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Daily Link Icon Dienstag, den 26. Juli 2005
Labyrinthe und Irrgärten

Am Sonntag waren Gabi und ich im Lichtenberger Sonnenblumenlabyrinth. Labyrinthe werden oft mit Irrgärten verwechselt. Im Gegensatz zum Irrgarten gibt es im Labyrinth immer nur einen Weg. Dieser kann zwar sehr verschlungen und lang sein, aber es gibt keine Abzweigungen. Das Lichtenberger Sonnenblumenlabyrinth ist daher streng genommen ein Irrgarten. Aber auch die Wikipedia paßt sich dem Sprachgebrauch an und nennt die ähnlichen Irrgärten auf Maisfeldern ebenfalls Maislabyrinthe

Lichtenberger Sonnenblumenlabyrinth, Photo: Gabriele Kantel, 24.07.2005 Lichtenberger Sonnenblumenlabyrinth, Photo: Gabriele Kantel, 24.07.2005 Lichtenberger Sonnenblumenlabyrinth, Photo: Gabriele Kantel, 24.07.2005

Das bekannteste Labyrinth ist das Labyrinth von Knossos, das Daedalus in Kreta baute. König Minos sperrte darin den Minotaurus, ein Halbwesen, halb Mensch und halb Stier, ein. Als der griechische Held und Königssohn Theseus als Tribut dem Minotaurus geopfert werden sollte, verliebte sich Ariadne, die Tochter des Minos, in ihn und gab ihm ein magisches Schwert um das Monster zu besiegen, und ein rotes Wollknäul, den berühmtern Ariadnefaden, um aus dem Labyrinth wieder herauszufinden. Mit Labyrinth war ursprünglich nur das Gebäude auf Kreta gemeint, erst später übertrug sich der Begriff auf andere Labyrinthe.

In der christlichen Zeit entstanden Labyrinthe in und vor Kirchen, die als Pilgerwege und zur Meditation angelegt waren und von den Gläubigen häufig kniend »durchwandert« werden mußten.

Lichtenberger Sonnenblumenlabyrinth, Photo: Gabriele Kantel, 24.07.2005 Lichtenberger Sonnenblumenlabyrinth, Photo: Gabriele Kantel, 24.07.2005 Lichtenberger Sonnenblumenlabyrinth, Photo: Gabriele Kantel, 24.07.2005

Irrgärten erschienen in der Gartenarchitektur der Renaissance und des Barock und enthielten im Gegensatz zu den Labyrinthen viele Verzweigungen und Sackgassen. Das größte und älteste noch erhaltenene deutsche Gartenlabyrinth liegt in Altjeßnitz in Sachsen-Anhalt. Die Grundfläche ist annähernd ein Quadrat mit einer Größe von ca. 2600 Quadratmetern, und die schmalen Wege verlaufen zwischen etwa zwei Meter hohen Hainbuchenhecken. Die Aufgabe für den Besucher des Irrgartens besteht darin, vom Eingang zum Zentrum und von dort wieder zurück zum Ausgang zu finden. Daneben wurden Irrgärten oft auch als Verstecke für erotische Abenteuer genutzt.

Lichtenberger Sonnenblumenlabyrinth, Photo: Gabriele Kantel, 24.07.2005 Lichtenberger Sonnenblumenlabyrinth, Photo: Gabriele Kantel, 24.07.2005 Lichtenberger Sonnenblumenlabyrinth, Photo: Gabriele Kantel, 24.07.2005

Neben den Irrgärten der Adelshäuser entstanden auch Rasenlabyrinthe, in denen oft die Vorlagen der Kirchenlabyrinthe kopiert wurden. Aber auch bedeutend ältere, sogenannte Trojalabyrinthe wurden entweder als Vorlage genutzt oder diese Rasenlabyrinthe sind tatsächlich schon so alt. Diese Tatsache ruft natürlich Esoteriker aller Colour auf den Plan, die versuchen, das Geheimnis der Labyrinthe zu entschlüsseln. Und da die minoische Kultur häufig auch mit einer matriarchaischen Gesellschaft gleichgesetzt wird, gibt es natürlich auch eine feministische Sicht der Geschichte: Das Labyrinth im Patriarchat.

