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Daily Link Icon Mittwoch, den 13. Juli 2005
Rebloggeria

Blogology ist das neue Weblog eines Kriminologen, das auch über die schöne neue Welt der Wissenschaft berichtet. Allerschärfstes Willkommen! [Ruben per Email.]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Neuköllner Müllbeseitigung

Kaugummiautomaten, Photo: Gabriele Kantel, 10.07.2005

Das Ende einer Ich-AG? [Photo: Gabi]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

I love RSS

I love RSS Button Vienna (Open Source) ist ein RSS- und Atom-Reader für Mac OS X mit einer spartanischen Oberfläche. Ich mag so etwas, sollte es daher unbedingt testen. [mac.delta-c]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

RSS-Feeds zur Bundestagswahl

Siegfried Hirsch: »Auf der Basis unserer Customized RSS Solutions (yada yada yada) haben wir jetzt einen RSS-Reader erstellt, der bis zur Wahl zeigen soll, was alles möglich ist. Wir haben bereits einige RSS-Feeds von Bloggern und Nachrichtenfeeds eingebunden, wobei die Auswahl tatsächlich ziemlich wahllos war.«

BTW-Button

Leider funktioniert das Teil nur unter Windows, hätte es sonst gerne einmal getestet. Hat irgendjemand anders da draußen schon damit rumgespielt? [Siegfried Hirsch per Email.]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Licht an!

Programming with Spotlight: »The API for Spotlight offers highly advanced search capabilities. In fact, you can develop some of the very features of Tiger we've already grown to love using Spotlight's API. In this piece, Matthew Russell will ease you into Spotlight programming from a Cocoa dev perspective, showing you how to make your applications Spotlight enabled.« [O'Reilly MacDevCenter.com]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Softwareaktualisierung anschmeißen

Denn Mac OS 10.4.2 ist draußen und die Liste der Verbesserungen ist lang. [Mac Essentials - RSS20]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Java-Scriptsprachen

Duke Im Linux-Journal: Ein Vergleich der Java-basierten Scriptsprachen Jython und Groovy: »Jython has been around a long time and is based on a mature language, Python. However, its development has stalled in recent years. Groovy is a relatively new language and thus still is developing. For example, its error diagnostics leave a lot to be desired. Also, at the moment, Groovy's following is much smaller than Jython's or Python's. However, both languages are picking up development activity, so you have a chance to influence both languages if you want to become involved.« Sieht so aus, als sollte ich mir Groovy auch einmal anschauen. [Linux Journal]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Browser Update

Webbrowser Firefox 1.0.5 schließt Sicherheitslücken. [heise online news]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Noch mehr Daten für Googles Erde

Seit neuestem gibt es weitere 20.000 Ortsbeschreibungen aus der freien Datenbank D-Ort für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Auch damit müßte sich doch mehr anfangen lassen. [heise online news]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Der blaue Elephant trifft auf einen Dinosaurier

PHP Logo »Zend Core for IBM« erschienen: Der von IBM und Zend im Februar 2005 angekündigte Zend Core for IBM ist jetzt verfügbar. Das Softwarepaket erlaubt es, Datenbank-gestützt Anwendungen für IBMs DB2 in PHP zu entwickeln. Gleichzeitig wollen Zend und IBM die Scriptsprache PHP um High-Level-Frameworks zur Datenbankintegration erweitern und verbesserte Standards für PHP-Web-Services bieten. [Golem.de]

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Hilfe: Mein Handy will mir eine Rheumadecke verkaufen

Stopping Spam Book Cover Auch das noch: Werbung auf Handys gewinnt an Bedeutung. In den USA arbeiten immer mehr große Unternehmen an Kampagnen, die sich auf dem Display von Mobiltelefonen abspielen. [Netzeitung.de Internet]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Die Wissenschaft hat festgestellt...

Ach nee? Wußte ich noch nicht: Privates Surfen im Büro kostet Zeit. Das Lesen von Sommerloch-Artikeln aber auch... [futurezone.ORF.at]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Zombie-Alarm!

Immer mehr PCs mutieren zu Zombies: Ferngesteuerte PCs, von denen Spam und Viren ohne das Wissen ihrer Besitzer verschickt werden, vermehren sich rasant. Und warum? Weil sie alle die Karikatur eines Betriebssystems nutzen. [futurezone.ORF.at]

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Ich wär so gerne (Page Impressions) Millionär

Usability Inside: Mythos Web-Statistik. Bestätigt gerade so schön — besonders auch im Hinblick auf die schlecht konfigurierten RSS-Reader — die Zahlen zu meinem unten veröffentlichten Beitrag zu Typo3. [E-Business Weblog/Newsfeed]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

Goya — Prophet der Moderne

Von heute bis zum 3. Oktober zeigt die Alte Nationalgalerie auf der Berliner Museumsinsel die Ausstellung Goya — Prophet der Moderne.

