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Daily Link Icon Dienstag, den 20. September 2005
Fundstück: Wenn es mal wieder blitzt

Karl-Heinz Hentschel schrieb schon 1993 eine kleine Kulturgeschichte des Gewitters. [Gabi]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Ein Spaziergang durch Brandenburg an der Havel

Brandenburg an der Havel liegt nur eine knappe Stunde Bahnfahrt von Berlin entfernt. Freunde von uns hatte es hierher verschlagen und als sie uns zu ihrer Hochzeit dorthin einluden, nutzen wir die Gelegenheit zu einem kleinen kulturellen Stadtbummel.

Eine Stadt oder drei Städte?

Brandenburg hat eine Besonderheit. Während Berlin als Doppelstadt aus den Städten Berlin und Cölln hervorging ist Brandenburg sogar eine Dreifachstadt: Ursprünglich existierte auf der heutigen Dominsel eine Slawenburg, die 928/929 von Heinrich I. erobert wurde. 1170 bzw. 1196 wurden rechts und links der Havel zwei städtische Siedlungen gegründet, die beide den Namen der Burg, eben Brandenburg, übernahmen. Zur Unterscheidung wurden sie die alte Stadt und die neue Stadt Brandenburg genannt. Im 14. und 15. Jahrhundert bauten beide Städte Brandenburg Stadtbefestigungen mit Stadttoren und Türmen, Mauern, Wällen und Gräben. Der Rathenower und der Plauener Torturm in der Altstadt und der Stein- und der Mühlentorturm in der Neustadt zeugen noch heute von dieser Zeit. Erst 1715 vereinigte König Friedrich Wilhelm I. die beiden Städte. Die Dominsel und spätere Gemeinde Dom Brandenburg, Sitz des Domkapitels (seit 1656 ein weltliches Stift) wurde sogar erst 1929 eingemeindet.

Marktplatz in der Altstadt, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 Auf dem Weg zur Dominsel, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 Brandenburg an der Havel, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005

Wir begannen unseren kleinen Rundgang in der Altstadt, spazierten von dort über die Jahrtausendbrücke zur Dominsel und beendeten die Erkundung in der Neustadt, über die wir zurück zum Bahnhof gelangten.

Die Altstadt

Die Hochzeit, der ursprüngliche Anlaß unseres Besuches, fand in der St. Gotthardtkirche statt. Sie ist die älteste Kirche Brandenburgs und besitzt an der Westfront ein Feldsteinportal, das vermutlich vor 1150 entstand, als Prämonstratensermönche mit dem Kirchenbau begannen. Später wurde sie zu einer dreischiffigen Backstein-Hallenkirche erweitert. Der Turm der Kirche wurde 1767 in der barocken Form mit Aufsatz und Haube neu gestaltet. Mit ihrer vielfältigen und reichen Innenausstattung und der prächtigen Orgel, die 1904 unter Erhalt des Prospektes der Wagner-Orgel von 1736 errichtet wurde, gehört die Sankt-Gotthardtkirche zu den eindrucksvollsten Sakralbauten in der Mark Brandenburg.

St. Gotthardt Kirche in der Altstadt, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 St. Gotthardt Kirche in der Altstadt, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 St. Gotthardt Kirche in der Altstadt, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005
St. Gotthardt Kirche in der Altstadt, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 St. Gotthardt Kirche in der Altstadt, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 In der Altstadt, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005

Neben der Kirche, direkt an der historischen Stadtbefestigung, liegt der alte Bischofssitz, der heute eine leerstehende Schule ist. Als Besonderheit besitzt er an der Stadtmauerseite ein prächtiges Portal, das von einem Gebäude der Neustadt hierher übernommen wurde.

