space picture
That's me, folks

Werbung

Test und Preisvergleich
Preisvergleich und Testberichte zu Notebooks, Handys Digitalkameras
sowie MP3 Player.



quality content
Einkaufen - Autobilder odge - Stadt Blogs Fun



Werbebanner

Kredit online finden - durch Vergleich! CLH Webartikel sind online - cherche la Catalogue Regional pour la france -unser Klassiker prolinks online Ferienhäuser buchen für den Urlaub Ferienhaus nächsten Sommer

Kostenloser Pressedienst
Branchenbuch
Plastikkarten

Linkpopularität
Vermiculite shop
Türkei Reisen
FreeSMS - Hotels
Usenet Hilfe

space picture space picture

Daily Link Icon Montag, den 28. November 2005
Der Schockwellenreiter liebt schöne (und seltene) Wörter

Und Sodakonzentrationsschnecke ist das schönste und seltenste, das ich bisher gehört habe. [Steffen M. per Email.]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Der Schockwellenreiter, das Werbeblog

Ich mache ja selten unbezahlte (!) Werbung, aber der Cyberstore Thomann ist eine wahre Fundgrube für Musiker. Wer sich einmal in die Tiefen dieser Seiten begibt, wird über Stunden darin gefesselt bleiben, egal ob er was bestellen will oder nicht...

(Ich kann (noch) nichts über die Qualität sagen, aber ich war schier erschlagen ob der Fülle des Angebots.)

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Zeitreisen

Die Telepolis beschäftigt sich mit Science-Fiction Die Zeit - Sklave der Physik: Zwischen Wunschdenken und Metaphysik? Anmerkungen zur im Science-Fiction-Genre idealisierten Zeitreise.

Und Teil 1 einer Folge über die »ideale Zeitmaschine. Der Mythos eines Menschheitstraums: Flucht aus der kollektiven Gegenwart: »Zeitmaschinen gehören zu den ältesten Mythen, des technologischen Zeitalters. Sie spiegeln unser paradoxes Verhältnis zu Raum und Zeit. Dass wagemutige Konstrukteure hier und jetzt an der konkreten Technologie basteln, ist dabei fast schon zweitrangig. Denn nur die ideale Zeitmaschine ist ein würdiges Projekt.«

Mehr auch bei www.zeitmaschinen.org. [Telepolis News]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Open Access

Web vs. Wissenschaftszeitschriften: Britische Forschungsräte wollen, dass Wissenschaftler ihre Untersuchungsergebnisse auch im Internet publizieren - sehr zum Ärger der herkömmlichen wissenschaftlichen Zeitschriften. [Netzeitung.de Wissenschaft]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Happy Birthday, Friedrich Engels

Thomas Kuczynski schrieb zum 185. Geburtstag eine Hommage an Friedrich Engels: Die zweite Violine. »Was im Zusammenhang mit dem erstgenannten Liebesdienst von den wenigsten wahrgenommen wird, ist Engels’ Beispiel, daß jemand zu einem realen Bourgeois werden und zugleich den Idealen der proletarischen Revolution treu bleiben kann. Im Gegenteil, bis heute wird als hehres Ideal des Revolutionärs die Armut gepriesen, und Reichtum ist verdächtig. Aber ohne den vergleichsweise reichen Engels hätten der arme Marx und seine Familie im englischen Exil nicht überlebt, wäre das »Kapital« nie erschienen, in dessen Vorwort zu lesen steht: »Weniger als jeder andre kann mein Standpunkt ... den Einzelnen verantwortlich machen für Verhältnisse, deren Geschöpf er sozial bleibt, so sehr er sich auch subjektiv über sie erheben mag.« War da auch Engels gemeint?« Lesebefehl! [Junge Welt]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Unsere Sachen zum Druck bringen

