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Daily Link Icon Sonntag, den 28. Mai 2006
Zwei neue UserTalk-Makros

Ich war es endlich leid, ständig auf meinen Standardfehler bei der Erstellung von Links im Text hingewiesen zu werden und diesen Fehler verbessern zu müssen: Immer wieder vertippe ich mich und schreibe herf statt href im Anker-Tag. Warum also dies nicht von UserTalk (Icon Icon Icon), der Scriptsprache von Frontier erledigen lassen? Wenn sich jetzt noch jemand vertippt, dann nicht ich.

Screenshot

linkSub() ist ein simples Makro und eigentlich gut geeignet, um in die Erstellung von UserTalk-Makros einzuführen. Und da ich schon dabei war, habe ich gleich noch ein zweites Makro gebastelt.

Denn imageRef() ist zwar ein Standard-Makro, das das Einbinden von Bildern in HTML-Seiten vereinfacht. Doch abgesehen davon, daß es den img-Tag immer noch als HTML 4 rendert, verlangt es, daß die Bilder in der ODB von Frontier gespeichert sind. Meine sind das aber in der Regel nicht, sondern sie liegen im Filesystem unseres Serverchens.

Screenshot

picRef() ist ebenfalls ein einfaches, weitestgehend selbsterklärendes Makro.

Ich weiß wirklich nicht, ob außer mir noch jemand Frontier zum Erstellen von Webseiten nutzt. Wenn nicht, dann steht es eben nur zur Dokumentation für mich hier. Grins

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Frontier

Red Bull in Tempelhof gelandet

Gabi hat es wahr gemacht: Zusammen mit dem Patenkind war sie gestern wie angekündigt beim Red Bull Flugtag auf dem Flughafen Tempelhof.

Rennflugzeug

Es war das erste Mal seit 13 Jahren, daß der Flughafen wieder für die Öffentlichkeit zugänglich war und so hat Gabi fleißig photographiert: Über dreihundert Bilder sind im flickr-Photoset Red Bull Air Race 2006 zusammengekommen. [Photo: Gabi]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Vom Schreibtisch geräumt

Auf meinem Schreibtisch stapeln sich die Neuzugänge unserer Bibliothek, daher gibt es heute eine Sonntagsausgabe:

BookCover Die Geschichte der Gärten Chinas wird in Die Gärten Chinas von Marianne Beuchert aufgeblättert. Wie sie von Malern und Gelehrten erdacht und erbaut wurden, wie sich Mythologie und Gesellschaft in ihnen spiegeln und nicht zuletzt, welchen Einfluß die chinesischen Gärten auf die Gartenkunst Europas hatten. Ein schöner Band mit vielen Abbildungen.

BookCover Auswahlbände aus den »Sudelbüchern« Lichtenbergs gibt es viele, aber Robert Gernhardt hat in Krokodile im Stadtgraben eine besonders schöne Sammlung zusammengestellt. Kostprobe gefällig? »Ein etwas vorschnippischer Philiosoph, ich glaube Hamlet, Prinz von Dänemark hat gesagt: es gebe eine Menge Dinge im Himmel und auf der Erde, wovon nichts in unsern Compendiis steht. Hat der einfältige Mensch, der bekanntlich nicht recht bei Trost war, damit auf unsere Compendia der Physik gestichelt, so kann man ihm getrost antworten: gut, aber dafür stehn aber auch wieder eine Menge von Dingen in unsern Compendiis wovon weder im Himmel noch auf der Erde etwas vorkömmt.«

BookCover Wilhelm Hauffs Märchen waren nicht unbedingt als Lektüre für Kinder gedacht. Das Wirtshaus im Spessart ist der Beweis: Diese eher düsteren Erzählungen, die sich vier Reisende in einer ebenso düsteren Herberge erzählen, um die Angst vor den umherschweifenden Räuberbanden zu bannen, ist große Literatur. Hauff erzählt von so unsterblichen Figuren wie Peter Munk und dem Glasmännchen in »Das kalte Herz«, Harun-Al-Raschid und Kalum-Beck in »Saids Schicksal« und Kuno und dem bösen Wetter von Zollern in der »Sage vom Hirschgulden«.

BookCover Kommen wir zu den Sach- und bleiben dennoch bei den Kinderbüchern: Dietmar Grieser erzählt in Pinocchio, Pumuckl und Peter Pan Erheiterndes und Kurioses, Faszinierendes und Erschütterndes über berühmte Kinder- und Jugendbuchfiguren von Peter Pan und Heidi bis Nesthäkchen und Winnetou, ihre Vorbilder und auch über die Autorinnen und Autoren. Genau das Richtige für Eltern, die Kinderfragen beantworten müssen.