Rathenower Torturm, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 Rathenower Torturm, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 Auf dem Wall, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005

Hier zwischen Rathenower Torturm und Plauer Torturm kann man auch die alte mächtige Stadtbefestigung noch gut erkennen. Vor der Stadtmauer lag ein Graben, dahinter ein Wall und dann wieder ein Graben, der die Stadt vor den Angriffen aus der Mark schützen sollte. Die Gräben sind aufgeschüttet worden und Teile der Befestigung am Gotthartdtwinkel sind heute eine Parkanlage. Der Rathenower Torturm wurde Ende des 14. Jahrhunderts erbaut, später aber wesentlich verändert. Der Turmdurchgang wurde erst während der Restaurierungsarbeiten von 1910/11 geschaffen. Er war ursprünglich nicht vorhanden. Vom Plauer Torturm ist nicht viel überliefert. Seine Bauzeit liegt voraussichtlich im 15. Jahrhundert.

Rathaus in der Altstadt, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 Rathaus in der Altstadt, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 Rathaus in der Altstadt, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005
Rathaus mit Roland in der Altstadt, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 Türklopfer am Rathaus in der Altstadt, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 Rathaus mit Roland in der Altstadt, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005

Von dort gingen wir zum Altstädtischen Rathaus, das in der Mitte des 15. Jahrhunderts entstand und als herausragendes Zeugnis spätgotischer Backsteinkunst gilt. Der Turm wurde 1826 von Friedrich Karl Schinkel, dem Baumeister der Mark, erneuert. Nach der Vereinigung der beiden Städte 1715 blieb das Rathaus lange Zeit ungenutzt, dann diente es unter anderem als Offiziersmesse mit nebenliegenden Ordonanzenhaus, denn Brandenburg war seit 1656 eine der größten Garnisonsstädte Preußens.

Der Brandenburger Roland, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 Vor dem Rathaus steht heute der in Stein gehauene 5,34 Meter hohe Roland. Dieses Wahrzeichen der Stadt stammte aus der Zeit, als Brandenburg noch Mitglied der Hanse war. Auf seinem Kopf wächst ein Kraut, der Donnerbart (Dach-Hauswurz), der vor Blitzschlag schützen soll. 1474 wurde der Roland auf dem Marktplatz der Neustadt aufgestellt, 1716 wurde er vor das Neustädtische Rathaus versetzt. Als dieses im Zweiten Weltkrieg durch Bomben zerstört wurde, wurde er 1946 auf seinem heutigen Platz verbracht.

Die Jahrtausendbrücke, 1929 zum »tausendjährigen Jubiläum« der Stadt errichtet, verbindet die Altstadt mit der Neustadt. Von dort erhascht man einen Blick auf die Ruinen der Klosterkirche St. Johannes, die 1411 von den seit 1240 am Salzufer ansässigen Franziskanern erbaut wurde. Ab 1687 wurde sie von den aus Frankreich vertriebenen Hugenotten genutzt. Am 31. März 1945 wurde die Kirche durch Bombentreffer schwer beschädigt.

Blick von der Jahrtausendbrücke, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 Auf der Jahrtausendbrücke, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 Klosterkirche St. Johannes, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005

Im Brückenhäuschen gibt es eine nette Café-Bar.

Die Dominsel

Wenn man kurz hinter der Jahrtausendbrücke links abbiegt, erreicht man nach einem kurzen Spaziergang über eine Fußgängerbrücke die Dominsel. Hier wirkt Brandenburg immer noch ländlich und dörflich. Nach wenigen weiteren Schritten hat man den Burghof und damit auch den Dom St. Peter und Paul erreicht. Dieses ist eines der ältesten erhaltenen Bauwerke der Stadt Brandenburg. Die Grundsteinlegung erfolgte 1165 durch den oben schon erwähnten Mönchsorden der Prämonstratenser. Im 13. und 15. Jahrhundert erfolgten gotische Um- und Erweiterungsbauten. Ursprünglich waren zwei Türme vorgesehen, doch nur der Nordturm wurde errichtet. 1828 stellte Karl Friedrich Schinkel in einem Gutachten den schlechten Zustand des Unterbau des Domes fest, da die Fundamente im sumpfigen Boden nicht bis auf festen Grund reichten. Durch umfangreiche Restaurierungsarbeiten und dem Einbringen von Zugankern im Mittelschiff gelang es, die Statik zu stabilisieren. Doch trotz dieser Sicherungsmaßnahmen ist der Dom nach wie vor einsturzgefährdet. Heute sorgt sich der Förderverein »Dom zu Brandenburg«, indem auch viele ehemalige Zöglinge der Ritterakademie (siehe unten) Mitglied sind, um den Erhalt des Bauwerkes.

