space picture
That's me, folks

Werbung

Test und Preisvergleich
Preisvergleich und Testberichte zu Notebooks, Handys Digitalkameras
sowie MP3 Player.



quality content
Einkaufen - Autobilder odge - Stadt Blogs Fun



Werbebanner

Kredit online finden - durch Vergleich! CLH Webartikel sind online - cherche la Catalogue Regional pour la france -unser Klassiker prolinks online Ferienhäuser buchen für den Urlaub Ferienhaus nächsten Sommer

Kostenloser Pressedienst
Branchenbuch
Plastikkarten

Linkpopularität
Vermiculite shop
Türkei Reisen
FreeSMS - Hotels
Usenet Hilfe

space picture space picture

Daily Link Icon Donnerstag, den 18. Mai 2006
Mal ein klassisches Zitat

Book Cover (gleichzeitig ein »Ich habe gelesen«, denn der Sammelband Kunstkammer, Laboratorium, Bühne. Schauplätze des Wissens im 17. Jahrhundert, herausgegeben von Helmar Schramm, Ludger Schwarte und Jan Lazardzig ist nicht nur für Kunsthistoriker interessant. Hier werden (auch) Dinge behandelt, die im modernen Sprachgebrauch gerne mit »Knowledge Management« oder »Social Software« beschrieben werden.):

»Damit die Imagination oder Phantasie in gutem Zustand erhalten und nicht ausschweifend werde, muß man alle seine Einbildung auf einen gewissen Zweck richten und sich bemühen, die Dinge nicht nur obenhin zu bedenken, sondern stückweise zu betrachten, soweit es für unser Vorhaben vonnöten ist. Zu diesem Zweck ist es überaus gut, viele Sachen zu sehen und, wie die Kunst-, Raritäten- und Anatomiekammern, genau zu betrachten (G. W. Leipniz, kursive Hervorhebungen von mir.)

Meine Frage ist, ob nicht Wikis und Weblogs heute diese Funktion der Wunderkammer (Icon Icon Icon) übernommen haben oder übernehmen könnten.

(OK, OK, bevor mich jemand prügelt: Natürlich fehlt im Netz völlig der Aspekt des »Haptischen«, der bei den barocken Wunderkammern sicher eine starke Rolle spielte, aber dafür ist — meinem Gefühl nach — der Aspekt des »Visuellen« (wenn man denn nun mal alle multimedialen Möglichkeiten ausschöpft) bedeutend stärker. Und etwas, was es damals überhaupt noch nicht gab, ist der (Hyper-) Link (Icon Icon Icon), der noch einmal eine weitere Ebene hinzufügt.)

Technorati-Tags:

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Noch einmal: Google-Notebook

Ich habe jetzt ein wenig mit dem Google Notebook rumgespielt und kann über erste Erfahrungen berichten:

[Nur mit dem Firefox]: Der erste Eindruck hat sich bestätigt, mit dem Safari geht gar nichts, der (neueste) Firefox ist notwendig, um mit dem Notebook arbeiten zu können. Dazu muß/soll auch noch eine Firefox-Extension »Google Toolbar for Firefox« heruntergeladen werden, sie scheint aber für den eigentlichen Betrieb nicht unbedingt notwendig zu sein.

Von Firefox zu Firefox kann man Texte, Bilder und Links per Drag and Drop in sein Notebook schieben. Allerdings empfiehlt sich dann dringend ein zweiter Bildschirm, sonst wird es doch sehr leicht eng. Grins Bilder werden mit den eventuell darunterliegenden Links und auch mit der align-Anweisung in das Notebook kopiert. Das heißt: Ein linksbündiges Bild bleibt linksbündig, ein rechtsbündiges eben rechtsbündig etc. Und Vorsicht: Die Bilder werden als Hotlink eingebunden. Nicht jeder Webseitenbetreiber dürfte darüber glücklich sein.

Google Notebook

[Gliederung]: Man kann Überschriften (Sections) und Notizen anlegen, eine weitere Hierarchisierung wie bei einem echten Outliner ist leider nicht möglich. Allerdings lassen sich Notizen wie auch Sections einzeln zusammenklappen, so daß eine gewisse Übersichtlichkeit gewahrt bleibt. Die einzelnen Teile können entweder einzeln oder auch als komplette Section per Drag and Drop auf der Seite verschoben werden. Ich habe so meine ersten Testeinträge umsortiert: Jetzt steht — wie bei einem Weblog — das Neueste oben.

[Private and Public] Das Anlegen mehrerer Notebooks unter einem Account ist möglich. Jedes Notebook kann separat als Public oder als Private markiert werden. Die Public Notebooks werden dann der staunenden Öffentlichkeit präsentiert. Meines findet Ihr hier. (Ob es einen kürzeren und einfacher zu merkenden Link gibt oder irgendwann einmal geben wird, weiß ich noch nicht.)

[Alles AJAX oder was?] Der Refresh-Button oben auf der Seite hat seine Berechtigung. Nach einer Veränderung der Fenstergröße sollte man ihn betätigen. Ihr werdet Euch wundern, wie nutzbar Eure Seite danach wieder aussieht. Irgendwie scheinen nicht alle Elemente eines Fensters die Größenveränderung (ohne ein explizites Refresh) mitzubekommen.

