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Daily Link Icon Sonntag, den 13. März 2005
Wenn Dummheit weh täte...

Heinz Buschkowsky dann müßte der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) den ganzen Tag laut schreien. Nicht nur, daß er mit seinen verqueren Thesen zu Multikulti seit Wochen langweilt, nein, weil ihn wohl keiner mehr zuhören wollte, gab er dem intellektuellen Feigenblatt der Rechtsradikalen, der »Jungen Freiheit« (nein, kein Link!) ein Interview, wo er eine dankbare Plattform für Aussagen wie »Schönreden und Wegschauen ist die gescheiterte Integrationspolitik der letzten 25 Jahre. Bedauerlicherweise neigte man in den 80er Jahren, als die Stellen der Ausländerbeauftragten geschaffen wurden, dazu, sie bevorzugt mit Gutmenschen und sozialromantischen Träumern zu besetzen.« fand und sie noch einmal in die Welt »hinausplärren« konnte (Jan Thomsen in einem Kommentar in der Berliner Zeitung vom 12. März, Seite 23). Als das Ganze dann ruchbar wurde, gab er die lahmste Entschuldigung überhaupt: Er habe nicht gewußt, um was für ein Blatt es sich bei der »Jungen Freiheit« handle. Wie? Jeder, der sich in dieser Stadt nur minimal politisch betätigt, kennt die »Junge Freiheit« und deren Hintermänner. Also, entweder hat es Buschkowsky gewußt, dann hat er mit Rechtsradikalen paktiert und ist als Bürgermeister nicht mehr tragbar, oder er hat es nicht gewußt und damit gezeigt, daß er zu dumm ist, um weiter Bürgermeister eines so sensiblen Bezirks wie Neukölln zu sein. Auf jeden Fall sind die Rücktrittsforderungen, die jetzt von allen Seiten gestellt werden, berechtigt und Buschkowsky sollte dem schleunigst nachkommen: Er ist als Bürgermeister nicht mehr tragbar. Und nicht nur das: Mit seinem Verhalten hat er der Neuköllner und Berliner SPD schweren Schaden zugefügt und sie zum Gespött Berlins gemacht. Ein Parteiordnungsverfahren mit dem Ziel des Ausschlusses aus der SPD ist daher dringend geboten. Ich hoffe, daß die Abteilung (für Wessis: das ist das, was außerhalb Berlins der Ortsverein ist), in der Buschkowsky Mitglied ist, den Mut und das Rückgrat dazu aufbringt. Sonst nur zur Erinnerung für nicht ganz Satzungsfeste: Jede Abteilung und jeder Ortsverein kann ein Parteiordnungsverfahren beantragen. Mir ist mit meinen über 30 Jahren SPD-Mitgliedschaft ja kaum noch etwas fremd, aber beim Paktieren mit Rechtsradikalen, da hört bei mir jedes Verständnis auf.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Altman dekonstruiert Chandler

Der Tod kennt keine Wiederkehr Filmplakat Und das ist ihm gelungen. Denn die durchaus berechtigte Frage, ob man nach Humphrey Bogart überhaupt noch Philip Marlowe spielen kann, beantworten Robert Altman und sein Hauptdarsteller Elliot Gould mit einer ironischen und mit der Chandlerschen Vorlage ziemlich frei umgehenden Fassung von »The Long Goodbye«: Der Tod kennt keine Wiederkehr. Und mit einem eindeutigen »Ja«! Und die ARD zeigt heute nacht im Rahmen ihrer kleinen Robert -Altman-Reihe diesen Film (USA 1972, 105 min., Show-View-Nr. 2305-443), in dem ein ziemlich planloser Philip Marlowe durch die Handlung des Krimis stolpert und Chandlers Romanvorlage durcheinander bringt. Das Ganze hat viel Witz und (Selbst-) Ironie und ist trotzdem spannend und sehenswert. Der Tranport von Chandlers Roman in die (damalige) Gegenwart ist gelungen, daher lohnt es sich, den Videorekorder zu programmieren. Und ja, in einer Nebenrolle als Gangster taucht der heutige Gouverneur von Kalifornien auf.

