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Daily Link Icon Montag, den 19. September 2005
Manchmal braucht man so etwas

Aufgabe: Eine Wissenschaftlerin am Institut brauchte von unseren Macs eine Verbindung zu ihrem Windows-Rechner in Norwegen. Lösung: Mit der Zusatzsoftware Remote Desktop Connection läßt sich eine Verbindung mit dem entfernten Computer aufbauen, um Dateien vom entfernten Windows-Rechner auf den lokalen Macintosh zu kopieren (funktioniert tatsächlich). [Hartmut K. per Hausmail]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Zur Geschichte der Wahlhochrechnung

Netter Beitrag bei heise: Schießen Sie nicht auf den Computer! »Vor vierzig Jahren sendete das Erste Deutsche Fernsehen am 19.9.1965 die erste Computerhochrechnung um 21:43 Uhr. 17 Millionen Zuschauer saßen vor ihren Schwarzweiß-Fernsehern und hörten ungläubig, wie der Fernsehmann Rudolf Rohlinger verkündete, daß »mein Freund, der Computer« auf der Basis von 12 der 248 Stimmbezirke hochrechnete, daß die CDU/CSU auf 45,6%, die SPD auf 39,4% und die FDP auf 10,1% kommen wird. Die Nachricht schlug wie eine Bombe ein...« [Berndt W. per Email.]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Ich zieh' aufs Land...

und werde Bauer und nehme alles zurück, was ich jemals über Bayern gelästert habe. Denn der Jungbauernkalender 2006 ist draußen und hat mich überzeugt!

Bayerische Jungbäuerin

Licht aus, Spot an für die bayerischen Nachwuchsbäuerinnen. [Der Haken]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Sensation!

Beim Hund gibt's Cat Content. [Zebu]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Auf dem Weg...

zu einem semantischen Web zum Buzzword-Bingo: Semantic Web Daysfür ein »intelligentes« Web der Zukunft. [Gabi]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

Blog-Schau zur Wahl

Die Netzeitung hat entweder das Internet nicht verstanden oder sie kann nicht linken. [Gabi]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Loriot was here

Ein erfreulicher Anlaß führte uns an diesem Wochenende nach Brandenburg (Bericht folgt). Und dort trafen wir auch diesen netten Herrn. [Zebu]

Loriot-Figur aus Holz in Brandenburg, Photo: Gabriele Kantel, 17.09.2009

Wir baten ihn, uns etwas über seine Heimatstadt zu erzählen. Doch er blieb stumm. [Photo: Gabi]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Die Schönheit der Schlange

The beauty of Python: a silly quasi-Markov analysis of text files: »I was wondering the other day if there would be any benefit to doing sequence analysis of text files, specifically log files. This is what I came up with. I'm still not sure yet how useful it'll be.« [Meerkat: An Open Wire Service: ONLamp.com]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Python

Webworking mit der Schlange

Notizzettel TurboGears, a slap-it-together-web-framework for Python: »The title's intent was to point out the arena TurboGears is competing. It is a megaframework designed to facilitate the quick and easy creation of a web site (or web application).« Notiz an mich: Testen! [Meerkat: An Open Wire Service: ONLamp.com]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Python

Every Monday is a Blue(s) Monday

B.B. King zum 80sten (zusammen mit Eric Clapton): Ten long years (MP3, 4:40 min., 4,3 MB). [Danke, Industrial Technology & Witchcraft]

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Googles Blogsuche

Das Linux Journal fragt: What impact will Google's new blogsearch engine have for the Live Web? [Linux Journal]

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Der Berg kreiste und gebar...

Typo3-Maskottchen eine Ameise: Neues Typo3-Maskottchen (ein Entwurf des Dipl. Designers Jan Heidemann alias cido aus Hannover). [Die ContentSchmiede]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Reisende, meidet Bayern...

denn Bayern ist das Land der Aliens: »Die Wahl ist gelaufen, und wir können uns endlich wieder ernsthafteren Themen zu wenden. Beispielsweise den Fragen: Warum meiden die Aliens SPD-regierte Bundesländer, warum bevorzugen sie Bayern? Und ist Edmund Stoiber in Wirklichkeit ein Außerirdischer? Vieles spricht jedenfalls dafür: Seine ungelenken Bewegungen, seine hybride Mimik, sein mechanischer Sprachfluß und seine Politik sowieso.« [Telepolis News]

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Wie uns dieser Wahlabend der Karibik näher bringt

Jamaika-Koalition: No Angie, no cry - Germany goes Jamaika: Von wegen Bananen-Republik. Der deutsche Souverän wünscht sich, daß sich dieses Land an einem ganz anderen Vorbild orientiert: Jamaika. [Stern.de]

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Leben ohne Micro$oft

Kein Werkzeug des Teufels Wurm leitet Google-Anfragen um: Im Internet ist ein Wurm aufgetaucht, der den Internet Explorer manipuliert. Anschließend blendet er gezielt Werbung ein. Es handelt sich also offenbar um einen neuen Versuch von Viren-Autoren, mit Angriffen Geld zu verdienen. [Netzeitung.de Internet]

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»Gröger sieht sich als Opfer von Kommunisten«

Thälmann-Gedenkstätte in Ziegenhals Der Brandenburger Ministerialrat muß heute vor dem Kammergericht Berlin erscheinen. Ein Gespräch mit Eberhard Schultz, Rechtsanwalt). Er vertritt u.a. ver.di in dem Rechtsstreit mit dem Ministerialrat im brandenburgischen Bauministerium, Gerd Gröger. Der war bekannt geworden, weil er die Ernst-Thälmann-Gedenkstätte in Ziegenhals auf dem von ihm erworbenen Grundstück abreißen lassen will (wir berichteten mehrfach). [Junge Welt]

Website von Eberhard Schultz.

