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Daily Link Icon Montag, den 19. Dezember 2005
Zu früh gefreut?

Meine Freude darüber, daß die Random Pics von flickr in meinem HTML-Badge in der rechten Spalte endlich wieder zufälliger sind, währte nur ein paar Tage. Inzwischen ist alles wieder beim (schlechten) Alten.

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Nach Hause telephonieren

Jabber-Protokoll erhält VoIP-Funktionen: Die Jabber-Software-Stiftung hat zwei Erweiterungen für das Jabber (Icon Icon Icon)-Protokoll XMPP vorgestellt, die nun darauf warten, abgesegnet zu werden. Über die beiden Ergänzungen Jingle und Jingle Audio wickelt etwa Google Talk seine VoIP (Icon Icon Icon)-Funktionen ab, um Sprach-Chats über Jabber laufen zu lassen. Eine passende Bibliothek samt Quell-Code stellt Google bereits zur Verfügung, um auch andere Clients an die Sprachfunktionen von Google Talk anpassen zu können. [Golem.de]

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Google Mittelerde (Beta)

Nach dem Erfolgsrenner Google Earth hat Google soeben ein weiteres, besonderes Schmankerl vorgestellt: Google Middle Earth. Zwar noch in der Betaphase, aber für alle Fans von Mittelerde ein Muß — wenn man einen Windows-PC sein Eigen nennt. [Die ContentSchmiede]

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Lesen und lesen lassen

Einer aktuellen Studie zufolge werden in Deutschland Bücher eher gekauft als gelesen.

Jörgs Bibliothek, Photo: Gabriele Kantel, 26.06.2002

Das kenne ich irgendwoher. [Telepolis News, Photo: Gabi]

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Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Technikgeschichte: Konrad Zuse

Gestern vor 10 Jahren starb Konrad Zuse, der Erfinder des ersten programmierbaren Rechners und der ersten universellen Programmiersprache, des Plankalkül. Aus diesem Anlaß ein paar Links:

Konrad Zuse ist Ehrenmitglied des Chaos Computer Clubs. [Spiegel Online]

Methfesselstraße in Kreuzberg, Photo: Gabriele Kantel

In diesen kriegszerstörten Häusern Methfesselstraße 10 und 7 in Berlin-Kreuzberg (Gedenktafel) entwickelte und baute Konrad Zuse unter anderem die Zuse 3, den ersten programmierbaren Rechner. [Photo: Gabi]

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Heuschrecken

So funktioniert Kapitalismus: Erst ausgequetscht wie eine Zitrone und dann fallengelassen? Berliner Verlag: Investoren wollen hohe Rendite: Der Berliner Verlag soll nach dem Willen seiner neuen Besitzer fast doppelt so viel an Einnahmen bringen wie bisher. Chefredakteur Vorkötter will offenbar aussteigen. [Netzeitung.de Medien]

Heuschrecken ist dann auch der heutige »Google des Tages«.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Zivilisierte Greuel

