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25 March
2004

[Einen für die Nacht]  Für die, die heute gestern abend zum Blog-Dinner eingeladen waren und nun auf dem Heimweg sind: Sweet Home Chicago (MP3, 3,2 MB) von der Old Chicago Blues Band

Posted by kantel at 21:24 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Musik]
[Für den Senfkeller]  Blogger, aber nicht nur diese, die überall ihren Senf dazugeben wollen, können ihn im SenfSalon erwerben. (Achtung, die Seite funktioniert nicht im Safari!) [Berliner Zeitung]

Posted by kantel at 20:39 | Comments (3) | Trackbacks (0) | [Skurriles]
[Wer gibt mir den REST?]  Soup Can Das RESTWiki.

Posted by kantel at 20:36 | Comments (1) | Trackbacks (0) | [Webworking]
[Baukasten zu einer Weblogtheorie]  1970 veröffentliche Hans Magnus Enzensberger im Kursbuch 20 (s)einen Baukasten zu einer Theorie der Medien. Meiner Meinung nach ist dieser Text ziemlich prophetisch und ohne weiteres auch auf Weblogs anwendbar. Im Gegensatz zu meinen an Alexander Kluge »abgearbeiteten« Weblog-Thesen«, die schon (m)eine Interpretation der Originalthesen waren, zitiere ich hier kondensierte Auszüge der Original-Bausteine, da ich der Auffassung bin, daß sie heute noch Gültigkeit haben, daß nur die jeweilige Begründung aktualisiert werden müßte (schließlich ist der Originaltext 34 Jahre alt). Es ist wirklich eine arg zusammengestrichene Fassung, der Text im Kursbuch ist 27 Seiten lang.

[Baustein 1]: Mit der Entwicklung der elektronischen Medien ist die Bewußtseins-Industrie zum Schrittmacher der sozio-ökonomischen Entwicklung spät-industrieller Gesellschaften geworden. Sie infiltriert alle anderen Sektoren der Produktion, übernimmt immer mehr Steuerungs- und Kontrollfunktionen und bestimmt den Standard der herrschenden Technologie.

[Baustein 2]: Das offenbare Geheimnis der elektronischen Medien, das entscheidende politische Moment, das bis heute unterdrückt oder verstümmelt auf seine Stunde wartet, ist ihre mobilisierende Kraft.

[Baustein 3]: George Orwells Schreckbild einer monolithischen Bewußtseins-Industrie zeugt von einem Verständnis der Medien, das undialektisch und obsolet ist. Die Möglichkeit einer totalen Kontrolle solcher Systeme durch eine zentrale Instanz gehört nicht der Zukunft, sondern der Vergangenheit an.

[Baustein 4]: Die Neue Linke der 60er Jahre hat die Entwicklung der Medien auf einen einzigen Begriff gebracht: den der Manipulation. Er war ursprünglich von großem heuristischen Nutzen und eine lange Reihe von analytischen Einzeluntersuchungen ermöglicht, droht jedoch zu einem großen Schlagwort herunterzukommen, das mehr verbirgt als es aufklären kann, und das deshalb seinerseits einer Analyse bedarf.

[Baustein 5]: Manipulation, zu deutsch Hand- oder Kunstgriff, heißt soviel wie zielbewußtes technisches Eingreifen in ein gegebenes Material. Wenn es sich um ein gesellschaftlich unmittelbar relevantes Eingreifen handelt, ist die Manipulation ein politischer Akt. Das ist in der Bewußtseins-Industrie prinzipiell der Fall.

[Baustein 6]: Die neuen Medien sind ihrer Struktur nach egalitär. Durch einen einfachen Schaltvorgang kann jeder an ihnen teilnehmen; die Programme selbst sind immateriell und beliebig reproduzierbar. Damit stehen die elektronischen im Gegensatz zu älteren Medien wie dem Buch oder der Tafelmalerei, deren exklusiver Klassencharakter offensichtlich ist.

