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Daily Link Icon Montag, den 28. Februar 2005
Und es geht doch!

Die Google Maps funktionieren jetzt auch im Safari. Und das erstaunlich schnell. Ich habe mich mal in the middle of nowhere, nämlich nach Champaign-Urbana in Illinois hineingezoomt (da war ich einmal) und ich finde die Auflösung erstaunlich. Allerdings zeigt die Karte nur die Straßen, keine Gebäude-Details. Die dortige Universität sucht man daher vergeblich — wenn man nicht weiß, wo sie liegt. Aber das kann man sich ja ergoogeln. Grins [Peter van I. per Email.]

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Neuköllner Anschläge

Kleiner Mann, Photo: Gabriele Kantel, 25.02.2005

[Photo: Gabi]

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Every Monday is a Blue(s) Monday

The Doors: Roadhouse Blues (Live) (MP3, 4:31 min., 4,1 MB). [Danke, totally fuzzy]

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dot.comisches 2.0

Lächerlichmachen leicht gemacht für Unternehmen. Machte meine Tag. [Lummaland - das Weblog]

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It's Only A Paper Mac

Macs und iPods als Papierbastelbögen — PDF ausdrucken, ausschneiden, zusammenkleben. Eine hervorragende Gelegenheit, sich eine Sammlung historischer und brandneuer Macs zuzulegen. [Industrial Technology & Witchcraft]

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Escape Meta Alt Control Shift

Wenn man mit einem Editor unter diversen Betriebssystemen arbeiten möchte oder muß, ist der Emacs durchaus eine Alternative. Wie man ihm unter Mac OS X »deutsch« beibringt, steht hier: Emacs mit deutschen Umlauten unter Mac OS X verwenden. [To be continued..]

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Security Alert

FTP-Server in Schleife gefangen. [heise online news]

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Der »Vater des Mac« ist tot

Jef Raskin Jef Raskin, Father of the Mac, Dies of Cancer. Er wurde nur 61 Jahre alt. Eine Würdigung des Computer-Pioniers gibt es auch bei den hochgeschätzten Bloggerkollegen. [Cult of Mac]

Wir ehren Jef Raskin mit dem heutigen »Google des Tages«.

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dot.comisches: Digital Lifestyle Day 05

»Ich habe kaum noch Freunde, das gebe ich zu, aber ich habe viele Abonnenten.« Die Überlebenden des Dotcomcrashes tanzen wieder. Und Wolf-Dieter Roth tanzte mit. [Telepolis News]

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Roboter und Populärkultur

Der Volleyball wird immer menschenähnlicher. Die Stars von Künstlicher Intelligenz und Robotik in der Robot Hall of Fame. [Telepolis News]

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MEGA und kein Ende

Friedrich Engels Thomas Kuczynski zitiert aus Anlaß des Erscheines des Band II/15 der Marx/Engels Gesamtausgabe Friedrich Engels: »Die Vulgärökonomie tut in der Tat nichts, als die Vorstellungen der in den bürgerlichen Produktionsverhältnissen befangenen Agenten dieser Produktion doktrinär zu verdolmetschen, zu systematisieren und zu apologetisieren. Es darf uns also nicht wundernehmen, daß sie gerade in der entfremdeten Erscheinungsform der ökonomischen Verhältnisse, worin diese prima facie [auf den ersten Blick] abgeschmackt und vollkommene Widersprüche sind - und alle Wissenschaft wäre überflüssig, wenn die Erscheinungsform und das Wesen der Dinge unmittelbar zusammenfielen -, wenn gerade hier die Vulgärökonomie sich vollkommen bei sich selbst fühlt, und ihr diese Verhältnisse um so selbstverständlicher erscheinen, je mehr der innere Zusammenhang an ihnen verborgen ist, sie aber der ordinären Vorstellung geläufig sind. Daher hat sie nicht die geringste Ahnung darüber, daß die Trinität, von der sie ausgeht: Grund und Boden - Rente, Kapital - Zins, Arbeit - Arbeitslohn oder Preis der Arbeit drei prima facie unmögliche Kompositionen sind. Erst haben wir den Gebrauchswert Boden, der keinen Wert hat, und den Tauschwert Rente: so daß ein soziales Verhältnis, als Ding gefaßt, zur Natur in eine Proportion gesetzt ist; also zwei inkommensurable Größen, die ein Verhältnis zueinander haben sollen.« Sollten sich die heutigen Ökonomen — insbesondere die Verfechter neoliberaler Theorien — hinter die Löffel schreiben. Und auch sonst ist Kuczynskis Artikel extrem lesenswert! [Junge Welt]