Karl Marx Karl Marx schrieb im ersten Band des »Kapital« über den Heißhunger nach Mehrarbeit bei Fabrikanten und anderen Besitzern von Produktionsmitteln: »Gesetzt, der Arbeitstag zähle sechs Stunden notwendiger Arbeit und sechs Stunden Mehrarbeit. So liefert der freie Arbeiter dem Kapitalisten wöchentlich 6x6 oder 36 Stunden Mehrarbeit. Es ist dasselbe, als arbeite er drei Tage in der Woche für sich und drei Tage in der Woche umsonst für den Kapitalisten. Aber dies ist nicht sichtbar. Mehrarbeit und notwendige Arbeit verschwimmen ineinander. Ich kann daher dasselbe Verhältnis z.B. auch so ausdrücken, daß der Arbeiter in jeder Minute 30 Sekunden für sich und 30 Sekunden für den Kapitalisten arbeitet usw. Anders mit der Fronarbeit. Die notwendige Arbeit, die z.B. der walachische Bauer zu seiner Selbsterhaltung verrichtet, ist räumlich getrennt von seiner Mehrarbeit für den Bojaren. Die eine verrichtet er auf seinem eignen Felde, die andre auf dem herrschaftlichen Gut. Beide Teile der Arbeitszeit existieren daher selbständig nebeneinander. In der Form der Fronarbeit ist die Mehrarbeit genau abgeschieden von der notwendigen Arbeit. An dem quantitativen Verhältnis von Mehrarbeit und notwendiger Arbeit ändert diese verschiedne Erscheinungsform offenbar nichts. Drei Tage Mehrarbeit in der Woche bleiben drei Tage Arbeit, die kein Äquivalent für den Arbeiter selbst bildet, ob sie Fronarbeit heiße oder Lohnarbeit. Bei dem Kapitalisten jedoch erscheint der Heißhunger nach Mehrarbeit im Drang zu maßloser Verlängerung des Arbeitstags, bei dem Bojaren einfacher in unmittelbarer Jagd auf Frontage.« [Junge Welt]

Auszug aus: Karl Marx: Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. In: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke Band 23, Berlin 1972, Seite 249-251

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Noch mehr Dosenfleisch

Dosenfleisch Don Alphonso: Mailspamsauereien gegen Blogger von »iDemokratie«. Ich habe keine Mail von denen bekommen. Bin ich jetzt nicht wichtig genug oder trauten die sich nicht... [E-Business Weblog/Newsfeed]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Regulierungswut

Das wäre ja noch schöner, wenn mein Brötchengeber eine Weblog-Policy (etwa nur für mich?) aufstellen würde. Der einzige Punkt, der mich bei Martins Sammlung überzeugt, ist das Verbot des Geheimnisverrats, aber dafür gibt es schon gesetzliche Regeln, dafür braucht man keine gesonderte Policy. Alles andere riecht (oder besser »stinkt«) nach Bevormundung und Zensur. Was geht es einen Arbeitgeber an, was und worüber ein Mitarbeiter schreibt? [Das E-Business Weblog]

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Liebe DeGeWo...

es ist kein gutes Marketing, Leute zu einer Architekturführung durch die winterliche Gropiusstadt einzuladen und dann einfach nicht zu erscheinen. Auch wenn es gestern nur sieben (potentielle) Teilnehmer waren, es sind nun sieben verärgerte Teilnehmer. Und das muß doch nicht sein, oder?

Ein Trostpflaster von uns für die enttäuschten Teilnehmer: Vor etwa einem Jahr lief Gabi schon einmal mit Jürgen Rinck durch die winterliche Gropiusstadt und hat eine Menge Photos geschossen. Jürgen übrigens auch.

[Update]: Die DeGeWo ist vermutlich unschuldig, das Berliner Abendblatt hat uns und andere schon im Dezember in den April geschickt. Dort hieß es nämlich (Totes-Holz-Ausgabe): »Treffpunkt ist am 18. Dezember um 14 Uhr am U-Bahnhof Johannisthaler Chaussee Ecke Kierschnerweg, zweieinhalb Stunden später ist man um einige Erfahrungen reicher und kann im Degewo-Hochhaus an der Wutzkyallee den Blick über die Gropiusstadt und Brandenburg und einen Punsch genießen.« In der oben verlinkten Presseerklärung der DeGeWo steht aber der 28. Dezember 2005!

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Pythonmania.de relaunched

Die alte, Plone-basierte Seite hat mir nicht länger gefallen. Daher habe ich meinen Python-Seiten ein Relaunch gegönnt. Wem das Layout bekannt vorkommt, der hat Recht — es ist das gleiche Template, das auch dem Rollberg sein Gesicht gibt. Es wird in Zukunft sicher auch noch bei einigen anderen Seiten seine Anwendung finden. Schauen wir mal...

Python Icon   Script different!

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

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