Lichtenberger Sonnenblumenlabyrinth, Photo: Gabriele Kantel, 24.07.2005 Lichtenberger Sonnenblumenlabyrinth, Photo: Gabriele Kantel, 24.07.2005 Lichtenberger Sonnenblumenlabyrinth, Photo: Gabriele Kantel, 24.07.2005

Wir haben aber einfach nur den Lichtenberger Sonnenblumen-Irrgarten genossen. Und abends spielen wir manchmal auch gerne das Labyrinth der Meister, ein Spiel aus einer ganzen Reihe von »verrückten« Labyrinthspielen.

Lichtenberger Sonnenblumenlabyrinth, Photo: Gabriele Kantel, 24.07.2005 Lichtenberger Sonnenblumenlabyrinth, Photo: Gabriele Kantel, 24.07.2005 Lichtenberger Sonnenblumenlabyrinth, Photo: Gabriele Kantel, 24.07.2005

Ausgangspunkt für unsere Webrecherchen zu Labyrinthen und Irrgärten war ein Artikel von Roland, den er schon 2003 verfaßt hatte. Neben den oben schon verlinkten Seiten sind besonders die Seiten von Eichfelder (100 Labyrinthe, mit einer netten Einführung) in der tatsächlich 100 Labyrinthe in Wort und Bild vorgestellt werden und die umfassende (englische) Site Labyrinthos wichtige Quellen zu diesem Thema. [Alle Photos: Gabi. Ein Link auf die Bildchen öffnet Vergrößerungen in einem neuen Fenster.]

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Damit ich nicht vergesse zu erzählen

Gestern gab es ein nettes Mini-Blogger-Treffen im Sandmann. Die Gothische Allgemeine traf Riemer-O-Rama traf Gabi und Zebu und den Schockwellenreiter. Schön war's...

Die letzte Runde, Photo: Gabriele Kantel, 25.07.2004

Nur das letzte Bier, das muß schlecht gewesen sein... [Photo: Gabi]

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Adieu Albert

Albert Mangelsdorff Der Befreier der Posaune, der Jazzvirtouse Albert Mangelsdorff ist am Montagvormittag im Alter vom 76 Jahren verstorben. Zum Abschied hören wir ihn noch einmal im Duo mit Ewald Hügle (Sax) live im Saarländischen Rundfunk (1993): Hot Hut (MP3, 4:05 min., 3,7 MB). Adieu Albert und danke für die schöne Musik...

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Zensur bei den Websozis

We can blog it Neues von der SPD-Blogarmee: »Mein Parteibuch« ausgeschlossen. Der Neuköllner Genosse Marcel Bartels paßt den Websozis wohl nicht so richtig in den Kram. Er wurde von der Web-Sozis-Liste gestrichen. Eine Stellungnahme von Marcel gibt es hier, eine windelweiche Erklärung der Websozis dort. Tja, liebe Genossen, wer den Citizen bloggen läßt, kann eben nicht nur Linientreue erwarten. Wäre doch auch langweilig, oder? Und das mit der grundgesetzlich verankerten Meinungs- und Pressefreiheit, das lesen wir auch noch einmal nach, gelle? (BTW: Gut, daß ich auf der Liste der bloggenden Sozis erst gar nicht auftauche, dann kann man mich auch nicht ausschließen. Grins) [Küchenkabinett]

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Historische Programmiersprachen

Ich habe Software-Engineering studiert und daher die ganze Palette der Wirth-Sprachen durchlebt und durchlitten: Von Pascal zu Modula-2 und dann weiter zu Oberon. Modula-2 war dabei lange Jahre meine Lieblingssprache, für die es auch einige wundervolle Compiler auf dem Atari (meinem damaligen Computer) gab (und erst recht Metrowerks Modula-2-Compiler für den Mac und die MIPS-Plattformen war einsame Spitze — und wurde leider eingestellt). Daher freut es auch mich, daß Modula-2 nun Einzug in die GNU-Familie gefunden hat: GNU Modula-2. [Hugos House of Weblog Horror]

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CMS in Python

Leonardo ist ein CMS mit Blog und Wiki Modulen in Python. Notiz an mich: Testen! [Hugos House of Weblog Horror]

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Rätselhaftes Japan

Ihr wolltet sicher schon immer wissen, wie japanische Kondom-Packungen aussehen, oder? [Fleshbot]

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Welcome to the OPML-Editor

Cactus Dave Winer hat eine erste Version seines lange angekündigten OPML-Editors zum Download freigegeben. Momentan gibt es nur eine Version für Windows, eine Version für Mac soll aber bald folgen. Scheint eine Art Frontier mit eingebautem Blogging-Tool und Podcast-Unterstützung zu sein. Also so ziemlich genau das, was ich hier in meinem Blog mit (Open Source) Frontier veranstalte, nur daß das Ergebnis auf einem Server bei hosting.opml.org landet. Dabei scheint der Synchronisationsmechanismus von Radio UserLand verwendet zu werden, den ich bei Frontier noch vermisse. Sobald die Mac-Version draußen ist, werde ich das Teil einmal testen... [Scripting News]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Frontier

Podcaster aufgepaßt: Softwareaktualisierung anschmeißen

Denn es gibt ein neues Update für GarageBand mit mehr Tiger-Kompatibilität. [Mac Essentials - RSS20]

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Zensur bei Micro$oft?