Friedrich Engels Friedrich Engels schrieb am 13. Februar 1851 an Karl Marx über Partei, Popularität und Revolution: »Eine Revolution ist ein reines Naturphänomen, das mehr nach physikalischen Gesetzen geleitet wird als nach den Regeln, die in ordinären Zeiten die Entwicklung der Gesellschaft bestimmen. Oder vielmehr, diese Regeln nehmen in der Revolution einen viel physikalischeren Charakter an, die materielle Gewalt der Notwendigkeit tritt heftiger hervor. Und sowie man als Repräsentant einer Partei auftritt, wird man in diesen Strudel der unaufhaltsamen Naturnotwendigkeit hereingerissen. Bloß dadurch, daß man sich independent (unabhängig) hält, indem man der Sache nach revolutionärer ist als die andern, kann man wenigstens eine Zeitlang seine Selbständigkeit gegenüber diesem Strudel behalten, schließlich wird man freilich auch hineingerissen.

Diese Stellung können und müssen wir bei der nächsten Geschichte einnehmen. Nicht nur keine offizielle Staatsstellung, auch solange wie möglich keine offizielle Parteistellung, kein Sitz in Komitees pp., keine Verantwortlichkeit für Esel, unbarmherzige Kritik für alle und dazu jene Heiterkeit, die sämtliche Konspirationen von Schafsköpfen uns doch nicht nehmen werden. [...]

Die Hauptsache für den Moment ist: die Möglichkeit, unsre Sachen zum Druck zu bringen; entweder in einer Vierteljahrsschrift, wo wir direkt attackieren und uns den Personen gegenüber unsre Position sichern; oder in dicken Büchern, wo wir dasselbe tun, ohne nötig zu haben, irgendeine dieser Spinnen auch nur zu erwähnen. Mir ist beides recht; auf die Dauer und bei der zunehmenden Reaktion scheint mir die Möglichkeit für Ersteres abzunehmen und Letzteres mehr und mehr unsre Ressource zu werden, worauf wir uns werfen müssen. Was wird aus allem Klatsch und Tratsch, den der gesamte Emigrationspöbel auf Deine Rechnung machen kann, wenn Du mit der Ökonomie darauf antwortest?« [Junge Welt]

Auszug aus: Engels an Marx in London, in: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke Band 28, Berlin 1970, Seite 189-191 bzw. in: Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA), Berlin 1984, Seite 41-43

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Ja, mir san mit'm Radl da...

Fahrrad mit Brennstoffzelle Radeln mit der Brennstoffzelle: In Deutschland gehen Fahrräder mit alternativem Antrieb jetzt in Serie, 45 Gramm Wasserstoff reichen für 120 Kilometer. Die ersten Brennstoffzellen-Räder sind für gewerbliche Nutzer, Private müssen warten, bis das »Auftanken« einfacher wird. [futurezone.ORF.at]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Perlen der Perl-Literatur

Und für diejenigen unter Euch, die jetzt Blut geleckt haben und selber etwas mit Perl anfangen oder wieder einsteigen wollen, meine favorisierten Perl-Bücher:

Die Einführung in Perl von Randal L. Schwartz und Tom Christiansen ist so etwas wie die Referenz, wenn es um Perl-Tutorien geht, doch auch das Lehrbuch Go To Perl 5 von Michael Schili ist meines Erachtens ein sehr gute Einführung in Perl (mit einem Kapitel zu PerlTk).

Book Cover Book Cover Book Cover

Die Bibel aller Perl-Programmierer ist unangefochten die Schwarte Programmieren mit Perl von Larry Wall, Tom Christiansen und Randal Schwartz. Auf über 650 Seiten erfährt man hier nahezu alles, was man über Perl wissen muß. Allerdings ist es kein Buch für Anfänger, man sollte entweder seine ersten Schritte mit Hilfe einer der o.a. Bücher schon hinter sich oder aber zumindest in anderen Sprachen schon Erfahrungen gesammelt haben, um bei der Tour de Force durch Perl mithalten zu können.

