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Daily Link Icon Dienstag, den 14. März 2006
Ebenfalls neu in meiner Bibliothek

Franz Fühmann: Der Nibelunge Not. Szenarium für einen Spielfilm, Berlin (Aufbau Taschenbuch Verlag) 1993. Fühmann legte 1973 dieses Szenarium für eine Verfilmung des Nibelungenlieds nach seiner zwei Jahre vorher erschienen Nacherzählung vor. Und es ist wirklich schade, daß dieser Film nie gedreht wurde. Also, liebe Filmproduzenten, die ihr immer nach neuen Drehbüchern sucht: Hier liegt ein großartiger Stoff, eine Erzählung über Liebe und Tod, über Treue und Verrat, einfach brach.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Ich habe überflogen...

Book Cover Nachdem sich Joomla! wegen seltsamer Markenrechtsgeschichten von Mambo abgespalten hat, war damit zu rechnen, daß es auch bald ein Buch zu diesem populären CMS geben wird. Und Hagen Graf scheint mit seinem Buch der erste gewesen zu sein. Und ich wollte wissen, wieweit es sich von seinem Mambo-Buch (wir berichteten) unterschied. Das Ergebnis meines Überfliegens: Das Joomla!-Buch ist genau 60 Seiten dicker und das ist dem sehr nützlichen Kapitel »Joomla!-Templates selbst schreiben« zu verdanken. Hier steht genau das, was ich im Mambo-Buch vermißt hatte. Alles andere ist sehr, sehr ähnlich.

Der erfahrene Leser, der das Mambo-Buch schon besitzt, mag nun selber entscheiden, ob ihm dieses Kapitel einen erneuten Kauf wert ist, wer mit Joomla! anfängt, der bekommt mit Hagen Grafs Buch eine umfassende und seriöse Anleitung zu diesem CMS geliefert, auch wenn die Sprache des Autors manchmal doch recht »blumig« daherkommt. Grins

[Update]: Inzwischen hatte ich Gelegenheit, noch einmal in das Mambo-Buch zu schauen. Das »Template-Kapitel« gibt es dort doch schon, ich konnte mich nur nicht mehr daran erinnern. Die beiden Bücher sind sich also wirklich sehr, sehr ähnlich. Jetzt frage ich mich nur, woher die 60 Seiten kommen?

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Softwareaktualisierung anschmeißen...

denn Apple schließt weitere Lücken in Mac OS X. Die zu stopfenden Löcher sind bedenklich, ein Update wird daher dringend empfohlen. [heise online news]

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Rechtlich sei ein Betriebsrat so oder so nicht zu verhindern...

Passend zum »Google des Tages«... SAP gibt Widerstand gegen einen Betriebsrat auf: Der Walldorfer Softwarekonzern SAP gibt, einem Pressebericht zufolge, seinen Widerstand gegen einen Betriebsrat auf. Bereits in den kommenden Tagen sollten die Mitarbeiter aufgefordert werden, in einer Betriebsversammlung einen Wahlvorstand zu bestimmen. [heise online news]

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Autoadel: Maybach SW 38, Bj. 1939

Maybach-Wagen gelten als die Krönung des deutschen Automobilbaus und nur wenige konnten sich diese Luxusgefährte leisten. Der Automobilbau war bei Maybach nur eine Zwischenkriegsproduktion. Karl Maybach war zuerst technischer Leiter bei Graf Zeppelin und gemeinsam widmeten sie sich der Flugzeugtechnik.

