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Daily Link Icon Montag, den 22. Mai 2006
No Feed, No Read

rsscap picture Heute vor einem Jahr im Schockwellenreiter: Wozu RSS? Mein Credo, warum ich Content-Syndizierung für wichtig und eigentlich sogar konstituierend für einen vernünftigen Web-Auftritt halte. Kann man nach einem Jahr ja ruhig noch einmal lesen.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Security Alert: M$ Word (mal wieder)

Es existiert eine kritische Sicherheitslücke in Microsoft Word 2002 and 2003, die von Trojanern ausgenutzt werden kann. So wird beispielsweise über Backdoor.Ginwui nach dem Öffnen des Dokuments unbemerkt eine Hintertür eingerichtet, über die Angreifer die Kontrolle über das System erlangen können.

Eine Korrektur für dieses Problem gibt es derzeit nicht. Daher sollte man beim Öffnen von Office-Dokumenten besondere Vorsicht walten lassen. [Mein persönlicher CERT per Email.]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Agit Prop

Unglaublich! Bei flickr gibt es eine riesige (bisher 1.469 Bilder) Sammlung alter sowjetischer Propagandaposter.

Sowjetisches Propagandaposter

Leider ohne weitere Anmerkungen. [Stör-Signale]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Security Alert: Hintertür in Open-Xchange

Ein vordefinierter Benutzer-Account beim Einsatz der freien Version von Open-Xchange mit LDAP kann Angreifern Zugriff auf das System erlauben. Da nicht explizit auf diesen Benutzer hingewiesen wird, können Administratoren ihn leicht übersehen, so daß die Hintertür nicht geschlossen wird. [Golem.de]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Neues (?) von unser aller Suchmaschine

Google erweitert Blog-Suche: Die seit September 2005 verfügbare Blog-Suche von Google grenzt Suchergebnisse auf bestimmte Zeiträume ein. Das beschränkt die Anzahl der Suchtreffer und der Nutzer erhält auf Wunsch nur Blog-Einträge aus der jüngsten Vergangenheit. Zudem hat Google nach eigener Auskunft die Suchalgorithmen optimiert, um bessere Ergebnisse zu liefern. [Golem.de]

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Copy & Paste: Die Angst vor Blogs 3.0

Florian Rötzer über Weblogs und die Angst vor der »Internetplage des geistigen Diebstahls«. [Telepolis News]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Medizingeschichte

Götter, Gifte und Gebrechen: Ob Priapos und Ödipus, Achilles oder Ires: Im medizinischen Fachvokabular haben viele antike Mythen überlebt - oft als Namenspatronen für delikate Diagnosen. Eine Entdeckungsreise durch die Geschichte von Medizin und Pharmazie. Ausdrucken, bevor es im (kostenpflichtigen) Archiv verschwindet. [Spiegel Online]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Die Angst vor Blogs 2.0

We can blog it Jetzt auch in Köln: Fressen Blogs den Journalismus — Die Relevanz von Blogs für die politische Willensbildung. »Bisher nicht im Vordergrund stand die durchaus interessante Frage, wo Blogs eine Ergänzung bzw. einen Ersatz für traditionelle Medien bieten können oder es gerade nicht können. Gerade auf lokaler Ebene, wo mittlerweile die x. Welle von Schließungen und Fusionen mit dem bekannten Resultat der Einzeitungskreise läuft, scheint es interessant, dieser Frage nachzugehen.« [netzpolitik.org]

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Gabi, mein Fels in der Brandung Grins

»Mount Gabi« unter Wasser gefunden: Forscher haben im Meer bei Australien einen riesigen Berg entdeckt. Er gleicht in Größe und Form dem berühmten Ayers Rock. [Netzeitung.de Wissenschaft]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Auf dem Weg zur Weltherrschaft

[1]: Jamba will den chinesischen Markt erobern. [Netzeitung.de Internet]

[2]: Spreeblick hat am Freitag offiziell den Anbieter Mobile Macs übernommen. [Industrial Technology & Witchcraft]

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Das ist nicht nur so eine Zahl...

133 Tote durch Rassismus seit 1990: Wie die Amadeu-Antonio-Stiftung am Freitag in Berlin mitteilte, wurden etwa 70 Menschen in den westlichen Bundesländer und 60 in Ostdeutschland umgebracht. Der Anteil im Bundesland Brandenburg sei mit 26 Opfern überproportional hoch. [Junge Welt]

