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Daily Link Icon Montag, den 28. März 2005
Rebloggeria

architektu.rlog.de »ist eine nicht-kommerzielle plattform zur publikation von gedanken und beobachtungen zu architektur und damit verwandten themen. sie bedient sich des mediums weblog, um aktuelle aspekte anzusprechen und sie zu diskutieren. im gegensatz zu anderen bauspezifischen websites mit angeschlossenen diskussionsforen will architektu.rlog einen dialog zwischen architekten, architekturtheoretikern, -lehrern und denjenigen anregen, die architektur als baukultur und nicht nur als "bauwesen" oder "hochbau" verstehen.« Allerschärfstes Willkommen! [Internet für Architekten]

Posted by Gabi | Permalink | |

Neuköllner Anschläge: Osterhasi

Ab 20:00 Uhr haben Damen oben ohne freie Fahrt

Gesehen an einem Auto-Scooter auf dem Britzer Baumblütenfest. [Photo: Gabi]

Ostergedicht

Wenn die Schokolade keimt,
Wenn nach langem Druck bei Dichterlingen
»Glockenklingen« sich auf »Lenzesschwingen«
Endlich reimt,
Und der Osterhase hinten auch schon preßt,
Dann kommt bald das Osterfest.

(Joachim Ringelnatz)

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Schlangenfraß

The Tao of Mac: Python ist eine nette Linksammlung. Das meiste gab es zwar irgendwann schon einmal hier, aber es ist doch schön, alles gebündelt wiederzufinden.

Posted by Peter van I. | Permalink | | | Python

Neu in meiner Bibliothek

Dr. Googols wundersame Welt der Zahlen Buchumschlag Clifford A. Pickover schreibt viel. Und es sind etliche Perlen darunter, aber manchmal leider auch Schrott. Mit Dr. Googols wundersame Welt der Zahlen (München, dtv 34177, 2005, 254 Seiten) liegt jetzt eines der besseren und vergnüglicheren Werke auf Deutsch vor. Das Buch behandelt ganze Zahlen, nichts als ganze Zahlen, dies aber unterhaltsam und allgemeinverständlich. Zwar ist Pickover weder Ian Stewart noch Martin Gardner, aber mit diesem Buch kommt er seinen Vorbildern schon ziemlich nahe. Schade ist nur, daß die Programmbeispiele, die — wenn ich mich richtig erinnere — im amerikanischen Original Wonders of Numbers noch mit abgedruckt waren jetzt nur noch auf der Website der Oxford University Press zu finden sind. Wer — wie ich — zum »Spielen« mit der Mathematik oft nur kommt, wenn er offline ist, wird dies vermissen. Ansonsten ist es ein witziges und empfehlenswertes Buch.

Der Wolf im Hundepelz Buchumschlag Und nun etwas ganz anderes: Günther Bloch gilt in Hundesportlerkreisen als Autorität in Sachen Hundeerziehung und so liegt sein Der Wolf im Hundepelz — Hundeerziehung aus unterschiedlichen Perspektiven nun schon in der zweiten, verbesserten Auflage vor (Stuttgart, Franckh-Kosmos-Verlags-GmbH, 2004, 200 Seiten). Ein erster kurzer Blick in das Buch zeigt: Bloch schreibt streitbar, witzig und auf jeden Fall kompetent. Er verbringt seit 13 Jahren jeden Sommer in Kanada, um Wölfe zu beobachten und arbeitet den Rest des Jahres als Hundetrainer in Deutschland. Er räumt genüßlich mit vielen Mythen der Hundehaltung und -erziehung auf und er kann seine Thesen durchaus belegen. Nicht nur aus der Praxis, sondern Bloch scheint auch alles verschlungen zu haben, was es an Fachliteratur zu den Caniden gibt. Fazit: Sicher ein streitbares und umstrittenes Buch, aber zweifelsfrei eines der besten Bücher über Hundeerziehung, die derzeit auf dem Markt sind.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Ich habe gelesen: AI for Game Developers

AI for Game Developers Book Cover Daß ich an AI for Game Developers so lange gelesen habe, liegt nicht daran, daß ich mir beim Lesen schwer tat oder daß es ein schwieriger Stoff ist, sondern es liegt daran, daß ich begeistert gelesen und alles ganz genau wissen wollte und teilweise schon die Beispiele mit PyGame nachprogrammiert habe. Den AI for Game Developers ist ein phantastisches Buch, nicht nur für Spieleentwickler, sonder für alle, die an Artificial Intelligence und ihrer Programmierung interessiert sind. Das Buch deckt nahezu den gesamten Bereich moderner AI-Forschung ab, es wird behandelt: Pfadsuche und -verfolgung, Schwarmbewegungen, Endliche Automaten, Fuzzy Logic, Expertensysteme, Wahrscheinlichkeitstheorie und Bayessche Netzwerke, Neuronale Netze und Genetische Algorithmen, kurzum all das, was in einem einführenden Standardwerk zur Künstlichen Intelligenz ebenfalls abgehandelt wird. Nur: Durch Verzicht auf die mathematischen Strenge, die Lehrbücher nun einmal ausmacht, gewinnt das Buch an Lesbarkeit und Verständlichkeit für den, der eben kein AI-Experte werden will, sondern nur einfach einen Überblick sucht, um was es bei der Künstlichen Intelligenz denn nun geht und was man heute damit schon alles anstellen kann.

Kurz: Das Buch ist nicht nur eine Empfehlung für Spieleprogrammierer, sondern für alle, die wissen wollen, was heute in der AI State of the Art ist. Unbedingte Schockwellenreiter-Empfehlung!

