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Daily Link Icon Dienstag, den 12. Juli 2005
Absolutes »Tut man nicht«

Wer mich um die Beantwortung eines Fragebogens über Weblogs für eine Diplomarbeit bittet und mir diesen Fragebogen dann als »Word«-Datei (Pfui!) schickt, wird mit Mißachtung nicht unter drei Monaten bestraft. Sie beweist damit, daß sie den Schockwellenreiter nicht sorgfältig gelesen hat.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Ich habe überflogen...

Tiger Cover Da ich nicht so schnell lesen, wie Kai Surendorf schreiben kann, habe ich — damit diese Rezension erscheint, bevor Kais nächstes Buch auf dem Ladentisch liegt — Das Praxisbuch Mac OS X Tiger überflogen und mir eine Meinung dazu gebildet. Grins Die Schwarte ist 622 Seiten fett und letzten Monat bei Galileo Design erschienen. Kai hat es in sieben große, getrennt lesbare, Teile aufgeteilt, die von einem Überblickskapitel bis zum Troubleshooting reichen.

In erster Näherung würde ich sagen, daß dieses Buch wirklich alles abdeckt, was man über Mac OS X Tiger wissen muß. Für erfahrene Mac-Nutzer sind sicher die Abschnitte interessant, die sich mit den Neuerungen im Tiger befassen, z.B. mit Spotlight (Seite 123 - 136), mit dem Dashboard (Seite 455 - 495) und dem Automator (Seite 497 - 512). Sehr nützlich fand ich auch das AppleScript-Kapitel, indem unter anderem gezeigt wird, wie man Apples GUI-lose Bildbearbeitung ImageEvents einsetzt und so mit bordeigenen Mitteln die gängigsten Anwendungen der Bildverarbeitung automatisieren kann.

Aber auch der Neuling kommt nicht zu kurz und auch der (zukünftige) Systemadministrator bekommt gezeigt, wie man den Tiger im Netzwerk einsetzt oder als Server konfiguriert.

Das Buch ist mit vielen Screenshots illustriert (wovon einige an meinem Schreibtisch entstanden sind, daher wird mir im Vorwort auch gedankt Grins), was das Verständnis ungemein fördert. Die Gestaltung ist sehr lesefreundlich, ohne durch »übertriebenes« Design aufzufallen. Und das Kai sowieso verständlich und mitunter sogar witzig schreibt, sollte sich eigentlich schon herumgesprochen haben. Kurz und gut: Auch wenn wohl kaum jemand das gesamte Werk auf einen Rutsch durchlesen wird, gehört es auf den Schreibtisch eines jeden engagiertern Macianers. Es ist »Erste Hilfe« und Nachschlagewerk zugleich und daher ungemein nützlich. Kauft es Euch, da werdet Ihr bestimmt nicht dümmer von.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Typo3 als »professionelles« CMS?

Was mich an bisher allen Open-Source-CMS gestört hat, war die fehlende Trennung zwischen Redaktions- und Produktionsserver, wie ich sie z.B. an Infoparks (kommerziellen und nicht gerade billigen) CMS NPS schätze. Dabei ist der Redaktionsserver durchgehend dynamisch, der Produktionsserver hingegen liefert fast ausschließlich statische Seiten. Ein ausgeklügelter Synchronisationsmechanismus sorgt dafür, daß bei einer (redaktionellen) Änderung alle betroffenen Seiten vom Redaktionsserver neu »gerendert« und auf den Produktionsserver übertragen werden.

Nun stoße ich in der aktuellen c't (leider nur Totes-Holz-Ausgabe) auf einen Artikel von Helge Cramer (»Eins, zwei, Typo3«, Seite 168 bis 171), in dem auf der letzten Seite folgender Satz steht: »Die Kür ist jedoch, statische Seiten nicht nur zu simulieren, sondern tatsächlich zu erstellen [...] Damit Typo3 statische Seiten erzeugt...« Und dann folgt eine, wenn auch etwas kryptischen Anleitung, wie man Typo3 dazu bringt, statische Seiten in ein Vereichnis auch außerhalb der Typo3-Installation herauszuschreiben. Wenn das tatsächlich funktioniert und man dann, z.B. mit Hilfe von rsync, den Server dazu bewegt, dieses Verzeichnis mit einem anderen, nämlich den Produktionsserver, zu synchronisieren, hat man genau das, was ich mir von einem »professionellen« CMS wünsche:

  1. Eine strikte Trennung zwischen Redaktions- und Produktionsserver
  2. und der Produktionsserver liefert (weitestgehend) statische Seiten aus, was eine beachtliche Performancesteigerung gerade bei stark frequentierten Webseiten bedeutet. (Und wer wünscht sich nicht, daß seine Webseiten viel besucht werden?)

