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Daily Link Icon Montag, den 1. August 2005
Schamlose Eigenwerbung

Da zwei Kampagnen im Juli zu Ende gegangen sind, gibt es wieder 1a freie Werbeplätze im Schockwellenreiter. Interessenten senden eine Email an mich (steht im Impressum).

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Neues vom OPML-Editor

[1]: Version 0.59 »of the OPML editor is out, with three weblog appearance features. 1. You can control the number of days on your home page. 2. There are month links on the calendar.« Und im letzten Punkt hat Dave wohl den Schockwellenreiter gelesen: »3. The Last Updated readout is now expressed in the author's time zone.« [Scripting News]

[2]: Und André hat mir folgendes geantwortet: »Meines Wissens ist der Kernel des Editors praktisch identisch mit dem von Open Source Frontier, abgesehen von ein paar rein kosmetischen Änderungen. Die eigentliche Funktionalität ist in dotOpml.root implementiert, die sich im Ordner »Guest Databases/apps/Tools« befindet. Ich vermute, wenn Du die Datei im entsprechenden Ordner einer Open Source Frontier Installation positionierst, müßtest Du das Tool nach einem Neustart von Frontier auch normal benutzen können.« [André per Email.]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Frontier

Kalendersoftware

Notizzettel Nuxeo is happy to release CPSSharedCalendar 1.0.0. Eine Erweiterung für das CMS CPS3: CPSSharedCalendar »is an advanced, flexible calendaring component for Zope and CPS3. It allows CPS users to access personal calendars using a web interface. Events on the calendar can be shared between multiple users, as a user can invite others to an event. This event will then appear on the calendar of the invited users as well.« CPS3 kannte ich bisher auch noch nicht. Daher unbedingt einmal antesten! [Zope.org]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Den Mac scripten

Perl Icon Using Perl to Manage Plist Files: »A common question is how to manage complex Plist files with scripts. The defaults command, which is often used to manage simple values in Plist files, does not easily manage the nested arrays or dictionaries that are present in most Plist files. In this first article of a two-part series, James Reynolds pulls together a little Perl and Cocoa to solve this problem.« Auch ausdrucken! [O'Reilly MacDevCenter.com]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Einen für den Morgen: Calexico

Linda Link (nach Diktat verreist) war bei Calexico und hat ein paar Songs mitgebracht. Und da ich finde, daß viel zu selten Songs im Dreiviertel-Takt gespielt werden, heute früh für Euch: Sunken Waltz (MP3, 2,27 min., 3,4 MB). Mehr Songs im Artikel und auf der Homepage von Calexico. [Industrial Technology & Witchcraft]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Computergeschichte(n): Lisa und das Xerox-GUI

Hier ist ein spannender Artikel über Lisa, eine der früher Vorläufer des Macintosh: er beschreibt Lisas Entwicklung von Idee zum grafischen User-Interface (GUI) bis zur öffentlichen Premiere.

Lisa-Desktop

[Mac Essentials - RSS20]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

iTunes Tutorial

Tiny iPod Die Netzwelt erklärt in einem sechsseitigen Tutorial alle Kniffe für Apples Allround-Musikbox. [Mac Essentials - RSS20]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Echsen-Update

Version 1.7.11 der Websuite Mozilla korrigiert zwei Fehler im Mail-Client. [heise online news]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

So etwas braucht man für Zope

Zope Memory Watchdog (Freeware) »is a Perl script/daemon that watches Zope's memory usage and restarts it if it is too big.« Martin, kannst Du Dir das Teil mal anschauen? [Daily Python-URL! (from the Secret Labs)]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Home of the Brave, Land of the Free?

We can blog it US-Soldat wegen seines Blogs bestraft: Ein im Irak stationierter Soldat der Nationalgarde, der sich als Liberaler outete und den Einsatz im Irak kritisierte, erhielt eine Geld- und Bewährungsstrafe. [Telepolis News]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Urheberrechtschutz volkswirtschaftlich betrachtet

Da hat mal jemand nachgerechnet: Kopieren für die Wohlfahrt. »Das Fazit, soweit: Digitale Kopien schaden niemandem. Einige aber haben einen Nutzen davon. Ingesamt betrachtet, geht es uns mit digitalen Kopien besser als ohne digitale Kopien.« [Telepolis News]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Terrorhysterie und Fremdenfeindlichkeit

Terrorhysterie und Islamophobie münden in Fremdenfeindlichkeit und Rassismus: Schwarzer mit Axthieben getötet. [Spiegel Online]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Da didel dum, die Angst vor Links geht um

Schröder und Wowereit streiten über Linkspartei. Erinnert sich eigentlich noch jemand daran? Der gleiche Eiertanz wurde vor Jahren mit den damals noch jungen und linken Grün-Alternativen veranstaltet. Koalition mit den Systemveränderern? Niemals! Oder vielleicht doch...? Wenn's der Machterhaltung dient... [Spiegel Online]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Vorratsdatenspeicherung ist keine Lösung

Heute wurde die Kampagne Vorratsdatenspeicherung ist keine Lösung (Data retention is no solution) auf dem What the Hack-Camp in den Niederlanden vorgestellt. Die Kampagne wird von European Digital Rights Initiative (EDRi) in Zusammenarbeit mit XS4all durchgeführt.

