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Daily Link Icon Montag, den 6. Juni 2005
Der Sturm im Wasserglas

Ich verstehe die Aufregung um Apples Ankündigung, künftig Intel-Chips zu nutzen, nicht. Während der langen Jahre, die ich nun schon mit Macintosh-Computern arbeite, hat Apple von Motorolas 68000ern zu den PPC-Chips und dann zu IBMs G3 bis G5 schon mehrmals den Prozessor gewechselt. Und immer hat unser liebster Computerhersteller dafür gesorgt (wie auch bei der Umstellung auf MacOS X), daß »alte« Programme weiter genutzt werden können und hat seine Sache dabei gut gemacht. Der jetzige »Switch« sollte noch problemloser über die Bühne gehen, da der Kern von MacOS X ein BSD-Unix ist, das schon lange auch auf der Intel-Architektur läuft.

Und — seien wir doch ehrlich: Intel baut keine schlechten Chips. Die Tatsache, daß selbst die Karikatur eines Betriebssystems auf den Dingern läuft, spricht schon für Intels Qualität. Aber auch viele Server mit »richtigen« Betriebssystemen (Linux, BSD, Solaris) arbeiten schon lange zuverlässig mit den Pentium-Prozessoren. Jetzt gibt es eben eine Workstation-Plattform mehr. Einzig und alleine die Gefahr des Digitalen Rechtemanagements (DRM) macht mir (und nicht nur mir) ein wenig Sorgen: Ich mag keine kastrierten Prozessoren.

Aber seien wir doch so optimistisch wie die hochgeschätzten Bloggerkollegen in ihrem Mac-Blog: »Und sagen wir's mal laut: Windows ist tot.« Und verkünden das Credo der Macianer: »Mir ist egal, mit welchem Prozessor mein Computer läuft. Solange es ein Macintosh ist.« Denn Apple-Computer wurden nie wegen ihrer Chips gerühmt und geliebt, sondern wegen ihres Betriebssystems.

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Videorekorder programmieren

In the Line of Fire Filmplakat Am 31. Mai feierte Clint Eastwood seinen 75. Geburtstag. Aus diesem Anlaß bringt das ZDF eine kleine, aber feine Eastwood-Reihe. Und heute abend gibt es einen besonderen Höhepunkt: In the Line of Fire — Die zweite Chance (22:15 Uhr, USA 1993, Regie: Wolfgang Petersen, 123 Minuten, Show-View-Nr.: 5-337-885, Wiederholung um 2:25 Uhr, Show-View-Nummer: 23-716-674). In diesem Film spielt Eastwood den Secret-Service Agenten Frank Horrigan, der darunter leidet, daß er das Attentat auf John F. Kennedy nicht verhindern konnte. Jahrzehnte später, kurz vor seiner Pensionierung, scheint sich der Alptraum zu wiederholen. Ein Anrufer, der sich »Booth« nennt, kündigt die Ermordung des Präsidenten an. Und er hat sich als Ansprechpartner ausgerechnet den erfahrenen Horrigan ausgewählt. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt.

Petersen hat einen unheimlich dichten und spannenden Thriller gedreht. Und — als Eastwood-Fan gebe ich das ja ungerne zu — John Malkovich als »Booth« spielt Eastwood glatt an die Wand und das, obwohl dieser gewohnt gut wie immer agiert. Als Dritte im Bunde glänzt Rene Russo, die als Secret-Service-Agentin eine Romanze mit Eastwood beginnt und ihn bei seiner Arbeit als einzige Mitarbeiterin des Geheimdienstes unterstützt. Der Film ist nicht nur für Eastwood-Fans ein unbedingtes Muß. Und wer keinen Videorekorder besitzt, kann die DVD auch bei Amazon kaufen (160)

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Stadtgeschichte

Schwimmende Paläste stellt die wichtigsten Berliner Flußbadeanstalten des 19. und 20. Jahrhunderts vor. Die Seite ist Teil eines Projekts, das die Wasserqualität der Spree verbessern will. [Gabi]

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Wahlkampf-Gericht

Gesehen auf dem Straßenfest an diesem Wochenende in der Neuköllner Karl-Marx-Straße:

Die Angie-Pfanne, Photo: Gabriele Kantel, 05.06.2005

Die Angie-Pfanne: Geschnetzelte Knobi-Wurst mit Zwiebeln, Pilaw, Tzatziki und Fladenbrot, auch für Vegetarier (Pilaw, Tzatziki, Fladenbrot). [Photo: Gabi]

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Musik zur Mittagspause

Crazy und doch wunderschön: Mein Freund der Baum ist tot (MP3, 4:51 min., 8,9 MB), eine Cover-Version des alten Alexandra-Titels, gespielt von The Czars. Hier gibt es noch mehr Songs zum Runterladen, besonders gefallen hat mir Blue Light (MP3, 3:36 min., 3,3 MB), ebenfalls mit der Schmusestimme von John Grant am Mikrophon. [Danke, Musik und so]

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Pedal Power

Linda Link hat an der Berliner Fahrrad-Sternfahrt, der wohl größten Radler-Demonstration der Welt, teilgenommen und (nachdem sie wieder trocken geworden war) einen Bericht mit einigen Photos darüber ins Netz gestellt: Heute bei Gewitter auf der Avus - morgen die Weltherrschaft! [klausenerplatz]

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Ukulelen-Traum

Cowboy Fluke Uke Mark Frauenfelder schreibt: »Behold the new Cowboy Fluke ukulele, designed by Tiki King. (Flukes are the best sounding ukuleles in the world, by the way.)« [Boing Boing]

Mark beteibt auch das meines Wissens einzige Ukulelen-Weblog: Ukulelia.com — Your Passport to Four String Paradise. [Georg R. erinnerte mich per Email daran.]

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Was Ihr schon immer über Safaris RSS-Fähigkeiten wissen wolltet (Teil 2)

Everything You Wanted to Know About Safari RSS, Part 2: »In part one of this series, F.J. provided a solid overview of the Safari browser and the RSS specification. In this article, he shows you how to set up Safari RSS to serve as your newsreader, including lots of handy configuration tips.« Ausdrucken! [Meerkat: An Open Wire Service: O'Reilly Network]

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Das Internet-Taxi für den Mac wurde runderneuert

Let iCab smile Langjährige Leser des Schockwellenreiters werden sich daran erinnern, daß ich lange Zeit iCab, dem Browser »mit der längsten Beta-Phase in der Geschichte« die Treue gehalten habe. Jetzt ist nach langem Stillstand eine Beta der Version 3.0 draußen, »die nun endlich wieder den anderen Browserherstellern zeigt, wo der Hammer hängt. Die der Installation beiliegenden Testdateien zeigen eine nahezu vollständige Unterstützung von CSS 2 [...]« Ich werde testen und berichten. [Mac Essentials]

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Patentwahn

Forgent verdient weiter mit JPEG-Patent. »Forgent hat im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2004/2005 rund 600.000 US-Dollar durch sein umstrittenes JPEG-Patent verdient. Insgesamt hat das Patent schon mehr als 100 Millionen US-Dollar in die Kassen von Forgent gespült.« Wenn nur die PNG-Dateien nicht immer so riesig groß wären, hätte man ja eine Alternative. Aber so...?? [Golem.de]

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Google Sitemaps

Webseiten automatisch bei Google anmelden. »Mit dem neuen Google-Dienst Sitemaps können Webmaster die Suchmaschine über neue Websites oder Änderungen an Websites automatisch informieren. URLs, die Google in seinen Index aufnehmen sollen, werden in Form von XML-Listen eingereicht, so daß der Suchmaschinenbetreiber diese schneller erfassen kann.« Eine sinnvolle Neuerung oder nur ein weiteres Betätigungsfeld für SEOs und andere selbsternannte Google-Gurus? [Golem.de]

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Flatrate für Alle

Neues vom Spielzeugprovider: Strato: »CountryFlatrate« für 4,99 Euro in kleineren Städten. Die Chip will zusammen mit Strato gegen die Zwei-Klassen-Gesellschaft in Sachen DSL in Deutschland vorgehen. Während Großstädter nicht nur schnell, sondern auch günstig surfen, bekommt die übrige Bevölkerung DSL-Anschlüsse allenfalls zu erheblich schlechteren Konditionen, heißt es zur Begründung. Das eigentliche Problem — Gebiete ohne DSL-Versorgung — bleibt dabei aber außen vor. [Golem.de]

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Na endlich!