Und als besonderes Schmankerl liefert die gleiche c't (leider ebenfalls nur Totes-Holz-Ausgabe) einen Artikel von Andreas Beier (»Netzzwerg«, Seite 194 - 200), der zeigt, wie man einen Mac mini als LAN-Server einrichtet. Wenn man darauf jetzt auch noch das von mir getestete (und für gut befundene) MAMP und anschließend darüber Typo3 installiert, hat man einen wunderbaren kleinen Redaktionsserver, der für die meisten Projekte ausreichen dürfte. Und als Produktionsserver kann jeder gemietete Webspace bei einem (zuverlässigen!) Provider herhalten.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Update! Update!

Zope 2.7.7 ist draußen! [Zope.org]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Kaffee ohne Kakao

Java für Mac OS X Bok Cover Irgendwie macht sich Apple bei mir langsam unbeliebt. Und nicht nur bei mir: »Ab Mac OS X 10.4 stellt Apple die Cocoa-Java Bridge ein. In der Dokumentation heißt es:

Features added to Cocoa in Mac OS X versions later than 10.4 will not be added to the Cocoa-Java programming interface. Therefore, you should develop Cocoa applications using Objective-C to take advantage of existing and upcoming Cocoa features.

Hallo? Herr Much? Stellungnahme? Und was bedeutet das dann für meinen geschätzten FTP-Client Cyberduck, der sich genau diese Brücke zu nutze macht?« All diese Fragen stellen sich mir auch. [mac.delta-c]

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Dynamische Webseiten mit SSI

Apache's eXtended Server Side Includes: »In the early days of web publishing, SSI was an easy way to include dynamic content in pages. Though large server-side application frameworks have more popularity, SSI lives on — especially in Apache XSSI. Kostas Pentikousis demonstrates how XSSI makes it possible to build powerful, clean, maintainable, and fast web sites.« Ausdrucken! [Meerkat: An Open Wire Service: ONLamp.com]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

Für Klammerfetischisten

Zwei weitere klassische Lisp-Bücher sind nun im Computer History Museum online:

  1. John McCarthy, Paul W. Abrahams, Daniel J. Edwards, Timothy P. Hart and Michael I. Levin. LISP 1.5 Programmer’s Manual (PDF Icon, 4,5 MB). The M.I.T. Press, 1962, second edition.
  2. Berkeley and Bobrow, editors. The Programming Language LISP: Its Operation and Applications (PDF Icon, 12 MB). Information International, Inc., March 1964 and The MIT Press, April 1966.

[Lambda the Ultimate - The Programming Languages Weblog - Join today!]

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Mathematik macht Spaß

Insbesondere mit Mathworld, das jetzt in neuem Glanz erstrahlt: Mathe-Portal Mathworld aufpoliert. [heise online news]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Mathematik

Ein kleiner Schritt für Apple...

Safari Icon aber ein wichtiger Schritt für mich. Jetzt habe ich mein Browserchen wieder lieb: SVG-Unterstützung für Safari dank KDE. »Apple will seinen Web-Browser Safari um Unterstützung von Vektor-Grafiken im SVG-Format erweitern und setzt dabei wieder einmal auf KDE-Techniken auf. In diesem Fall beteiligt sich Apple frühzeitig an KSVG2 und KDOM — zwei neue Technologien, die mit KDE 4 eingeführt werden sollen — und steuert eigenen Code bei.« [Golem.de]

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Das Urteil am Morgen

Verwaltungsgericht Köln: Das Versenden von Werbefaxen ist ohne Einverständnis der Empfänger unzulässig (Az 11 L 765/05). [Computerwoche Online]

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Neuköllner Schaufenster

Polnische Lebensmittel: Die Alternative zu Hartz IV?

