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Daily Link Icon Montag, den 7. November 2005
Haben wollen!

Book Cover Über Hans Peter Duerrs Rungholt-Projekt gab es bisher nur das schmale Suhrkamp-Bändchen Gänge und Untergänge, über das ich vor zwei Jahren schon einmal berichtet hatte. Nun aber hat Duerr eines der für ihn typischen Monumentalwerke (fast die Hälfte der 764 Seiten sind Anmerkungen) vorgelegt: Rungholt. Die Suche nach einer versunkenen Stadt, Frankfurt/Main (Insel-Verlag) 2005. Arno Widmann hat das Buch für die Berliner Zeitung gelesen: »Von den 764 Seiten des Buches sind nur 418 Text. Den Rest nehmen vor allem die zahlreichen Anmerkungen ein. Selbst wer sich vorgenommen hat, sie zunächst nicht zu lesen, den wird doch die von Duerr kunstvoll geschürte Neugierde dazu treiben, immer mal wieder hinten nachzuschauen, ob sich nicht noch verrücktere Beispiele für akademische Narreteien finden lassen, ob die Museumsbeamten nicht irgendwo sich noch bornierter dargestellt haben, ob ein Fundstück nicht ein noch entlegeneres Pendant hat, ob Duerr nicht doch noch eine schönere Abbildung gefunden hat. Er wird immer fündig werden. Also wird er öfter nachschlagen und wird tatsächlich fast alle 764 Seiten lesen. Mit großem Gewinn und mindestens ebenso großem Vergnügen.« Ihr seht, mein »Haben wollen!« ist berechtigt. [Berliner Zeitung]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

So gefährlich ist Berlin

Familie war im Moor gefangen: Polizei und Feuerwehr mußten am Sonntagnachmittag eine dreiköpfige Familie aus einem Sumpf im Tegeler Flies in Lübars retten. Die Eltern und ihre achtjährige Tochter waren vom Weg abgekommen und in dem morastigen Gelände am Stadtrand so tief eingesunken, daß sie von alleine nicht mehr herauskamen. Die Familie wurde mit einem Schlauchboot geborgen und kam mit Unterkühlung in ein Krankenhaus. [Berliner Zeitung]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Security Alert: Fehler in Macromedias Flashplayer

In Macromedias Flashplayer — Bestandteil fast jedes Browsers — wurde ein Fehler gefunden, der dazu führen könnte, daß ein Angreifer fremden Programm-Code einschleust und auf dem lokalen System zu Ausführung bringt. Hierzu genügt es bereits, eine derart manipulierte Shockwave-Datei anzuklicken und abzuspielen. Betroffen sind alle Player bis einschließlich Version 7.0.19.0. Ein Update ist in diesem Fall empfehlenswert und kann leicht über diese Seite angestoßen werden. [Mein persönlicher CERT per Email.]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Leonard Cohen auf Katalanisch

Jorcx interpreta Cohen — und das verdammt gut. Der Beweis? Hier der Alltime-Klassiker Suzanne (MP3, 4,06 min., 2,8 MB). Und hier gibt es das komplette Album zum Download. [Gabi]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Breaking News

Alarm! Die Vogelgrippe hat die USA erreicht...

Vogelgrippe in den USA und die Folgen

Die schrecklichen Folgen dieser Katastrophe hat Berndt W. aus dem Netz gefischt.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Wat et nich aal jibt...

zum Beispiel USB-Sticks als Sammlerobjekte. [heise online news]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Mal wieder ein PHP-Link

Book Cover PHPUnit — Kostenloses Buch zum Open-Source-Tool: Das Test-Tool PHPUnit erleichert es Entwicklern, Fehler in eigenen PHP-Anwendungen leichter und vor allem schneller zu finden. PHPUnit-Entwickler Sebastian Bergmann sammelt in seinen Büchern alle möglichen Informationen, die man bei der praktischen Arbeit mit PHPUnit benötigen kann - und hat nun sein aktuelles Buch kostenlos online veröffentlicht. [Golem.de]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

Ein simples CMS

Die ContentSchmiede hat CMSimple (wir berichteten) getestet und für gut befunden: »Also, wer wirklich schnell eine Site online bringen will, PHP-fähigen Webspace besitzt und auf eine Datenbank verzichten kann oder muß, sollte sich CMSimple unbedingt einmal näher ansehen.« [Die ContentSchmiede]

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Video Kills the Podcasting Star

»Why iPod exhibitionists aren't exactly leaping at the chance to play TV anchor on the web.« By Steve Friess. [Wired News]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Schrecken im Postkutschentempo

Als ob der jüngste Tag kommen sey...: Die Menschen können sich nur auf sich selbst verlassen — seit der Zerstörung Lissabons vor 250 Jahren.

