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Daily Link Icon Dienstag, den 13. September 2005
Blues zum Feierabend

La Taberna del Blues presenta desde Madrid: Die Velma Powell Steel Band. Velma Powell singt den Rocking Chair Blues (MP3, 5:37 min., 3,9 MB) und Marcos Coll und Adrian Costa spielen auch mit.

Posted by Gabi | Permalink | | |

Wer war eigentlich Erich Klausener?

Erich Klausener Weil bei unseren Flickr-Photos danach gefragt wurde: Erich Klausener, geboren am 25.1.1885, von den Nazis am 30.6.1934 ermordet: »Wie sein Vater schlägt der in Düsseldorf geborene Erich Klausener die Verwaltungslaufbahn ein. Zunächst Assessor im preußischen Handelsministerium, übernimmt er nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg 1917 ein Landratsamt in der Eifel, später in Recklinghausen. Ab 1924 befindet er sich als Ministerialdirektor im Preußischen Sozialministerium, 1926 wird er Leiter der Polizeiabteilung im Preußischen Innenministerium. Als Göring 1933 in Preußen die Geschäfte des Ministerpräsidenten übernimmt, versetzt er den hohen katholischen Beamten in das unbedeutende Reichsverkehrsministerium. Seit 1928 leitet Klausener die Katholische Aktion in Berlin, als deren Vertreter er im Juni 1934 auf dem Berliner Katholikentag in Hoppegarten spricht. Dort beschließt er seine Rede mit deutlichen Worten gegen die Ausgrenzung von weltanschaulichen Kontrahenten durch die Nationalsozialisten. Kurze Zeit später wird Erich Klausener im Zuge der Mordaktionen des 30. Juni 1934 von der SS in seinem Büro kaltblütig erschossen.«

Mehr (und ausführlicher) zu Erich Klausener im Wikipedia-Eintrag. Nach Erich Klausener ist auch der Klausenerplatz in Berlin-Charlottenburg benannt. [Photo: Gabi]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Sag beim Abschied leise Servus...

Wahlk(r)ampf: Ich gehe jetzt nach Hause und der Letzte macht bitte das Licht aus (QuickTime Icon, 3,2 MB). Machte meinen Feierabend. [Danke, Nico]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Ich habe gelesen: Real World Web Services

Real World Web Services Book Cover Will Iversons Real World Web Services ist so richtig ein Buch nach dem Herzen eines Praktikers. Lange theoretische Erläuterungen werden vermieden, stattdessen werden Web Services anhand konkreter Beispiele vermittelt. Es beginnt noch relativ einfach mit einem Monitor, der Neuerscheinungen zum Thema »Java« bei Amazon verfolgt. Aber...

schon in diesem Kapitel wird auch gezeigt, wie man die APIs von eBay und Google nutzt. Und darauf baut dann das zweite Projekt auf, das eine komplette Webservice-basierte Auktions-Plattform implementiert — von der Auktion bis zum Versand. Zusätzlich zu den schon erwähnten APIs wird die Schnittstelle von FedEx genutzt. Im dritten Projekt wird die Plattform weiterentwickelt, die Rechnungslegung erfolgt über PayPal und wird per Fax via Java Mail API an den Kunden verschickt.

Danach folgen wieder ein paar kleinere Projekte, in denen man zum Beispiel die Ergebnisse einer Google-Suche syndiziert, d.h. als RSS-Feed zur Verfügung stellt oder wie man mit Hilfe von Quartz einen News-Aggregator einrichtet, der nicht nur RSS-Feeds, sondern auch Neuigkeiten von Amazon, Google oder eBay überwacht. Aber auch das Anlegen eines Audio-CD-Katalogs oder das Einrichten einer eignen News-Seite (für mich das faszinierendste Beispiel) werden gezeigt.

Last but not least zeigt das letzte Projekt, wie man mit Hilfe von Google und einem spezialisierten XML-RPC-Client sein Weblog füttern kann.

Ganz kurz wird zum Schluß noch über die Zukunft von Web-Services diskutiert (oder soll ich schreiben »fabuliert«). Leider wird hier nur ein wenig Buzzword-Bingo gespielt — für mich das schwächste Kapitel des Buches.

