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Daily Link Icon Freitag, den 19. August 2005
Der Schockwellenreiter, das Werbeblock

Folgende Mail erreichte mich mit der Bitte um Veröffentlichung:

Seit knapp 3 Monaten ist die neue Internet Kunst Galerie augensound.de online und verzeichnet mittlerweile über 470 Mitglieder und über eine Mio. Seitenaufrufe.

augensound.de ist eine Galerie Seite für künstlerische Werke aller Art. Das Portfolio der registrierten Künstler reicht von 3D, über Fotografie bis hin zu Illustrationen und traditioneller Malerei. Das interessante an augensound.de ist die Mischung der verschiedenen Kunststile. So kommen traditionelle Künstler mit modernen 3D Küstlern zusammen und umgekehrt. Dies führt zu neuen Inspirationen auf beiden Seiten. Sogar gemeinsame Gruppenarbeite können auf augensound.de gefunden werden.

Die Künstler haben die Möglichkeit Ihre Werke kostenlos zu veröffentlichen und der Community zu präsentieren. Registrierte user können die vorgestellten Arbeiten kommentieren und Bewerten, was interessante Diskussionen hervorbringen kann.

Durch den dynamischen Aufbau dieser Internet »Vernissage« verändert sich das Erscheinungsbild täglich durch den Einfluss der Community. Es wird somit immer etwas neues Geboten.

Neue Künstler sind immer Willkommen.

Das Teil sieht recht nett aus. Wenn es Euch interessiert, surft doch einfach einmal vorbei... [Pascal W. per Email.]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Und jetzt kommt es, das Hundebild

Jawohl, es ist (endlich) wieder Freitag und wie jeden Freitag gibt es das Hundebild im Schockwellenreiter:

Streicheleinheiten, Photo: Gabriele Kantel, 17.08.2005

Der Streicheleinheiten empfangende Hund soll Euch daran erinnern, daß es wegen Hundesportverein und Agility-Training auch an diesem Wochenende vermutlich kein Update geben wird. Wir lesen uns daher wahrscheinlich erst am Montag früh wieder.

Bis dahin viel Sonne und viel Spaß Euch allen da draußen... [Photo: Gabi]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Politikerblogs im Wahlk(r)ampf: Wenig Medienkompetenz spürbar

Die virtuelle Welt der Blogger ist im Wahlkampf besonders lebendig. Politiker schreiben Online-Tagebücher über Parteiveranstaltungen und persönliche Erlebnisse, Partei-Mitglieder kämpfen durch die Verbreitung ihrer Ansichten für ihre(n) Bundestagsfavoriten. Eine Agentur hat nun eine erste Untersuchung von Politiker-Weblogs durchgeführt: »Weblogs sind keine Partei-Homepage, sie sollen die persönliche Sicht auf die Dinge zeigen, wie der Blogger selbst sie hat. Wichtig ist, daß aktuell und intensiv gebloggt wird.« [politik-digital.de]

Posted by Gabi | Permalink | | |

Cascading Style Sheets - ein Tutorial

Ein sehr hilfreiches Online-CSS-Tutorial von Andreas Lutz. Und man kann die Beispiele gleich im Browser ausprobieren. [. segert.net weblog]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

Historische Fesselspiele

Charles François Jeandel (1859 - 1942) war ein ehrenwertes Mitglied der archäologischen Gesellschaft von Charente. Mit seiner Frau Madelaine schien er ein ruhiges Leben auf dem Lande zu führen...

Historische Fesselspiele

Oder doch nicht? Wie durch ein Wunder sind diese bläulichen Photographien aus dem 19. Jahrhundert nicht vernichtet und gehören heute dem Musée d’Orsay. [Boing Boing]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Der Duisburger Bahnhof damals

Eine alte Postkarte aus meiner Geburtsstadt...

Bahnhof Duisburg

In Engelberts wachsender Sammlung historischer Postkarten gefunden. [ALLes allTAEGLICH - DesignBlog]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Von iCal nach GraphViz

Perl Icon Parsing iCal Data: »Perl's suitability as a glue language allows you to connect two applications that wouldn't normally communicate by translating their data files between formats. It's especially nice when these are open file formats. Robert Pratte shows how to parse iCal data files — as used in Apple's iCalendar program — and visualize them using the open source Dot graphic package.« Ausdrucken! [Perl.com]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Die schlechte Nachricht aus Cupertino

Es gibt doch keine Apple-Schlipse. [Mac Essentials - RSS20]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Leben ohne Micro$oft

Die gute Nachricht aus Berlin: Eine Umstellung in der Berliner Hauptverwaltung von Microsoft-Software auf Linux ist grundsätzlich machbar, schreibt die Senatsverwaltung für Inneres an den Hauptausschuß des Abgeordnetenhauses. [heise online news]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Raider heißt jetzt Twix und Mambo heißt bald...?