Goya: El Quitasol

Die Ausstellung ist sicher ein Höhepunkt des diesjährigen Kunstkalenders. Aus diesem Grund erklären wir Francisco de Goya zum heutigen »Google des Tages«.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Noch einmal: Typo3 als »kommerzielles« CMS

Jochen Weiland schrieb mir eine längere Email und äußerte (berechtigte) Bedenken an der gestern von mir skizzierten Lösung:

leider erfüllt Typo3 mit dem beschriebenen Publishing Mechanismus nicht die Anforderung an getrennte Redaktions- und Live-Server. Die geschilderte Methode ist meiner Ansicht nach nur eine Notlösung, falls durch extrem häufig abgerufene Seiten Performanceprobleme auftreten. In dem Fall liefert man halt eine statische statt einer dynamischen Seite. Durch die in Typo3 integrierte Publish Lösung gehen natürlich die dynamischen Features eines CMS verloren, z.B. zeitgesteuerte Inhalte oder Content je nach Client etc.

Er hat vermutlich recht, daß diese Lösung von den Machern tatsächlich als »Notlösung« für solche Fälle gedacht ist, aber warum soll man sie nicht »aufbohren« können. Und was die »dynamischen Features« angeht: Das Ziel sollte — auch im Sinne einer akzeptablen Performance — sein, soviel statische Seiten wie möglich und nur soviele dynamische Seiten wie nötig auszuliefern. Jede dynamische Seite frißt mindestens 10 mal so viele Ressourcen, wie eine statische Seite.

Was die Trennung von Redaktions- und Liveserver betrifft, wies mich Jochen noch auf die Extension Liveserver Sync hin: »This extension synchronizes two TYPO3 installations, generally the productionserver and the liveserver. This is useful if you don't want your editors to work on the liveserver. All changes are made on the productionserver and then updated to the liveserver. You may define a user or a usergroup that has the permission to to schedule an update. This is very useful if you have editors that may make changes and publisher that are able to update the liveserver.« Allerdings gab er zu bedenken:

Sieht so aus, als wenn die nur die aktuelle Datenbank und Dateien vom Redaktionsserver auf den Produktionsserver überspielt. Damit würden natürlich Daten, die auf dem Liveserver erzeugt wurden (Blogkommentare, Gästebucheinträge, ...) wieder überschrieben. Ist also auch keine richtige Lösung.

Ich glaube auch aus anderen, als den hier angesprochenen »sicherheitsphilosophischen« Gründen, daß eine einfache Replikation zwischen Live- und Redaktionsserver das Problem nicht löst. Es herrschen manchmal absurde Vorstellungen, wieviel Traffic man mit einem dynamischen System »verkraften« kann. So ist in meinem Kommentaren von »mehreren 100.000 Seiten pro Tag« die Rede. Dazu Robert Meyer in dem von mir besprochenen Buch Praxiswissen Typo3 (Seite 11 - 12):

Bei weniger als 150.000 Seitenaufrufen pro Monat ist ein dedizierter Server voraussichtlich nicht erforderlich. [...] Ab ca. 200.000 Seitenaufrufen im Monat ist ein Single-Prozessor-Server mit 1 GByte Arbeitsspeicher ausreichend. Bei bereits 500.000 Seitenaufrufen pro Monat sollte ein Dual-Prozessor-Server mit 2 oder 4 GByte Arbeitsspeicher eingesetzt werden. Ab etwa 1 Million Seitenaufrufen im Monat empfiehlt es sich, Typo3 in einer Cluster- oder Load Balancing-Umgebung zu betrieben.

Das deckt sich ungefähr mit meinen Erfahrungen mit Plone und Zope. Und damit ist der Schockwellenreiter schon nicht mehr dynamisch auslieferbar (eine Cluster- oder Load Balancing-Umgebung kann ich mir nicht leisten): Denn neben den über 200.000 »echten« Seitenaufrufen im Monat, die mein Sitemeter anzeigt, kommt noch einmal das acht- bis zehnfache an Seitenaufrufen hinzu, die von RSS-Spidern, Suchmaschinen und anderen Bots verursacht werden (mein Logfile spricht von mehr als 2 Millionen Seitenaufrufen pro Monat). Und das zwang unser Serverchen schon ganz gewaltig in die Knie. Seitdem ich den Schockwellenreiter jedoch wieder als statische Seiten ausliefere, wird der Traffic problemlos verkraftet.

Typo3 Icon

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

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