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Volkssouveränität

Karl Marx auf einem Wahlplakat der SPD Karl Marx schrieb 1875 über das Verhältnis von kapitalistischer Gesellschaft und Staat, über Volkssouveränität und progressive Einkommenssteuer als wirtschaftliche Grundlage der Regierungsmaschinerie: »Da man nicht den Mut hat, [...] so hätte man auch nicht zu der weder »ehrlichen« noch würdigen« Finte flüchten sollen, Dinge, die nur in einer demokratischen Republik Sinn haben, von einem Staat zu verlangen, der nichts andres als ein mit parlamentarischen Formen verbrämter, mit feudalem Beisatz vermischter und zugleich schon von der Bourgeoisie beeinflußter, bürokratisch gezimmerter, polizeilich gehüteter Militärdespotismus ist, und diesem Staat obendrein noch zu beteuern, daß man ihm dergleichen »mit gesetzlichen Mitteln« aufdringen zu können wähnt!

Selbst die vulgäre Demokratie, die in der demokratischen Republik das Tausendjährige Reich sieht und keine Ahnung davon hat, daß grade in dieser letzten Staatsform der bürgerlichen Gesellschaft der Klassenkampf definitiv auszufechten ist - selbst sie steht noch berghoch über solcherart Demokratentum innerhalb der Grenzen des polizeilich Erlaubten und logisch Unerlaubten.

Daß man in der Tat unter »Staat« die Regierungsmaschine versteht oder den Staat, soweit er einen durch Teilung der Arbeit von der Gesellschaft besonderten, eignen Organismus bildet, zeigen schon die Worte: »Die deutsche Arbeiterpartei verlangt als wirtschaftliche Grundlage des Staats: eine einzige progressive Einkommensteuer etc.« Die Steuern sind die wirtschaftliche Grundlage der Regierungsmaschinerie und von sonst nichts. In dem in der Schweiz existierenden Zukunftsstaat ist diese Forderung ziemlich erfüllt. Einkommensteuer setzt die verschiednen Einkommenquellen der verschiednen gesellschaftlichen Klassen voraus, also die kapitalistische Gesellschaft.« [Junge Welt]

Auszug aus: Karl Marx: Kritik des Gothaer Programms. In: Karl Marx/ Friedrich Engels: Werke Bd. 19, Berlin 1973, S. 27-30

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Save Privacy

Datenschutz als universelles Recht: Datenschützer aus aller Welt wollen die Vereinten Nationen dazu bringen, den universellen Charakter von Datenschutzprinzipien anzuerkennen. Vor allem Biometrie-Pässe bereiten den Datenschützern derzeit Sorgen. [futurezone.ORF.at]

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Der Wahlsieger: Micro$oft

Klage wegen rechtswidriger Werbung: Wahlberichterstattung mit Microsoft-Logo. [futurezone.ORF.at]

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Quote of Yesterday

Martin: »Ich möchte bitte auch was von dem Kraut, das Schröder heute morgen gegessen hat.« [E-Business Weblog/Newsfeed]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Farbenlehre: Die Hauptstadt bleibt rot

Bis auf zwei Ausnahmen wurden alle Direktmandate in Berlin entweder von Rot oder von Rötlich gewonnen. Nur in Kreuzberg-Friedrichshain gewann Hans-Christian Ströbele (Glückwunsch!) mit hervorragenden 43,4 % den Wahlkreis direkt für die Grünen und in Steglitz-Zehlendorf holte sich ein schwarzer Kandidat das Direktmandat.

Der Sieg der Schwarzen in Steglitz-Zehlendorf schmerzt. Dies war einmal der Wahlkreis, den Renate Rennebach immer direkt gewonnen hatte. Wegen ihres konsequenten friedenspolitischen Einsatzes wurde sie von der SPD-Parteiführung abgestraft und mußte den Wahlkreis an den Opportunisten (vom Vertreter des »Stamokap«-Flügels zum Steigbügelhalter Schröders) Klaus-Uwe Benneter abgeben. Doch auch die Zehlendorfer sind nicht dumm: Wenn schon nur noch Opportunisten zur Wahl stehen, die besseren hat immer noch die CDU.

Ich habe damals als »Abteilungsfürst« (für Wessis: Ortsvereinsvorsitzender) aus Überzeugung und mit einer gewissen Begeisterung für Renate Rennebach Wahlkampf gemacht. Daher erkläre ich sie heute zum »Google des Tages«.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Der neoliberale Einheitsbrei schmeckt nicht mehr allen

Hier für die, die gerne Wahlarithmetik betreiben, erst einmal das vorläufige amtliche Endergebnis (steht zwar schon überall, aber die Chronistenpflicht...)

CDU/CSU SPD FDP Linke.PDS Grüne
35,2 % 34,3 % 9,8 % 8,7 8,1
225 Sitze 222 Sitze  61 Sitze  54 Sitze  51 Sitze

Mit diesem Ergebnis dürfte die »kulturelle Hegemonie« (Gramsci) der neoliberalen Einheitsideologie in Deutschland gebrochen sein. Nicht nur wird die Linke.PDS ständig daran erinnern, sondern mit diesem Abschneiden werden auch die linken Flügel in SPD und Grünen wieder neue Kraft gewinnen.

Und was eine Regierungsbildung anbetrifft: Jetzt müssen sich die Politiker bewegen, ob sie wollen oder nicht...

Smile Teeth

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