Bundestag verabschiedet Informationsfreiheitsgesetz. Der Deutsche Bundestag hat am 3. Juni 2005 das so genannte Informationsfreiheitsgesetz verabschiedet, das den Zugang zu Informationen des Bundes regeln soll. Bürger erhalten damit Anspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen des Bundes. Nur aus wichtigen Gründen des öffentlichen Interesses oder des Datenschutzes kann der Zugang zu Informationen versagt werden. Die Umsetzung des Informationsfreiheitsgesetzes hatten SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Koalitionsvertrag festgeschrieben. [Golem.de]

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Dokumentation der Umweltzerstörung

Der Fluch der Städte: Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen dokumentiert (PDF Icon, 13,1 MB) das erschreckende Ausmaß der Umweltzerstörung der letzten Jahrzehnte anhand von vergleichenden Satellitenfotos. [Telepolis News]

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Verschwörungstheorien: Waren es die Russen, die Amis oder doch die Aliens?

Spezialflugzeug zur Photographie von Ufos Ufos, Lügen und der kalte Krieg: »Nichts eignet sich so wunderbar für Verschwörungstheorien wie die Ufologie. Die fliegenden Untertassen tauchten ausgerechnet mitten in den kritischsten Regionen auf: Über dem Weißen Haus, bei Raketentests und eigentlich überall, wo militärische Geheimhaltung angesagt war. Jeder verdächtigte den Gegner oder eine andere Militärabteilung, hier etwas Neues ohne Absprache zu testen. Oder wollten die Außerirdischen uns noch schnell besichtigen, bevor wir uns mit Atomraketen komplett ausrotten?« Ein wunderbarer Artikel von Wolf-Dieter Roth. Lesebefehl! [Telepolis News]

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Welcome to my Homepage

Olia Lialina schließt mit diesem 5. Teil ihre Serie über das volkstümliche Web ab. Schade, ich hätte noch wochenlang weiterlesen können. [Telepolis News]

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Internet und Literatur

Hubert Winkels hat keine Angst um das gedruckte Buch. Ich auch nicht. [Telepolis News]

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Nigeria Hard Boild Egg Connection

Spiegel-Banane Die Medienkompetenz der Spiegel-Online-Redakteure scheint noch unterirdischer zu sein, als die der Planetopia-Redaktion: Da sind sie doch glatt auf eine uralte Satire-Seite (hier das Original: 3rd Annual Nigerian EMail Conference) hereingefallen und haben sogar wortwörtlich daraus zitiert: Nigeria-Mails: Bauernfänger im Netz: »Auch in Zukunft werden Internetnutzer wohl Lügenmärchen in ihrem Postfach finden. Laut Roth gibt es in Nigeria Tagungen, bei denen Interessierte lernen können, wie man mit Mails viel Geld verdienen kann. Vorträge mit Titeln wie: »Mache viel Geld mit sehr wenig Mühe«, »Grammatikfehler: Die optimale Anzahl« oder »Sind zehn Millionen E-Mails am Tag zu viel?« sollen den größtmöglichen Profit gewährleisten.« Es wäre besser gewesen, SpOn hätte auf diese Seiten verwiesen. Denn da wird man nicht dümmer von. Ein glatter Fall für die »Spiegel Online«-Banane (die ich schamlos bei den hochgeschätzten Bloggerkollegen geklaut habe). [Stefan O. per Email.]

[Update 15:00 Uhr]: Inzwischen haben die SpOn-Redakteure ihren Fauxpas bemerkt: »Nachtrag: Mit seiner Bemerkung über Trainings-Tagungen ist Volkskundler Klaus Roth pfiffigen Online-Satirikern aufgesessen. Die Mail-Abzocker werden sich wohl auch weiterhin auf ihre hausgemachten Grammatikfehler verlassen müssen.« Naja, zwischen »pfiffig« und »uralt« gibt es wohl noch einen Unterschied, aber wenn es der Vertuschung der eigenen Unfähigkeit dient...