Papiertheater über das Erdbeben in Lissabon

Vor 250 Jahren zerstörte das Erdbeben von Lissabon die portugiesische Hauptstadt. Lissabon wurde zum Menetekel, das wie kein anderes Unglück das moralische und naturwissenschaftliche Denken verändert hat. Es war nicht eine weitere von vielen, es war »die« paradigmatische Katastrophe. Doch Lissabon erschütterte nicht etwa — wie oft behauptet wird — die Selbstgewissheit der Aufklärung, sondern vor allem den Glauben an einen gerechten Gott und eine harmonisch-gute Natur und bestätigte damit den Rationalismus des Zeitalters. Von einer Liquidierung des Optimismus kann keine Rede sein. Auf die Bestandsaufname der Fakten folgte zunächst ihre ästhetische, dann ihre theoretische Interpretation. Ausdrucken! [Telepolis News]

Und das Erdbeben von Lissabon ist auch der heutige »Google des Tages«.

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Pop-up-Adware als Trojaner

Krumme Geschäfte im Internet: Mit Botnets lässt sich über Adware-Programme gutes Geld verdienen, erstmals wurde nun in den USA ein 20-Jähriger verhaftet, der damit in einem Jahr 60.000 Dollar einnahm. [Telepolis News]

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Creative-Commons-Werke mit Google finden

Mit Googles erweiterter Suche kann man jetzt auch Suchergebnisse gezielt nach Inhalten unter Creative-Commons-Lizenzen filtern. Leider geht das bisher nur via google.com, noch nicht auf der deutschen Version der Suchmaschine. Google folgt damit dem Vorbild von Yahoo!, wo bereits seit einem halben Jahr explizit eine CC-Suche existiert. [netzpolitik.org]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen

Book Cover Elmar Altvater hat eine gründliche Kapitalismuskritik geschrieben und Arnold Schölzel hat sie für die junge Welt rezensiert: Altvater warnt davor zu glauben, es gebe ein »sanftes« Ende des Kapitalismus. Er schreibt: »Die herrschenden Klassen halten an ihrer Herrschaft fest, und diese basiert wesentlich auf der Verfügung über Öl, Gas und Atom, auch wenn dies auf Dauer illusionär ist. Das Projekt der herrschenden Eliten ist das der Verstärkung der energetischen Brandmauer.« [Junge Welt]

Elmar Altvater: Das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen. Eine radikale Kapitalismuskritik. Westfälisches Dampfboot, Münster 2005, 240 Seiten, 14,90 Euro

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Absoluter Bereicherungstrieb

Karl Marx auf Briefmarke 1867 beschrieb Karl Marx die Verwandlung von Geld in Kapital und die »rastlose Bewegung des Gewinnens«: »Als bewußter Träger dieser Bewegung wird der Geldbesitzer Kapitalist. Seine Person, oder vielmehr seine Tasche, ist der Ausgangspunkt und der Rückkehrpunkt des Geldes. Der objektive Inhalt jener Zirkulation - die Verwertung des Werts - ist sein subjektiver Zweck, und nur soweit wachsende Aneignung des abstrakten Reichtums das allein treibende Motiv seiner Operationen, funktioniert er als Kapitalist oder personifiziertes, mit Willen und Bewußtsein begabtes Kapital. Der Gebrauchswert ist also nie als unmittelbarer Zweck des Kapitalisten zu hehandeln. Auch nicht der einzelne Gewinn, sondern nur die rastlose Bewegung des Gewinnens. Dieser absolute Bereicherungsbetrieb, diese leidenschaftliche Jagd auf den Wert ist dem Kapitalisten mit dem Schatzbildner gemein, aber während der Schatzbildner nur der verrückte Kapitalist, ist der Kapitalist der rationelle Schatzbildner. Die rastlose Vermehrung des Werts, die der Schatzbildner anstrebt, indem er das Geld vor der Zirkulation zu retten sucht, erreicht der klügere Kapitalist, indem er es stets von neuem der Zirkulation preisgibt. [...]

