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Daily Link Icon Donnerstag, den 22. September 2005
Meine Top Ten der Science Fiction und der phantastischen Literatur

Weil es hier in den Kommentaren angesprochen wurde und weil ich mich über die phantasielose Liste hier geärgert hatte. Meine Top Ten der Science Fiction und phantastischen Literatur: 10 Romane von 10 verschiedenen Autoren.

[1]: John Brunner: Der Schockwellenreiter (1975, deutsch 1979). Da muß ich wohl nichts zu schreiben. Dieser Roman über den Hacker Nick, der eine totalitäre Infokratie erledigt, indem er alle Informationen allen zugänglich macht, hat nicht nur eine ganze Generation zum Informatikstudium inspiriert (darunter auch mich), sondern ist der Inspirator und Namensgeber dieses Blogs. Bei Amazon kaufen.

Book Cover [2]: Phil K. Dick: Träumen Roboter von elektrischen Schafen (1968) war die literarische Vorlage für Ridley Scotts Film Blade Runner. Danach wurde auch das Buch umbenannt (ich finde den ursprünglichen Titel aber schöner). So eindringlich, rauschhaft und konsequent wie Dick hat bis heute kein anderer Autor der SF-Szene geschrieben.

Book Cover [3]: Sir Arthur Conan Doyle: Die vergessene Welt (1912). Sir Arthur Conan Doyle schrieb nicht nur über Sherlock Holmes: Der Roman um den streitbaren Professor George Edward Challenger, der in Afrika ein Tal mit lebenden Dinosauriern entdeckt, aufgeschrieben von dem Gazette-Reporter Ed Malone ist weit witziger und spannender als Jurassic Park (obwohl Jurassic Park auch nicht schlecht ist) und hatte mich zu einer kleinen Geschichte inspiriert.

Book Cover [4]: Ursula Keith LeGuin: Planet der Habenichtse (1974, deutsch 1976). Die Geschichte der zwei Gesellschaften, der reichen, neoliberalen auf den Planeten Urras angesiedelten Kapitalisten und der armen, auf dem Wüstenmond Anarres lebenden Anarchisten ist heute aktueller denn je. Und sie ist das beste, was die populäre kanadische Autorin hervorgebracht hat, obwohl viele anderer ihrer Romane ebenfalls herausragend sind.

Book Cover [5]: Sir Henry Rider Haggard: Sie (1887). Henry Rider Haggard gilt als der »britische Karl May«. Aber seine geheimnisvollen Afrika-Romane sind mehr: Voller Mystik und Abenteuer, Sehnsucht und Freiheitsdrang. Man fängt sie an, wird gefangengenommen und wacht erst wieder in der Realität auf, wenn man die letzte Seite umgeschlagen hat.

Book Cover [6]: Larry Niven: Ringwelt (1970). Larry Niven gilt selbst in der SF-Szene Amerikas als reaktionär. Aber mit »Ringwelt« ist ihm ein großes Stück Science Fiction gelungen, das versucht, die klassische Space Opera mit Elementen des New Wave anzureichern.

Book Cover [7]: Boris und Arkadi Strugatzki: Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein. Die Wanderer sind Mitglieder einer überlegenen Zivilisation, die Beobachter auf allen Planeten haben. Diese sollen aber nicht in die Geschicke der Menschen eingreifen, um die »normale« zivilisatorische Entwicklung nicht zu stören. Angesichts mittelalterlicher Barbarei und Unterdrückung fällt dies den Beobachtern natürlich schwer. Ein toller Roman aus dem »Mittags-Universum« der russischen Brüder.

Book Cover [8]: Alan Dean Foster: Die denkenden Wälder (1975, deutsch 1979). Dieser Roman aus dem Homanx-Zyklus des Autors ist meines Wissens der erste ökologische Science-Fiction-Roman (eventuell ist das aber auch Ursula Keith LeGuins Roman »Das Wort für Welt ist Wald«). Wie dem auch sei, die Geschichte um die Ausbeutung eines Waldplaneten und wie sich der Wald und seine »Ureinwohner« dagegen wehren, ist ungemein spannend.

[9]: Carl Amery: An den Feuern der Leyermark (1979) ist ein Alternativwelt-Roman aus Deutschland. Und was für einer. 1866 kurz vor Ausbruch des Bayerisch-Preußischen Krieges kauft eine Gruppe von bayerischen Ministerial-Beamten — vom Hegelschen Zeitgeist besessen und daher von Preußens Anspruch auf die Vorherrschaft überzeugt — in einem Anflug von subversiver Auflehnung für überteuertes Geld ein paar »Guns«. Ihr Englisch reichte leider nicht aus, um zu erkennen, daß sie nicht nur ein paar Gewehre, sondern eine ganze Freischärlertruppe, die aus dem Sezessionskrieg übriggeblieben war, eingekauft hatten. Und dies ist nun kriegsentscheidend: Bayern gewinnt den Krieg gegen Preußen und der anarchistisch-demokratische Freischärlerhaufen krempelt Europa um. Witzige Spannung auf höchstem Niveau. Bei Amazon kaufen.