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Bananenrepublik EU

Nach dem Doppel-Nein in Frankreich und den Niederlanden zur neuen EU-Verfassung wird heute eine Entscheidung aus London erwartet. Aller Erwartung nach wird der britische Außenminister Jack Straw das für kommendes Jahr geplante Referendum auf der Insel auf Eis legen: Absage aus Großbritannien erwartet. [Spiegel Online]

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Planetopia...

lügt nicht nur, sondern hat auch keine Ahnung: Die Medienkompetenz der Planetopia-Redaktion. [netzpolitik.org]

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Also doch...

oder etwa doch nicht? Hochspannungs-Leitungen könnten Krebsrisiko erhöhen. Ob ein Kind an Leukämie erkrankt, könnte davon abhängen, in welcher Entfernung von Hochspannungs-Leitungen es aufwächst. [Netzeitung.de Wissenschaft]

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Klassiker lesen

Karl Marx Karl Marx (1843): Die eigne Aktion erklären: »Die Vernunft hat immer existiert, nur, nicht immer in der vernünftigen Form. Der Kritiker kann also an jede Form des theoretischen und praktischen Bewußtseins anknüpfen und aus den eigenen Formen der existierenden Wirklichkeit die wahre Wirklichkeit als ihr Sollen und ihren Endzweck entwickeln. Was nun das wirkliche Leben betrifft, so enthält grade der politische Staat, auch wo er von den sozialistischen Forderungen noch nicht bewußterweise erfüllt ist, in allen seinen modernen Formen die Forderungen der Vernunft. Und er bleibt dabei nicht stehn. Er unterstellt überall die Vernunft als realisiert. Er gerät aber ebenso überall in den Widerspruch seiner ideellen Bestimmung mit seinen realen Voraussetzungen. [...] Unser Wahlspruch muß also sein: Reform des Bewußtseins nicht durch Dogmen, sondern durch Analysierung des mystischen, sich selbst unklaren Bewußtseins, trete es nun religiös oder politisch auf. Es wird sich dann zeigen, daß die Welt längst den Traum von einer Sache besitzt, von der sie nur das Bewußtsein besitzen muß, um sie wirklich zu besitzen. Es wird sich zeigen, daß es sich nicht um einen großen Gedankenstrich zwischen Vergangenheit und Zukunft handelt, sondern um die Vollziehung der Gedanken der Vergangenheit. Es wird sich endlich zeigen, daß die Menschheit keine neue Arbeit beginnt, sondern mit Bewußtsein ihre alte Arbeit zustande bringt.« [Junge Welt]

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Wir werden alle überwacht...

Verfassungsschutz will mehr Telefondaten. Der deutsche Verfassungsschutz-Präsident Heinz Fromm hat sich dafür ausgesprochen, Telefondaten künftig zwölf statt drei Monate zu speichern. [futurezone.ORF.at]

Freßt doch soviel Daten bis ihr daran erstickt.

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Die TIWAG darf nicht zensurieren

dietiwag.org Logo Gerichtliche Bestätigung für »dietiwag.org«. Die gerichtliche Auseinandersetzung rund um die kritische Website dietiwag.org (wir berichteten) fand ein vorläufiges Ende. Das Oberlandesgericht Innsbruck hat nicht nur die Sperre über den Provider abgelehnt, sondern läßt auch das TIWAG-Logo auf der Website zu. [futurezone.ORF.at]

Und als abschreckendes Beispiel für andere Konzernvorstände, die sich ebenfalls mit dem Gedanken eines Zensurversuches herumschlagen, zeigen wir, was für eine Negativpropaganda die TIWAG mit ihrer dümmlichen, gerichtlichen Auseinandersetzung ausgelöst hat: dietiwag ist der heutige »Google des Tages«.

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Wen es interessiert...

Bei dem Agility-Turnier am Wochenende auf dem »eigenen« Platz haben der Hund und ich im A-Lauf einen dritten Platz belegt. Wie immer bin ich stolz auf unseren Hund.

Zebu beim Agility

Beim Agility-Turnier des HSV Plänterwald am 28./29. Mai 2005. [Photo: H. Wollermann]

Und da es ein anstrengendes Wochenende war, habe ich es gewagt, heute eine Stunde länger zu schlafen. Ich hoffe, Ihr verzeiht das verspätete Update des Schockwellenreiters.

Grins

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