Der Wert wird also prozessierender Wert, prozessierendes Geld und als solches Kapital. Er kommt aus der Zirkulation her, geht wieder in sie ein, erhält und vervielfältigt sich in ihr, kehrt vergrößert aus ihr zurück und beginnt denselben Kreislauf stets wieder von neuem. G-G’, geldheckendes Geld - money which begets money - lautet die Beschreibung des Kapitals im Munde seiner ersten Dolmetscher, der Merkantilisten. [...] In der Tat also ist G-W-G’ die allgemeine Formel des Kapitals, wie es unmittelbar in der Zirkulationssphäre erscheint.« [Junge Welt]

Auszug aus: Karl Marx: Das Kapital. Kritik der Politischen Ökonomie. Band I. In: Karl Marx/ Friedrich Engels: Werke Band 23, Berlin 1972, Seiten 161-170

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Leben ohne Micro$oft

Kein Werkzeug des Teufels Firefox durchbricht Zehn-Prozent-Marke: Der Open-Source-Browser Firefox hat erstmals einen weltweiten Marktanteil von über zehn Prozent erreicht. [futurezone.ORF.at]

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Da war doch noch etwas am Wochenende...

25.000 Teilnehmer beim Sternmarsch gegen die neue Regierung in Berlin setzten ein Zeichen! Sie kamen aus ganz Deutschland um der zukünftigen Regierung in Berlin den Kampf anzusagen. [Arbeitsmarktreform]

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Ein Lob auf mein kleines Computerchen

Mein Libretto bei den BoBs, Photo: Konstantin Klein Bei der Jurorensitzung für die diesjährigen Best of Blogs wollte ich mich nicht mit meinem Ti-Book abschleppen und so kam nach langer Zeit mal wieder mein kleiner, betagter aber getunter Libretto 50CT zum Einsatz. Und ich muß sagen, dieses Computerchen macht immer noch Spaß: (Open Source) Frontier und Firefox laufen darauf, lediglich Thunderbird macht ein wenig Probleme — einige Dialogboxen (unter anderem die wichtige zur Einstellung des Spam-Filters) sind viel zu groß für den kleinen Bildschirm geraten und so liegen einige Schaltflächen außerhalb des Monitors, da hätten die Programmierer ein wenig nachdenken sollen. Die Tastatur ist sicher gewöhnungsbedürftig, aber ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt. Es ist schade, daß die Batterie nichts mehr taugt, aber wenn eine Steckdose in der Nähe ist, läuft dieses Rechnerchen einfach problemlos.

Mein Libretto Und solange es kein Gerät in dieser Größe mit (einem bedienbaren) Linux oder mit Mac OS X gibt, nehme ich sogar Windoofs 98 in Kauf. Und solange es eigentlich überhaupt kein neues Gerät in dieser Größe gibt, hoffe ich, daß dieses betagte Computerchen noch lange durchhält... (Beim Security-Check am Flughafen löste das Teilchen sogar einen kleinen Volksauflauf aus: »So winzig und schon so alt...« Grins) [Photo: Konstantin Klein, Gabi]

Und nein, es gibt hier keinen Bericht. Die Ergebnisse werden termingerecht bei der Deutschen Welle veröffentlicht. Und im übrigen schließe ich mich der Meinung meines Mitjuroren an.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Wen es interessiert...

Zebu vor seiner »Hundehütte« Beim 1. Lauf des Agility-Winterturniers gestern in Hohenschönhausen haben Zebu und ich zwar keine Bäume ausgerissen (unsere besten Ergebnisse waren ein fünfter und ein sechster Platz), aber immerhin sind wir bei allen drei Läufen »durchgekommen« und haben so fleißig Punkte gesammelt. Denn beim Winterturnier heißt es: Abgerechnet wird zum Schluß...

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Agility

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