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Daily Link Icon Montag, den 12. September 2005
Eine Chance gegen den Dudelfunk?

Podcasts: Chance für klassische Radiosender: Auf der Funkausstellung gab es erstmals ein Panel für Internet-Radio. Moderator und Radiomacher Khalail sagte der Netzeitung, die neue Technik eröffne auch klassischen Radiosender enorme Chancen. [Netzeitung.de Internet]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Wahlk(r)ampf-Endspurt

Das machte meinen Tag: Gerhard Schröder applaudiert einem Schildfalschrumhalter.

Schildfalschrumhalter, Photo: Haiko Hebig

Das Photo schoß Haiko Hebig am Freitag in Dortmund. Ich danke für die »Abdruck«-Erlaubnis. [Ders. per Email.]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Da didel dum, die Angst vor Links geht um

Panik auf der Zielgeraden: Gegen Ängste in der Bevölkerung werben die Unternehmerverbände für eine kleine, feine, rein bürgerliche Koalition. [Junge Welt]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Herrschaftsmaschine

Kar Marx Karl Marx schrieb 1871 über den parlamentarisch kontrollierten Staat: Kolossale Schulden, erdrückende Steuern, Zankapfel der Parteien: »Die zentralisierte Staatsmacht mit ihren allgegenwärtigen Organen - stehende Armee, Polizei, Bürokratie, Geistlichkeit, Richterstand, Organe, geschaffen nach dem Plan einer systematischen und hierarchischen Teilung der Arbeit - stammt her aus den Zeiten der absoluten Monarchie, wo sie der entstehenden Bourgeoisgesellschaft als eine mächtige Waffe in ihren Kämpfen gegen den Feudalismus diente. Dennoch blieb ihre Entwicklung gehemmt durch allerhand mittelalterlichen Schutt, grundherrliche und Adelsvorrechte, Lokalprivilegien, städtische und Zunftmonopole und Provinzialverfassungen. Der riesige Besen der französischen Revolution des 18. Jahrhunderts fegte alle diese Trümmer vergangner Zeiten weg und reinigte so gleichzeitig den gesellschaftlichen Boden von den letzten Hindernissen, die dem Überbau des modernen Staatsgebäudes im Wege gestanden.

Dies moderne Staatsgebäude erhob sich unter dem ersten Kaisertum, das selbst wieder erzeugt worden war durch die Koalitionskriege des alten halbfeudalen Europas gegen das moderne Frankreich. Während der nachfolgenden Herrschaftsformen wurde die Regierung unter parlamentarische Kontrolle gestellt, d. h. unter die direkte Kontrolle der besitzenden Klassen. Einerseits entwickelte sie sich jetzt zu einem Treibhaus für kolossale Staatsschulden und erdrückende Steuern und wurde vermöge der unwiderstehlichen Anziehungskraft ihrer Amtsgewalt, ihrer Einkünfte und ihrer Stellenvergebung der Zankapfel für die konkurrierenden Fraktionen und Abenteurer der herrschenden Klassen - andrerseits änderte sich ihr politischer Charakter gleichzeitig mit den ökonomischen Veränderungen der Gesellschaft. In dem Maß, wie der Fortschritt der modernen Industrie den Klassengegensatz zwischen Kapital und Arbeit entwickelte, erweiterte, vertiefte, in demselben Maß erhielt die Staatsmacht mehr und mehr den Charakter einer öffentlichen Gewalt zur Unterdrückung der Arbeiterklasse, einer Maschine der Klassenherrschaft.« [Junge Welt]

Auszug aus Karl Marx: Der Bürgerkrieg in Frankreich. In: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke, Band 17, Berlin 1962, Seite 336-340

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

»Offen bleiben bis es schmerzt«

Warum zu viele Sicherheitsvorkehrungen zum Scheitern vieler Community-Projekte beigetragen haben und warum es immer noch keine Login-Pflicht für die Autoren des weltgrößten Nachschlagwerkes gibt. Netz-Enzyklopädist Jimmy Wales über Geld, Webvandalismus und wie sich ein Großprojekt dagegen selber schützt. [futurezone.ORF.at]

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3-D-Programmierung leicht gemacht

Das ist ein weiterer Testkandidat: Mit Processing (GPL und LGPL) haben Casey Reas und Ben Fry eine neuartige und leicht verständliche Programmiersprache geschaffen, die es Studenten, Künstlern, Designern und Architekten ermöglicht, Bilder, Sounds, 3-D-Objekte, bewegte und interaktive Animationen zu entwerfen und zu produzieren. Die Software gibt es für Windows, Mac OS X und Linux und kann hier heruntergeladen werden. [futurezone.ORF.at]

