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Daily Link Icon Mittwoch, den 21. Dezember 2005
Blog-History: EdithThisPage.Com ist Geschichte

Wollte gerade eben auf meine Anfänge als Weblogger surfen und erhielt stattdessen folgende Meldung: »UserLand will no longer be providing free EditThisPage.Com Manila site hosting. Sites will stop running as of December 1, 2005.« Habe sofort eine Email an Userland geschickt mit der Bitte um ein Backup. Wäre doch schade um das erste Jahr des Schockwellenreiters...

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Eine Bookmark-Alternative?

Ich halte ja nicht viel davon, wenn es bei einem Webservice mal hakt, gleich mit fliegenden Fahnen das Schiff zu verlassen, aber de.lirio.us hat seinen Charme aus einem anderen Grund: Es ist Open Source (GPL)! Es spricht also nichts dagegen, das Ganze auch auf einem eigenen Server zu installieren. Kann vielleicht für Firmen und Institute ganz nett sein, die zwar eine gemeinsame, aber auf den eigenen Kreis beschränkte Bookmark-Verwaltung wollen. Und die Webservice-APIs sollen identisch zu denen der del.icio.us-APIs sein (nicht getestet). [Phil per Email.]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

Das Haus vom Nikolaus

Book Cover Nach längerer Pause habe ich mal wieder versucht, mich mit wxPython, dem alternativen GUI-Toolkit für Python (Icon Icon Icon) vertraut zu machen. Dabei gab es erst einmal eine Überraschung: wxPython (Icon Icon Icon) ist beim Tiger mit dabei. Ich habe eine »jungfräuliche« Tiger-Installation (10.4.3) und mein wxPython-Script lief sofort.

(Übrigens gilt das gleiche auch für Tkinter (Icon Icon Icon), dem »anderen« GUI-Toolkit für Python. Auch dies wurde ohne zusätzlichen Installationsaufwand sofort erkannt. Danke, Apple!)

Die Dokumentation zu wxPython ist — im Vergleich zu Tkinter — immer noch mau, doch das wird sich bald ändern: Bei Mannings erscheint im Januar »wxPython in Action« von Noel Rappin and Robin Dunn und wenn das Buch nur halb so gut ist wie das Tkinter-Buch aus dem gleichen Verlag (hier meine Review), dann hat die Suche nach der Dokumentation endgültig ein Ende.

Aber wie gesagt, momentan schlage ich mich mit den Grundlagen herum. Und habe, angesichts der Jahreszeit, erst einmal das Haus vom Nikolaus gezeichnet:


#!/usr/bin/pythonw
import wx

class DrawPanel(wx.Panel):
  def __init__(self, parent):
    wx.Panel.__init__(self, parent, -1)
    wx.EVT_PAINT(self, self.OnPaint)

  def OnPaint(self, event=None):
    dc = wx.PaintDC(self)
    dc.Clear()
    dc.SetPen(wx.Pen("BLACK", 1))
    dc.DrawLine(110, 110, 260, 260)
    dc.DrawLine(260, 110, 260, 260)
    dc.DrawLine(260, 110, 110, 260)
    dc.DrawLine(110, 110, 260, 110)
    dc.DrawLine(110, 110, 110, 260)
    dc.DrawLine(110, 260, 260, 260)
    dc.SetPen(wx.Pen("RED", 2))
    dc.DrawLine(110, 110, 185, 50)
    dc.DrawLine(185, 50, 260, 110)

if __name__ == "__main__":
  app = wx.PySimpleApp(0)
  frame = wx.Frame(None, -1, "Das Haus vom Nikolaus",
     size=(380, 380))
  DrawPanel(frame)
  frame.Show(True)
  app.MainLoop()

Ich glaube, der Code ist selbsterklärend. Die Klasse DrawPanel initialisiert eine von wx.Panel abgeleitete Zeichenfläche und zeichnet dann darauf. Dazu sind Zeichenflächen schließlich da. Und als Ergebnis sehen wir tatsächlich das berühmte Haus.

Screenshot

Man darf nur nicht vergessen, wegen der schon mehrfach beklagten Eigenart von Aqua, pythonw statt python aufzurufen. Und der kostenlose Klon des besten Editors der Welt entwickelt sich mehr und mehr zu meiner bevorzugten »Python-IDE«. Grins

Mir scheint, daß wxPython tatsächlich um einiges logischer und einfacher ist als Tkinter. Daher bin ich sehr gespannt auf das oben erwähnte Buch.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Python

Das Zitat: Pornos für unterwegs

Mario Gongolsky: »So schnell wie neue Porno-Pods aus dem Boden schießen, können sogar erotisch engagierte Blogger wie der Schockwellenreiter nicht tippen.« Machte meinen Tag!