Und wer es mit der Programmierung des Videorekorders nicht geschafft hat, kann den Film auch bei Amazon auf DVD kaufen.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | |

Visualisierung und Klassifizierung

Die Map of Belief ist eine dimensionsreduzierte Karte der 27 wichtigsten Religionen und Weltanschauungen. Sie wurde mit einem neuronalen Netz (SOM) klassifiziert. Und auch die anderen Projekte der Website klingen interessant. [Sven per Email.]

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Achtung, Satire

Die Wahrheit über IPv6. [Phil K. per Email.]

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Aufdrehen! Aber auf volle Lautstärke!

Wer jetzt noch nicht wach ist, der wird es damit: Perfect Strangers (MP3, 5:33 min., 7,6 MB). Es spielt das »Dream Theater«. [Dietrich K. per Email.]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Auf der Suche nach dem Frühling

Schneeglöckchen, Photo: Gabriele Kantel, 10.03.2005

Gabi hat die ersten Frühlingsboten entdeckt. Der Hund und ich werden uns jetzt auch auf die Suche machen. [Photo: Gabi]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Mathematik am Sonntag

Auch Mathematik-Links hat Peter für mich gesammelt:

Posted by Peter van I. | Permalink | | | Mathematik

Bildersammlung

Die Fische waren hieraus, doch es gibt noch viel mehr: Die New York Public Library (NYPL) Digital Gallery hat über 275.000 Bilder digitalisiert und frei zugänglich gemacht. So viel Zeit hat man gar nicht, daß man alles durchstöbern könnte, was man durchstöbern möchte...

Posted by Peter van I. | Permalink | | |

Finding What You Need

Umfassende, kommentierte Suchmaschinenübersicht.

Posted by Peter van I. | Permalink | | | Webworking

Umgekehrte polnische Notation

Calc Screenshot Ich habe früher selber so einen HP-Calculator besessen. Jetzt gibt es das als Java-Applet. Für mein Handy! [Danke, Peter van I.]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Mathematik

Graphik mit PHP

Damit könnte man zum Beispiel Besucherstatistiken der Webseiten visualisieren: Sparkline PHP Graphing Library (Freeware, BSD-Lizenz). Testen!

Posted by Peter van I. | Permalink | | | Webworking

Der Link für Vielflieger

Ich leide ja bekanntlich an Flugangst aber hiermit kann man auch im Lehnstuhl fliegen: Great Circle Mapper. Gebt zwei Flughäfen (mit ihren internationalen Codes) ein und die Webseite zeigt Euch die Flugroute. [Link via Peter van I.]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

Rebloggeria

Reinhard Lütkemeyer hat ein neues und wie ich finde lesenswertes Weblog eröffnet: Scusi!. Allerschärfstes Willkommen! [Robert J. per Email.]

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Schlangenfraß

Python Icon, Photo: Gabriele Kantel Peter hat mich wieder mit Tonnen von Python-Links verwöhnt, die da wären:

  • Da ich mich doch immer so schlecht organisieren kann: PyGTD (GPL) »is a simple system that incorporates major features from both Allen and Covey. It's a small Python program that crunches any number of lightly-formatted text files containing project to-do lists, and creates a prioritized to-do list based on the next physical action in each project. The prioritization takes into account the importance, the urgency, the effort required, and the schedule pressure. The project to-do files are hierarchical, enabling a very rich range of usage patterns.«
  • Python in System Administration. »A series of articles about using Python (in place of the shell) for scripting Linux (or Unix) system adminstration tasks.«
  • Peter Norton: Infrequently Answered Questions — The Python IAQ.
  • Ryan Tomyko: No Rails for Python? »When you want to build a web application in Python, there's quite a bit of web framework research and evaluation required before you can start thinking about your real problem. Once you feel comfortable with a web framework, the ramp up time for new projects decreases a bit but the first step is a big one. This seems to be keeping people away from Python for web related work. The feeling I'm getting around Rails is that it let's you skip the tool selection phase and dive right into problem domain.« Lesenswert!
  • »The Python Grimoire explains how to perform common programming tasks in Python. It is a good place to go after you've read the Python Tutorial and have a reasonable grasp of the basics of the language. In essence, the Grimoire is a collection of small recipes for very basic tasks.«

