Web 2.0: Alle wittern das große Geschäft

Und Jörg Auf dem Hövel meint: Laß das doch die Community machen. Mit Web 2.0 spielt das Kollektiv wieder eine größere Rolle im Internet. [Telepolis News]

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Freiheit statt Sicherheitswahn

Demonstration gegen Überwachung am Samstag, den 17. Juni 2006, Treffpunkt ist der Alexanderplatz um 14 Uhr. Der Protestzug beginnt um 15 Uhr. Aus dem Aufruf: »Der Überwachungswahn greift um sich. Staat und Unternehmen registrieren, überwachen und kontrollieren uns immer vollständiger. Egal, was wir tun, mit wem wir sprechen oder telefonieren, wohin wir uns bewegen, mit wem wir befreundet sind, wofür wir uns interessieren, in welchen Gruppen wir engagiert sind - der »Big Brother« Staat und die »Little Brothers« aus der Wirtschaft wissen es immer genauer. Diese Totalüberwachung bringt enorme Mißbrauchs- und Fehlerrisiken mit sich. Die BND-Bespitzelung ist nur das neueste Beispiel dafür, daß die ausufernde Überwachung unserer freiheitlichen Demokratie insgesamt schadet.« [netzpolitik.org]

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Let Alaa Return to Manal

Ägyptischer Blogger auch hinter Gittern aktiv: Anfang Mai wurde der ägyptische Demokratie-Aktivist Alaa Abdel Fattah bei einer Demonstration in Kairo festgenommen (wir berichteten). Seinen Kampf für Reformen in seinem Land gibt er deshalb aber nicht auf.

Let Alaa Return to Manal

Er bloggt weiter — auch im Gefängnis. [Netzeitung.de Internet]

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Blog-Suche

Wir Blogger sind heiß begehrt, denn Ask.com durchforstet nun auch Blogs: Im Kampf um die hart umkämpften Marktanteile bei den Internet-Suchmaschinen hat Ask.com (vormals Ask Jeeves) sein Angebot um eine Suche in Blogs erweitert. [futurezone.ORF.at]

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Das kleine Adieu

In den 60er Jahren gab er in der Büchergilde Gutenberg einen Band mit der Geschichte der amerikanischen Folk Music heraus (Amerika singt), der mein gesamtes, späteres musikalisches Leben beeinflußte. 1967 war mein meist genutztes Buch Protest — Lieder aus aller Welt, mit seinem Blues für Ari Loeb (1961) wurde ich zum »Gammler« Grins. Später gab er keltische und Indianermärchen heraus und publizierte auch wieder für »Erwachsene« unter seinem »richtigen« Namen. Frederik Hetmann (das ist Hans-Christian Kirsch), geboren am 17. Februar 1934 in Breslau, ist am Donnerstag, den 1. Juni 2006 nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben.

»Ari streckte die Hand aus. Er hielt sie mit abgespreizten Fingern in die Höhe des Kinns und schwenkte sie kreisend hin und her. Der alte Gruß der Straße. Der lässige, augenzwinkernde Gruß der Musikanten. Der Gruß, der alle und alles einschließt. Das kleine Adieu. Wir waren auf unserem Weg.« (Blues für Ari Loeb)

Und mit dem »Google des Tages« sage auch ich Adieu zu Frederik Hetmann.

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