Daher erkläre ich iPod Porno zum »Google des Tages«. [Von Gabi aus den Weiten des Internet gefischt.]

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Napsters Anti-iTMS-Striptease in den USA verboten

Ein TV-Spot von Napster U.K. wurde in den USA verboten: eine Peepshow, eine sexy Blondine, ein Striptease... Nach 30 Sekunden, bevor es richtig interessant wird, ist alles zu Ende: »30-second previews leave you wanting more. At Napster you get the whole thing...«.

Screenshot

Napsters vermeintliche Rache an Apples 30 Sekunden-Previews in iTunes geht allerdings nach hinten los: bei Napster (Icon Icon Icon) muß man endlos zahlen, bei iTunes darf man das Mädchen behalten. [Mac Essentials - RSS20]

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Die (geplante) Ehe zwischen AOL und Google wirft ihre Schatten voraus

Google will graphische Anzeigen zulassen: Einem Artikel der New York Times zufolge will Google künftig neben den Textanzeigen auch graphische Motive wie Logos und Bilder zulassen. Die Zeitung berichtet, daß die Änderung auf Wunsch von AOL eingeführt werden soll. [Golem.de]

Vergleiche auch: Google/AOL-Deal unter Dach und Fach. [heise online news]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Frag Ask

Ask kann man jetzt auch auf Deutsch fragen: Die Suchmaschine Ask (Icon Icon Icon) (die sich schon vor einiger Zeit vom Butler Jeeves getrennt hatte) ist jetzt auch in deutscher Sprache verfügbar. Ask betreibt außerdem den kostenlosen Browser-basierenden RSS-Aggregator »Bloglines«, der schon seit geraumer Zeit in eingedeutschter Fassung vorliegt. [Computerwoche Online]

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Das Urteil am Morgen

US-Richter verbannt Gott aus Bio-Unterricht: Ein Richter hat es einer Schulbehörde untersagt, im Biologie-Unterricht so genanntes »intelligentes Design«, also die Schöpfungslehre, als Alternative zu Darwin unterrichten zu lassen. [Netzeitung.de]

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Daß ich das noch erleben darf

Kein Werkzeug des Teufels Die Schlach(t)zeile des Tages: Microsoft empfiehlt Apple-Browser. [Netzeitung.de Internet]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Ich glotz TV — bei Reuters

Reuters testet kostenlose Online-Videos: Die Nachrichtenagentur Reuters will künftig Nachrichten-Videos im Internet verbreiten. Liefern will Reuters die 20 wichtigsten Meldungen des Tages, die jeweils automatisch aktualisiert werden. Der Service ist während der Pilotphase für alle Websites, auch kommerzielle Portale, kostenlos. Danach wird es voraussichtlich zwei Möglichkeiten geben. Entweder Videos mit Werbeeinblendung oder werbefreie Videos, gegen Gebühr. Ich mußte allerdings, um die Videos sehen zu können, erst den allerneuesten Flash-Player installieren. Den Video-Player selber finde ich recht gelungen. Aber natürlich wäre mir eine SMIL-basierte Lösung lieber gewesen. [Netzeitung.de Internet]

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So funktioniert Kapitalismus: Satte Gewinne haben Vorrang vor gesunden Menschen

Gesund mit Hundt: Deutsche Unternehmer wollen sich endgültig aus paritätisch finanzierter Krankenversicherung ausklinken. [Junge Welt]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Malen mit Python

Nützlich und informativ: Heiko Schröders Python und Tkinter Tutorial — auch zum Download (PDF Icon, 880 KB).

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Python

Turn Your Radio On

Ist uralt, aber da ich es gerade brauche: How to create a directory in Radio's Outliner.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Frontier

Endlich: Internet ohne Schnur auch in der Bahn

Arbeiten im Zug Surfen im Zug — natürlich drahtlos: Die Deutsche Bahn will künftig Züge und Bahnhöfe verstärkt mit drahtlosen Internetzugängen ausrüsten. Den Anfang macht der ICE (Icon Icon Icon) von Köln nach Dortmund. Betrieben wird das WLAN (Icon Icon Icon)-Angebot zusammen mit der Deutschen Telekom. Über das Angebot im ICE hinaus sind inzwischen 20 ICE-Bahnhöfe mit einem WLAN-Hotspot der Telekom-Tochter T-Mobile ausgestattet: Augsburg, Berlin-Ostbahnhof, Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Düsseldorf-Flughafen, Duisburg, Essen, Frankfurt/Main, Frankfurt/Main-Flughafen, Hamburg Hbf, Hannover, Hannover-Messe, Köln, Köln-Deutz, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart, Würzburg. Die Nutzung der Hotspots ist kostenpflichtig. [Gabi]

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