Mamboflower Open-Source-CMS Mambo zwischen Open Source und Kommerz: Entwickler des quelltextoffenen Content-Management-Systems Mambo müssen künftig Mitglied der neu gegründeten Mambo Foundation werden, um weiter am Code des Projekts mitarbeiten zu können. Die australische Software-Firma Miro International, die vor fünf Jahren Mambo ins Leben rief und die Markenrechte innehat, begründete diesen Schritt mit besserer Organisation der Entwicklergemeinde.

Die Entscheidung Miros (Open Letter to the Mambo Community) wird von den Mambo-Entwicklern kritisch gesehen (Mambo Open Source Development Team - Letter to the community). Die starre Struktur der Organisation behindere die freie Entwicklung. Außerdem habe es Versprechen seitens Miro gegeben, die Markenrechte an Mambo freizugeben. [heise online news]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Security Alert: Besser ohne Micro$oft

Kein Werkzeug des Teufels Es gibt mal wieder ein gefährliches Sicherheitsleck im Internet Explorer: »Im Internet Explorer wurde eine weitere Sicherheitslücke entdeckt, worüber Angreifer beliebige Befehle auf einem anderen System ausführen können, berichten die Sicherheitsspezialisten von FrSIRT. Demnach macht sich das Sicherheitsloch nur bemerkbar, wenn eine bestimmte Microsoft-Datei auf dem System des Opfers vorhanden ist, die Microsoft Office und Visual Studio .NET auf den Rechner bringen.« [Golem.de]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Internet ohne Schnur

First we take San Francisco, then we take ... Nach etlichen anderen US-amerikanischen Metropolen will nun auch San Francisco ein stadtweites und kostenloses WLAN-Funknetz aufbauen. Und wann wacht in dieser Frage der Berliner Senat endlich auf? [Computerwoche Online]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

RSS 3

RSS Icon Erst RSS (0.91 und 2.0), dann RDF (RSS 1.0), dann Atom, dann der proprietäre Versuch Micro$ofts im IE 7 (was ein Standard ist, wird immer noch in Redmond entschieden) und jetzt RSS 3. Der »Kampf um RSS« ist ein Lehrstück, wie Partikularinteressen einen Standard kaputtmachen. [The Register]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

Wir sind alle Popnutten

We can blog it Die Wikipedia ist ein Blog und Blogger hacken im CCC: Das Neue Deutschland versucht sich an Blogs: »Ich habe selten einen so schlechten und dummen Artikel über Blogs gelesen, wie gerade im Neuen Deutschland: Die neue Meinungsmacht - Weblogs – autonome Austauschforen im Internet. Alles wird ohne Zusammenhang zusammengeworfen, mal der CCC, etwas SmartMobs, mal Wikipedia, lauter Blogs…« Der Einschätzung kann ich mich nur anschließen. [netzpolitik.org]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Berliner! Schützt eure S-Bahn!

Ich fahre seit über 30 Jahren in Berlin S-Bahn und ich fahre gerne S-Bahn, gerade auch, weil auf jedem Bahnhof noch Menschen arbeiten, die einem Auskunft geben, Blumenbeete pflegen und gelegentlich auch dem Hund eine Schüssel Wasser hinstellen. Daher untersütze ich den Hilferuf der Berliner S-Bahner gegen den Personalabbau in den Bahnhöfen, der 880 Stelle gefährdert. [Junge Welt]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Programmieren und Logik

Lgic Programming with Prolog Book Cover Für mich hat das eigentlich nur noch nostalgischen Wert, aber vielleicht interessiert es ja doch noch jemanden da draußen (im Zusammenhang mit dem »semantischen Web« soll Prolog ja wieder groß im Kommen sein): Also gibt es ein neues Textbuch zu Prolog, der »deklarativen« Programmiersprache. Logic Programming with Prolog von Max Bramer ist 2005 erschienen und 240 Seiten stark. Aus dem Klappentext: »This book teaches the techniques of Logic Programming through the Prolog language. The name stands for Programming in Logic. Prolog has been used for a wide variety of applications, including as the basis for a standard ‘knowledge representation language’ for the Semantic Web - the next generation of internet technology; it is one of the principal languages used by researchers in Artificial Intelligence.« [Springer Informatik Produkte]

BTW: Kennt jemand eine (freie) Prolog-Implementierung für den Mac, die native unter Aqua läuft? SWI-Prolog (GPL) läuft meines Wissens nur unter X11.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

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