Book Cover [10]: Thomas R.P. Mielke: Das Sakriversum (1983). Unter dem Dach einer Kathedrale gibt es ein Sakriversum, einen von der Welt vollkommen abgeschlossenen Lebensraum, in dem der Dombausmeister seine unehelichen Kinder, die Zwillinge Gudrun und Lancelot, versteckt. 700 Jahre lang überstehen ihre immer kleiner werdenden Nachkommen in dieser ökologischen Nische Hungersnöte, Pestilenz und Kriege. Sie überleben als Großfamilie oder auch Völkchen der »Schander« den Tag des Jahres 2018, an dem das weiße Feuer der Neutronenbomben alle anderen Menschen auf der Erde auslöscht. Dieser Roman wurde zu Recht mit dem Kurd-Laßwitz-Preis als bester deutscher Science-Fiction-Roman ausgezeichnet.

Book Cover Und als Zugabe: [11]: Walter M. Millers Lobgesang auf Leibowitz (1955 - 1957) ist ein Post-Doomsday-Roman, der unter anderem Carl Amery zu An den Feuern der Leyermark und den Untergang der Stadt Passau inspiriert hatte. Der Roman ist dreiteilig. Während der erste Teil »Fiat Homo«, der die Welt etwa 600 Jahre nach einem verheerenden Atomkrieg schildert, in dem Mönche des Heiligen Leibowitz versuchen, das Wissen der Menschheit zu konservieren, wunderbar geschrieben ist, fällt der zweite Teil »Fiat Lux«, der eine fiktive zweite Renaissance der Menschheit schildert, schon deutlich ab. Richtig ärgerlich ist der dritte Teil »Fiat Voluntas Tua«, der eine zyklische Geschichtsbewegung annimmt und die neue Welt wieder vor einem Atomkrieg sieht. Aus dem Licht der wiedergeborenen Elektrizität ist wieder der Atomblitz geworden. Aber man kann den Roman natürlich nicht nur als Weltbild eines Pessimisten, sondern auch als eine pathetische Warnung verstehen: In der Zeit der Entstehung des Romans nahm das atomare Wettrüsten der Supermächte immer mehr zu und mehr und mehr absurdere Formen an. Daher — und wegen des unbedingt lesenswerten ersten Teils — habe ich ihn hier als Zugabe mit aufgenommen.

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Jamaika, Jamaika

Im Reggea-Rhythmus: »I hope you like the German, too.« Die inoffizielle Schwampel-Hymne (Flash-Alarm!) [Der digitale Lumpensammler per Email.]

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Vorboten des Chaos

Von meinen linken Freunden hatte ich als Jugendlicher gelernt, daß Perry Rhodan (Flash-Alarm!) reaktionär sei und ein anständiger Linker das nicht liest. Natürlich hatte ich aber damals trotzdem die Geschichten über den einzigen deutschen Superhelden und seinen Begleiter, den Mausbiber Gucky, und Atlan den Arkoniden, verschlungen. Schon allein aus Trotz! Grins Und daher freut mich natürlich diese Meldung:

Perry Rhodan

»Perry Rhodan, Heft 2300 (also das erste Heft des 34. Zyklus): »Vorboten des Chaos« (also politisch passend), ist als kostenloses Hörbuch legal und komplett vom Pabel-Moewig-Verlag erhältlich. Sprecher ist der Schauspieler und Synchonsprecher Josef Tratnik. Wer den Download von 226 MB scheut, kann auch die vier Einzel-CDs laden, und wer nicht hören will, kann lesen (PDF Icon, 7,85 MB).« Also los, Download bis die Leitung glüht... [Industrial Technology & Witchcraft]

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Wahlk(r)ampf-Comix

Es ging ja schon durch alle Weblogs, aber der Chronistenpflicht komme ich hier besonders gerne nach...

Angela Merktnix

Der wunderbare Comic Asterix und der Kampf ums Kanzleramt kann hier heruntergeladen werden (PDF Icon, 42 Seiten, 11,7 MB). [Industrial Technology & Witchcraft]

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Jetzt, wo es bald zu Ende geht...

berichtet auch Yahoo! über die Ausstellung »Albert Einstein — Ingenieur des Universums«: »Zum Countdown erhält den Angaben zufolge jeder 100. Besucher freien Eintritt und jeder 200. Besucher zusätzlich den Katalog zur Ausstellung.« [Berndt W. per Email.]

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Wohnsitz Neukölln

Statt Parkbank: Gelb ist doch auch eine schöne Farbe...