Polnische Lebensmittel. Die Alternative zu Hartz IV, Photo: Gabriele Kantel, 09.07.2005

Laden in der Kienitzer Straße. [Photo: Gabi]

Da wollen wir auch nicht nachstehen und erklären Polnische Lebensmittel zum »Google des Tages«.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Pleiten, Pech und Pannen der Musikindustrie

Virtuelle Russendisko weiter im Netz. »Für die deutsche Musikwirtschaft könnte sich das Urteil der Münchner Richter indes zum Pyrrhussieg entwickeln. Musikliebhaber, die allofmp3 bislang noch nicht kannten, werden spätestens durch die öffentlich zur Schau gestellten Pannen der Plattenfunktionäre und ihrer Anwälte darauf aufmerksam geworden sein.« [Telepolis News]

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Next Stop is Vietnam

Nackte Zahlen und kein Ende in Sicht: Knapp 40.000 Iraker seit Kriegsbeginn getötet. [Spiegel Online]

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Return of the Flash Mobs

Webloghasser Andrew Orlowski sieht mal wieder den Untergang des Abendlandes kommen: We are all schadenbloggers, now. In case of terror attack, get typing. [The Register]

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Oops!

Screenshot Zu heißer Kaffee? Geheime Sexszenen in Computerspiel entdeckt: Durch ein kleines Zusatzprogramm erschließt sich dem Helden des Computerspiels »Grand Theft Auto« Pornographisches. In den USA beschäftigt des Spiel nun den Jugendschutz. [Netzeitung.de Internet]

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Wahlkampfklamauk statt Politik

Michael Schlecht Michael Schlecht, Chefvolkswirt von ver.di, hat endgültig die Faxen dicke und ist nach 23 Jahren aus der SPD ausgetreten. Aus seinem Abschiedsbrief (PDF Icon, 24 KB): »Mit dem Wahlmanifest 2005 ist endgültig klar: Ihr setzt Eure Politik, insbesondere die der Agenda 2010, unbeirrt fort. Daran können auch einzelne Korrekturen nichts ändern. [...] Und dann behauptet ihr noch, daß eure Politik alternativlos sei. Die Globalisierung und die Demografie erzwinge sie. Hartz IV sollte in den ursprünglichen Planungen 2005 zu Einsparungen von 2,5 Milliarden Euro führen. Die Senkung des Spitzensteuersatzes in diesem Jahr kostet 2,5 Milliarden Euro. Und für diese Umverteilung von unten nach oben soll die Globalisierung herhalten?« [Junge Welt]

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Weil du arm bist, mußt du mehr bezahlen

So funktioniert Kapitalismus: Eine der größten Sparkassen der Republik wollte bei sozial Schwachen zusätzlich abkassieren, um die Geschäftsbeziehungen »tragfähig« zu gestalten. Problemkunde Arbeitslosengeld-II-Bezieher. [Junge Welt]

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Mythos Skype

Mit proprietären Protokollen kann man eben heute keinen Blumentopf mehr gewinnen: Laut einer aktuellen Studie telefonieren weitaus weniger Menschen mit Sykpe übers Internet, als es die Downloads vermuten lassen. Nur fünf Millionen nutzen regelmäßig Skype. [futurezone.ORF.at]

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Drehen an der Überwachungsschraube

Das war zu erwarten: Nach Terror neue Überwachungswelle. Bei einem Treffen der Innenminister am Mittwoch steht die geplante EU-Richtlinie zur Dauer-Speicherung aller Telefonie-Verkehrsdaten und Logfiles auf dem Plan. Daß Telekom- und Internet-Provider zur Speicherung umfangreicher Datenmengen verpflichtet werden, auch wenn diese zur Abrechnung gar nicht mehr benötigt würden, steht aber im Gegensatz zur EU-Richtlinie zum Datenschutz und den begleitenden, nationalen Datenschutzbestimmungen. Diese Gesetzeswerke schließen Speicherung von Verkehrsdaten im voraus und ohne konkreten Verdacht dezidiert aus. Und ich will auch, daß das so bleibt. [futurezone.ORF.at]

Boxer

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