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09 January
2004

[Zensur im Iran]  Iran sperrt Reformer-Website. Die Emrooz-Webseite, ein wichtiges politisches Online-Organ im Iran, soll »gefiltert«, also für Internetnutzer im Iran unzugänglich gemacht werden, berichtet die BBC. Die Seite wird von Journalisten betrieben, die dem als Reformer geltenden iranischen Präsidenten Khatami nahe stehen. Seit dem scharfen Vorgehen seitens der Regierung gegen die iranischen Printmedien ist das Internet das Hauptforum für regimekritische Äußerungen im Iran. [heise online news]

Posted by kantel at 18:17 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Zensur]
[Schlangenfraß]  Unbedingt testen: MozPython »embeds the Python interpreter in Mozilla similar to MozPhp but additionally you can access Mozilla's internals via PyXPCOM.
sys.stdout goes to the browser window, sys.stderr to the javascript console.
To me, it seems to be more stable then MozPhp and i think it is a great way not only to develop python without a webserver but to build programs ontop of Mozilla without having to deal with Javascript and RDF.«
[w3log]

Posted by kantel at 18:14 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Python]
[Wundertüte]  Mal wieder schamlos den Cartoonisten geplündert (er ist ja in Brüssel, er kann sich ja nicht wehren ;o)

Gammler, beatniks, Provos Architektur von Gaudi Boston illustrated
LSD Orgy Fisch alte Amerika-Karte

Das ist ein Überrasschungsmosaik. Jeder Klick auf eines der Bildchen führt Euch an eine andere Stelle des wunderbaren weiten Webs... [The Cartoonist]

Posted by kantel at 18:05 | Comments (2) | Trackbacks (0) | [Geschichte] | [Comics] | [Kino]
[Quote of the Day]  In einer Diskussion in der Zope-Mailingliste gab es (sinngemäß) folgenden Kommentar zu XSLT:

Eine Sprache, in der man

   <xsl:call-template name="foo">
      <xsl:with-param name="arg">
         blubber
      </xsl:with-param>
   </xsl:call-template>


schreiben muß, wo in jeder anderen prozeduralen Sprache der Aufruf von

   foo(blubber)

reicht, muß einfach ein Erfolg werden. Jedenfalls für die Festplatten- und Speicherverkäufer.


Posted by kantel at 17:30 | Comments (5) | Trackbacks (1) | [Webworking]
[Information has to be free]  In der Zeit: Wem gehört die Mona Lisa? Digitale Kopien von Kunst sind ein Milliardenmarkt. Verlage fürchten um ihre Existenz, Wissenschaftler um die freie Forschung. »So weit wie Graf geht Klaus Dieter Lehmann, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin, nicht. Aber er lehnt die Praxis vieler Museen ab, die Bildrechte exklusiv an eine Agentur zu vergeben. Dazu zwinge ihn schon sein Berufsethos. „Wissenschaft muss zu öffentlichem Wissen werden.“ Und deswegen betrachtet er auch die Berliner Erklärung der Wissenschaftsorganisationen zum Open Access vom Oktober dieses Jahres mit Sympathie. Sie fordert, dass nicht nur wissenschaftliche Publikationen, sondern auch Kulturgut frei im Internet zugänglich sein soll.« [alles was recht ist: Simon's Blawg - blat.antville]

Posted by kantel at 12:08 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Open Access]
[Noch'n Gedicht]  Das machte meinen Tag! Auch für solche, die — wie der Schockwellenreiter — nicht so fit im englischen sind, mal was blogmäßig ironisches von »Dichter Nebel« genebelt, äh, gedichtet von Jessica Helfand: A Blog Poem (Part One). [Peter Z. per Email]

Posted by kantel at 09:47 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Metablogging]
[Eliten]  Aus den unendlichen Weiten des Netzes ist dieser (noch) geheime Vorschlag der SPD-Grundwertekommission bei mir eingetrudelt:

Vorschlag zur Gründung von Elite-Max-Planck-Instituten

Unterzeichnete sehen die Gefahr, dass durch die beabsichtigte Gründung von sogenannten »Elite-Universitäten« die hervorgehobene Stellung der Max-Planck-Institute in Gefahr geraten könnte. Sie schlagen deshalb vor, unverzüglich bis zu zehn Elite-Max-Planck-Institute (kurz: ELIMPIs) einzurichten, die von Elite-Direktoren (ELIDIRs) geleitet werden.