[Google-Mail]: Natürlich kann man auch seine Mails aus Google-Mail komplett in das Notebook kopieren. Ich habe das einmal testweise mit einer Presseerklärung des Bezirksamts Neukölln gemacht. So ziemlich alle Layout-Informationen und alle Bilder wurden mitübertragen. Das find ich erst einmal ziemlich praktisch. Ich weiß jetzt, wo ich alle Presseerklärungen erst einmal hinschicken werde (so bekommt mein Google-Mail-Account doch noch einen praktischen Nutzen). Grins

[Und?] Tagging ist nicht. Google verläßt sich hier voll und ganz auf seine Suchmaschine. Was aus ihrer Sicht auch irgendwie verständlich ist...

Das war es erst einmal. Weitere Erkenntnisse stehen mit Sicherheit zuerst in meinem Google-Test-Notebook, aber dann auch hier.

Technorati-Tags:

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

Bahnhof Grunewald Gleis 17

Von hier aus fuhren die Züge mit den Deportierten nach Theresienstadt, Auschwitz und anderen Konzentrationslagern.

Gleis 17, Photo: Gabriele Kantel

flickr-Photoset Von Wannsee nach Grunewald. [Photo: Gabi]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Semantische Nachrichten?

Dynamic News Stories: Adrian Holovaty, one of a new generation of geek-journalists and a main developer of Django (Icon Icon Icon), offers some suggestions for XML elements that could be used to make news stories more dynamic and more machine-readable. [Meerkat: An Open Wire Service: O'Reilly Network]

Technorati-Tags:

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

Kaffeebohne statt Scheuerpulver

Google Web Toolkit: Ajax-Anwendungen in Java programmieren: Das Google Web Toolkit (GWT) ist ein Java-Framework um Ajax-Applikationen zu entwickeln. Durch den Einsatz von Java sollen sich Entwickler nicht mit den Eigenarten der Browser beschäftigen müssen. Außerdem soll so die fehlende Modularität von JavaScript umgangen werden, wobei Java laut Google Tests und die Wiederverwendung von Ajax-Komponenten erleichtert. [Golem.de]

Technorati-Tags:

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

Futter für Esoteriker und Verschwörungstheoretiker

Militärdokumente über Ufos im Netz: Das britische Verteidigungs-Ministerium hat Berichte über Ufos (Icon Icon Icon) im Web veröffentlicht. Die Dokumente waren bislang geheim und lassen sich nun im PDF-Format herunterladen. [Netzeitung.de Internet]

Technorati-Tags:

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Blue Security an Dosenfleisch erstickt

Dosenfleisch Spammer zwingen Software-Firma zur Aufgabe: Die Software von Blue Security sollte Anwender vor unerwünschten Mails schützen. Nach einem Großangriff russischer Spammer nimmt das Unternehmen das Programm jetzt vom Markt. »Es ist das einzig Verantwortliche, das wir tun können«, sagte der Firmengründer Eran Reshef. »Dieser Gegner hatte zu viel Geld im Rücken und keine moralischen oder rechtlichen Grenzen. Hätten wir weiter gekämpft, hätte er womöglich jeden einzelnen unserer Kunden attackiert und das Internet zum Zusammenbruch gebracht.« [Netzeitung.de Internet]

Technorati-Tags:

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Ex-Regierungssprecher Heye warnt vor Fremdenhaß in Brandenburg

Da sagt jemand die Wahrheit und schon regt sich der gute König von Brandenburg auf. [Junge Welt]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Heute vor fünf Jahren...

fuhr ich erste Tests weg von EditThisPage.com (nicht mehr online) und hin zu Radio UserLand und damit zu statischen Seiten. Lang, lang ist's her — aber es hatte Spaß gemacht.

Technorati-Tags:

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Frontier

Das Google-Notebook ist online...

Google Notebook Icon und das erste, was auffällt, ist, daß es mit dem Safari nicht funktioniert (Firefox scheint aber zu funzen, obwohl es auch hier die Warnung gibt: »May not work on Mac OS X«). Für eine längeren Test fehlte mir allerdings die Zeit, ich bin sowieso schon mit dem heutigen Update in Verzug. Grins Im GoogleWatchBlog gibt es eine ausführliche Bedienungsanleitung auf deutsch.

Bleibt noch die Frage: Was stellt man mit dem Teil an? Im Spreeblick ist die Diskussion darüber entbrannt, ob es überhaupt sinnvoll ist, auch noch seine Notizen der Datenkrake Google anzuvertrauen. Aber ich sehe keinen Unterschied darin, ob ich meine Notizen in (m)ein (öffentliches) Weblog oder Wiki schreibe, oder eben in mein Google Notebook. Google spidert so oder so und das ist in den meisten Fällen ja auch erwünscht. Gerade für jemanden, der viel unterwegs ist, kann dies durchaus eine sinnvolle Angelegenheit sein. Ich schleppe bisher immer eine Kopie meines (Offline-) Notebooks auf einem USB-Stick mit mir herum und habe oft arge Probleme mit der Synchronisation (ich bin nicht sehr organisiert Grins). Ich werde Googles neues Spielzeug daher mal darauf testen, ob es für mich geeignet ist. Auch auf die Gefahr hin, daß ich meinen »Standardbrowser« wechseln muß.

Wie dem auch sei, wir spielen heute mal wieder ein wenig Rekursion und erklären das Google Notebook zum »Notebook Google des Tages«.

Technorati-Tags:

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

So ist das mit den Elite-Unis...

und denen, die sie haben wollen. Sie haben das Internet nicht verstanden:

Aus dem Impressum des BMBF

Kai hat Recht, auch das BMBF hätte vielleicht vorher jemanden fragen sollen, der etwas vom Internet versteht. Grins [delta-c]

Technorati-Tags:

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

space picture space picture space picture space picture

Werbung
Monatskalender
Mai 2006
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
 
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
Interne Links
Archiv
Kategorien