Cajun zum Feierabend
Colinda spielen Cajun (
) und Zydeco (
). Musik aus den »Swamps«, den Sumpfgebieten des Mississippi-Deltas, die in der Besetzung mit Geige, Akkordeon und Gitarre schon seit dem letzten Jahrhundert in den Tanzschuppen Louisianas populär ist.
Sie tanzen für Euch erst den Hackberry Hop (MP3, 4:18 min., 3,9 MB), beklagen dann das Papier in ihren Schuhen (MP3, 3:32 min., 3,2 MB), um uns schließlich dann aufzufordern: Allons a Lafayette (MP3, 3:02 min., 2,7 MB).
Nicht in Lafayette, sondern in Neukölln, im »Blauen Affen« (Kottbusser Damm 63-64, 10967 Berlin, direkt am Hermannplatz) könnt Ihr Colinda am Sonnabend, den 25. Februar 2006 um 21:00 Uhr hören.
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Posted by Gabriele Kantel | Permalink | | | Musik
Yep! Klappt!
Ein wenig wackelig noch, das Kleine, aber es steht... Direkte Anbindung an das X-WiN des DFN und Gigabit-Ethernet zum Arbeitsplatz: Das Netz im Neubau des Instituts hat mich drei Tage, viele Nerven und etliche graue Haare gekostet. Morgen wird noch einmal ein wenig rangiert, geswitched und neu gerouted werden, aber dann sollte endgültig alles stehen. Und dies ist der erste Eintrag über das neue Netz.
Posted by Jörg Kantel | Permalink | |
Security Alert: Der Safari ist undicht
Sicherheitsleck in Safari erlaubt Programmausführung: In Apples Safari (
)-Browser wurde ein Sicherheitsloch entdeckt, worüber Angreifer beliebigen Programmcode auf ein fremdes System schleusen und ausführen können. Bislang bietet Apple keinen Patch zur Abhilfe, aber der Fehler lässt sich durch eine Änderung der Safari-Konfiguration umgehen. [Golem.de]
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Verbietet die deutschen Phonoverbände...
denn ich kann ihr dummes Gequatsche nicht mehr hören: Musikindustrie: »Intelligente Aufnahmesoftware« verbieten: Die Musikindustrie untermauert ihre Forderungen nach einer weitere Beschneidung der Privatkopie und will »intelligente Aufnahmesoftware« verbieten. Radio- und Internetprogramme dürfen in Zukunft nur noch für zeitversetztes Hören mitgeschnitten werden, geht es nach dem Willen der Deutschen Phonoverbände. [Golem.de]
Es ist doch nicht mein Problem, wenn ein dusseliges Programm intelligenter ist als die Musikindustrie...
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Chemie mit der Schlange
Leider nur für Windows: PyChem (Python and Chemometrics) besticht durch ein wunderbares und funktionsreiches GUI. Es wurde mit Hilfe von Python, Boa Constructor, wxPython, SciPy und wxPyPlot entwickelt. Und eigentlich ist nichts davon direkt plattformabhängig...
Wie dem auch sei, die Screenshots überzeugen. [Daily Python-URL! (from the Secret Labs)]
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Telepolis ist am Bröckeln
Neues Beispiel der »rheinischen Verlaufsform«: Wolfgang Pomrehn: ...aber die große chinesische Zensurmauer ist am bröckeln.« Und ich bin die Kuh am Schwanz am Stall am raus am ziehen am tun am dran sein...