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Hier könnt auch Ihr unterschreiben. Eine deutsche Übersetzung der Petition gibt es auf netzpolitik.org. [netzpolitik.org]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Der Spion, der aus dem Drucker kam

Die amerikanische Netzbürgerrechtsorganisation EFF wirft Herstellern von Farblaserdruckern vor, jedes einzelne Dokumente geheim zu kennzeichnen. So will man Geldfälscher zurückverfolgen. [Netzeitung.de Internet]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Stadtführer durch die atheistische Metropole

Metropole des Humanismus Book Cover Ich bin ja bekanntlich strenggläubiger Atheist. Ich esse freitags keinen Fisch und arbeite nur an Sonn- und Feiertagen. Daher freut es mich, daß der Humanistische Verband Deutschland einen »Reiseführer durch das atheistische Berlin« herausgegeben hat. In einem biographischen Teil werden etwa 100, auch weniger bekannte, Persönlichkeiten vorgestellt, die in Berlin gewirkt haben und aufklärerische, humanistische, atheistische Positionen vertraten: von Friedrich Wilhelm Stosch (1648-1704), einem frühen Aufklärer, bis Taslima Nasrin. In einem zweiten Teil wird eine Skizze über die Geschichte der Organisationen der Dissidenten und Freidenker Berlins geboten. In beiden Abschnitten verweisen Nummern auf Geschehensorte, die dann auch im Stadtplan verzeichnet sind. Wer atheistische Geschichte vor Augen haben möchte, sollte beim nächsten Berlinbesuch Stadtplan und Büchlein dabeihaben. [Junge Welt]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Rechtschreibdeform

Damit ich nicht vergesse, zu erwähnen: Ab heute dürfen wir alle so schreiben, vieh wir vollen. Für den Schockwellenreiter gilt nach wie vor mein Duden aus dem Jahre 1967. Und alles, was dort nicht drin steht, wird so geschrieben, wie mir der Schnabel gewachsen ist.

Und ich freue mich, daß auch die Junge Welt diesen Unsinn nicht mitmacht. [Junge Welt]

Und kommt mit nicht mit den Schülern, die haben schon mehr Unsinn erlitten und verkraftet, als Bürokraten und Pädagogen in ihrem (berufsbedingten?) Kurzzeitgedächtnis behalten haben: Erinnert sich noch jemand an die »Mengenlehre«? Dieser Blödsinn stand über Jahre auf dem Lehrplan für Mathematik, bis er stillschweigend beerdigt wurde. Oder an die »Ganzwörtermethode«, mit der in den 50er Jahren den ABC-Schützen das Lesen ausgetrieben wurde?

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Arbeiterbestechung

Karl Marx und Friedrich Engels auf Geldscheinen der DDR Der SPD ins Poesiealbum geschrieben. Karl Marx und Friedrich Engels schrieben 1850 über sozialdemokratische Forderungen: »Die demokratischen Kleinbürger, weit entfernt, für die revolutionären Proletarier die ganze Gesellschaft umwälzen zu wollen, erstreben eine Änderung der gesellschaftlichen Zustände, wodurch ihnen die bestehende Gesellschaft möglichst erträglich und bequem gemacht wird. Sie verlangen daher vor allem Verminderung der Staatsausgaben durch Beschränkung der Bürokratie und Verlegung der Hauptsteuer auf die großen Grundbesitzer und Bourgeois. Sie verlangen ferner die Beseitigung des Drucks des großen Kapitals auf das kleine durch öffentliche Kreditinstitute und Gesetze gegen den Wucher, wodurch es ihnen und den Bauern möglich wird, Vorschüsse von dem Staat statt von den Kapitalisten zu günstigen Bedingungen zu erhalten. [...]

Der Herrschaft und raschen Vermehrung des Kapitals soll ferner teils durch Beschränkung des Erbrechts, teils durch Überweisung möglichst vieler Arbeiten an den Staat entgegengearbeitet werden. Was die Arbeiter angeht, so steht vor allem fest, daß sie Lohnarbeiter bleiben sollen wie bisher, nur wünschen die demokratischen Kleinbürger den Arbeitern besseren Lohn und eine gesichertere Existenz und hoffen dies durch teilweise Beschäftigung von seiten des Staates und durch Wohltätigkeitsmaßregeln zu erreichen, kurz, sie hoffen die Arbeiter durch mehr oder minder versteckte Almosen zu bestechen und ihre revolutionäre Kraft durch momentane Erträglichmachung ihrer Lage zu brechen.« [Junge Welt]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Der Bluescreen auf dem Tachometer

Virengefahr fürs Auto steigt. Obwohl bis jetzt noch kein akuter Fall gemeldet wurde, warnen die Hersteller von Anti-Viren-Software bereits vor einer Infektionsgefahr. [futurezone.ORF.at]

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Was lange währt...

