space picture
That's me, folks

Werbung

Test und Preisvergleich
Preisvergleich und Testberichte zu Notebooks, Handys Digitalkameras
sowie MP3 Player.





Telefonbuch
Mozilla Firefox Download


space picture space picture

Daily Link Icon Montag, den 25. April 2005
Etwas für den Ehemann

Bloß keinen Hund. (Ovni soit qui mal y pense.)

Posted by Gabi | Permalink | |

Trauer in Entenhausen: Die deutsche Stimme Donalds ist verstummt

Die Comic-Übersetzerin Dr. Erika Fuchs, jahrzehntelang Chefredakteurin der deutschen »Micky Maus«-Ausgabe, ist im Alter von 98 Jahren verstorben. Ihre poetischen und überaus lebendigen Übertragungen Duckscher Sätze sind zum Kulturgut geworden. [Spiegel Online]

Donald, die guitarre und das Meer

Die promovierte Kunsthistorikerin übersetzte über 40 Jahre die Geschichten aus Entenhausen und schuf im Laufe der Jahre eine unverwechselbare Sprache, die viel subtilen Witz und Wortspiele, Alliterationen und Stiledelsteine bietet.

Carl Barks und seine deutsche Stimme: Dr. Erika Fuchs in der BarksBase und in der Wikipedia (noch ausbaufähig).

Homer und Entenhausen: Zur Antikenrezeption in den Donald-Duck-Comics von Carl Barks (unter besonderer Berücksichtigung des Schaffens von Frau Dr. Erika Fuchs).

Und (m)ein Dauerbrenner: Sinnige Sentenzen und windige Weisheiten. Deutscher Text: (natürlich!) Dr. Erika Fuchs.

Ich bin traurig. Entenhausen wird niemals wieder über eine so sprachgewaltige Stimme verfügen...

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Rebloggeria: Simply Me

Ein allerschärfstes Willkommen dem Sachsenwunder! Keep on Bloggin'!

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Miau!

Noch vier Tage bis zum offiziellen Tiger-Release: The Tiger is Dancing in the Moonlight (MP3, 5:02 min., 4,6 MB). Wenn Mac OS X 10.4 so hart wird, wie dieser Sound...

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Schwanzlängenvergleich

Ich habe bisher die Leser des Schockwellenreiters für mindestens so intelligent gehalten, wie mich selber. Aber die Ironieresistenz mancher Blogger läßt mich langsam daran zweifeln.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Huch! Es gibt ihn immer noch...

den Schieb! (Und nein, das ist nicht böse gemeint: Ich habe über Jahre mein gesamtes Turbo-Pascal-Wissen aus Jörg Schiebs Büchern »entliehen«. Und ich bin ihm heute noch dankbar dafür. Denn besser als er hat keiner die verzwickten Zusammenhänge zwischen Microsofts »Karikatur eines Betriebssystems« und Borlands an sämtlichen Standards vorbeischrappenden Pascal-Compiler erklären können.) [Industrial Technology & Witchcraft]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Wo steckt das Schwein?

Ich mußte arbeiten, ich habe die von den Konservativen geforderte öffentliche Hinrichtung Joschka Fischers nicht mitverfolgt. Aber für alle Stammtischrichter gibt es hier den passenden Song: Here comes the Judge (MP3, 2,41 min., 2,5 MB). Und wer — wie ich — Schwierigkeiten hat, dem englischen Text zu lauschen, hier gibt es ihn zum Nachlesen. Und wenn die Vertreter der Musikindustrie damit Schwierigkeiten haben: Mahnt mich ab! [Ein ganz großer Dank geht an I'm a Peeliever]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Security Alert

Destruktiver Wurm löscht MP3-Sammlungen. Es ist müßig zu erwähnen, daß die Nutzer eines richtigen Betriebssystems davon nicht betroffen sind. [ZDNet.de News]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

The Dark Side of the Moon

Ich bin immer noch unschlüssig: Xcode oder Eclipse, dieser Artikel hilft vielleicht bei der Entscheidung: Building Cocoa-Java Apps with Eclipse. »Eclipse is a gloriously powerful, open source IDE, which is a joy to use when working with Java. It makes sense, then, when writing Java-based Cocoa apps, to use Eclipse. But how? What does Eclipse know about the esoteric world of Cocoa-Java? Well, with a little help from Ant, the flexible build system, you can tell it everything it needs to know. Mike Butler shows you how.« Daher auch ausdrucken! [O'Reilly MacDevCenter.com]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Xtreme Browser Tuning

Firefox Hacks Book Cover Hacking Firefox. »This excerpt from Firefox Hacks shows you how to use overlays (essentially hunks of UI data) to make something you want to appear in the Firefox default application, perhaps to carry out a particular function of your extension. For example, you might want to add a menu item to the Tools menu to launch your extension. Overlays allow existing Firefox GUIs to be enhanced.« [Meerkat: An Open Wire Service: O'Reilly Network]