[Telepolis News]
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Influenza-Pandemie-Planungs-Simulator InfluSim
Wenn Ihr mindestens Java 1.5 installiert habt, könnt Ihr die Ausbreitung der Vogelgrippe zu Hause auf Eurem Rechner simulieren: »Das Programm InfluSim v. 1.0 erlaubt die Vorhersage des zeitlichen Verlaufs eines Inluenza-Ausbruchs in einer völlig immunen Bevölkerung (pandemische Influenza). Parameter zur Alters- und Risikoverteilung in der Bevölkerung sowie zur Infektiositätät können durch Schieberegler eingestellt werden. Als Interventionen wird die Behandlung von Erkrankten sowie deren (teilweise) Isolation und die Veränderung des Kontaktverhaltens in der Bevölkerung (durch Verhaltensänderungen, durch Schließen von Kindergärten und Schulen und durch das Absagen von Massenveranstaltungen) berücksichtigt. Das Programm gibt für jeden Tag die Anzahl Infizierter, die damit verbundenen Arbeitsausfälle, die Anzahl von Arztbesuchen, von Hospitalisierungen, von verabreichten Dosen antiviraler Medizin sowie der damit verbundenen Kosten aus. Dem Programm liegt ein deterministisches Modell zugrunde, das durch über 500 miteinander verknüpfte Differentialgleichungen beschrieben wird.« [Spiegel Online]
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Gesellschaftliche Arbeit
Die Produktivkraft (
), die Arbeiter durch Kooperation entwickeln, erscheint als unentgeltlich entwickelte kapitalistische Produktivkraft, schreibt Karl Marx im »Kapital«: »Als unabhängige Personen sind die Arbeiter Vereinzelte, die in ein Verhältnis zu demselben Kapital, aber nicht zueinander treten. Ihre Kooperation beginnt erst im Arbeitsprozeß, aber im Arbeitsprozeß haben sie bereits aufgehört, sich selbst zu gehören. Mit dem Eintritt in denselben sind sie dem Kapital einverleibt. Als Kooperierende, als Glieder eines werktätigen Organismus, sind sie selbst nur eine besondre Existenzweise des Kapitals. Die Produktivkraft, die der Arbeiter als gesellschaftlicher Arbeiter entwickelt, ist daher Produktivkraft des Kapitals. Die gesellschaftliche Produktivkraft der Arbeit entwickelt sich unentgeltlich, sobald die Arbeiter unter bestimmte Bedingungen gestellt sind, und das Kapital stellt sie unter diese Bedingungen. Weil die gesellschaftliche Produktivkraft der Arbeit dem Kapital nichts kostet, weil sie andrerseits nicht von dem Arbeiter entwickelt wird, bevor seine Arbeit selbst dem Kapital gehört, erscheint sie als Produktivkraft, die das Kapital von Natur besitzt, als seine immanente Produktivkraft.« [Junge Welt]
Auszug aus: Karl Marx: Das Kapital. Kritik der Politischen Ökonomie. In: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke Band 23, Berlin 1972, Seite 350-353
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Datensammelwut
Da geht sie hin, Eure Privatsphäre: EU-Minister segnen Datenspeicherung ab. Die Justizminister der 25 EU-Staaten haben am Dienstag endgültig die systematische Speicherung von Telefon- und Internet-Daten beschlossen. Trotz Bedenken von Datenschützern werden damit künftig EU-weit Angaben zu allen Verbindungen zwischen sechs und 24 Monate lang gespeichert. [futurezone.ORF.at]
Vergleiche auch den Artikel von Twister (Bettina Winsemann): 2006 — da sind wir völlig machtlos: Der Bundestag hat den Weg für die umstrittene Vorratsdatenspeicherung freigemacht. Doch die Verantwortung hierfür weist man, ähnlich dem EU-Parlament, weit von sich und übt sich stattdessen in Machtlosigkeitskoketterie. [Telepolis News]
Zur Abschreckung: Data Mining ist der heutige »Google des Tags«.
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25 Artikel über Data Mining
Wer wissen will, wie aus unseren überall verstreuten Datenspuren ein komplexes Netz von Information über uns (ja, auch über Dich) gewoben werden kann, der sollte sich vielleicht einmal dieses Werk reinziehen: Data Mining, herausgegeben von Graham J. Williams und Simeon J. Simoff. Aus dem Klappentext: »The 25 articles in this state-of-the-art survey were carefully reviewed and selected from numerous contributions during at least two rounds of reviewing and improvement for inclusion in the book. They provide an interesting and broad update on current research and development in data mining.« [Springer Informatik Produkte]
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Weblogs als »Social Software«
Jan Schmidt auf politik-digital: Weblogs als »Social Software«. [E-Business Weblog]
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Auf der Suche nach dem Frühling
Gabi war schon am Sonntag auf der Suche nach dem Frühling...
Und hat die ersten Frühlingsblüher entdeckt! [Photo: Gabi]
Posted by Jörg Kantel | Permalink | |
Licht am Ende des Tunnels
Langsam lichtet sich das Chaos rund um den Umzug des Instituts, auch wenn das Ganze immer noch eine Baustelle ist. Ich werde versuchen, wieder im gewohnten Rythmus zu bloggen...
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