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Daily Link Icon Montag, den 30. Mai 2005
Musik zur Mittagspause

Heute natürlich symbolträchtig aus Frankreich: Je ne regrette rien (MP3, 2:22 min., 700 KB) mit Edith Piaf. Und hier gibt es noch mehr französische Chansons.

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Bloggen zur Bundestagswahl 2005

Nico sucht etwa 10 bis 20 Teilnehmer und fragt: Wer macht mit? [Lummaland - das Weblog]

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Die Einhaltung des Klammerschlußgesetzes auch auf dem Mac

Noch einmal Hugo: LispWorks Personal - »die freie (Freibier-freie) LispWorks-Version ist in der neuen 4.4er Release verfügbar und läuft auch mit Tiger. LispWorks ist im Moment die interessanteste Lisp-Umgebung für den Mac, da sie sich relativ gut in das System integriert. Und zum Spielen reicht die Personal Version ohne weiteres.« [Hugos House of Weblog Horror]

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Vintage Programming Languages

Back to the roots: Algol 68 war die erste Programmiersprache, die ich gelernt hatte und es war eine faszinierende Programmiersprache und so etwas wie der Geburtshelfer des Software Engineerings, die erste Programmiersprache, die sich einer Metasprache zur Definition der Sprache selber bediente. Daher bin ich von dieser Meldung ziemlich begeistert. Algol 68 Genie ist ein Algol-68-Interpreter, für den es auch eine Version für MacOS X (Darwin) gibt. Wer also noch über ein Exemplar von Bauer und Goos grundlegendem Informatiklehrgang (Band 1 und Band 2) aus den 70er Jahren besitzt (es gibt aktualisierte Neuausgaben, die — glaube ich — Pascal als Programmiersprache nutzen), kann die Beispiele dort jetzt nachprogrammieren. Grins [Danke, Hugos House of Weblog Horror]

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Yahoo Music Unlimited im Test

Tiny iPod Janko Röttgers (Mix, Burn & R.I.P.) hat sich für Netzwelt.de die iTMS-Konkurrenz Yahoo Music Unlimited vorgeknöpft und das Angebot auf Herz und Nieren getestet: »Die Software ist zwar interessant, besitzt aber noch ein paar deutliche Macken. Auch an der Navigation muß noch gearbeitet werden. Außerdem besteht die Gefahr, daß Yahoo Music Unlimited mit all seinen Personalisierungsmöglichkeiten zu komplex wird. Ach ja, und die Firma sollte ihre Anwälte mal ganz dringend zu einem Usability-Kurs schicken. Nutzern werden insgesamt 25 Seiten Kleingedrucktes vorgesetzt — eindeutig zu viele Haftungsausschüsse für einen Service, der sich Unlimited nennt.« [Mac Essentials - RSS20]

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Security Alert

Weitere Welle von gefälschten Telekom-Rechnungen und Phishing-Mails. [heise online news]

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Meinungsbildend Content

Nette Idee: rand() blog: »Diese Seite soll als Internetkunstwerk verstanden werden. Diese Seite verfolgt daher keinerlei kommerziellen Zweck, und auch keinen nichtkommerziellen Zweck, außer den Besucher zum Nachdenken über den wirklichen Informationsgehalt des Internets anregen zu wollen. Für den Inhalt verantwortlich: Die Funktion rand(). Diese Seite besitzt daher auch keinerlei Informationsgehalt! Die Texte und Bilder dieser Seite sind zufällige Auszüge aus fremden Homepages, die willkürlich aus dem Zusammenhang gerissen und automatisiert neu zusammengestzt werden.« [haboglabobloggin']

Vielleicht sollte ich so etwas ähnliches auch einmal in Frontier programmieren? Spaß macht das bestimmt Grins und Frontier besitzt schließlich auch eine Funktion random(). Der Rest ist ein wenig XML-RPC mit dem man z.B. (m)ein Ameisenblog füttern könnte.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Frontier

Save Privacy

Datenschutzbeauftragter fordert Grundrecht auf Datenschutz. Aus Anlaß der Ratifizierung der EU-Verfassung hat der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, gefordert, daß der Schutz personenbezogener Daten im Grundgesetz ausdrücklich verankert wird. Entsprechende Datenschutz-Artikel sind Bestandteil der geplanten EU-Verfassung und sollten auch in das Grundgesetz übernommen werden. [Golem.de]

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RSS und Dosenfleisch

RSS Icon Über den Sinn und Unsinn von Enclosures (z.B. für Podcasts) in RSS: Spam und Spyware bald auch via RSS? Nick Bradbury, Autor des kürzlich von Newsgator übernommenen RSS-Readers FeedDemon, fürchtet, daß Spam und Spyware (über Enclosures) bald auch RSS-Feeds infiltrieren werden — besonders ärgerlich für Nutzer, die aggregierte »Meta-Feeds« verwenden. Nick lädt in seinem eigenen Blog herzlich ein zur Diskussion über dieses vermutlich bald heiße Thema. [CW Notizblog]