[Related Readings]: Auf der Webseite von O'Reilly Deutschland zum Buch gibt es noch mehr Hacks im PDF-Format zum Download.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Webworking

Primetime Hypermedia

Mal wieder etwas zum ausdrucken: The New Freshman Comp. »In Jon Udell's latest column, he talks about screencasting, a subgenre of film that tell stories about the limited — but growing — slice of our lives that is mediated by software. Jon explains how your coding instincts can help you become a better writer, which in turn can help you in creating audiovisual narratives for screencasting. Speech and video, says Jon, should join writing and editing as the new freshman comp.« [Meerkat: An Open Wire Service: O'Reilly Network]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Heimatseiten und Elektropost

Die konservativen, deutschtümelnden »Sprachschützer« melden sich mal wieder zu Wort: Man spreche Deutsch, nicht Denglish. [heise online news]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Lego-Link und Robotnik

Lego Icon Roboterwettkampf auf dem Lego-Festival. Der Spielzeughersteller Lego hat an diesem Wochenende in Atlanta (Georgia, USA) das "FIRST LEGO League NO LIMITS World Festival", einen Wettkampf für Lego-Roboter veranstaltet. Der Wettbewerb stand unter dem Motto "No Limits". Die Teilnehmer im Alter von 9 bis 14 Jahren sollten mit ihren Lego-Baukästen der Mindstorm-Reihe Roboter bauen, die behinderten Menschen bei Alltagsaufgaben helfen. Dazu galt es einen Parcours mit neun Aufgaben zu absolvieren; 74 Teams aus der ganzen Welt haben sich der Herausforderung gestellt. [heise online news]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Leben ohne Micro$oft

Intel unterstützt Open Source in Vietnam. [heise online news]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Wer verdient daran?

Wikipedia wird zur Taschenbuch-Reihe. Da die aktuelle Ausgabe der Wikipedia auf DVD schnell vergriffen war und nachprodiziert werden musste, plant Directmedia nun weitere Veröffentlichungen auf Basis von Inhalten aus der freien Enzyklopädie — diesmal in gedruckter Form. [Golem.de]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Python und XML

Python and XML Book Cover Unser aller Python-Guru, Uche Ogbuji, hat wieder zugeschlagen: Making old things new again. »In his latest »Python and XML« column for XML.com, Uche Ogbuji talks about some of the new XML document-creation features in Amara and 4Suite.« Ausdrucken! [Daily Python-URL! (from the Secret Labs)]

[Related Reading]: Christopher A. Jones, Fred L. Drake, Jr.: Python & XML, Chapter 1: The Power of Python and XML.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Python

Patentwahn

Acuh wenn ich eine gewisse Schadenfreude nicht verhehlen kann, Patentwahn bleibt Patentwahn: Forgent verklagt auch Microsoft wegen JPEG-Patenten. »Die US-amerikanische Firma Forgent Networks hat jetzt auch Microsoft wegen angeblichem Missbrauch patentierter Technik in der Datenkompression von JPEG-Bildern verklagt.« [Computerwoche Online]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Wir werden alle überwacht...

Zwei Artikel zum Überwachungsstaat in der Telepolis:

  • Proteste gegen gläserne Kommunikation in Argentinien. Nach einem neuen Telekommunikationsgesetz sollen alle Inhalte und Verbindungsdaten der Internetnutzung 10 Jahre lang gespeichert werden.
  • Digitaler Opportunismus. Nie zuvor waren die Schreckensszenarien Orwells wirklichkeitsnäher als jetzt, und nie zuvor war die Apathie des Einzelnen gegenüber dem Ausbau der Überwachung größer.

[Telepolis News]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Da didel dum, die Angst vor Blogs geht um

Kritik am Chef im Weblog führt leicht zur Kündigung. Kritik am Scheff inne Zeitung aber auch. [Telepolis News]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Die Wallfahrt des Bürgers zum Adelsdiplom

So spöttelte Novalis über Goethes »Wilhelm Meister«, der den literarischen Beweis liefern sollte, daß der Bürger mindestens eben so edel wie der Edelmann sei. In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts versuchte eine Suhrkamp-Blase um Lem, Rottensteiner und Zondergeld, die Science-Fiction-Romane zur Hochliteratur zu erheben, indem sie ihnen eine Geschichte, die mit Platons Atlantis anfing und über Thomas Morus »Utopia« direkt zu Verne, Poe und Lem führte, andichtete. Dieses unhistorische und undialektische Gedöns fand damals viele Anhänger, starb dann aber mit der sinkenden Popularität der SF wieder aus. Warum Harald Lesch und Harald Zaun diese Geschichte nun wieder aufwärmen (offensichtlich glauben sie auch noch daran) ist mir völlig unverständlich und eigentlich nur damit zu erklären, daß man zum 100. Geburtstag von Jules Verne irgend etwas bringen musste. [Telepolis News]