Aber sonst? Das Buch macht Spaß, regt an, auch mal wieder eigene Projekte zu entwickeln oder darüber nachzudenken, was man mit der wachsenden Menge der APIs eigentlich alles anfangen kann (könnte) — auch wenn einige der beschriebenen Projekte zur Zeit nur in den USA zu realisieren sind. Neben dem schwachen letzten Kapitel ist der einzige Wermuts-Tropfen, daß alle Beispiele in Java geschrieben wurden, andere Programmier- oder Scriptsprachen fehlen völlig. Wer also Java-Quellcode nicht lesen kann, der wird wenig Freude an Real World Web Services haben. Aber dem, der kann, dem sei das Buch mit der Brieftaube auf dem Titel wärmstens empfohlen. Der Code ist vollständig abgedruckt und ausführlich kommentiert, so daß die Implementierung auch in anderen Sprachen keine großen Probleme machen sollte.

Und wem diese ultimative Lobhudelei noch nicht reicht: Auf den Seiten von O'Reilly zu diesem Buch kann man natürlich wieder ein Probekapitel herunterladen: Diesmal ist es das oben angesprochene dritte Projekt »Billing and Faxing« (PDF Icon, 555 KB). Lest also selber nach, bevor Ihr kauft...

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

Noch mehr Weblog-Basteleien

Habe am Wochenende meine alten COREblog-Einträge aus den Jahren 2003 und 2004 ebenfalls als Archivdateien pro Tag runtergeladen und in dem hier üblichen URL-Format als statische Seiten abgespeichert. Das heißt, Ihr könnt jetzt von 2001 bis heute nachschauen, was der Schockwellenreiter an dem Tag geschrieben hat (wenn er denn an dem Tag geschrieben hat): Den letztjährigen Beiträge findet Ihr so unter www.schockwellenreiter.de/2004/09/13.html, die von 2002 (2003 gab es am 13. September wegen Hundeschule Grins keinen Eintrag) unter www.schockwellenreiter.de/2002/09/13.html und die von 2001 unter www.schockwellenreiter.de/2001/09/13.html. Lediglich die alten Einträge aus dem Jahren 2000 bis 2001 bei bei Etepetete scheinen von dem Moment vom Bildschirm verschwunden zu sein, als ich auf News-Items umstellte. Hat vielleicht jemand von Euch Manila-Spezialisten da draußen eine Vorstellung, wie ich an die wieder ran komme? Oder muß ich die Anfänge des Schockwellenreiters abschreiben?

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Neues von der Partei der (intelligenteren?) Besserverdienenden

Auf Platz 2 der brandenburgischen Landesliste der Grünen und (ertappter Schwarz-) Arbeitgeber: Schwarzarbeit beim Grünen-Chef. Rußlanddeutsche Putzfrauen sind ja so willig billig, vor allem, wenn man keine Steuern und Sozialabgaben für sie zahlt. Das nennt man dann wohl mit grüner Politik schwarze Zahlen schreiben. [Berliner Zeitung]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Breaking News

Die APPD entschuldigt sich (QuickTime Icon, 2,8 MB). Und auch Rebekah Pulley singt 4 Minuten und 18 Sekunden lang: I'm Sorry (MP3, 5.9 MB). [Frau Mutant in meinen Kommentaren]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Wahlk(r)ampf: Sparen Sie sich Berlin

Georg Strobl ist der Kreuzberger Bezirkskandidat für die Bayernpartei.

Bayernpartei in Berlin, Photo: Gabriele Kantel, 11.09.2005

Bisher hatte ich Kreuzberg immer für eine schwäbische Enklave gehalten, aber die Gegend um den Südstern (sic!) scheint fest in bayrischer Hand zu sein... [Photo: Gabi]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Praktischer Tierschutz: Mausschubser-Umerziehung, Teil 4

An Introduction to Tiger Terminal, Part 4: »In part four of our introduction to Tiger Terminal, you'll learn how to tap the power of shell scripting to automate repetitive tasks. Mary Norbury-Glaser walks you through the process, step by step.« Natürlich ausdrucken! [MacDevCenter.com]

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Clever und Smart: Homepagebau für Faule und Clevere, Teil 1

Bei den MacEssentials gibt es jetzt auch einen PHP-Kurs für Einsteiger. Zwar ohne viele Bilder, aber trotzdem nützlich. [Mac Essentials - RSS20]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

