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Daily Link Icon Sonntag, den 12. März 2006
Knallhart — wir waren im Kino

Wie angekündigt waren Petra, Gabi und ich gestern im Kino und haben uns Knallhart (Flash-Alarm!) reingezogen — natürlich im Neuköllner Tal der Wölfe-Kino Karli. Soviel Authentizität muß sein. Und um das Ergebnis vorwegzunehmen: Detlev Buck ist ein recht akzeptabler Kriminalfilm (mit ein wenig sozialkritischen Touch) über die Drogenkurier-Karriere eines 15jährigen Schülers gelungen. Wenn nur die schrecklichen Farben nicht gewesen wären — oder genauer gesagt, das Fehlen von Farbe. Wenn Buck schon nicht den Mut zu schwarz-weiß hat, dann soll er es lassen. Das künstliche Ausblassen des Films führte bei meinen ständigen Kinobegleiterinnen und bei mir zu Augenschmerzen...

Aber OK, abgesehen davon ist Detlev Buck ein recht akzeptabler Kriminalfilm gelungen. Das liegt vor allen Dingen an den Darstellern, die bis in die kleinste Nebenrolle eine wunderbare Leistung ablieferten. Allen voran David Kross als Michael Polischka und unerwarteterweise Jenny Elvers-Elbertshagen als Miriam Polischka, die die »Mutter« des Hauptdarstellers mimte. Aber auch Erhan Emre als Hamal und Oktay Özdemir als Erol spielten brilliant mit einem Hauch von Selbstironie, der den Film an einigen Stellen erst erträglich machte.

Dreharbeiten zu »Knallhart«, Photo: Gabriele Kantel

Und was hat der Film nun mit Neukölln zu tun? Eigentlich nichts, denn »abgezogen« werden — wie wir aus der Presse wissen — Schüler auch im vornehmen Zehlendorf und Drogenhändler und Drogenkuriere gibt es eigentlich überall und Kokain ist auch nicht gerade die Neuköllner Modedroge. Neukölln ist nur Kulisse, die eigentlich austauschbar ist (was man auch daran erkennt, daß einige der Szenen in Kreuzberg, Friedrichshain und gar in Hamburg gedreht wurden), sich aber wegen des Images unseres Bezirkes als »Bronx von Berlin« drehbuch- und kriminaltechnisch ganz gut macht. Wir haben uns zumindest gefreut, einige bekannte Kiezgesichter unter den Statisten wiederzuentdecken, und wir hätten uns noch mehr gefreut, wenn der Wiedererkennungseffekt nicht durch die hektische Schnittfolge an einigen Stellen getrübt worden wäre.

Aber OK, abgesehen davon ist Detlev Buck ein recht akzeptabler Kriminalfilm gelungen. Beim anschließenden »Besprechungsbier« in unserem verlängerten Wohnzimmer erinnerte sich Gabi daran, wie die Crew letzten Sommer ein wenig arrogant zu Dreharbeiten in Neukölln einfiel und ihr das Photographieren verbieten wollte. Aber Gabi läßt sich so leicht das Photographieren nicht verbieten. Zumindest nicht in »ihrem« Kiez. Grins

Aber OK, abgesehen davon ist Detlev Buck ein recht akzeptabler Kriminalfilm gelungen. Für einen netten Videoabend reicht es allemal. Wenn nur die schrecklichen Nichtfarben nicht wären.... Trotzdem: Für den Rest des Sonntags erkläre ich Knallhart zum »Google des Tages«. [Photo: Gabi]

Ach ja, ratet mal, was sich hinter der URL Knallhart.de verbirgt.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

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