Microsoft löscht Apple-HQ aus: Links Apples Head Quarter am Infinite Loop bei Google Maps, rechts auf Microsofts neuer virtueller Erde.

Google Maps vs. Virtual Earth

Da war wohl der Wunsch Vater des Gedankens... [Mac Essentials - RSS20]

Infinite Loop ist dann auch der heutige »Google des Tages«.

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Zensur in Kanada

Kanadischer Provider blockiert Gewerkschafter-Website. Die Website Voices for Change wird von Mitgliedern der Gewerkschaft Telecommunications Workers Union (TWU) betrieben. Die Website dient als Informations- und Austauschplattform für Gewerkschaftsmitglieder. [heise online news]

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Patentwahn

Das hat uns gerade noch gefehlt: Microsoft will Smileys patentieren. [Golem.de]

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Spammer leben gefährlich

Tracing Spammers In Moskau wurde der bekannteste russische Spammer ermordet. Er war allerdings auch noch in andere krumme Aktivitäten wie Steuerhinterziehung oder Aktienbetrug verwickelt. Am Sonntag wurde er durch mehrere Schläge ermordet in seiner Wohnung in Moskau von der Polizei gefunden. Ob sein Spamming die Ursache für den Mord war, ist nicht bekannt. [Telepolis News]

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Die Carl-Barks-Collection: Ein Lebenswerk in 30 Bänden

Donalds Zeichner wird verewigt: Der Egmont Ehapa Verlag würdigt den Disney-Zeichner Carl Barks mit einer Werkedition — und stellt ihn damit völlig zurecht neben die großen Schöpfer der Weltliteratur. [Stern.de]

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Datenhunger

Amazon, Terror-Abwehr und der Staatsschutz: »Das starke Gefälle in der Qualität des Datenschutzes zwischen der EU und den USA hält das Thema Datentransfer weiter auf der Tagesordnung. Durch die anhaltenden terroristischen Aktivitäten wird die Begründung für den staatlichen Zugriff weiter frei Haus geliefert. Die gängige Praxis und die schwach ausgeprägten Kontrollmöglichkeiten sollten jedermann zu denken geben, wem er persönliche Daten überläßt.« [Spiegel Online]

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Auch so eine Politikerlüge

»Die Rente ist sicher[Spiegel Online]

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Zweifel an Polizeiversion

London: Angehörige des ermordeten Brasilianers melden sich zu Wort. [Junge Welt]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Da didel dum, die Angst vor Links geht um

SpagatEin Spagat ist gar nichts gegen die Verrenkungen der Politik: SPD führt Geisterdebatte um »Linkskoalition«. »Aus der Ablehnungsfront scherten lediglich der Chef der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen, Ottmar Schreiner, und die hessische Bundestagsabgeordnete Sigrid Skarpelis-Sperk aus, die eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei nicht ausschließen wollten.« [Junge Welt]

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Endlich spricht es einer aus

Überwachung kann Terror nicht stoppen: Im Kurier vertrat Bachler die Auffassung, daß dies keine geeignete Möglichkeit sei, den Terrorismus zu bekämpfen. Kann das mal jemand dem Law-and-Order-Man erzählen? [futurezone.ORF.at]

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Security-Alert: Schwachstelle in der zlib-Bibliothek betrifft auch MySQL

Der Pufferueberlauf in der freien Kompressionsbibliothek »zlib« kann auch in dem Datenbanksystem MySQL dazu genutzt werden, dieses zum Absturz zu bringen und fremden Programm-Code einzuschleusen. Die neue Version 4.1.13 behebt diese Schwachstelle und beseitigt auch andere Fehler. Ihr Einsatz ist somit zu empfehlen. Die Linux-Distributoren werden sicherlich bald aktualisierte Pakete ausliefern, ansonsten finden sich die neuen Versionen auch hier. [Mein persönlicher CERT per Email.]

Ali

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