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Daily Link Icon Montag, den 2. Mai 2005
Happy Birthday, Dave

Dave Winer wird 50 und er wünscht sich zum Geburtstag, bei Technorati einmal ganz oben zu stehen. Kein Problem Dave, da machen wir doch mit.

Für die jüngeren unter meinen Lesern: Dave Winer ist der Mann hinter Frontier, dem Tool, mit dem heute der Schockwellenreiter erstellt wird, er hostete bei EditThisPage die erste Inkarnation meines Blogs (die sich leider so langsam auflöst), schrieb Radio UserLand, in dem die zweite Inkarnation meines Blogs lief. Und Daves Blog ist noch heute für mich das unerreichte Vorbild. Nicht zuletzt ist Dave Winer vermutlich der einzige Mensch, der über eine noch größere Portion Egomanie und Arroganz verfügt, als ich. Auch darin ist er unerreicht. Grins Last but not least ist Dave der Visionär, von dem der Satz stammt, der neben Brunners Motto für die »Mission« des Schockwellenreiters steht: »The Web is a writing environment.«

Frontier Reiter In diesem Sinne: Happy Birthday, Dave, Du junger Spund. Und in neun Tagen habe ich Geburtstag, dann will ich aber bei Technorati ganz oben stehen...

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Der Song zum Feierabend

Billie Holyday: I'll Be Seeing You (MP3, 3:30 min., 3,2 MB). Und »Schmusebacke« Bing Crosby hat sich auch einmal an diesem Song versucht (MP3, 2:53 min., 2,7 MB). Das klingt zwar schmalziger, aber wer auf so etwas steht...

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Spaß mit Amazons Partner-ID

Der Freizeitblogger (BTW: Allerschärfstes Willkommen!) hat Spaß mit Amazons Partner-ID. Die Idee ist sicher noch ausbaufähig, aber immerhin schon einmal ein Anfang... [Ders. per Email.]

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Was ist eigentlich ein Impact-Blog?

Am Freitag wußte es noch niemand, jetzt steht Papa Scott damit bei Google auf Platz 1 und so die Antwort fest. Congrats!

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Die Video-Frage am Morgen, die Antwort am Mittag

Ab iLife 05 fragt iMovie bei der Erstellung eines neuen Projektes nach dem Seitenverhältnis und man kann dort unter anderem 16:9 angeben. Ich werde mir also das neue iMovie HD installieren müssen.

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Mal wieder Video: .mpeg nach .mov

Ich hatte am Sonnabend eine CD mit MPEG-Video-Dateien bekommen, die mein QuickTime nicht lesen konnte (warum weiß ich nicht, MPEG scheint für mich ein Buch mit sieben Siegeln zu sein, in dem jeder Hersteller seinen eigenen Standard hineinschreibt). VLC hingegen konnte die Datei lesen, also schien es kein grundsätzliches Problem zu sein. Da Ihr ja schon einmal solchen Spaß an Agility-Filmchen hattet, wollte ich Euch auch diesmal das nicht vorenthalten und habe recherchiert, wie ich die Filme nach QuickTime konvertiert bekomme.

Agility-Turnierfilm, Screenshot

[Quicktime, 4,5 MB. Video: Gunnar Neise]

Ich habe drei Möglichkeiten gefunden und getestet (die originale MPEG-Datei war 27,5 MB groß):

  1. Wer Final Cut Pro, DVD Studio Pro oder Toast 6 besitzt, kann mit MPEG Streamclip (Freeware) gute Ergebnisse erzielen. Die Software verlangt allerdings die »MPEG2 Components for QuickTime« die nur mit den obigen (ziemlich teuren) Programmen mitgeliefert werden. Die daraus resultierende QuickTime-Datei war dann allerdings 357,2 MB groß, aber von exzellenter Qualität.
  2. Ein ziemlich geniales Programm ist Drop DV 2.0 (Shareware, US-$ 20, Demoversion vorhanden). Man schiebt einfach die MPEG-Datei auf das Programm-Icon und es erzeugt sofort eine fertige Projekt-Datei für iMovie. Die DV-Datei ist dann immerhin noch ca. 185 MB fett, aber ebenfalls von exzellenter Qualität. (Die Demoversion erzeugt einen Stempel in jeden Frame, ist aber sonst voll funktionsfähig.)
  3. Cabal machte mich dann auf ffmpegX (GPL), einen Universal-Video-Encoder, der so ziemlich alles nach allem konvertiert, aufmerksam. Die Installation ist aus Lizenzgründen etwas haarig, aber gut dokumentiert. Und das Tool erzeugte dann die kleinste QuickTime-Datei (12,6 MB) von trotz allem akzeptabler Qualität.

Anschließend habe ich das Ergebnis aller drei Versuche in iMovie geladen und daraus eine Datei »für CD-ROM« ohne weitere Optimierungen erstellt. Das Ergebnis war in allen drei Fällen eine etwa 4,5 MB große QuickTime-Datei (320 x 240 Pixel groß), die sich in der Qualität nicht mehr unterschieden.