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Journalisten und Weblogs: Ein Experiment

MIT wagt experimentellen Journalismus. Ein interessantes journalistisches Experiment betreibt derzeit die renommierte US-amerikanische Fachzeitschrift Technology Review des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Dessen Autor Wade Roush hat Teile eines für die August-Ausgabe geplanten Artikels zum Thema »Continuous Computing« vorab via Weblog veröffentlicht und will Feedback, Anregungen und Korrekturen so weit wie möglich in den endgültigen Magazin-Artikel einfließen lassen. [CW Notizblog]

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Bandbreitenfresser

Yahoo startet Photomail. Der Portalriese Yahoo will den E-Mail-Versand von Photos mit dem kostenlosen Dienst PhotoMail drastisch vereinfachen: Der Gratisservice ermöglicht den Nutzern, bis zu 300 Photos im Drag & Drop Verfahren direkt von ihrem Computer als Thumbnails in ihre E-Mails zu integrieren. Der Empfänger kann diese — ohne erst Attachements öffnen zu müssen — direkt beim Lesen der Mail betrachten. Gleichzeitig speichert Yahoo die verschickten Bilder automatisch in voller Auflösung in einem Yahoo-Photo-Album des Absenders. Notiz an mich: Testen! [Computerwoche Online]

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Der Kurs des Narrenschiffs

Goedart Palm über die »Grenzen paradoxer Politik«: Ohnmacht als politische Handlungsform:

Illustration aus Sebastian Brants: Das Narrenschiff, 1494

»Doch wenn ohnehin keiner weiß, wie das Riesenthermostat »Bundesrepublik« in Zeiten der Globalisierung zu bedienen ist, und alle hoffen, daß dieser oder jener Schalter vielleicht die gewünschten Effekte auslöst, so lange kann man im Prinzip jeden schalten lassen. Denn längst ist klar: Alle reden von Reformen, während der Glaube an ihre Wirkungsmächtigkeit wohl längst an Hypokrisie grenzt. Und sind die Handlungsoptionen nicht ohnehin läppisch, wenn doch jeder weiß, daß Mehrheitsfähigkeit heißt, keinem auf die Füße zu treten und daher auch jede Bewegung wieder eine Gegenbewegung auslöst? Sollte das Modell rationaler Politik gescheitert sein? Ist der politische Apparat nur noch ein Restposten gesellschaftlicher Dynamik, der zwar viel Getöse verursacht, aber hinter den wirklichen Handlungsagenten verschwindet?« [Telepolis News]

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Ein schönes Beispiel für die Ko(h)lonialisierung des Ostens

Sachsens Regierungschef Milbradt hält niedrigeres ALG II im Osten für richtig. Ihn betrifft es ja auch nicht. [Netzeitung.de Wirtschaft]

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Abzocker und Lügner bereiten eine große Kolaition vor

Wenn es nach Spitzenpolitikern von Union und SPD geht, würde die Mehrwertsteuer angeblich auf 20 Prozent erhöht. Das Bundesfinanzministerium bestreitet aber, entsprechende Pläne zu haben: SPD und CDU für höhere Mehrwertsteuer. [Netzeitung.de Wirtschaft]

Und damit keiner sagt, ich hätte Euch nicht gewarnt: Große Koalition ist auch der heutige »Google des Tages«.

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Mal wieder die Klassiker lesen:

Karl Marx Karl Marx beschrieb 1852 das Entstehen einer sozial-demokratischen Partei: »Der koalisierten Bourgeoisie gegenüber hatte sich eine Koalition zwischen Kleinbürgern und Arbeitern gebildet, die sogenannte sozial-demokratische Partei. [...] Ein gemeinschaftliches Programm wurde entworfen, gemeinschaftliche Wahlkomitees wurden gestiftet und gemeinschaftliche Kandidaten aufgestellt. Den sozialen Forderungen des Proletariats ward die revolutionäre Pointe abgebrochen und eine demokratische Wendung gegeben, den demokratischen Ansprüchen des Kleinbürgertums die bloß politische Form abgestreift und ihre sozialistische Pointe herausgekehrt. So entstand die Sozial-Demokratie. Die neue Montagne, das Ergebnis dieser Kombination, enthielt, einige Figuranten aus der Arbeiterklasse und einige sozialistische Sektierer abgerechnet, dieselben Elemente wie die alte Montagne, nur numerisch stärker. Aber im Laufe der Entwicklung hatte sie sich verändert mit der Klasse, die sie vertrat. Der eigentümliche Charakter der Sozial-Demokratie faßt sich dahin zusammen, daß demokratisch-republikanische Institutionen als Mittel verlangt werden, nicht um zwei Extreme, Kapital und Lohnarbeit, beide aufzuheben, sondern um ihren Gegensatz abzuschwächen und in Harmonie zu verwandeln (Hervorhebung von mir. -ka-) [Junge Welt]