Maybach SW 38, Bj. 1939, Photo: Gabriele Kantel

Karl Maybach wurde dann Geschäftsführer der 1909 in Friedrichshafen am Bodensee gegründeten Motorbau GmbH, die 1918 in Maybach-Motorenbau unbenannt wurde. Das Luftschiff »Graf Zeppelin« hatte die Maybach-Motoren populär gemacht. [Photo: Gabi]

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Einen für den Morgen

Giant Drag: God Only Knows (MP3, 3:15 min., 3,7 MB). Seltsames Beach-Boys Cover. Ich weiß selber nicht, ob ich das gut, schräg oder mißlungen finden soll. Hört daher einfach mal rein... [kingblind]

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Tracing Spammers

Tracing Spammers Machte meinen Tag: US-Spammer zahlt 1,1 Millionen US-Dollar Strafe. Darf's noch ein bißchen mehr sein? [heise online news]

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Ein Leben in SMS und Bildern

Ich habe jetzt auch so ein Photo-Handy Nach der Einführung der Handy-Blog-Software Lifeblog 1.0 vor zwei Jahren hat Nokia nun mit der Version 2.0 ein Update auf der CeBIT 2006 vorgestellt. Mit dem Programm können auf einem Multimedia-Handy erstellte Inhalte wie Photos, SMS, Notizen und Töne nach Datum sortiert aneinander gereiht werden. Der Nutzer kann damit in einer Art Photoalbum mit einer Seite für jeden Tag sein Leben abspeichern, so wie es sein Handy aufgezeichnet hat (Download). [Golem.de]

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Mit dem Gnome telephonieren

VoIP-Software Ekiga 2.0 veröffentlicht: Die VoIP- und Videokonferenz-Software Ekiga (Open Source) ist in Version 2.0 erschienen und bietet volle Unterstützung für die Protokolle SIP und H.323. Die ehemals als GnomeMeeting entwickelte Software kann Anrufe weiterleiten und soll eine gute Sprachqualität bieten. [Golem.de]

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Von Sub-, Geister-, Ehren- und Vielschreibern

Unethische Autorenschaften in den Wissenschaften: »Das Argument der »Knappheit« des Platzes für Veröffentlichungen ist im digitalen Zeitalter obsolet. »Open-Access«-Publikationen erhalten höhere Article Impacts als kostenpflichtige. So stellen immer häufiger AutorInnen mehr oder minder illegal ihre Papiere kostenlos ins Netz. Journale offerieren vermehrt kostenfreie digitale Schlupflöcher und auch Preprints. Die Bedeutung einzelner Zeitschriften sinkt: Die Verlage stellen Datenbanken aller edierten Artikel und Bücher mit Suchfunktionen ins Netz.« Ausdrucken! [Telepolis News]

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Wer ist schon George Clooney gegen Jörg Kantel?

Denn schließlich hat der Medienwissenschaftler Simon Dumenco die These entwickelt, daß Weblogs lesen sexy macht. Nur schade, daß die Schwärme kreischender weiblicher Fans bisher ausgeblieben sind. Sie lesen wohl keine Pamphlete von Medienwissenschaftlern und wissen es daher nicht besser. Grins [netzpolitik.org]

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Der Fußball-Weltverband hat eingelenkt

Fifa kommt Photographen entgegen: Bei der WM dürfen schon während der Partien Bilder im Internet veröffentlicht werden. [Netzeitung.de Medien]

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Der gesunde Menschenverstand revoltiert

Book Cover Der Stanford-Professor Lawrence Lessig beschreibt in seinem Buch, wie Medienunternehmen Technologie und Recht nutzen, um Kreativität zu fesseln. Nun ist es auf Deutsch erschienen und Matthias Spielkamp rezensiert: »Lessig befürwortet grundsätzlich Urheberschutz und Patente. Und er macht nicht den Fehler, die Strategien der Unternehmen moralisierend zu verurteilen. Es sei nachvollziehbar, daß Firmen, die ihr bisheriges Geschäftsmodell durch technologische Entwicklungen bedroht sehen, Druck auf Regierungen ausüben, damit sie sie schützen. Nur sei es eben auch die Pflicht der Volksvertreter, dafür zu sorgen, daß dieser Schutz kein Korsett für die Fortentwicklung einer vielfältigen Kultur werde. Genau das sei jedoch dann der Fall, wenn versucht werde, durch überstürzt beschlossene Gesetze die Interessen etablierter Unternehmen abzusichern, ohne dabei im Blick zu behalten, welche Chancen zur Innovation damit verhindert werden. [...| »Free Culture« ist eine Gegenrede, bei der Lessig nicht nur Empirie, sondern auch die Logik auf seiner Seite hat. Und wie viele seiner angelsächsische Kollegen hat er die Gabe, trockene wissenschaftliche Argumentationen in eine spannende Erzählung zu verwandeln, ohne dabei ihre Komplexität zu vernachlässigen.« Haben wollen! [Netzeitung.de Bücher]

Des Englischen Mächtige können sich die Originalversion des Buches auch hier als PDF herunterladen.