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Bibliothek

Sommerzeit

Nein, kein Wort über den Blödsinn der Zeitumstellung, freuen wir uns lieber auf den Sommer: Summertime mit der Mama Paula Blues Band (MP3, 9:14 min., 8,5 MB).

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Osterspaziergang durch Britz

Während der Hund und ich mich über Ostern auf einem Agility-Seminar herumgetrieben haben, hat Gabi zusammen mit ihrer Freundin Petra einen Osterspaziergang durch den Neuköllner Ortsteil Britz unternommen und wie immer viele schöne Photos mitgebracht.

Die Britzer Mühle

Der historische Bau der Britzer Mühle am Buckower Damm 130 am Rande des heutigen Britzer Gartens, wurde 1865 als zwölfeckige Galerie-Holländer-Windmühle (20 m Höhe) durch den Müllermeister Johann W. G. Dörfer errichtet. Nach längerem Stillstand nahm 1987 der holländische Müller Piet Leeuw im Auftrag der BUGA-Gesellschaft den Betrieb wieder auf. Seitdem wird die Mühle auch zu Ausbildungszwecken zukünftiger Hobby-Windmüller genutzt. Die Ausbildung zum Müllerhandwerk dauert zwei Jahre.

Britz im März 2005, Photo: Gabriele Kantel, 25.03.2005 Britz im März 2005, Photo: Gabriele Kantel, 25.03.2005 Britz im März 2005, Photo: Gabriele Kantel, 25.03.2005 Britz im März 2005, Photo: Gabriele Kantel, 25.03.2005

Heute ist die Grün Berlin Park GmbH für die Britzer Mühle verantwortlich. Sie bietet in Kooperation mit dem Müllerverein von März bis November Führungen an. Diese finden immer donnerstags in der Zeit von 14 bis 17 Uhr sowie sonn- und feiertags von 11 bis 16 Uhr statt. Die neuesten Attraktionen sind Back-Kurse oder »Vermehlungen« — standesamtliche Trauungen in der Britzer Mühle.

Eine Seite zur Geschichte der Britzer Mühle.

Der Britzer Garten

Der Britzer Garten wurde am 26. April 1985 als »Bundesgartenschau Berlin 1985« eröffnet und feiert daher in diesem Jahr sein 20. Jubiläum. Der im Süden des Bezirks Neukölln liegende Erholungspark ist 90 Hektar groß. Um einen künstlich angelegten, 8 Hektar großen See sind drei 56, 60 und 63 Meter die Umgebung überragende Hügel gruppiert. In die Parklandschaft eingeordnet liegen thematisch gestaltete Gärten, wie zum Beispiel den Rosengarten, und eine Große Sonnenuhr. Über den See führt die sogenannte Rhizomatische Brücke. Das als Erdarchitektur gestaltete Café am See am Eingang Mohriner Allee zählt zu den architektonischen Besonderheiten. Am Rande des Parks steht die zur Bundesgartenschau restaurierte, oben erwähnte Britzer Windmühle. Von Frühjahr bis Herbst verkehrt im Park die Britzer Museumsbahn. Und das Freilandlabor Britz besteht seit 1987 und hat das Ziel, Umweltbildung zu fördern und Öffentlichkeitsarbeit für den Natur- und Umweltschutz in Berlin zu leisten.

Britz im März 2005, Photo: Gabriele Kantel, 25.03.2005 Britz im März 2005, Photo: Gabriele Kantel, 25.03.2005 Britz im März 2005, Photo: Gabriele Kantel, 25.03.2005 Britz im März 2005, Photo: Gabriele Kantel, 25.03.2005
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Das Gelände der Bundesgartenschau 1985 ist heute eine der attraktivsten Erholungsanlagen Berlins. Es war die erste große Parkanlage, die nach dem Zweiten Weltkrieg in der damals noch geteilten Stadt entstand.

Natürlich lockt der Park auch viele Photographen an.

Britz im März 2005, Photo: Gabriele Kantel, 25.03.2005 Britz im März 2005, Photo: Gabriele Kantel, 25.03.2005 Britz im März 2005, Photo: Gabriele Kantel, 25.03.2005 Britz im März 2005, Photo: Gabriele Kantel, 25.03.2005

Auf dem Weg vom Britzer Garten zum Gutshof Britz kommt man an den Sendeanlagen des Deutschlandradios vorbei, die auf dem Gelände einer ehemaligen Baumschule stehen. Seit 1946 sendete von hier aus mit großen und starken Antennen (160 und 144 Meter hoch) der RIAS Berlin (RIAS: Rundfunk im amerikanischen Sektor) in das Gebiet der späteren DDR. Er war ein wichtiges Propagandainstrument im kalten Krieg. Nach der Wende wurde die Sendeanlage vom Deutschlandfunk übernommen.

Das Britzer Baumblütenfest

Das Britzer Baumblütenfest findet seit 1954 am Gutspark Britz statt. Es ist ein klassischer Berliner Straßenrummel, wie ihn der Neuköllner so liebt, mit Auto-Scooter, Schießbuden und Markständen. Und im Festzelt kann man das erste Frühlingsbier bei wechselndem Musikprogramm genießen.

Britz im März 2005, Photo: Gabriele Kantel, 25.03.2005 Britz im März 2005, Photo: Gabriele Kantel, 25.03.2005 Britz im März 2005, Photo: Gabriele Kantel, 25.03.2005 Britz im März 2005, Photo: Gabriele Kantel, 25.03.2005

Und wer nun neugierig geworden ist, kann hier etwas über die Geschichte von Alt-Britz erfahren.

Und Britzer Garten ist auch der »Google des Ostermontags«.

[Alle Photos: Gabi. Ein Klick auf die Thumbs öffnet Vergrößerungen in einem neuen Fenster.]

Hier verlinken

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

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