Auszug aus Karl Marx: Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte. In: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke Band 8, Berlin 1975, Seite 141-145

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Quote of the Day

Ali Manchmal möchte ich Richard Herzinger für seine klaren Worte danken (diesmal wegen seiner Aussage über den »Sponti Schröder und seinen Superstrategen Müntefering«): »Mir ist alles andere als wohl bei der Aussicht auf einen CDU-Staat ohne nennenswerte Opposition. Aber das Schauspiel der einzigartigen Selbstdemontage und des rasenden politischen und moralischen Zerfalls, welches das einst mit so hochfliegenden Erwartungen angetretenen rot-grünen Bündnis bietet, ist so grauenvoll, daß man es nicht mehr mit ansehen mag und sich nur noch wünscht, der Spuk möge schnellstens ein Ende haben. Der einzige Weg, aus dieser Sache noch halbwegs würdig herauszukommen, ist nunmehr der baldige Rücktritt der Regierung.« Noch einmal: Lesebefehl! [Ideen und Irrtümer]

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Wir werden alle überwacht...

Speziell in China: China will alle Website-Betreiber erfassen. [futurezone.ORF.at]

Und das paßt doch dazu wie Faust aufs Auge: Microsoft startet Web-Portal in China. [Netzeitung.de Internet]

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Leben ohne Micro$oft

Freie Software im öffentlichen Sektor wird immer beliebter. München, Paris und Wien setzen auf Linux. Die Städte sind sich einig: Freie Software für freie Bürger. [futurezone.ORF.at]

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Do It Yourself: Skype ohne Schnur

Drahtlose Erweiterung für Skype. Ein begeisteter Skype-Nutzer hat einem alten Schnurlos-DECT-Telefon ein zweites Leben verpaßt. Mittels eines Lowbudget-Hacks hat er die Basisstation — ein Siemens Gigaset 3010 — an seinen PC angeschlossen und kann sich nach erfolgter Anwahl am PC frei in Haus und Garten bewegen. [futurezone.ORF.at]

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Futter für meine »Grapher«-Experimente

Hier gibts einige Videos mit mathematischen Visualisierungen. [Mathematische Kleinigkeiten]

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Politblogs

We can blog it Jan Schmidt (BTW: Allerschärfstes Willkommen!) spekuliert in Anbetracht der anstehenden Bundestagswahl über eine Zumahme von politischen Blogs: Wahlkampf in der Blogosphäre. Er erwartet:

  • ...eine Zunahme von parteipolitischen Weblogs, die von Parteigliederungen oder Kandidaten betrieben werden;
  • ...das Formieren einer kleinen Gruppe von reichweitestarken Weblogs, die parteipolitisch ungebunden, aber aus bestimmten politischen Haltungen heraus den Wahlkampf begleiten; diese Gruppe von Weblogs wird auch Themen auf die Agenda der Massenmedien setzen können;
  • ...eine Vielzahl von Weblogs mittlerer und kleiner Reichweite, die politische Themen diskutieren und dabei auf massenmediale wie »blogosphärische« Quellen zurückgreifen; hier werden sich Cluster, also Netzwerke von miteinander verbundenen Weblogs herausbilden(...)

Lesebefehl! [Das E-Business Weblog]

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Das war... eine Website

Markus Altendorff hat die Flinte ins Korn geworfen und ich kann ihn gut verstehen: »Das »Web« ist mittlerweile das Revier amoklaufender Regulierer geworden, in dem jeder Hyperlink ein potentieller Rechtsverstoß sein kann, jede Zeile Programmcode eine Patentverletzung oder jedes Bildelement ein Lizenzvergehen. Die Zeit der Pioniere ist vorbei, jetzt kommt die Stampede der Anwälte und Abzocker, Betrüger und Controller. Unternehmen schlagen sich windige Patente auf Allgemeinplätze um die Ohren, oder schlimmer, nur aus Anwälten bestehende Firmen grasen die IT-Prärie ab mit nichts anderem als Lizenzen für billig eingekaufte Patente ohne Produkte, während Abmahn-Geier über naheliegenden Lösungen und unbedeutenden Formfehlern kreisen.« [man bedim len?]

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Mercy, Frankreich

Franzosen sagen Nein. Und die »Europapolitiker fürchten tiefe Krise für die Gemeinschaft«. Erst jetzt? Sagt einmal, in welcher Welt lebt ihr eigentlich? Wir wollen ein vereintes Europa, zumindest ich habe seit meiner Jugend davon geträumt. Aber wir wollen ein demokratisches und kein bürokratisches Europa. Ein soziales Europa, das für die Menschen da ist und kein brutales Europa, das rücksichtslos nur die Interessen des Kapitals durchsetzt. Schafft dieses Europa, das ist Euer Job. Dann braucht ihr auch keine Angst mehr vor der eigenen Bevölkerung zu haben. Denn dann sagen wir alle »Ja«! [Berliner Zeitung]

Bananenrepublik EU

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