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Zwei mal Google und Maps

Zum Ersten: VW und Google navigieren gemeinsam: Der deutsche Autohersteller VW und das Internet-Imperium Google haben gemeinsam ein 3-D-Navigationssystem entwickelt. Es basiert auf Google Earth und mit Hilfe der dreidimensionalen Bilder sollen die Autoinsassen leichter erkennen, wo sie sich gerade befinden. [futurezone.ORF.at]

Und die zweite Meldung ging ja schon durch alle Weblogs, aber die Chronistenpflicht... Google erobert nach der Erde den Mars und ermöglicht nach dem virtuellen Flug über die Erde und den Mond nun auch eine Reise zum roten Planeten. Der Anbieter stellte am Wochenende eine Marskarte ins Netz, die man wie bei den bisherigen Google Maps verschieben und heranzoomen kann. Die Bilder stammen vorwiegend von einem Kamerasystem der Marsexpedition Odyssey 2001. [futurezone.ORF.at]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Mapping

Leben ohne Micro$oft: Webbasierte Tabellenkalkulation

iRows ist eine webbasierte Tabellenkalkulation (Icon Icon Icon), die auch kollaboratives Arbeiten ermöglicht. Die Software liest und schreibt CSV- und Excel-Dateien, beherrscht fundamentale Chart-Funktionen und die generierten Tabellen können auf jeder Webseite angezeigt werden.

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Ich habe mich mal registriert, die Benutzung scheint frei (wie Freibier) zu sein. Und die Macher betreiben ein Blog. [thomas n. burg | randgänge]

[Update]: Habe das Programm kurz angetestet. Mit dem Safari kommt es nicht zurecht, aber mit dem Firefox klappt alles wunderbar. Und es scheint — zumindest bei kleineren Tabellen — auch hinreichend schnell zu sein. Ist also durchaus eine Empfehlung für alle, die nur hin und wieder mal eine kleine Tabellenkalkulation brauchen. Also für mich zum Beispiel. Grins

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Mobil in der Stadt

Fahrradanhänger vor altem Käfer Martin hat eine neue flickr-Group ins Leben gerufen: Urban Mobility. Sie soll Bilder von der Fortbewegung in Städten sammeln — die schönen und die häßlichen. Er meint, daß es einen besseren Plan geben muß, als jeden Morgen ölbefeuerte, tonnenschwere Blechbüchsen über den Asphalt zu treiben, um Menschen in Städten zu befördern. Die Gruppe ist offen, jeder kann mitmachen. [Das E-Business Weblog]

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iBackup: Hat das schon jemand getestet?

iBackup »is a simple to use backup/restore utility for scheduled backups of files, folders, applications and your system preferences like the dock, deskop picture, time settings, firewall, bluetooth and system applications like AddressBook, Mail, Stickies, iChat, iTunes and more.«

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Das Teil ist frei (wie Freibier) bei nichtkommerzieller Nutzung, kommerzielle Nutzer müssen einen Obolus entrichten.

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Vertrauen ist gut — Betriebsrat ist besser

Hier der Link zu einem netten kleinen Online-Spielchen, selbstverständlich während der Arbeitszeit spielbar (dafür gibt es sogar eine nette kleine Chef-Fluchttür Grins) und besonders den Mitarbeitern von SAP ans Herz gelegt. [Genosse Tabu per Email.]

Betriebsrat ist dann auch der heutige »Google des Tages«.

Very Cool!   It's cool, man!

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