Amtssprache in diesen Instituten ist Englisch, zweite Amtssprache Chinesisch. Beide Amtssprachen sind gleichwertig zu behandeln, damit ihre Reihenfolge bei Bedarf jederzeit ungekehrt werden kann.

Die Anrede eines ELIDIRs durch die übrigen Mitglieder eines ELIMPIs ist bei Fragen sowie bei dem Ansuchen, eine Frage stellen zu dürfen: »DIR !?« und bei Antworten: »DIR, Yes, DIR !!«

Es wird eine Kleiderordnung festgelegt. Die Farbe Purpur steht dabei ausschließlich dem ELIDIR zu!

Die Forschungsgegenstände des ELIMPIs werden nach der Pythia-Methode ermittelt: Befragung führender Manager aus der Wirtschaft, leitender Politiker sowie international renommierter Wissenschaftler, Multiplikation der Ergebnisse, dann Ziehen der Kubikwurzel daraus. Das Ergebnis wird in einer Sondersendung von »Beckmann« vorgestellt und in einer TET-Umfrage von den Zuschauern bestätigt.

Ein ELIMPI benötigt keine DV-Einheit mehr, weil den Mitgliedern die Chips direkt implantiert werden. Die Taktrate und Speichergröße der Chips richten sich dabei nach dem Rang und der Besoldungsstufe des jeweiligen Mitglieds des ELIMPIs. Die Datenzentrale wird aus Gründen der Zugangssicherheit auf dem Mars errichtet. Die Evaluierung eines geeigneten Grundstücks hat in diesen Tagen erfreulicherweise bereits begonnen.

Weitere Ideen werden ständig nachgeliefert. Es erscheint Unterzeichneten jedoch als wichtig, den Grundansatz schon einmal der Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Gezeichnet (Unterschriften unleserlich bzw. verschlüsselt!)

[Email]

Posted by kantel at 09:43 | Comments (0) | Trackbacks (1) | [Default]
[Schneehund]  Ja, es ist Freitag und Ihr bekommt Euer Hundebild.

Zebu im Schnee, Photo: Gabriele Kantel, 06.01.2004

[Photo: Gabi]

Denn am Wochenende gehen Zebu und ich wieder in die Hundeschule und (wenn der Platz bespielbar ist) auch zum Agility-Training. Erwartet daher erst wieder am Montag früh ein Update (vielleicht gibt es am Sonntag ein Special, aber das weiß ich noch nicht so genau). Wir hoffen auf besseres Wetter und wünschen Euch allen da draußen ein schönes Wochenende.

Posted by kantel at 09:34 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Default]
[Hinweis für Brandenburger Schüler]  (kann es ja auch unter meinen Lesern geben): Die freundliche Kampagne schreibt:

Liebe Freundinnen und Freunde,

in den letzten Jahren versucht die Bundeswehr immer häufiger, in den Schulen Werbung zu machen und im Unterricht aufzutreten.

Nach der immer noch geltenden Rechtslage in Brandenburg ist das oft unzulässig.

Nachwuchswerbung in den Schulen ist nach einem Erlaß der Bildungsministerin von 1991/92 generell verboten. Wenn die Bundeswehr zu Vorträgen oder Diskussionen in den Unterricht eingeladen wird, müssen aus Gründen der Ausgewogenheit auch Vertreter/innen von Friedens- oder Kriegsdienstverweigererorganisationen diese Möglichkeit erhalten.

Falls die Bundeswehr also in der Schule auftaucht, können die Schüler/innen verlangen, dass auch z.B. die Kampagne gegen Wehrpflicht eingeladen wird. Leider wissen viele Schüler/innen das aber nicht.

Wir bitten Euch daher, diese Info weiterzugeben und uns unter 280 50 83 anzurufen, falls die Bundeswehr in der Schule aufkreuzen will.