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Das Ausschweißungssystem

Karl Marx: Das Kapital Mit Hilfe des Stücklohns sichert sich der Kapitalist ein bestimmtes Maß an Arbeitsintensität. Außerdem wird ein Teil der Arbeitsaufsicht überflüssig. Ein Auszug aus dem »Kapital«: »Da Qualität und Intensität der Arbeit hier durch die Form des Arbeitslohns selbst kontrolliert werden, macht sie großen Teil der Arbeitsaufsicht überflüssig. Sie bildet daher sowohl die Grundlage der früher geschilderten modernen Hausarbeit als eines hierarchisch gegliederten Systems der Exploitation und Unterdrückung. Das letztere besitzt zwei Grundformen. Der Stücklohn erleichtert einerseits das Zwischenschieben von Parasiten zwischen Kapitalist und Lohnarbeiter, Unterverpachtung der Arbeit (subletting of labour). Der Gewinn der Zwischenpersonen fließt ausschließlich aus der Differenz zwischen dem Arbeitspreis, den der Kapitalist zahlt, und dem Teil dieses Preises, den sie dem Arbeiter wirklich zukommen lassen. Dies System heißt in England charakteristisch das »Sweating-System« (Ausschweißungssystem). Andrerseits erlaubt der Stücklohn dem Kapitalisten, mit dem Hauptarbeiter - in der Manufaktur mit dem Chef einer Gruppe, in den Minen mit dem Ausbrecher der Kohle usw., in der Fabrik mit dem eigentlichen Maschinenarbeiter - einen Kontrakt für soviel per Stück zu schließen, zu einem Preis, wofür der Hauptarbeiter selbst die Anwerbung und Zahlung seiner Hilfsarbeiter übernimmt. Die Exploitation der Arbeiter durch das Kapital verwirklicht sich hier vermittelst der Exploitation des Arbeiters durch den Arbeiter.

Den Stücklohn gegeben, ist es natürlich das persönliche Interesse des Arbeiters, seine Arbeitskraft möglichst intensiv anzuspannen, was dem Kapitalisten eine Erhöhung des Normalgrads der Intensität erleichtert. [...] Aus der bisherigen Darstellung ergibt sich, daß der Stücklohn die der kapitalistischen Produktionsweise entsprechendste Form des Arbeitslohns ist.« [Junge Welt]

Auszug aus: Karl Marx: Das Kapital. Zur Kritik der Politischen Ökonomie. In: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke Band 23, Berlin 1972, Seite 576-582

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Und ich glotz TV mit'm Handy...

Nokia N92 denn Boyz need Toyz: In den nächsten Wochen werden die ersten, in Serie produzierten, TV-Handys zu haben sein. Der Trend bei den Neuerscheinungen sind um 90 Grad schwenkbare, relativ große Displays. Die Futurezone bringt die neuen Schwenker von Nokia, Samsung und Sharp. [futurezone.ORF.at]

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Premiere glotzt TV - im Internet

Premiere setzt ganz auf Internet-TV: Gemeinsam mit den Telekomikern will der Bezahlsender Premiere nicht nur die Spiele der deutschen Bundesliga, sondern auch sein gesamtes Programm via Internet auf die Fernsehbildschirme liefern. Voraussetzung ist ein IP-fähiger Receiver und das VDSL (Icon Icon Icon)-Netz der Deutschen Telekom. [futurezone.ORF.at]

Back to the Future: Damit ist Premiere auf dem besten Weg zum Westfernsehen. Grins

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Da didel dumm, die Angst vor Blogs geht um

Auch Professor Rainer Burchardt vom Netzwerk Recherche hat entweder Angst vor Weblogs oder schlecht recherchiert. Was stellt man bloß mit Professoren an, die unglaublichen Schrott verbreiten? [E-Business Weblog/Newsfeed]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Multi-Monitor-Setup

Ich bin zwar nicht Bill Gates, aber ich arbeite schon seit Jahren immer mit zwei Monitoren — rechts Arbeitsfläche, links Ablage. So kann ich zum Beispiel die Artikel aus meinem Feedreader von links nach rechts in meine Weblogsoftware oder meinen Editor ziehen.

Zwei Monitore an einem Mac

Und das schöne am Mac ist: Die Software braucht gar nicht erst auf dieses Setup angepaßt zu werden, Unterstützung für zwei (oder noch mehr Monitore) bringt das Mac OS von zu Hause aus mit — und das ebenfalls schon seit Jahren. Linux und andere Unixe AFAIK auch, nur die Nutzer der Karikatur eines Betriebssystems, die schauen immer noch in eine Röhre. Grins [Das E-Business Weblog]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Am Wochenende ist Spam-Versendung

Am Wochenende scheinen — speziell in deutschen Landen — immer viele Spammer aktiv zu werden. Und diese Freizeitspammer sind nicht nur erbrämlich sondern meist auch noch strunzdumm. So wollte mir ein Dr. Frellesen nicht nur Versicherungen verkaufen, nein, er kippte auch gleich ca. 400 andere Mailadressen in den CC. Die habe ich mit Vergnügen studiert, vor allem, weil etwa über die Hälfte dieser Adressen offensichtlich gefakte Adressen waren. Diese Aktion scheint also doch nicht ganz sinnlos zu sein.

Daher erkläre ich Fake Mail zum »Google des Tages«.

Stoppt Spam!

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