Definitiv etwas für Fortgeschrittene sind die Bücher Fortgeschrittene Perl-Programmierung von Sriram Srinivasan und Effektiv Perl programmieren von Jospeh N. Hall und Randal L. Schwartz, wobei mir Letzteres wegen seiner Betonung auf »guten Programmierstil« besonders gefällt.

Book Cover Book Cover Book Cover Book Cover

Mein absolutes Perl-Lieblingsbuch ist aber Algorithmen mit Perl (ey, ich habe schließlich Software-Enginierung studiert) von Jon Orwant, Jarkko Hietaniemi und John Macdonald, das zeigt, das man selbst in solch einer »verrufenen« Sprache wie Perl sauber und effektive klassischen Algorthmen und Datenstrukturen implementieren kann. Diese beinahe 700 Seiten machen einfach Spaß. Das Buch ist leider beim Verlag vergriffen, seht zu, daß ihr es gebraucht irgendwo bekommt.

Last but not least (und der einzige englische Titel in der Aufzählung) braucht der mit Perl arbeitende Webworker unbedingt Programming Web Graphics with Perl & GNU Software von Shawn P. Wallace, das einen in so ziemlich alle Tricks, die mit GD, ImageMagick, GIMP und anderen graphischen Paketen möglich sind, einführt. Dieses Buch scheint jedoch ebenfalls beim Verlag vergriffen zu sein, es gibt jedoch einen Nachfolger Perl Graphics Programming — Creating SVG, SWF (Flash), JPEG and PNG files with Perl vom gleichen Autor (»Haben wollen!«).

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

wxPerl Rules

Aus diversen Gründen, die alle mehr oder weniger mit Regular Expressions zusammenhängen, beschäftige ich mich nach langer Zeit mal wieder mit Perl. Als Mausschubser liebe ich es, auch Scripte mit graphischen Benutzeroberflächen auszustatten. Der Standard hierfür scheint PerlTk zu sein. Doch obwohl ich die Installationsanleitung hier befolgte, gelang es mir nicht, PerlTk zu installieren. Der Compile-Lauf startete zwar, doch der anschließende Test ergab, daß nur etwa 10 % der zu installierenden Module korrekt arbeiteten. Eine anschließende kurze Recherche bei Google ergab, daß ich nicht der Einzige bin, dem es so geht. PerlTk und Mac OS X scheinen sich nicht so richtig zu verstehen.

Doch dabei stolperte ich dann über wxPerl und dafür gab es sogar einen Mac OS X Installer, (für Panther sowie für Tiger), der es erlaubte, wxPerl mit einem Doppelklick (genauer gesagt mit zwei Doppelklicken, es sind zwei Pakete) zu installieren. Und es funzte auf Anhieb...

Screenshot

Zu beachten ist dabei nur, daß — ähnlich wie Pythons »pythonw« — ein Wrapper benötigt wird, der um die unangenehme Eigenschaft von Aqua herumführt, daß Aqua keinen anderen Fenstermanager denn Aqua neben sich duldet. Bei wxPerl heißt dieser Wrapper »wxPerl« (Überraschung!) und wird bei der Installation in /usr/bin/ abgelegt.

Neben der Dokumentation bei Sourceforge gibt es unter anderem auch ein deutschsprachiges wxPython Wiki und zwei nette Artikel auf Perl.com (Another GUI for Perl, Making Menus with wxPerl), die einem über die Anfangshürden helfen.

Außerdem möchte ich noch erwähnen, daß der beste Editor der Welt sowie auch sein kostenloser kleiner Bruder unter Mac OS X hervorragende kleine Perl-IDEs sind, die es nicht nur erlauben, Perl-Skripte direkt aus dem Editor heraus auszuführen, sondern auch eine gute Syntaxüberprüfung vor dem Compilieren bieten.

Und wxPerl ist auch der heutige »Google des Tages«.

Perl Icon   There's always more than one way to do it.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

space picture space picture space picture space picture

Werbung
Monatskalender
November 2005
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
 
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
 
Interne Links
Archiv
Kategorien