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Soft-Computing

Soft-Computing Book Cover Auch wenn ich zur Zeit kaum dazu komme, ich finde Soft-Computing ein faszinierendes Thema (daher habe ich ihm auch eine eigene Kategorie gwidmet). Und ein Buch mit ca. 570 Seiten und 227 Illustrationen zu diesem Bereich kann gar nicht schlecht sein: »Soft-Computing mit Neuronalen Netzen, Fuzzy-Logic und Evolutionären Algorithmen« von Wolfram-Manfred Lippe ist daher ein unbedingtes »Haben wollen!« (So viel zu lesen, so wenig Zeit...)

Und weil ich das Thema so faszinierend finde, erkläre ich Soft-Computing und Künstliche Intelligenz zum »Google des Tages«.

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Buchtip für (angehende) Informatiker

Vorlesungen über Informatik Band 1 Book Cover Auch wenn das Grundlagenwissen der Informatik, wie z.B. Algebren, Relationen, elementare Logik, funktionales Programmieren oder abstrakte Datentypen, im Zeitalter des Internets ein wenig aus der Mode gekommen zu sein scheinen, das Wissen darüber ist eigentlich unverzichtbar. Und das Buch von Goos und Zimmermann, Vorlesungen über Informatik, Band 1 ist ein seit Jahren bewährtes Lehrbuch über diese Themen. Die jetzt vorliegende vierte Auflage soll grundlegend überarbeitet und aktualisiert worden sein. [Springer Informatik Produkte]

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dot.comisches: Weblogs zwischen Pappedeckeln

Die neuen Meinungsmacher Book Cover Ich habe ja so meine Zweifel, wenn über Weblogs zwischen Pappedeckeln berichtet wird (wg. Medienbruch und so Grins), aber dies hier hört sich doch interessant an: Die neuen Meinungsmacher. Weblogs als Herausforderung für Kampagnen, Marketing, PR und Medien von Ansgar Zerfaß und Dietrich Boelter. Martin Röll schreibt dazu: »Der mögliche Spott über die PR-Sprache sollte einen aber nicht davon abhalten, den Blick genauer auf die Inhalte zu werfen: Was Ansgar Zerfaß zu Weblogs schreibt, hat Hand und Fuß. Er differenziert und spricht klar und ohne übertriebene Euphorie von einem neuen Medienphänomen, das für Unternehmen relevant ist. Er tut das umfassend und praktisch und auf relativ knappem Raum (192 Seiten im schmalen »FastBook«-Format).«

Wen das nicht überzeugt, der kann sich ein Probekapitel (PDF Icon 253 KB) herunterladen. Und ein Weblog zum Buch gibt es auch. Warum man das Buch allerdings nicht im Online-Buchhandel kaufen kann, ist wohl — höflich formuliert — nicht Zielgruppen-gerecht. [Das E-Business Weblog]

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Zwei Garnisonskirchen

Gestern war Tag des offenen Denkmals: Gabi hat aus diesem Anlaß an einer Führung durch die St.-Johannes-Basilika teilgenommen und die danebenliegende Kirche am Südstern, beides Garnisonskirchen aus der Kaiserzeit, besucht. Und natürlich gibt es wieder einen Bericht darüber im Rollberg. Wie immer mir vielen Photos. Also surft vorbei...

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Bastelarbeiten am RSS-Feed

RSS Icon Ich habe meinem RSS-Feed die Darstellung von HTML-Entities in den Headlines nun verboten, damit auch der Feedreader des Safari (und andere) die Überschriften wieder lesbar darstellen. Dazu mußte ich in Frontier die Direktive #isoFilter ausschalten. Allerdings schreibt die Rendering Engine dann (natürlich nur in der Mac-Version) ein Mac-Encoding, das die Feedreader ebenfalls überfordert. Den ganzen ausgeworfenen XML-Feed abschließend noch durch string.macToLatin() zu jagen, schafft hier Abhilfe.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Frontier

Notiz an mich: Merken!

Die Verwendung eines Framebrakers in iframes ist mehr als kontraproduktiv. Daher — bei Verwendung eines CMS — immer die Templates auf entsprechenden Code überprüfen.

Smile Teeth

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

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