[Baustein 7]: Die neuen Medien sind aktions- und nicht kontemplativ, augenblicks- und nicht traditionell orientiert. Ihr Zeitverhältnis ist dem der bürgerlichen Kultur, die Besitz will, also Dauer, am liebsten Ewigkeit, völlig konträr. Die Medien stellen keine Objekte her, die sich horten und versteigern ließen. Sie lösen »geistiges Eigentum« schlechthin auf und liquidieren das »Erbe«, das heißt, die klassenspezifische Weitergabe des immateriellen Kapitals.

[Baustein 8]: Es ist falsch, Mediengeräte als bloße Konsumtionsmittel zu betrachten. Sie sind im Prinzip immer zugleich Produktionsmittel, und zwar, da sie sich in den Händen der Massen befinden, sozialisierte Produktionsmittel. Der Gegensatz zwischen Produzenten und Konsumenten ist den elektronischen Medien nicht inhärent; er muß vielmehr durch ökonomische und administrative Vorkehrungen künstlich behauptet werden.

[Baustein 9]: Schon aus den angegebenen strukturellen Eigenschaften der neuen Medien geht hervor, daß keines der heute herrschenden Regimes ihr Versprechen einlösen kann. Nur eine freie sozialistische Gesellschaft wird sie produktiv machen können. Ein weiteres Charakteristikum der avanciertesten Medien, wahrscheinlich das entscheidende, bestätigt diese Hypothese: nämlich ihre kollektive Struktur.

[Baustein 10]: Dagegen muß eine jede sozialistische Strategie der Medien die Isolation der einzelnen Teilnehmer am gesellschaftlichen Lern- und Produktionsprozeß aufzuheben trachten. Das ist ohne Selbstorganisation der Beteiligten nicht möglich. Dies ist der politische Kern der Medienfrage. An ihm scheiden sich sozialistische von spätliberalen und technokratischen Auffassungen. Wer sich Emanzipation von einem wie auch immer strukturierten technologischem Gerät oder Gerätesystem verspricht, verfällt einem obskuren Fortschrittsglauben; wer sich einbildet, Medienfreiheit werde sich von selbst einstellen, wenn nur jeder einzelne fleißig sende und empfange, geht einem Liberalismus auf dem Leim, der unter zeitgenössischer Schminke mit der verwelkten Vorstellung von einer prästablisierten Harmonie gesellschaftlicher Interessen hausieren geht.

[Baustein 11]: Eine allzu verbreitete These behauptet, der heutige Kapitalismus lebe von der Ausbeutung falscher Bedürfnisse. Das ist bestenfalls eine Halbwahrheit. [...] Die Hypothese vom »Konsumterror« kommt den Vorurteilen der Bourgeoisie, die sich für politisch aufgeklärt hält, über das angeblich integrierte, kleinbürgerlich gewordene und korrumpierte Proletariat entgegen. Die Anziehungskraft des Massenkonsums beruht aber nicht auf dem Oktroi falscher, sondern auf der Verfälschung und Ausbeutung ganz realer und legitimer Bedürfnisse, ohne die der parasitäre Prozeß der Reklame hinfällig wäre.

[Baustein 12]: Zusammenfassung.

Repressiver
Mediengebrauch
Emanzipatorischer
Mediengebrauch
Zentral gesteuertes Programm
Ein Sender, viele Empfänger
Dezentralisierte Programme
Jeder Empfänger ein potentieller Sender
Immobilisierung isolierter IndividuenMobilisierung der Massen
Passive KonsumentenhaltungInteraktion der Teilnehmer, feedback
EntpolitisierungsprozeßPolitischer Lernprozeß
Produktion durch SpezialistenKollektive Produktion
Kontrolle durch Eigentümer oder BürokratenGesellschaftliche Kontrolle durch Selbstorganisation

[Baustein 13]: Über die objektiv subversiven Möglichkeiten der elektronischen Medien sind sich, abgesehen von fatalistischen Anhängern der Manipulations-These in den Metropolen, beide Seiten im internationalen Klassenkampf einig.

[Baustein 14]: Revolutionäre Situaitionen bringen immer sprunghafte, spontane, von den Massen getragene Veränderungen im vorgefundenen Aggregatzustand der Medien mit sich. Wieweit die dabei erzielten Veränderungen greifen und wie dauerhaft sie sind, das zeigt, wieweit eine Kulturrevolution siegreich ist.

