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Daily Link Icon Freitag, den 10. März 2006
Quacksalber: Skandal um Pillenschwindel

Den »Bolzplatz in Kapseln« schlucken: Neosino verkauft unter anderem Nahrungsergänzungsmittel, die in ganz besonderer Weise wirken sollen. Denn sie enthalten angeblich so genannte Nano-Mineralien — Mineralien, die winzig klein gemahlen sind. Der Deutsche Sportbund hat diese Mittel empfohlen. Und unter anderem verkauft sie der FC Bayern München als Lizenzpartner. Aber Recherchen von NDR Info und Panorama zeigen: offenbar ein Schwindel. Professor Markus Antonietti vom Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam hat die Wunderpille untersucht: Statt die teuren Pillen zu schlucken, könnten die Fußballer von Bayern München auch auf eine günstigere Möglichkeit zurückgreifen, so Antonietti. »Sie könnten auf einen ganz normalen Bolzplatz gehen und den Staub, den sie dort aufwirbeln würden, aufnehmen, das hätte genau die gleiche Wirkung, wie die Dinge, die in diesen Kapseln enthalten sind. Die Leute schlucken sozusagen Bolzplatz in Kapseln.«

Der Qucksalber

Und das geschieht den Scharlatanen recht: Neosino-Kurs bricht nach ARD-Bericht ein. [Tagesschau.de]

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Bastelstunde

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Schmuddelwetterwochenende

Doch der Hund bringts... Grins Kein Freitag ohne Hundephoto!

U-Bahnhof Platz der Luftbrücke, Photo: Gabriele Kantel, 17.02.2006

Und wie immer soll Euch dieses Photo daran erinnern, daß es wegen Hundeschule und Agility-Training an diesem Wochenende vermutlich kein Update geben wird. Und auch wenn der Blick aus meinem Dachstübchen nicht sehr vielversprechend ist, versucht das Beste aus diesem Wetter zu machen. Ein schönes Wochenende Euch allen da draußen... [Photo: Gabi]

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Leben ohne Micro$oft: Kubuntu

Wo das Teil doch auch auf einem Cube läuft... Fine-Tuning Kubuntu: »Ubuntu (Icon Icon Icon) is a well-maintained, well-organized Linux distribution. Kubuntu adds the popular and powerful KDE desktop environment. As nice as Kubuntu is, the default installation doesn't fit every user. Carla Schroder shows how to get help, get access to more software packages, set up a firewall, and review and get rid of unnecessary services.« [Meerkat: An Open Wire Service: O'Reilly Network]

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Für den SysAdmin: Noch eine Virtualisierungs-Software

Virtualization with FreeBSD Jails: »Consolidating several small machines into one powerful one has advantages in administration and resource usage. It also has implications for security and encapsulation. FreeBSD's jails feature allows you to host multiple separate services on a single machine while keeping them securely separate. Dan Langille shows how.« [Meerkat: An Open Wire Service: O'Reilly Network]

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Großeinkauf im Hause Google

Google kauft Online-Textverarbeitung Writely: Die Online-Textverarbeitung Writely gehört jetzt Google. Das Start-up-Unternehmen Upstartle hat diese damit samt der zugehörigen Mitarbeiter an den Suchmaschinen-Primus verkauft.

Screenshot

Writely erlaubt es unter anderem, Word- und OpenOffice-Dateien über ein Web-Interface zu bearbeiten. [Golem.de]

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Dosenfleisch mit der Schneckenpost

Dosenfleisch Jörn berichtet über Offline-Spam vom Marketing-Blog. Und den Machern fehlt jegliches Schuldbewußtsein. Traurig... [aumund.org - Wir ertrinken in Information, aber hungern nach Wissen]

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Neukölln ist überall

Katja Schmid war auch schon mal in Neukölln und fragt daher: »Daß es in Deutschland Arme und Reiche gibt, ist nichts Neues. Daß Schüler von Gleichaltrigen abgezogen werden auch nicht. Und daß die Integration so genannter Migrantenkinder nicht immer und überall gleichermaßen erfolgreich ist, dürfte inzwischen ebenfalls Allgemeingut sein. Warum also die Aufregung um Detlev Bucks neuen Film, der auf der Berlinale Premiere hatte und gestern in den deutschen Kinos anlief?« [Telepolis News]

Ich werde schauen, daß ich am Wochenende ins Kino komme. Werde dann berichten...