Gelbe Stühle, Photo: Gabriele Kantel, 21.09.2005

Lessinghöhe. [Photo: Gabi]

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Rocker gegen Kopierschutz

Die kalifornische Rockband Switchfoot erklärt ihren Fans detailliert, wie sie ihre Musik trotz CD-Kopierschutz ins MP3-Format umwandeln können. Die Band kritisiert die Kopiersperren zudem als frustrierend. Mehr dazu bei Netzwelt.de. [Mix Burn R.I.P. Blog]

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Open Source GIS Guide

A Guide to Open-Source Tools: »a look at some of the open-source software packages, from databases to scalable vector graphics, that can be used in lieu of established commercial software.« Linken können die auch nicht, aber wenigstens stehen die URLs da. [The Map Room]

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Cat Content: Hold the Tiger

Kid Ory spielt den Tiger Rag (MP3, 3:19 min., 4,6 MB, 1944). [aurgasm]

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Leben ohne Micro$oft: Firefox Security-Update

Kein Werkzeug des Teufels Firefox 1.0.7 behebt Sicherheitslecks: Ab sofort steht der Mozilla-Browser Firefox in der Version 1.0.7 zum Download bereit. Damit werden zum einen Sicherheitslücken geschlossen und es gibt eine Änderung an den Extensions-Funktionen. Ein neu bekannt gewordenes Sicherheitsloch betrifft nur die Linux-Version von Firefox. [Golem.de]

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PHP-Installer PEAR 1.4.0 ist draußen

PHP Logo PEAR 1.4.0: PHP einfach erweitern: Der PEAR Installer des PHP-Projekts ist in der Version 1.4.0 erschienen. Die Software erlaubt es, PHP-Bibliotheken und -Erweiterungen auf leichte Art und Weise zu installieren. Die neue Version legt aber zugleich die Basis für eine einfache Verteilung von PHP-Applikationen, die nun in einem Schritt installiert und weitgehend automatisch konfiguriert werden können. [Golem.de]

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It's Western Time

Ist das Web-Application-Framework Django das Ruby on Rails für Pythonistas? Auf jeden Fall im Auge behalten.

Hier gibt es die Dokumentation und die Entwickler führen auch ein Weblog.

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Jeden Tag neue Tags

Scott Golder Und Bernardo A. Huberman haben bei HP einen Artikel über kollaborative Tagging-Systeme veröffentlicht: »Collaborative tagging describes the process by which many users add metadata in the form of keywords to shared content. Recently, collaborative tagging has grown in popularity on the web, on sites that allow users to tag bookmarks, photographs and other content. In this paper we analyze the structure of collaborative tagging systems as well as their dynamical aspects.« Das komplette Papier (PDF Icon, 189 KB) gibt es hier. [Column Two]

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Turn Your Radio On: Podcasting unter Linux

Tiny iPod Julius Stiebert hat auf Pro-Linux einen längeren und lesenswerten Artikel zum Thema Podcasting unter Linux veröffentlicht: iPod, Podcasts und Linux. [netzpolitik.org]

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Ein bißchen Volksfront

Fünf Finger sind eine Faust Ein bißchen Volksfrontromantik weht durch die Republik, wenn Jürgen Peters das scheinbar Unaussprechliche ausspricht: Bundeskanzler Gerhard Schröder und die SPD sollten die linke Mehrheit im Bundestag auch ohne formelle Koalition nutzen. In einem Interview mit der Leipziger Volkszeitung (Mittwochausgabe) empfahl der IG-Metall-Vorsitzende, die Bildung einer SPD-Grünen Minderheitsregierung zu prüfen. [Junge Welt]

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Gehirnwäsche

Ha Ha! Ein Urheberrechtskoffer für die Schule: Um schon die Jüngsten über die Wichtigkeit »geistigen Eigentums« aufzuklären, startet die Musikindustrie nun Copyright-Unterricht inklusive DVD und Brettspiel an Österreichs Schulen. [futurezone.ORF.at]

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Internet ohne Schnur: »Skypen« mit dem Handy

Die schwedisch-norwegische Firma IPdrum verbindet den VoIP-Dienst Skype via USB-Kabel mit dem Handynetz. Man braucht dann allerdings zwei Handys. Eines, mit dem man telephoniert und eines, das als Basisstation am Rechner hängt. [futurezone.ORF.at]

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Wer googlen und chatten kann...

braucht nicht lesen zu können. OliverG in einem überzeugenden Beitrag zur überlegenen Internetkompetenz der nachwachsenden Generationen. [E-Business Weblog/Newsfeed]

Und weil es so schön ist, erkläre ich Internetkompetenz zum »Google des Tages«.

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MediaWiki und der Tiger, Teil 2

Im ApfelWiki gibt es auch eine deutschsprachige Anleitung, wie man MediaWiki unter Mac OS X Tiger installiert. [Walljet in meinen Kommentaren]

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Gänseblümchen

Noch ein Java-basiertes Opern Source CMS: Daisy. »Daisy is a comprehensive content management application framework, consisting of a standalone repository server accessible through HTTP/XML (using the ReST style of WebServices) and/or a high-level (remote) Java API, and an extensive browsing and editing DaisyWiki application running inside Apache Cocoon. Daisy is licensed under the commercially-friendly Apache License 2.0.« Soviel zu testen, so wenig Zeit. [Mening (BTW: Allerschärfstes Willkommen!) in meinen Kommentaren]

Daisy

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