[Baustein 15]: Daß die marxistische Linke vom Stand der avanciertesten Produktivkräfte ihrer Gesellschaft aus theoretisch argumentiere und praktisch handle, daß sie alle emanzipatorischen Momente, die diesen Kräften innewohnen, perspektivisch entfalte und strategisch nutze, das ist keine akademische Erwartung, sondern eine politische Notwendigkeit. Mit einer einzigen großen Ausnahme, der Walter Benjamins (und in seiner Nachfolge Brechts), haben aber die Marxisten die Bewußtseins-Industrie nicht verstanden und an ihr nur die bürgerlich-kapitalistische Rückseite, nicht ihre sozialistischen Möglichkeiten wahrgenommen.

[Baustein 16]: Die Umwälzung der Produktionsbedingungen im Überbau hat die herkömmliche Ästhetik unbrauchbar gemacht, ihre fundamentalen Kategorien samt und sonders aus den Angeln gehoben und ihre »Maßstäbe« vernichtet. Die Erkenntnistheorien, die ihr zugrundelagen, sind veraltet; in den elektronischen Medien kommt ein radikal verändertes Subjekt-Objekt-Verhältnis zum Vorschein, das sich den alten kritischen Begriffen entzieht. Längst hinfällig ist die Vorstellung vom abgeschlossenen Kunstwerk.

[Baustein 17]: Die geschriebene Literatur hat, historisch gesehen, nur wenige Jahrhunderte lang eine dominierende Rolle gespielt. Die Vorherrschaft des Buches wirkt heute bereits wie eine Episode. Ein unvergleichlich längerer Zeitraum ging ihr voraus, in dem die Literatur mündlich war; nunmehr wird sie vom Zeitalter der elektronischen Medien abgelöst, die ihrer Tendenz nach wiederum einen jeden zum Sprechen bringen.

[Baustein 18]: Die Ratlosigkeit der literarischen Kritik vor der sogenannten dokumentarischen Literatur ist ein Indiz dafür, wieweit das Denken der Rezensenten hinter dem Stand der Produktivkräfte zurückgeblieben ist.

[Baustein 19]: Im übrigen lösen die Medien auch die alte Kategorie des Werkes auf, das nur als diskreter Gegenstand, nicht unabhängig von seinem materiellen Substrat gedacht werden kann. Die [elektronischen] Medien stellen solche Objekte nicht her.

[Baustein 20]: Es gehört zum Bild künstlerischer Avantgarden, daß sie Möglichkeiten von Medien, die noch in der Zukunft liegen, sozusagen vorahmen.

[Baustein 21]: Für den »Künstler« von ehedem, nennen wir ihn lieber den Autor, folgt aus diesen Überlegungen, daß er sein Ziel darin sehen muß, sich selber als Spezialisten überflüssig zu machen, etwa so, wie der Alphabetisateur seine Aufgabe erst dann erfüllt hat, wenn er nicht mehr benötigt wird. Wie jeder Lernvorgang, so ist auch dieser Prozeß reziprok: Der Spezialist wird vom Nicht-Spezialisten ebensoviel oder mehr lernen müssen wie umgekehrt: nur dann kann ihm seine eigene Abschaffung gelingen.

Bei aller Historizität des Textes: Ersetzt einmal »elektronische Medien« an den passenden Stellen durch »Weblogs«...

Posted by kantel at 18:30 | Comments (8) | Trackbacks (1) | [Metablogging] | [Medien]
[Mauerbilder]  »Herzlich willkommen auf der Webseite der Berliner Mauer Bilder. Alle Fotos entstanden 1986-88 während meiner Studentenzeit in Berlin. Wenn ich damals frei hatte, bin ich Tag und Nacht mit dem Fotoapparat an der Berliner Grenze spazierengegangen. Ich bin die ganze Länge der Mauer entlang gegangen.«Takahisa MATSUURA (Japan). Ein paar schöne Schnappschüsse aus Neukölln sind auch dabei. Unbedingt vorbeisurfen! [PlasticThinking.org]

Posted by kantel at 12:52 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Neukölln] | [Geschichte] | [Berlinalia]
[Tiere lügen nicht]  Wer heute abend noch nichts vor hat und auch nicht zum Blog-Dinner in Chikago eingeladen ist, kann um 19:00 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung Tiere lügen nicht ins Museum für Kommunikation Berlin, Leipziger Str. 16 kommen. Der Eintritt ist frei.

