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Daily Link Icon Mittwoch, den 4. Januar 2006
Google-Maps in die eigene Website einbinden - Teil 1: Hallo Rollberg!

Book Cover Google Maps sind nicht nur ein faszinierendes, sondern manchmal sogar auch ein nützliches Spielzeug. Denn seit der Verfügbarkeit des Google Map APIs kann man Google Maps auch in die eigene Website einbinden und allerlei Seltsames damit anstellen.

In diesem einführenden Tutorial soll gezeigt werden, wie so etwas geht.

Zuerst der Developer Key

Wie bei fast allen Webservice-APIs muß man sich vorher einen Developer Key bei Google besorgen. Ihn kann man sich leicht auf der Google Map API Website selber generieren. Das ist auch notwendig, denn der Key gilt immer nur für ein Directory (ohne Sub-Directories) auf einem Server, für jedes weitere Directory braucht man wieder einen separaten Key.

Der Zugriff auf das API ist frei wie Freibier, aber Google behält sich vor, das API zu ändern oder zu einem späteren Zeitpunkt Werbung einzublenden. Das sind die wichtigsten Einschränkungen, aber es lohnt sich, die Terms of Use durchzulesen, bevor man akzeptiert.

Hallo Rollberg!

Ich habe den ewig langen Developer-Key generiert und die dann angezeigte Default-Seite aufgerufen und alles war schön. Grins Damit eine Webseite überhaupt funktionert, muß man das API-Script irgendwo im Header seiner Seite einbinden:

<script src="http://maps.google.com/maps?file=api
&v=1&key=[Dein API Key]" type="text/javascript">
</script>

Ohne dies funktioniert gar nichts. Dann habe ich den Default-Text leicht modifiziert, damit er

  1. den Rollberg und nicht Kalifornien anzeigt und
  2. überhaupt etwas anzeigt, da für Europa (mit Ausnahme von England) nur Satellitenbilder und (noch?) keine Karten existieren.

Das modifizierte Skript sieht dann so aus:

<div id="map" style="width: 460px; height: 400px"></div>
<script type="text/javascript">
//<![CDATA[

var map = new GMap(document.getElementById("map"));
map.addControl(new GSmallMapControl());
map.setMapType(G_SATELLITE_TYPE);
map.centerAndZoom(
new GPoint(13.426837921142578, 52.48142115832729), 4);
//]]>
</script>

Und damit erhalten wir tatsächlich einen Blick von oben auf die höchste Neuköllner Erhebung samt benachbarten Flughafen Tempelhof und ein wenig Spreeblick. Ihr könnt reinzoomen, rauszoomen, die Karte verschieben und alles andere damit anstellen, was Ihr auch mit anderen Google Maps anstellen könnt.

Screenshot

(Google Map des Neuköllner Nordens. Wegen der Lizenzbestimmungen auf dieser Seite nur als Screenshot. Die eigentliche Google Map gibt es hier: Permalink — oder auf das Bild klicken.)

Das sieht alles komplizierter aus, als es ist und zum Glück ist auch die Dokumentation des APIs bei Google sehr ausführlich und verständlich gehalten.

Zuerst einmal wird in einem <div> ein Name für die Map und die Höhe und Breite, die sie einmal belegen soll, festgelegt. Der eigentliche Aufruf erfolgt in dem darunterliegenden JavaScript. Da der Code auch einmal (X)HTML-Tags enthalten kann, ist es wichtig, den Quelltext des Scriptes in eine CDATA-Section zu kapseln. Das API verfolgt einen objektorientierten Ansatz. So wird in der ersten Zeile ein GMap-Objeckt erzeugt, dessen Namen mit der ID des darüberliegenden <div> übereinstimmen muß.

Danach habe ich einige Kontrollelemente hinzugefügt und — das ist wichtig für das kontinentale Europa — den MapType auf G_SATELLITE_TYPE festgelegt, damit ein Satellitenbild und nicht die per Default eingestellte aber in unserem Falle nicht vorhandene Landkarte eingeblendet wird.

Und zum Schluß habe ich die Koordinaten und die Zoomstufe (»4«) für einen neuen GPoint angegeben, der erzeugt werden soll.

Koordinaten

Das ist alles! Doch halt, noch nicht ganz. Denn wo habe ich eigentlich die Koordinaten her? Es gibt dafür verschiedene Möglichkeiten, die einfachste davon findet man im Google Map Wiki (GoogleMapki). Dort findet man nämlich die (Google Map) Anwendung Get Lon Lat, die es einem erlaubt, interaktiv die entsprechenden Koordinaten für »seinen« Punkt herauszufinden. Doch entgegen seinem Namen zeigt es erst die Latidude und dann die Longitude an. Google Map verlangt aber die Eingabe genau umgekehrt. Daher war ich bei meinen ersten Versuchen immer irgendwo im Indischen Ozean gelandet. (Ja, es ist korrekt beschriftet, aber das hatte ich in meiner Begeisterung übersehen. Grins)

Mit diesen Informationen solltet Ihr in der Lage sein, Eure ersten eigenen Gehversuche mit dem Google Map API zu unternehmen.

Bei diesem kleinen Tutorial hat mir der Hack 10: Adding A Google Map To Your Website (PDF Icon, 388 KB) aus dem hoffentlich bald erscheinenden Buch Google Maps Hacks sehr geholfen.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Mapping

Neues von dem Gummitier

Die Gummiente (GPL), die schon seit Jahr und Tag als (S)FTP-Client bei mir klaglos ihren Dienst versieht, ist in der Version 2.5.3 erschienen.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Der Schnee ist wieder weg...

aber die Erinnerungen an ein paar schöne Tage bleiben...