Posted by Peter van I. | Permalink | | | Python

Neugier-Tool

MyBlogLog »is all about tracking which of your blog's outgoing links are making readers click.«

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Leben ohne Micro$oft

Die Website LivingWithoutMicrosoft.org ist ganz diesem Thema gewidmet und behandelt Alternativen zu den Produkten der Redmonder Firma.

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Zahlentheorie und Zahlensymbolik

Das Mysterium der Zahl Buchtitel Was ist so besonders an dieser Zahl? Diese Website gibt Auskunft. Ausführlicher — aber auch weniger mathematisch denn kulturhistorisch orientiert gibt es Antworten in dem Buch Das Mysterium der Zahl — Zahlensymbolik im Kulturvergleich von Franz Carl Endres und Annemarie Schimmel. Und auch, wenn es so aussieht. Das Buch gehört nicht in die Esoterik-Ecke, sondern ist eine solide, kulturhistorische Arbeit über die Zahlensymbolik in aller Welt. [Link via Peter van I.]

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Mathematik

Logfile-Analyse

Pathalizer »is a log analysis program — but different from the others available. It answers the question: What paths do my visitors take within my website?«

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Vintage Computer Ads

Jesse hat ein paar historische Computeranzeigen aus dem P.M. Computerheft von 1982 und dem Heft 2/1983 eingescanned. [Ders. per Email.]

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PHP und der beste Editor der Welt

Hier zwei Links, die einem helfen, in BBEdit (und vermutlich — nicht getestet — auch in TextWrangler) die Arbeit mit PHP zu erleichtern:

Posted by Peter van I. | Permalink | | | Webworking

Noch mehr Frontier-Merkwürdigkeiten

URLs, die einen Klammeraffen (@) enthalten, mag Frontier ebenfalls nicht und werden mit einem brutalen Absturz bestraft. Liegt vermutlich daran, daß Frontiers automatische URL-Ersetzung versucht, ein mailto: in ein http: zu packen und dabei durcheinander kommt.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | | | Frontier

Das Frühkonzert am Sonntagmorgen

George Gershwin Weil ich den hochgeschätzten Bloggerkollegen auch einmal einen Gefallen tun will, beginnen wir mit dem, mit dem wir gestern aufgehört haben: Die Rhapsody in Blue (MP3, 15:15 min., 14 MB), diesmal in voller Länge (arr. John Picket, den Link hatte ich schon einmal). Dann das Gleiche in etwas anderem Arrangement: Die Rhapsody in Blue (MP3, 17:22 min., 15,9 MB), in einer phantastischen Version, gespielt von der Banda della Polizia di Stato. Und lust but not least: Die Rhapsody in Blue (MP3, 12:34 min., 11,5 MB) in der Fassung, in der sie in Disneys Film Fantasia 2000 (hier gibt es einen Trailer) gespielt wurde. Doch wenn Ihr mich fragt: Die Fassung des Polizeiorchesters ;o) gefällt mir am Besten. Daher lassen wir sie gleich noch einmal zu Gehör kommen, mit Ravels Bolero (MP3, 15:21 min., 14,1 MB).

Und fast jede Scheibe mit der »Rhapsody in Blue« hatte auf der »Rückseite« Gershwins Amerikaner in Paris (MP3, 15:13 min., 3,5 MB — hier die historische Aufnahme des George Gershwin Memorial Concerts in ebenfalls »historischer Qualität«).

And now something completely different: Das Frühkonzert ist beendet, doch als Zugabe singt Ol' Blue Eyes für Euch New York, New York (MP3, 3:26 min., 3,1 MB). Und nun genießt den sonnigen Sonntagvormittag.

Ach ja, George Gershwin könnten wir eigentlich zum »Google des Tages« erklären.

Posted by Jörg Kantel | Permalink | |

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