[Fazit]: Alle drei Programme erfüllen ihren Zweck. Wer eines der oben genannten drei Programme besitzt, für den ist sicherlich MPEG Streamclip das Programm derWahl, wer häufiger MPEGs in iMovie bearbeiten will, sollte sich überlegen, ob die US-$ 20 Sharewaregebühr für Drop DV 2.0 den Komfort wert sind. Wer allerdings nur gelegentlich Filme fürs Web aufbereiten will und nach einem Schweizer Taschenmesser der Video-Konvertierung sucht, der sollte unbedingt ffmpegX auf seiner Festplatte haben. [Mein Dank geht an Cabal und an Super-Mario für Informationen und Hilfestellung bei den Tests.]

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Böser RSS-Feed

Schon wieder hatte ein RSS-Feed der Telepolis mein HTML und mein RSS zerhauen. Diesmal war es der Einstein-Artikel von Wolf-Dieter Roth, der seltsame Zeichen produzierte. Ich weiß ja nicht, mit welcher Textverarbeitung WDR solche Zeichen in die Welt (resp. die Telepolis) setzt, aber er sollte das bitte lassen, die Reparatur hat mich eine ganze Viertelstunde gekostet. [Und Danke an Konstantin, der mich darauf aufmerksam machte.]

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Leben ohne Micro$oft

Kein Werkzeug des Teufels Apple-Nutzer in Parlamenten beklagen Diskriminierung. Und womit? Mit Recht! [heise online news]

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Heia Safari

Safari schafft als erster Browser den Acid-2-Test. Aber nur mit Hilfe einer Reihe von Patches. [Golem.de]

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Cat Content: Was kann der Tiger?

Flo berichtet über seinen ersten Eindruck und stellt fest, daß Ruby in Version 1.8.2 und Python in einer stabilen 2.3.5 gleich mitinstalliert wurde. Ansonsten gäbe es noch viel zu entdecken... [theflow.de]

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Small is beautiful: CherryPy

Notizzettel »For a new web application Jerome Kerdreux decided to check out recent developments in Quixote, but after a while he switched to CherryPy, which he found more friendly.« Erinnert mich daran, daß CherryPy auch noch auf meiner Testliste steht. [Daily Python-URL! (from the Secret Labs)]

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Die Schlange und der Tiger

PyObjC adds support for Tiger-specific technologies. »Bill Bumgarner reports that PyObjC has gained support for the multiple frameworks that are new in Tiger, including Core Data, Automator and Xgrid.« [Daily Python-URL! (from the Secret Labs)]

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Für den RESTafari

The REST of the Web. »REST, Representational State Transfer, is a collection of design principles that use simple, stateless HTTP for data transfer, without the method-call-like abstractions of RMI or SOAP. In an article for ONJava.com, Jason Briggs shows how you can use this simple architecture, with Jython and Velocity, to develop nimble, loosely coupled web applications.« Ausdrucken! [Daily Python-URL! (from the Secret Labs)]

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Für den Nachrichten-Junkie

RSS IconYahoo überarbeitet News-Site. Der Suchmaschinen- und Portalanbieter Yahoo hat sein Nachrichtenportal modernisiert. So bietet die Site nun RSS-Feeds und eine neue Darstellung der News. [Computerwoche Online]

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QuickTime 7 ist draußen

Kann man über die Software-Aktualisierung bekommen. Doch Vorsicht: Der Installer überschreibt gnadenlos ein etwa vorhandenes QuickTime Pro. Wer dies benötigt, muß es dann neu kaufen.

QuickTime 7 wird der heutige »Google des Tages«.

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Vier mal Einstein

Albert Einstein Wolf-Dieter Roth: Albert Einstein Popstar der Erkenntnis. Vier Dokumentarfilme ber das Phänomen Albert Einstein und unbekanntere Aspekte seines Lebens [Telepolis News]

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Das volkstümliche Web Teil III

Olia Lialina setzt ihre wunderbare Serie über das volkstümliche Web fort: Linkdschungel und MIDI-Sammlungen. »Im heutigen Web kompensieren Weblogs die überpräzisen Suchmaschinen, indem sie einen endlosen Strom überraschender Links zur Verfügung stellen. Eine fast komische Entwicklung, waren die klassischen Linksammlungen doch entstanden, um mittels menschlichen Eingreifens die tolpatschigen, unpräzisen Suchmaschinen zu kompensieren. Letztendlich liefern beide Methoden die gleiche Medizin: ein Link zu einer neuen, unbekannten Adresse, einem unbekannten Themengebiet, Überraschung, Action, "Deep Web".« Auch Ausdrucken! [Telepolis News]

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Rebloggeria: Die Welt als Schnittstelle und Vorstellung

Wenn Literaten bloggen: Ein allerschärfstes Willkommen Die Dschungel. Eine Reise in die Anderswelt. Denn die Muse küßt binär. [Telepolis News]

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»Rooter«, Sokal und die fabelhafte Welt der Kybernetik

Eleganter Unsinn Buchtitel Ein Computerprogramm zum automatischen Erstellen eines wissenschaftlichen Textes: » Jeremy Stribling und zwei weitere Informatikstudenten am Massachusetts Institute of Technology (MIT) schrieben ein Computerprogramm, das selbständig ein Konferenzpapier nach allen Regeln der Kunst erstellt: Mit effektvollem Titel, Kurzzusammenfassung, Gliederung, methodischen Anmerkungen, Diagrammen, Literaturverweisen und einem Literaturverzeichnis. Nur der Inhalt selbst, der zielt nach Angaben der Autoren auf »maximale Erheiterung« und nur bedingt auf Kohärenz.« [Telepolis News]

[Buchempfehlung dazu] Alan Sokal, Jean Bricmont: Eleganter Unsinn — Wie die Denker der Postmoderne die Wissenschaften mißbrauchen. München (dtv) 2001.