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Homo Internetiensis

Goedart Palm übt sich in Medienkritik: Die Zukunft des Internet — Weltbürger, noch eine Anstrengung, wenn ihr Internetizens sein wollt! Ausdrucken! [Telepolis News]

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Lehrer dissen macht Spaß...

Book Cover und hat auch meist eine gewisse Berechtigung. Gerlinde Unverzagt: »Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf. Glaubt man dauerbeleidigten Lehrern, muß ihr Höllenjob der schwerste von allen sein. Das sichert ihnen einen bequemen Platz an der Klagemauer. Dabei halten auch andere Berufe durchaus ihre Zumutungen bereit, wie Eltern wissen.« [Spiegel Online]

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Da gehen sie hin, Eure Daten

Datenleck: Datensätze von Porno-Kunden im Umlauf: Bei dieser Nachricht werden sicherlich viele Menschen nervös: Porn Billing Leak Exposes Buyers. Die US-Firma iBill (Icon Icon Icon), spezialisiert auf Kreditkarten-Transaktionsmanagement für die Porno-Branche, hatte ein kleines Datenleck. Die gute Nachricht ist, daß keine Kreditkarteninformationen geklaut wurde. Die schlechte Nachricht ist aber, daß mehr als 17 Millionen (sic!) Datensätze von Kunden im Umlauf sind, inkl. Anschriften, Mailadressen, etc. [netzpolitik.org]

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Die »politisch Verrückten« stoppen

Besser spät als nie: WASG will Landesverband ausbremsen: Die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit will dem Berliner Landesverband den Geldhahn zudrehen, sollte dieser bei der Abgeordnetenhauswahl im Herbst gegen die Linkspartei antreten. [Netzeitung.de]

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Ich glotz TV... mit dem Apfel

Apple verkauft TV-Sendungen im Abo: Der Computerhersteller Apple wechselt seine Strategie: Statt nur Einzelfolgen von Fernsehshows im Internet anzubieten, können sie künftig auch abonniert werden. [Netzeitung.de Internet]

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Taschen-Computer

Mein Libretto Gibt es endlich einen Ersatz für meinen betagten kleinen Toshiba Libretto? Ultra-mobile PCs auf der CeBIT: Auf der CeBIT wurde eine neue Klasse von Computern vorgestellt. Mehrere Hersteller bieten die kleinen, leichten Ultra-Mobile PCs an. Ist ja noch mit dem falschen Betriebssystem. Aber auch auf meinem Libretto läuft ja »nur« Windows 98... [Netzeitung.de Internet]

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Heuschreckenplage in Dresden

Dresden entschuldet sich auf Kosten der Mieter: Dresden ist zur ersten schuldenfreien Großstadt Deutschlands geworden — die Stadt gibt dafür allerdings ihren Wohnungsbestand und wohnungspolitischen Einfluss komplett auf, warnt der Mieterbund. [Netzeitung.de Wirtschaft]

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Boyz need Toyz

Samsung packt zehn Megapixel ins Handy: Der koreanische Elektronikkonzern Samsung macht mit dem neuen Kamerahandy B600 kompakten Digicams Konkurrenz. [futurezone.ORF.at]

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Ring, Ring Goes the Bell

Fast kein Jugendlicher ohne Handy: 99 Prozent der Jugendlichen haben schon ein Handy. Die liebsten Features der 15- bis 25-Jährigen sind dabei Telephonieren, SMS und Photographieren. Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, das Mobiltelephon auch als Kalender zu nützen (54 Prozent), 33 Prozent versenden Photos (MMS) und 32 Prozent nehmen Videos auf. [futurezone.ORF.at]

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Ich gebe es auf...