64-Bit-Gäste

Notizzettel Das interessiert vermutlich nur mich, aber es steht jetzt trotzdem hier, damit ich es nicht vergesse: VMware unterstützt 64-Bit-Gäste. [Golem.de]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Ein echter »Volks«wagen...

hat einen USB-Anschluß. [Golem.de]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Frontier und Google Talk

Cactus Dave Winer: »Has anyone tried using the built-in instant messaging verbs to talk through Google's Jabber server?« Das Interessante daran ist, daß ich bisher gar nicht wußte, daß Frontier UserTalk-Verben für Instant Messaging besitzt. Auf dem DocServer sind sie nicht dokumentiert, oder? Und sind sie auch in Open Source Frontier enthalten? Und wenn ja, wo? [geeks.opml.org]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Frontier

Silva-Update auf 1.3

Silva »is a completely browser-based CMS for creating publications for the Web, paper, and other media. Content is stored in a clean and future-proof format, independent of layout and presentation, suitable for use in multiple contexts.« So langsam habe ich alle meine Projekte von unserem Zope 2.6 Server runtergeschmissen, so daß ich mit einer frischen Zope 2.7-Installation neue Tests fahren kann (mit Zope 3 kann man leider noch nicht so richtig etwas anfagen). Silva steht dann ganz oben auf meiner To-Do-Liste. [Daily Python-URL! (from the Secret Labs)]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Open Source CMS Review

Open Advantage: A review of open source content management systems. Besprochen werden Drupal, Exponent CMS, Lenya, Mambo, Plone und Silva. Dann gibt es dort auch noch eine Liste der CMS, die nicht empfohlen werden. Die meisten der dort aufgeführten CMSe kenne ich nicht, bei OpenCMS (»default install would require a lot of »cleansing« before you got a usable site«) und Typo3 (»Complex to modify«) deckt sich die Einschätzung jedoch mit meinen Erfahrungen. [Die ContentSchmiede]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Leben ohne Micro$oft: Zeta 1.0

Alexander Hüls testete den BeOS-Nachfolger Zeta und kam zu folgendem Ergebnis: »Ein gründlicher Test scheiterte an der Inkompatibilität zum Grafikchip, den nicht nur die Linux-Versionen von Anbietern wie Novell oder Red Hat problemlos erkennen, sondern auch Distributionen, die auf Debian basieren - zum Beispiel Ubuntu, Knoppix und Kanotix. Zeta ist nach meiner Meinung nicht nur wegen der eingeschränkten Hardware-Unterstützung keine Alternative zu Windows. Linux schneidet auch aufgrund des weit größeren Software-Angebots und des ausgereiften Sicherheitskonzepts wesentlich besser ab.« Schade eigentlich, ich habe immer große Sympathie für BeOS gehabt... [CW Notizblog]

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Ich glotz TV

Ha Ha! Der APPD-Wahlwerbespot kommt jetzt (vorläufig) doch nicht mehr inne Glotze, hat es aber dafür in die Telepolis geschafft: Mit voller Absicht gegen den guten Geschmack. [Telepolis News]

Und eigentlich sollte es ja niemanden mehr geben, der ihn immer noch nicht gesehen hat, aber: Hier ist er, der Pogo-Wahlspot (QuickTime Icon, 3,4 MB) — unzensiert, in voller Länge und im Format »Video auf einer Briefmarke«.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Franks Kriege

Der unvermeidliche Frank Patalong (die Geier haben Andrew Orlowski und der SpOn hat Frank Patalong als Kopie. Nur: Das Original ist besser!) über den »Cyber-Reporter« Kevin Site: »Die Experten sind sich sicher: Die Zeit des Audio-Video-Webs bricht an. Höchste Zeit, Inhalte zu schaffen, die das Internet gegen das Fernsehen in Stellung bringt. Yahoo setzt auf einen hauseigenen Kriegsberichterstatter. Der soll in zwölf Monaten alle Kriege dieser Welt besuchen.« Und wer ist Schuld daran? Richtig! Die Blogger: »Das ist Trend im Web, Blogger-Kultur und gilt vielen mit allen Vor- und Nachteilen als vielleicht wichtigstes Input in einen neuen Journalismus.« Majo, schenk mir bitte eine Banane. [Spiegel Online]