Viele Grüße

Die Kampagne gegen Wehrpflicht, Zwangsdienste u. Militär

[mellenthin.de]

Posted by kantel at 09:21 | Comments (1) | Trackbacks (0) | [Default]
[Für den Wochenendausflug]  In Buch und um Buch und um Buch herum: Hier gibt es eine kleine Wanderkarte durch das Sanierungsgebiet der ehemaligen Rieselfelder um Hobrechtsfelde. Und hier gibt es ein Map-Weblog (gefunden bei Mark Wood). Für eine der nächsten Wanderungen vormerken! [Kunstspaziergänge]

Posted by kantel at 09:16 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Berlinalia]
[Let's Rock]  Elvis Presley wäre gestern 69 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlaß: »Ev'rybody in the whole cell block was dancing to the Jailhouse Rock« (MP3, 2,3 MB). [Industrial Technology & Witchcraft]

Posted by kantel at 09:10 | Comments (1) | Trackbacks (0) | [Musik]
[Alles über die unendliche Weite des Westens]  Der linke Niederrhein, das Illinois NRWs Westdeutschlands (Courtesy of ITW), hat jetzt auch ein Informationsportal. [ALLes allTAEGLICH - DesignBlog]

Posted by kantel at 08:59 | Comments (3) | Trackbacks (0) | [Default]
[Kaffeelink]  There's no life bevor COFFEE! Ich wußte ja schon immer, das meine morgendliche, braune Droge gesundheitsfördernd wirkt. Jetzt ist dies von Harvard bestätigt worden: Coffee reduces diabetes risk. Helft Frau Schmidt, trinkt mehr Kaffee. [JayAllen - The Daily Journey]

Posted by kantel at 08:54 | Comments (1) | Trackbacks (0) | [Default]
[Es muß nicht immer Photoshop sein]  Tom Lazar über CMFPhoto und EasyCrop (frech aus dem Frame heraus verlinkt) und über HyperEdit (doch das ist eine andere Geschichte). [tomster.blog]

[Dosenfleisch]  SpamSieve 2.1.1 released. SpamSieve 2.1.1 (Shareware, US-$ 25) offers faster message processing, improved accuracy with the Panther version of Apple's Mail.app, better interaction with Eudora and Entourage, and a statistics window that show percentages instead of ratios, among other fixes. [Mac Net Journal]

Posted by kantel at 08:40 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Macintosh]
[Mein Schatz!] 

Gollum mit iPod

[( theflow.de )]

Posted by kantel at 08:34 | Comments (0) | Trackbacks (1) | [Musik]
[GUIs (nicht nur) für's Web]  Bruce Eckel: Browser as desktop UI. »I have been looking for better ways to get the word out when I give a seminar. The question is: what technology to use? I want something I can get working fast, but that doesn't limit me or require a herculean effort to add any feature I want. Naturally, my first choice for this is Python, but then I have the problem of deciding what GUI to use. Python has GUIs; too many of them, in fact, and none that are second nature to me, so I don't have a sense of how long that would take. Besides, a full-blown GUI is overkill. All I need is simple forms and buttons. Like HTML. Yes, that would be ideal, if I could just lay out forms in HTML and use a web browser as the GUI. I know that Python has the webbrowser module that starts up an instance of the browser of choice on the user's machine, opening the URL of your choice. I also know that the SimpleHTTPServer module allows you to create a little web server. All I need to do is start up both and get them talking to each other.« Ausdrucken! [Daily Python-URL! (from the Secret Labs)]

Python Icon   Script different!

Posted by kantel at 08:30 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Python] | [Webworking]
[Template-Engines]  Hamish Sanderson hat zwei Template-Engines in Python geschrieben: Einmal HTMLTemplate (»A fast, powerful, easy-to-use XHTML templating system, HTMLTemplate converts XHTML templates into a simple Python object model that can be manipulated by ordinary Python code.« und dann noch texttemplate (»«). Zumindest HTMLTemplate sollte ich mir einmal intensiver anschauen. [Daily Python-URL! (from the Secret Labs)]

Posted by kantel at 08:26 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Python] | [Webworking]
[Roboter ii]  Attack of the Stuntbots. Shoot them, stab them, throw them off the roof. The next generation of Hollywood daredevils will never say die. By Oliver Morton from Wired magazine. [Wired News]