Book Cover denn wer soll das alles bloß lesen? Aber ein nettes Buch aus dem Springer-Verlag muß ich doch noch vorstellen: Computeralgebra von Wolfram Koepf. Vor allem, weil es nicht nur mit dem üblichen Platzhirschen Mathematica (Icon Icon Icon) dealt: »Die betrachteten Algorithmen werden in Sitzungen mit dem Computeralgebrasystem Mathematica programmiert und getestet. Alle Sitzungen stehen auch als Worksheets für Maple oder MuPAD im Internet bereit. Daher kann Mathematica durch Maple oder MuPAD ersetzt werden.« Und auch das ist ein Kaufargument: »Reale Implementierungen ersetzen Pseudocode, sodaß Algorithmen sofort anwendbar und überprüfbar sind. Kenntnisse der höheren Algebra werden nicht vorausgesetzt, dennoch werden alle Beweise geführt. Ein elementares Buch mit ausführlichem Index, das sich gut als Nachschlagewerk für Algorithmen der Computeralgebra eignet.«

Und Maple (Icon Icon Icon) ist eigentlich auch ein schönes Computeralgebra-System (CAS), das ich bisher kaum behandelt habe. Daher erkläre ich heute Maple zum »Google des Tages«.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Mathematik

Mathematik und Mechanik

Book Cover Auch wenn es für viele »reine« Mathematiker »pfui!« war: Mein Studienschwerpunkt war »praktische Mathematik« (heute heißt das meistens »Numerik«) und ich hatte viel Spaß damit. Und deshalb mag ich solche Bücher: Mathematische Methoden zur Mechanik von Eckart Gekeler. Und auch deshalb: »Mit Hilfe einer großen Palette von Matlab-Programmen, die auf der Homepage des Autors zur Verfügung stehen, können Leser zu jedem der behandelten Themen mathematische Experimente durchführen. Dieses Internetangebot ist wesentlicher Bestandteil des Buches. Die kompakte, übersichtliche Form in Matlab erlaubt es vielfach, technische Details durch das Programm selbst zu erklären, was bei älteren Formelsprachen nicht möglich war. Anwender können jedes Bild oder Diagramm selbst erzeugen und die Daten oder den Algorithmus nach Belieben abändern.« Ich sollte meine Suche nach einem funktionierenden freien Matlab-Klon, der unter Mac OS X läuft, intensivieren.

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Und noch ein »Haben wollen!«

Book Cover Diesmal ein Buch aus dem Bereich der Computergraphik: Methoden der Computeranimation von Dietmar Jackel, Stephan Neunreiter und Friedrich Wagner. Auch hier zitiere ich einfach mal den Klappentext: »Das Buch richtet sich an eine Leserschaft, die bereits Grundkenntnisse in der Computergraphik hat. Vorwiegend ist hierbei an Studenten der Informatik gedacht, die bereits eine Computeranimationsvorlesung belegt haben oder die ein vertieftes Interesse an diesem Gebiet besitzen. Neben einem Überblick über die relevanten Themen der Computeranimation (Icon Icon Icon) wurde ein besonderes Schwergewicht auf die physikalisch-basierten Animationsmethoden gelegt. Zum einfacheren Verständnis, speziell der physikalisch-basierten Methoden, sind allerdings Grundkenntnisse in der Physik sowie in der Analysis sehr hilfreich. Das Buch zeichnet sich im Besonderen dadurch aus, dass es exemplarisch wichtige Details einiger Animationsmethoden behandelt, die deren Implementierungen erleichtern.« Ich sollte den RSS-Feed von Springer abbestellen, sonst werde ich noch arm. Grins

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Soft Computing in der Bioinformatik

Book Cover Jürgen Paetz Buch Soft Computing in der Bioinformatik sieht nach einem »Haben wollen!« aus. Denn der Klappentext verspricht viel: »Soft Computing gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dahinter verbergen sich Methoden wie Neuronale Netze, Fuzzy-Logik, Maschinelles Lernen, evolutionäre und naturanaloge Algorithmen. Das Gemeinsame dieser Verfahren ist ihr Potenzial im Umgang mit komplexen und vage formulierten Datenmengen. Daher eignen sie sich ideal für Anwendungen in der Bioinformatik, die hier vorgestellt werden: Sequenzanalyse, Strukturvorhersage, Genexpressionsanalyse, Systembiologie und Moleküldesign. Leser erhalten anhand der formal ausgearbeiteten Darstellung einen fundierten Überblick über das Gesamtgebiet. Zudem enthält der Anhang eine nützliche Einführung in das Programmpaket Matlab (Icon Icon Icon).«

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