Christlob Mylius war eine schillernde Figur in Berlin um die Mitte des 18. Jahrhunderts: Poet, Kritiker, Journalist, aber auch Astronom, Naturforscher und Meteorologe. Und bis heute ist nicht endgültig geklärt, ob er eher ein Genie oder aber mehr eine Skandalnudel war. Sein letzter Plan jedenfalls, eine von europäischen Gelehrten finanzierte Forschungsreise nach Amerika zu unternehmen, wurde ihm zum Verhängnis. Schon in London waren die gesammelten Gelder nahezu aufgebraucht. Und er stirbt dort 1754, gerade einmal 31 Jahre alt. Dieter Hildebrandt hat Auszüge aus dem Werk von Mylius gesammelt und kommentiert und mit einem ausführlichen biographischen Essay ergänzt. Das Buch ist in der verdienstvollen Reihe »Preußische Köpfe« im Stapp-Verlag erschienen.

BookCover Und nun die Hard Sciences: Hans-Heinrich Voigt erklärt uns das Universum mit allen Planeten, Sternen und Galaxien. Und es ist erstaunlich, daß soviel Wissen in ein kleines Reclam-Bändchen paßt. Grins Und dann auch noch so anschaulich und humorvoll geschrieben. Eine empfehlenswerte Lektüre für interessierte Laien wie mich.

Proceedings-Bände sind meist staubtrocken und außerhalb der Community der betreffenden Fachwissenschaftler nur schwer verdaulich. Der zum Kongreß »Mobilität braucht Kommunikation« von Ulrike Stopka und Wilhelm Pällmann herausgegebene Band Für eine neue deutsche Verkehrspolitik ist deshalb eine Ausnahme, weil die Autoren versuchen, über den Tellerand ihrer Fachwissenschaft zu blicken und neue, teils provokante Thesen formulieren. Ich habe bisher erst einige Aufsätze gelesen, aber »Verkehr verstehen und beherrschen« von Arne Kesting und Dirk Helbing, die Beiträge zum europäischen Satelliten-Navigationssystem Galileo (Icon Icon Icon) und der Versuch von Dieter Klumpp, sich mit Wissensmanagement (Icon Icon Icon) auseinanderzusetzen machten den Band schon lesenswert. Aber vielleicht bin ich als ehemaliger Speditionskaufmann auch nur voreingenommen. Grins

BookCover Aber nun etwas ganz anderes: Auf der Tagung der SEL-Stiftung für Kommunikationsforschung auf Schloß Reichenow (wir berichteten) hatte ich Matthias Artzt kennengelernt. Er erforscht Strukturbildungs- und Selbstorganisationsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft. Darüber hat er zusammen mit Klaus P. Friebe ein Buch veröffentlicht: Wirtschaftsstrukturen neu interpretiert. Zentrale These dieses Buches ist, daß der Einzug neuer Technologien und Systemtechniken in der Wirtschaft bereits eine Welle der »integrierten, implosiven Industrialisierung« ausgelöst hat. Sie habe sowohl einen zerstörerischen wie auch einen schöpferischen Akt und die Autoren plädieren dafür, die Chancen, die in dieser Welle stecken, zu nutzen. Ich selber weiß noch nicht so genau, was ich von dieser These halten soll, aber ich habe Matthias Artzt versprochen, ihm bei der Implementierung einer Website (Weblog oder Wiki oder ähnliches Grins) zu unterstützen, auf der er seine Thesen diskutieren möchte. Ich werde berichten...

BookCover Und zum Schluß noch ein Buch über die Lokalgeschichte Brandenburgs: Das Fienowtal bei Eberswalde war das früheste »industrielle« Zentrum der Mark Brandenburg. Seit dem 17. Jahrhundert gibt es im »märkischen Wuppertal« Kupferhämmer, Eisenspaterei und Messingwerke. Vier Jahrhunderte Industrie- und Architekturgeschichte werden in Das Finowtal im Barnim von Carsten Seifert, Harald Bodenschatz und Werner Lorenz dargestellt und mit vielen historischen und zeitgenössischen Photos, Zeichnungen und Dokumenten illustriert. Ein Schatzkästchen aus dem Berliner TRANSIT-Verlag.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

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