Auf der Dominsel, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 Dom-Ensemble, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 Brandenburger Dom, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005
Im Domkapitel, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 Alt und Neu, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 Industrie-Ruine, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005

Der Dom beherbergt kostbare mittelalterliche Ausstattungsstücke, wie den Böhmischen Altar (ca. 1375), den frühgotischen Lehniner Flügelaltar von 1518, die Triumpfkreuzgruppe (1430 bis 1440), das Chorgestühl von 1539 und die von Joachim Wagner erbaute spätbarocke Orgel.

Die Räume des Dom-Kapitels beherbergten seit 1715, die erst »Ritter-Schule«, seit 1717 auch »Ritter-Kollegium« und ab 1803 »Ritter-Akademie« genannte Bildungseinrichtung für die Sprößlinge des Brandenburger Landadels. Der »Soldatenkönig« Friedrich Wilhelm I. hatte nämlich erkannt, daß seine Landjunker zwar rauflustig, aber wenig gebildet oder — um bei der Wahrheit zu bleiben — eher strohdumm waren. So erließ er 1729 einen Erlaß, daß alle Edelleute, die eine Anstellung im preußischen Staatsdienst anstrebten, mindestens zwei Jahre lang diese Bildungseinrichtung besucht haben mußten. Offiziell bestand diese Eliteschule bis 1945, formell aufgelöst wurde sie aber nie. Bis 1974 wurden die Räume der ehemaligen Ritterakademie von der Theodor-Neumann-Oberschule genutzt, dann wurde die Kreisstelle für Unterrichtsmittel hier untergebracht. Heute beherbergen die Gebäude eine evangelische Grundschule, ein evangelisches Gymnasium ist geplant. Das strenge Regiment der Ritterakademie hat bis in die heutige Zeit sehr unterschiedliche Persönlichkeiten hervorgebracht, wie zum Beispiel den ehemaligen FDP-Vorsitzenden Otto Graf Lambdsdorf und den Karikaturisten, Filmemacher und auch sonst vielseitigen Künstler Vicco von Bülow (Loriot).

Am Ufer der Havel direkt neben dem Dom sieht man die eindrucksvolle Industrieruine einer ehemaligen Mühle.

Havelpegel, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 An der Havel, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 Fischimbiß, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005

Wenn man nun von hier aus Richtung Süden läuft, vorbei an der Petrikapelle erreicht man, kurz vor dem Mühlentorturm, der den nördlichen Eingang zur Neustadt markiert, ein weiteres Mühlenwerk und gegenüber den Fischereibetrieb Fleschner und Völkel. Dort kann man auf einem Ponton auf der Havel sitzen und leckeren Fisch verzehren. Und eventuell auch mit dem Fischer selber über die Unterschiede einer Großstadt wie Berlin und einer Kleinstadt wie Brandenburg plaudern. Oder darüber, daß die Ausflugsschiffe aus Berlin mit ihren schweren Motoren den Schilfgürtel zerstören...

Die Neustadt

Die Neustadt erreicht man — wie oben schon erwähnt — über den Mühlentorturm, dessen Bauzeit durch eine Tafel auf 1411 festgelegt werden kann. Als Baumeister wird der Stettiner Nikolaus Kraft genannt. Auffallend ist die achteckige Bauweise des Turms und die kirchenfensterähnlichen Mauerwerkblenden. Durch das rechts gelegene Mühlentor führte bis 1804 die Handelsstraße nach Berlin.