Posted by kantel at 12:46 | Comments (4) | Trackbacks (0) | [Berlinalia]
[Linux-Buch]  Der neue Kofler ist da. Und wurde auch gleich interviewed.

Posted by kantel at 10:17 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Linux]
[Das MittwochsDing]  Gestern abend im Sandmann...

Mario A. Selber und Charlie, Photo: Gabriele Kantel, 24.03.2004

Mario A. Selber und Charlie. Einfach Lieder. Schön wars... [Photo: Gabi]

Posted by kantel at 10:13 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Musik]
[Und dann noch folgende Studie...]  eines iBooks als Tablet-PCs. Lieber Steve Jobs, das ist ein »ubedingt haben wollen!« [Sender Traumwind]

Posted by kantel at 10:00 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Macintosh]
[Es gibt Musik, die macht den Tag erträglicher]  Nina Simone: Sunday in Savannah (MP3, 3,8 MB). [Danke, totally fuzzy]

Posted by kantel at 09:56 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Musik]
[Einführungsartikel]  Das Onlinemagazin phlow bietet einen aufschlussreichen Artikel über Linux, Open Source und GNU: Was ist das tolle an Open Source Software Ralph meint: »Sehr lesbar!« Dem schließe ich mich an. [segert.net weblog]

Posted by kantel at 09:49 | Comments (1) | Trackbacks (0) | [Software]
[Schlangenfraß]  Kuroshin.org: Switching from PHP to Zope/Python. Eine angeregte Diskussion über diesen Artikel gibt es bei Ralle. [das Netzbuch - ralles Weblog]

Posted by kantel at 09:41 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Weblog und CMS] | [Python]
[Leben ohne Micro$oft]  Notizzettel AbiWord, die kostenlose und MS Word-kompatible OpenSource-Textverarbeitung, kommt in einer ersten experimentellen, Mac OS X-nativen Binaryversion (3,7 MB) mit wesentlichen Verbesserungen, u.a. einem verbesserten Word-/RTF-Import. Testen! [Industrial Technology & Witchcraft]

Posted by kantel at 09:33 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Software] | [Macintosh]
[Ohne Kommentar]   

Nun Urinals

[Boing Boing]

Posted by kantel at 09:23 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Skurriles]
[Sag ich doch: Mathematik macht Spaß]  Auf Mathematik mit Spaß lernen hat ein Lehrer Java-Applets zum Thema Mathematik (für die Schule) zusammengestellt. Danke, Andrea! [Andrea's Weblog]

Posted by kantel at 09:17 | Comments (3) | Trackbacks (0) | [Mathematik]
[Plone-Spielzeug]  CMFContentPanels 1.6 out!. »CMFContentPanels is a plone portlets product to build composite pages. You can create a new content which is composed of other contents as configurable content panels. You can change the layout, the panel skin and the content viewlet through the web.« Notiz an mich: Testen! [Zope.org]

Posted by kantel at 09:13 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Weblog und CMS]
[Ich hatte schon lange keinen PHP-Link mehr]  Programming XML-RPC Book Cover Creating and Consuming Web Services With PHP. »Find out how to create XML-RPC, SOAP and REST web services using PHP, the most popular scripting language for web applications.« Auch ausdrucken! Und nächste Woche will ich lesen, wie das alles in Python realisert werden kann. ;o) [Meerkat: An Open Wire Service: webservices.xml.com]

Posted by kantel at 09:07 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Webworking]
[Das richtige Werkzeug wählen]  Two impromptus — or how Python helped us design our kitchen. Ausdrucken! [Lambda the Ultimate]