Schnee am Landwehrkanal, Photo: Gabriele Kantel, 30.12.2005

Winter am Landwehrkanal (Icon Icon Icon). [Photo: Gabi]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Wenn sich eine Richterin über eine Website ärgert, muß die weg!

Renate Holst, Direktorin des Sozialgerichts Bremen wurde wegen ihres Schreibens an den Shopblogger (wir berichteten) vom Focus interviewt:

»Mir ist klar geworden, daß ich vielleicht gar nichts dagegen machen kann«, gab Holst im Gespräch mit FOCUS Online zu. Sie habe sich aber einfach über die Webseite geärgert, denn »die Leiste oben suggeriert, daß das eine Mitteilung des Sozialgerichts Bremen ist« — und das wirke doch mit dem Einkaufswagen des Shopbloggers nicht gerade seriös: »Was für ein liederliches Sozialgericht.« Schließlich hätten sie erst die Direktorenkollegen anderer Gerichte auf die Fundstelle aufmerksam gemacht: »Ich wollte gerne diese Seite weghaben.«

Liebe Frau Holst, ein wenig juristische Nachhilfe von mir: Wenn staatliche Stellen gerne »Seiten weghaben wollen«, dann nennt man das Zensur (Icon Icon Icon). Und die findet im Geltungsbereich des Grundgesetzes nicht statt. Lernt man das heute nicht mehr an der juristischen Fakultät? [Webmaster Blog]

Ob soviel Dummheit: Hier stehe ich und kann nicht anders, ich muß das Sozialgericht Bremen noch einmal zum »Google des Tages« erklären...

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Es muß nicht immer Photoshop sein

Kai: »Noch in der sehr frühen Version 0.1, aber dennoch sehr eindrucksvoll ist das Programm ImagePlay. Es wurde mit Hilfe von RealBasic (Icon Icon Icon) entwickelt, steht für Windows, Mac OS und Mac OS X zur Verfügung und ist Open Source.

Screenshot

Mit dem Programm lassen sich Bilder übereinander legen, wie auch bei den Ebenen in Photoshop (Icon Icon Icon), und verschiedene Masken und Filter anwenden. Von Haus aus bringt ImagePlay bereits eine ganze Reihe von Funktionen und Filtern mit, die recht schnell für ganz interessante Montagen sorgen können.« Notiz an mich: Testen! [mac.delta-c]

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Take Me To The River (Once Again)

Dave Winer: A new test version of newsRiver.root for the hale & hearty. [Scripting News]

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»Verheerender Zustand der Pressefreiheit«

Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen beklagt zunehmende Gewalt. [heise online news]

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Das »bessere« CVS

Subversion 1.3 veröffentlicht: Die freie Versionsverwaltung Subversion ist in Version 1.3 erschienen und beherrscht nun unter anderem die pfadbasierte Authentifizierung für »svnserve«. Außer verbesserten Python (Icon Icon Icon)- und Ruby (Icon Icon Icon)-Bindings korrigiert die neue Version auch über 30 Fehler. [Golem.de]

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Schöner wohnen im Problemkiez

Die Spaltung der Stadt: In den Städten droht die soziale Vielfalt verloren zu gehen, die einst Inbegriff von Urbanität war — Beispiel Berlin. [Telepolis News]

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Mal wieder: Zensur in China (und bei Micro$oft)

Michael Anti MSN Spaces zensiert chinesischen Cyber-Dissidenten: Wie Rebecca MacKinnon in ihrem Blog RConversation berichtet, hat der Microsoft Blogging-Service MSN Spaces das Blog des chinesischen Cyber-Dissidenten Zhao Jing, aka Michael Anti einfach gelöscht, bzw. zensiert. Wer der chinesischen Sprache mächtig ist, findet im Google-Cache noch Beiträge bis zum 22. Dezember. [netzpolitik.org]

Michael Anti war Juror beim letztjährigen Best of Blogs-Wettbewerb der Deutschen Welle. Ich hatte ihn dort kennengelernt.

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Sicher!

Die Eisporthalle von Bad Reichenhall war sicher. So sicher wie Atomkraftwerke.

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Noch so ein Teil, das man vermutlich nicht (mehr) dicht bekommt...

Mehr Sicherheitslücken im Blackberry: Der Blackberry (Icon Icon Icon)-Dienst der kanadischen Firma Research in Motion (RIM) entpuppt sich immer mehr als Spielwiese für Hacker. Auf dem 22. Chaos Communication Congress (22C3) in Berlin brachte die deutsche Gruppe Phenoelit einige bisher nicht bekannten Gefahren an die Öffentlichkeit. [futurezone.ORF.at]

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Walk the Line

Auch wenn der Trailer (QuickTime Icon) noch ein bißchen dünn ist, da muß ich wohl rein.

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Happy Birthday, Gabi!

Die einzige Frau, die es bisher nun schon 18 Jahre mit mir ausgehalten hat, vulgo die beste Ehefrau der Welt, die Macherin hinter dem Hundeblog und die unermüdliche Photographin Neuköllner und anderer Merkwürdigkeiten hat heute Geburtstag...

Happy Birthday, Gabi!

Selbst die Pinguine gratulieren. Andere können ihre Gratulation hier in den Kommentaren ablassen. Gabi freut sich bestimmt. [Der schreibende Pinguin wurde von Berndt W. in den Weiten des Internets entdeckt.]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

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