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Eins, zwei, drei, vier Beckstein...

alles muß versteckt sein: Denn Beckstein will mehr Zensur. Noch nicht im Amt, fordert er in einem Handelsblatt-Interview mehr Zensur im Netz. [netzpolitik.org]

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Da helfen die Blogger gerne

Tokio-Hotel Teenies klicken Weblogs auf Top-Position: Seit mehrere unverdächtige deutsche Weblogs die Teenie-Band Tokio Hotel erwähnt haben, können sie sich vor Zugriffen kaum retten: Sie sind Nummer eins bei der Suchmaschine Google. Denn: Die meisten Weblogs erfüllen von Haus aus sämtliche Kriterien, die von Google geliebt werden: Viel Text, häufige Neuerungen, semantische Gliederung, sauberer Quellcode durch professionelle Templates und häufig ein perfektes URL-Design. Das trifft für die offiziellen Internet-Angebote von Tokio Hotel (Pop-Up-Blocker einschalten!) nicht zu: Es gibt nur ein paar im Aufbau befindliche Foren und Homepages. Da helfen wir Blogger gerne. Nur: Wer ist Tokio-Hotel? [Netzeitung.de Internet]

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Nach Hause telephonieren, aber sicher

Weißes Rauschen für die Überwacher: Mit zFone hat Phil Zimmermann in Graz sein neues Verschlüsselungsprogramm für Internet-Telephonie präsentiert. zFone ist ein in Python entwickelter »sicherer« VoIP-Client. Als Basis diente ein anderer Open-Source VoIP Client, Shtoom, der um kryptographische Funktionen ergänzt wurde. [futurezone.ORF.at]

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SkypEbay

Sypebay Logo Bestätigt: EBay kauft Skype für 2,6 Milliarden Dollar in bar und Aktien. [futurezone.ORF.at]

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Security-Alert: Ebay-Trojaner

Auch ich habe schon etliche dieser angeblichen Ebay-Rechnungen bekommen: Die vermeintliche eBay-Rechnung sieht so aus: Von: kundensupport@ebay.de Betreff: 7 Tage bis Ihre Kontosperrung; Dateianhang: Ebay-Rechnung.pdf.exe. Am besten ist es, diese Mails sofort ungeöffnet zu löschen. Es besteht die Gefahr, daß sonst schadhafter Code nachgeladen und das eigene System infiziert wird. Benutzer »richtiger« Betriebssysteme sind davon natürlich nicht betroffen. [futurezone.ORF.at]

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So wird das nichts mit der Bahn

Martin Röll über das absurde neue Hotspot-Verfahren der Deutschen Bahn, das sie in Kooperation mit den Telekomikern eingeführt hat: »Nichts mehr mit »mal eben Mails holen« (30 Sekunden) - zu mühsam. Der Kauf- und Loginvorgang dauert länger, als die eigentlich Aufgabe. Nichts mehr mit stundenlangem Arbeiten in den manchmal gar nicht so unangenehmen Lounges bei kostemlosen Kaffee und Verabredungen mit Geschäftspartnern: Zu teuer, wenn man eine Netzanbindung braucht. [...] So wird das nichts, Bahn. Wenn ihr Glück habt, holen sich die Leute nur solche Flatrates und fahren weiter Bahn. Aber wenn Ihr Pech habt, steigen sie ins Flugzeug, weil sie Eure Infrastruktur jetzt nicht mehr brauchen.« Ich bin ja wegen meiner Flugangst auf die Bahn angewiesen, aber wenn man sich selbst mit 1.-Klasse-Fahrkarte als »Beförderungsfall« vorkommt, verliert man jegliche Lust am Reisen. [E-Business Weblog]

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Terry Teague gestorben

Am letzten Wochenende ist einer der großen Unterstützer des (Open Source) Frontier-Projekts gestorben. Terry Teague wurde nur knapp 50 Jahre alt. Er war lange Jahre bei Apple angestellt und hat an vielen Macintosh- und Internet-Projekten mitgearbeitet. [Frontierkernel Mailing List]

Ihm zu Ehren ist Terry Teague der heutige »Google des Tages«.

Reiter

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Frontier

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