Posted by kantel at 09:01 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Python]
[Information has to be free]  Archive klagen in den USA gegen Copyright-Regelungen. Den Klägern geht es nun darum, die Kultur von "unnötigen und schädlichen" Regulierungen zu befreien. Eine Serie der Veränderungen an Copyright-Gesetzen habe lediglich den Eignern geholfen, während jenen, die in der digitalen Welt kulturell arbeiten wollten, behindert würden. [heise online news]

Posted by kantel at 08:56 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Open Access]
[Zwei Jahre Haft für Dissidenten wegen Demokratie-Appells in China]  Der bekannte chinesische Bürgerrechtler Ouyang Yi ist wegen "Anstiftung zur Untergrabung der Staatsgewalt" zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Laut HRiC wurde Ouyang Yi eine Petition zum Parteitag der Kommunistischen Partei im November 2002 zur Last gelegt. Darin waren die Freilassung politischer Gefangener, freie Wahlen und eine Neubewertung der 1989 blutig niedergeschlagenen Demokratiebewegung gefordert worden. [heise online news]

Posted by kantel at 08:51 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Zensur]
[Go Ape with...]  Affe Pimpadelic Wonderland – The Weird World of '70s Cinema. [haboglabobloggin']

Posted by kantel at 08:47 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Kino]
[Oops]  Morning Has Broken. [haboglabobloggin']

Posted by kantel at 08:43 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Skurriles]
[I love RSS]  RSS Icon ThinkSQL: Magpy RSS Reader »Powered by Python, Mark Pilgrim's Universal Feed Parser, and ThinkSQL, this cross-platform RSS feed aggregator organises and automatically updates your Internet news. The article summaries are presented in your web browser.« [Daily Python-URL! (from the Secret Labs)]

Posted by kantel at 08:39 | Comments (1) | Trackbacks (0) | [Python] | [Webworking]
[Technikgeschichte]  Interessant und anschaulich: Eine kurze Geschichte der Aufnahmetechniken (von Steve Schoenherr, Historiker der Universität San Diego). [Fundsachen]

Posted by kantel at 08:32 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Geschichte]
[Ich fraß die Zeitung]  Kannibalisiert das Internet die "alten" Medien? — Studie über Journalismus in den USA: »Mit den Blogs sei ein neuer Typ des Konsumenten geboren, der Pro-sumer, welcher gleichzeitig als Leser, Redakteur und Produzent tätig sei.« [Telepolis News]

Posted by kantel at 08:29 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Metablogging] | [Medien]
[Es brodelt in Berlin]  Gewerkschafter: Volksbegehren soll den Hauptstadt-Senat kippen. [Junge Welt]

Posted by kantel at 08:24 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Politik]
[Schlangenfraß der besonderen Art]  Die einzig richtige Anwort: »Mel Gibsons blutiger Jesusfilm "Die Passion Christi" sorgt weiter für Furore und volle Kinos, vor allem in den USA. Als "Gegengift" soll jetzt "Das Leben des Brian", die 25 Jahre alte Bibel-Satire der britischen Komikertruppe Monty Python, erneut in die Kinos kommen Da singen wir bei der Kreuzigungsszene doch alle fröhlich mit (MP3, 3,3 MB). [Spiegel Online]

Posted by kantel at 08:21 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Kino]
[Internet ohne Schnur]  Rucksack für Datennomaden Have fun with Wi-Fi in a rucksack. »Now here's an idea. A wireless access point (802.11b) with its own power supply, a PowerBook G4, blogging software, Apache server, GPS and PDA — all built into a rucksack you can walk around with.« Haben wollen! [The Register]

Posted by kantel at 08:10 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Hardware]
[Neues von meinem Spielzeugprovider]  Ist das nun echt oder eine neue Verschwörungstheorie? Lest selber: Strato und die Zensur. [Noch so ein Spinner]

[Es muß nicht immer Photoshop sein]  Bildbearbeitung GIMP 2.0 ist fertig, für Linux und für Mac OS X. [futurezone.ORF.at]

Posted by kantel at 07:55 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Computergraphik]
[BlogTalk — das Buch]  Ist draußen. [thomas n. burg | randgänge]

Posted by kantel at 07:49 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Metablogging]

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