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The Pale Rider Rides Again

Der Mann ohne Namen Congrats! Manchmal gewinnen nicht nur im Kino in Hollywood die, die es verdient haben: Oscar-Verleihung: Triumph für Eastwood. Bester Film, beste Regie, beste Hauptdarstellerin: Clint Eastwoods Boxer-Melodram Million Dollar Baby ist der große Abräumer der Oscar-Verleihung. Ein schöner Triumph für den 74-jährigen Hollywood-Veteran Eastwood, der schon einmal, 1993 für Erbarmungslos, einen Regie-Oscar erhielt. Er ist damit der älteste Regisseur, der jemals einen Oscar bekam. [Spiegel Online]

Und bei Apple gibt es den Trailer zum Oscar-Abräumer. (Und der Schockwellenreiter wird sicher nicht zum »Clint-Eastwood-Fanblog«, aber Ehre, wem Ehre gebührt.)

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Internationale Wissensgesellschaft und die digitale Kluft

Creative Commons für Entwicklungsländer. »Sind Wasser und AIDS-Medikamente nicht viel wichtiger als Weblogs und Urheberrechts-Lizenzen?« »Klar, solche Dinge sind wichtig«, entgegnet sie. »Doch wir steuern langfristig auf eine Wissensgesellschaft zu, in der Länder von den Produkten ihres Wissens abhängig sind.« [futurezone.ORF.at]

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Alan Turing digitalisiert

The Turing Digital Archive »contains mainly unpublished personal papers and photographs of Alan Turing from 1923-1972.« [Mathematische Kleinigkeiten]

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Mal wieder: Metablogging

mighty.de (BTW: Allerschärfstes Willkommen!): Photoblogs sind nicht vernetzt. [E-Business Weblog/Newsfeed]

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Einsteins »Genie« und das Internet

Einstein Briefmarke Gestern nacht nach den Nachrichten im ZDF beim Nachtstudio kleben geblieben, da es zum einen über Albert Einstein und seine Kreativität ging und ich zum anderen einen Direktor des Instituts (vulgo meinen Chef) als Diskussionsteilnehmer dort entdeckte. Es war eine mehr als seltsame Sendung. Drei sehr kluge Menschen saßen um einen unglaublich dummen Diskussionsleiter herum, der immer exakt in dem Moment, in dem die Disputanten auf die Begründung ihrer Thesen kamen, das Gespräch abwürgte und es mit einer neuen Frage in eine andere Richtung lenkte. So wurde zwar viel geredet, aber wenig gesagt. Doch eines: Zum Schluß des Gesprächs, als es darum ging, ob es auch heute noch einen »Einstein« geben könnte (auch so eine dumme Frage des Moderators), da wies Jürgen Renn darauf hin, daß Albert Einstein schon in frühester Jugend Zugang zum Wissen seiner Zeit hatte, ein popularisiertes Wissen zwar, aber auch ein Wissen, das aus einer gewissen demokratischen Tradition (der »Nach-1848er«) kam. Und er forderte als logische Konsequenz daraus, daß das Wissen unserer Zeit ebenfalls frei zugänglich sein müßte und das Internet dafür die besten Möglichkeiten böte. In diesem Moment war ich richtig stolz auf meinen Chef.

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