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Verkehrsmodelle und Zelluläre Automaten

L.E. Olmos und J.D. Muños: A Cellular Automaton Modell For The Traffic Flow In Bogotá. »In this work, we propose a car cellular automaton model that reproduces the experimental behavior of traffic flows in Bogotá. Our model includes three elements: hysteresis between the acceleration and brake gaps, a delay time in the acceleration, and an instantaneous brake. The parameters of our model were obtained from direct measurements inside a car on motorways in Bogotá. Next, we simulated this model with the flux-density fundamental diagram for a single-lane traffic road and compared it with experimental data. Our simulations are in very good agreement with the experimental measurements, not just in the shape of the fundamental diagram, but also in the numerical values for both the road capacity and the density of maximal flux. Our model reproduces, too, the qualitative behavior of shock waves. In addition, our work identifies the periodic boundary conditions as the source of false peaks in the fundamental diagram, when short roads are simulated, that have also been found in previous works. The phase transition between free and congested traffic is also investigated by computing both the relaxation time and the order parameter. Our work shows how different the traffic behavior from one city to another can be, and how important to determine the model parameters for each city.« Ausdrucken (PDF Icon, 840 KB)! [International Journal of Modern Physics C]

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Zahlentheorie

Enthält die Zahl Pi ein geheimes Muster? »Pi galt bislang als besonders gute Zufallszahl. Doch die Untersuchungen von Tu und Fischbach stellen dies nun in Frage. Die beiden Physiker verglichen Pi mit 30 Software-Zufallsgeneratoren und einem Chaos-erzeugenden physikalischen System. Pi schnitt dabei zwar generell gut ab, die Softwaregeneratoren erwiesen sich jedoch als noch besser im Würfeln von Zahlenreihen, schreiben die Forscher im Fachblatt International Journal of Modern Physics C (Ausg. 16, Nr. 2). Zwar glauben die Forscher bisher nicht, dass ihre Entdeckung bedeutet, dass es ein Muster in der Ziffernfolge von Pi gibt. Doch ganz ausschließen können sie es nicht. Um dem seltsamen Phänomen auf den Grund zu gehen, empfehlen die Forscher deshalb weitere Untersuchungen. Fischbach wies außerdem darauf hin, dass bei den Studien an seiner Universität nur ein Prozent der heute bekannten Pi-Nachkommastellen analysiert worden sei.« [Spiegel Online]

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Her mit den Werbemillionen

Schöne Frauen, schnelle Autos, ich komme... Internet drückt Preise am US-Werbemarkt. US-Printmedien drohen Milliarden-Einbußen im Werbegeschäft. Kunden bevorzugen zunehmend das Internet. Und in Deutschland? [Netzeitung.de Internet]

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Kapitalismus-Debatte: Die Grünen machen eine Westerwelle

Katrin Göring-Eckardt Jetzt meldet sich auch die Partei der Besserverdienenden zu Wort: Fraktionschefin der Grünen nimmt Unternehmen in Schutz. Ihr ist die Kritik wohl nicht »schöngeistig« genug. Da sei an Franz Josef Degenhardt (frech aus dem Frame heraus verlinkt) erinnert: »Zwischentöne sind bloß Krampf / im Klassenkampf.« [Netzeitung.de, Spiegel Online]

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Vom Vinyl zur Virtualität

Auch in Österreich beginnen immer mehr Musiker und Plattformen das Netz und digitale Technologien für ihre Verbreitung zu nutzen. [futurezone.ORF.at]

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Mac Essentials Goes Business

Ich habe es doch schon immer gewußt! Folgt dem weißen Kaninchen: Die Mac Essentials der hochgeschätzten Bloggerkollegen werden kommerziell. Sie setzen dabei weniger auf Bannerwerbung denn auf Partnerprogramme. Der Schockwellenreiter wünscht viel Erfolg und ein allerschärfstes Willkommen! [Industrial Technology & Witchcraft]

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Neuköllner Anschläge

Ich und Bier, Photo: Gabriele Kantel, 22.04.2005

Maifeier-Nachwehen? [Photo: Gabi]

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Die Videofrage am Morgen

Weiß jemand von Euch da draußen, wie man iMovie das 16:9-Format beim Import von dieser Kamera beibringt? Einige Damen, die ich gestern aufgenommen habe, werden sich zwar ihrer unerwarteten Schlankheit erfreuen, andere Dinge sehen jedoch seltsam gequetscht aus...

Smile Teeth

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