Kirchturm St. Katharinen, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 Neustadtgasse, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005 Steintorturm, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2005

Am Südende des Marktes und am Eingang zur Fußgängerzone — dem heutigen kommerziellen Zentrum Brandenburgs — liegt die Pfarrkirche der Neustadt, die St. Katharinenkirche. Sie gilt als Meisterwerk norddeutscher Backsteinbaukunst. Bis 1395 stand hier eine Feldsteinkirche, danach baute der Stettiner Baumeister Heinrich Brunsberg die St. Katharinenkirche als die größte Kirche der Stadt. 1582 stürzte der Turm des Westgiebels ein, zehn Jahre später wurde der heutige Turm eingeweiht. Seine achteckige Haube bewirkt eine ungewohnte Verteilung der vier Kirchturmuhren. Die Kirche ist reich an Innenausstattung und bedeutenden Kunstwerken, wie dem großen Flügelaltar von 1474 und dem ebenfalls achteckigen Bronze-Taufkessel von 1440.

Über den 28,5 Meter hohen Steintorturm in der Nähe der Stadtschleuse verließen wir die Neustadt Richtung Bahnhof. Er gilt mit seinem kegelförmigen Helm und dem aufgesetzten Zinnenkranz als der größte und mächtigste der Brandenburger Tortürme. Erbaut wurde er vermutlich Anfang des 15. Jahrhunderts, seine erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1433. Heute dienen seine Räume dem »Museum im Frey-Haus« als zusätzliche Ausstellungsfläche.

Links und Quellen

soweit nicht im Artikel direkt verlinkt:



Der Himmel über der Havel, Photo: Gabriele Kantel, 19.09.2005 Artikel vom 20. September 2005. Autor: Jörg Kantel, Links: Gabriele und Jörg Kantel, alle Photos: Gabriele Kantel. Ein Klick auf die Thumbnails öffnet Vergrößerungen in einem neuen Fenster, ein Rechts-Klick (bzw. »ctrl-Klick«) führt zu den hochauflösenden Photos bei Flickr.

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Leben ohne Micro$oft

120 Berliner Schulen bekommen Xserve-Systeme. Was mich besonders freut, ist, daß der Mac-Dealer meines Vertrauens den Zuschlag für dieses Projekt bekommen hat. [MacTechNews.de]

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Dot Mac - Flop Mac?

Vielleicht kann ich mit meinem dotMac-Account doch noch etwas Vernünftiges anfangen: Apple aktualisiert .mac: soeben hat Apple seinen dotMac-Service aktualisiert. Es gibt nun:

  • 1 GB Speicherplatz für E-Mail und iDisk,
  • Gruppen, die ein Message Board, Ankündigungen, Kalender, Mitgliederlisten oder Links gemeinsam nutzen können, und
  • Backup 3 mit erweiterten Features, Single-click iLife-Backups sowie inkrementellen Backups.

dotMac-Groups Logo Außerdem wurde der Service in Deutsch und Französisch lokalisiert, was aber zur Zeit noch nicht bei mir jetzt funktioniert. (Man muß sich allerdings über die englische Seite einloggen, bei der deutschen dotMac-Seite haben die Entwickler noch den Log-In-Button vergessen.) Grins [Mac Essentials - RSS20]

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Tanz den Joomla

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Lesen... Lesen... Martin Seiler über in Blogform veröffentlichte Bücher (englisch Blooks, von »Blog« und »Book«, deutsch also Bluch): »Interessant bei dem Ansatz ist, daß die Blog-Elemente feste Bestandteile des Krimis sein sollen. Der Autor beschreibt auf seiner Webseite: »Ein Blook ist ein Serienroman in Blogform. Man kann ihn mit einem Browser lesen, als Feed abonnieren, ihn Taggen, Kommentare posten und darauf verweisen.« Man darf auf das Ergebnis gespannt sein. Ein Abgesang auf traditionelle Bücher ist das meines Erachtens nicht: Devslins Blook soll im kommenden Jahr als gebundene Ausgabe erscheinen.« Ich warte jetzt auf den Titel »Der Bluch der Karibik«... [CW Notizblog]

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Geben zufriedene Kühe bessere Milch?

Psychologie ohne Blabla ist ein Vortrag von Stephan Meyer. Was kommt drin vor? »Manipulation: Best of Marketing - Nichts ist leichter, als Menschen von einer Unwahrheit zu überzeugen. Hier erfahren Sie, wie einfach das geht!« Man kann ihn buchen... [E-Business Weblog/Newsfeed]

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