Helma Documentation. Sinnvollerweise als DocBook-Dokument. [thomas n. burg | randgänge]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Politikerblogs

Ich wußte es noch nicht: Brigitte Zypries bloggt. [advobLAWg]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Jetzt habe ich auch so ein Dave-Winer-Look-A-Like-Weblog

OPML-Logo Denn der OPML-Editor für den Mac ist draußen. Nach Daves Ankündigung mußte ich das Teil natürlich sofort runterladen und damit spielen. Das Ergebnis könnt Ihr hier bewundern. Es ist eine ziemlich nette Erweiterung von (Open Source) Frontier. Die wichtigste Neuerung ist ein Sync-Mechanismus, der alle publizierten Webseiten erst einmal in einem Ordner auf der lokalen Festplatte ablegt (diesen Mechanismus gab es auch schon in Radio UserLand). Dieser Folder wird vom OPML-Editor ständig auf Änderungen überprüft und er überträgt die Dateien dann automatisch im Hintergrund (und ziemlich schnell) auf den Server. Als Server ist opml.org voreingestellt, aber das sieht nicht sehr hartverdrahtet aus, man kann bestimmt auch einfach auf einen anderen Server, wie z.B. die Server-WG umstellen.

Screenshot OPML-Editor

Natürlich ist es nett, daß das Teil OPML-Dateien von einem gemeinsamen Server hoch- und runterladen und anzeigen kann, aber mich interessierte natürlich mehr das Weblog-Tool, daß Dave uns freundlicherweise gleich mitgeliefert hat. Und das ist ziemlich gut, ich kann mir daher vorstellen, daß ich es aufbohren und für den Schockwellenreiter einsetzen könnte. Und hier ist dann auch schon mein Dilemma: Soll ich zum OPML-Editor wechseln oder bei (Open Source) Frontier bleiben. Wie gesagt, die Technik ist die gleiche. Eigentlich interessieren mich nur zwei Erweiterungen:

  1. Wird es den Sync-Mechanismus auch in (Open Source) Frontier geben? Ich habe auf dieser Basis seinerzeit in Radio UserLand ein komplettes kleines CMS für meine Seiten aufgebaut und war froh, daß ich die meine Daten nicht mehr in Frontiers Datenbank, sondern im File-System »versenken« konnte.
  2. Wie offen (für Erweiterungen) ist das Weblog-Tool? Und wird es dies auch in (Open Source) Frontier geben? Ich würde einige der Möglichkeiten des OPML-Editors gerne mitnehmen (insbesondere den RSS 2.0-Feed — warum soll ich das Rad noch einmal erfinden?), aber natürlich all die netten Spielereien, die ich in mein Frontier-Weblog-Tool (technische Erläuterung) eingebaut habe, ebenfalls weiter nutzen wollen.

Es bleiben also erst einmal noch ein paar Fragen und Möglichkeiten offen. Ich werde das Ganze im Auge behalten und weiter berichten. Und vielleicht weiß André ja schon ein paar Antworten.

Wenn der OPML-Editor seine Kinderkrankheiten überwunden hat, hat er mit Sicherheit das Zeug dazu, die Nachfolge von Radio UserLand anzutreten. Er ist — wie mein selbstgestricktes Tool — tages- und nicht mehr eintrags-orientiert (d.h. die Anzahl der einzelnen Dateien wird kleiner), er legt auch die Blog-Dateien nicht mehr (nur noch) in Frontiers Datenbank, sondern auch (als OPML-/XML-Dateien) im Filesystem ab. Ein Recovery bei einer gecrashten DB (der Grund für meinen damaligen Ausstieg aus Radio UserLand) ist daher ziemlich einfach möglich.

Ach ja... Auch ich habe es nicht geschafft, eine neue Headergraphic zu installieren. Und falls jemand weiß, wie man dem Teil die Mitteleuropäische (Sommer-) Zeit mitteilt, wäre ich auch sehr dankbar...

OPML-Editor ist natürlich auch der heutige »Google des Tages«.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Frontier

Es ist der Beginn eines neuen Monats...

und daher wie immer ein wenig Statistik (auch Mediadaten genannt). Wenn man meinem Sitemeter trauen darf, dann hatte der Schockwellenreiter im Juli 2005 über 210.000 Pageviews und etwa 115.000 Visits. Das ist nahezu das gleiche Ergebnis wie im Vormonat und für einen Ferienmonat wahrlich kein schlechtes Ergebnis. Wie immer danke ich allen meinen Lesern und bleibt mir gewogen.

Bozo /

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