Dracula [Related Reading]: Alles Kino: »Doch mit den eigentlichen Erfindern des Romans, den Romantikern, tauchte auch der Schauer- oder Horror-Roman auf (von Germanisten gerne literarische Phantastik genannt; klingt anspruchsvoller, denn welcher deutsche Akademiker gibt schon gerne zu, daß er Trivialliteratur (pfui!) liest). Dort lauerten die ersten Momente der Gegenaufklärung: Zwar war der Feind des Bürgers explizit vom Adel — Graf Dracula eben —, aber nicht mehr greifbar, in einem mythischen Zwischenreich zwischen Leben und Tod angesiedelt. Die Grenzen zwischen Bürgertum und Adel hatten sich verwischt, es gab keine Klassen-, sondern nur noch Standesgegensätze. Der Feind der nachrevolutionären Bourgeoisie war nicht mehr der Adel, sondern die neu entstehende Klasse des Proletariats.«

Und den Film, der mehr über die Geschichte der Trivialliteratur erklärt, als alle Seminararbeiten zusammen, Bram Stokers Dracula von Francis Ford Coppola, sollte man sich ruhig einmal wieder ansehen.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Wie wir Blogger mal wieder die Welt retteten

Sniping bloggers can keep America safe from terrorists and cats! Meinen die Geier. Ist also wahr... [The Register]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Die Schlach(t)zeile

Sex android begats Armageddon machine. [The Register]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Domaingrabbing beim Unterschichtenfernsehen

Sat.1 muss »schmidt.de« abgeben. Die Internet-Adresse «schmidt.de» gehört nicht Show-Master Harald Schmidt, und auch nicht Sat.1. Der rechtmäßige Eigentümer bekommt sie nun zurück. [Netzeitung.de Medien]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Ende des Kapitalismus?

Kleine Geschichte des Kapitalismus Buchumschlag Georg Fülberth: G Strich - Kleine Geschichte des Kapitalismus. Ein Vorabdruck: »Die Antwort auf die Frage nach dem Ende des Kapitalismus werden nicht die Prognostiker liefern, sondern allenfalls in ferner Zukunft einmal die Historiker gegeben haben. Welche Gesellschaft auf ihn folgen wird und ob sie in irgendeinem Sinne eine »besser« oder »schlechter« sein wird als die kapitalistische ist in keiner Weise ausgemacht.« Und noch ein Lesebefehl! [Junge Welt]

Ab 9. Mai im Handel: Georg Fülberth: Kleine Geschichte des Kapitalismus, Köln (Papy Rossa Verlag) 2005, 314 Seiten, € 16,80.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Vorbereitung gewaltiger Krisen

Karl Marx Karl Marx und Friedrich Engels untersuchten 1848 kritisch den Kapitalismus: »Die Produktivkräfte, die ihr zur Verfügung stehen, dienen nicht mehr zur Beförderung der bürgerlichen Zivilisation und der bürgerlichen Eigentumsverhältnisse, im Gegenteil, sie sind zu gewaltig für diese Verhältnisse geworden, sie werden von ihnen gehemmt, und sobald sie dies Hemmnis überwindet, bringen sie die ganze bürgerliche Gesellschaft in Unordnung, gefährden sie die Existenz des bürgerlichen Eigentums. Die bürgerlichen Verhältnisse sind zu eng geworden, um den von ihnen erzeugten Reichtum zu fassen. — Wodurch überwindet die Bourgeoisie die Krisen? Einerseits durch die erzwungene Vernichtung einer Masse von Produktivkräften; anderseits durch die Eroberung neuer Märkte und die gründlichere Ausbeutung der alten Märkte. Wodurch also? Dadurch, daß sie allseitigere und gewaltigere Krisen vorbereitet und die Mittel, den Krisen vorzubeugen, vermindert.« Lesebefehl! [Junge Welt]

Auszug aus: Karl Marx/Friedrich Engels: Das Manifest der Kommunistischen Partei. In: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke Band 4, Seite 466-468

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Teufel auch!

Humanistischer Verband unterstützt Einführung des Werteunterrichts als Pflichtfach: Denn Berlin ist Hauptstadt des demokratischen Atheismus. Und das soll auch so bleiben! [Junge Welt]

Und zur Unterstützung erklären wir den Demokratischen Atheismus zum »Google des Tages«.

Teufel auch!

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

space picture space picture space picture space picture

Werbung


Monatskalender
April 2005
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
 
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
Interne Links
Archiv
Kategorien