Posted by kantel at 08:18 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Robotik]
[Roboter und Militär]  Roboterhunde als Begleiter für US-Soldaten. Da Räder für unwegsames Kriegsgelände nicht geeignet sind, sollen Roboterhunde als Zugtiere die Ausrüstung der Soldaten schleppen. So stellt sich das zumindest die Army vor und stellt 2,25 Mio US-$ für die Entwicklung bereit. Armer Aibo, was wollen sie aus dir machen... [futurezone.ORF.at]

Posted by kantel at 08:10 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Robotik]
[Internet ohne Schnur]  Noch einmal Thomas N. Burg: Warum Wifi bald wie die Luft sein wird: gratis und beinahe omnipräsent. »Wenn das Internet das Kaffehaus von heute ist, dann brauche wir in den Kaffeehäusern von gestern Zugang zu heute und den eben gratis.« [thomas n. burg | randgänge]

Posted by kantel at 08:03 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Netzpolitik]
[MonsterMedia]  Thomas N. Burg hat seinen Beitrag zur Weblog-Phänomenologie überarbeitet und ins Netz gestellt (PDF Icon, 738 KB). [thomas n. burg | randgänge]

Posted by kantel at 07:59 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Metablogging]
[Huch? Die...?]  Junge Union fordert Recht auf Privatkopien: Der Landesverband der Jungen Union fordere deshalb, daß jeder legale Käufer einer CD oder DVD – der also über ein Original verfüge – das Recht haben müsse, die darauf enthaltene Inhalte zumindest für seine eigenen privaten Zwecke zu kopieren. Kurz: »Es muß ein Recht auf Privatkopien geben.« Zur Durchsetzung müsse er also auch einen Kopierschutz umgehen dürfen. [man bedim len?]

Privatkopie Logo

Posted by kantel at 07:50 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [Netzpolitik]
[UniWut]  Gegen Sparmaßnahmen und Studiengebühren. Denn heute ist Zahltag!

Besetzung der SPD-Bundeszentrale, Photo: Gabriele Kantel, 07.01.2004

Studentische Besetzung der SPD-Zentrale am 7. Januar 2004. [Photo: Gabi]

Harvard für Arme. »Die Humboldt-Universität in Berlin könnten sich viele als Elite-Hochschule vorstellen. Aber wie ein deutsches Harvard sieht es hier nicht aus: Im Keller springen die Ratten herum, der Putz fällt ab, die Toiletten stammen aus der Kaiserzeit.« [Tagesspiegel]

Heute ist Zahltag: »Während Berlins Innenbehörde nach juristischen Winkelzügen für ein Verbot des Volksbegehrens der Initiative Berliner Bankenskandal sucht, planen die Haushälter der Stadt die ersten Zahlungen an die Profiteure der korrupten Immobiliengeschäfte der Bankgesellschaft Berlin. Da deren Immobilienfonds – was allen Beteiligten von vornherein klar war – Jahr für Jahr immense Verluste »erwirtschaften« werden, muß das Land für die garantierten Renditen der Anleger bis zum Jahr 2031 geradestehen. [...] Im laufenden Haushaltsjahr werden 145 Millionen fällig, im kommenden voraussichtlich 330 berichtete der Tagesspiegel am Donnerstag. Doch selbst das sind noch Peanuts, verglichen mit den Summen, die als Rückzahlung der geleisteten Einlagen an die Anleger bei Auslaufen der Fonds fällig werden.« [Junge Welt]

Komm mit mir ins Wegschmeißwunderland

Komm mit mir ins Wegschmeißwunderland
Nimm dir einen Wegschmeißteller in die Hand
Und einen Einwegdosenöffner auch
Dann gehn wir zu der Wegwerfkühlbos hin
Und nehmen eine Dose Eintagsschönheit raus.

Komm mit mir ins Wegschmeißwunderland
Wir schmieren Charme in dein Gesicht
Dein Haar wird zur Frisur gesprayt
Aus deinem Busen wird ein Einweg-Hollywood-Format
und deine Beine stretchen sich zum Männerfang

Komm mit mir ins Wegschmeißwunderland
Die Leute dort sind herrlich unkompliziert
Das viele Wegschmeißen steckt dich auch an
Bald bist du eine Einwegflasche
Und verstehst dich blendend mit den Leuten

Komm mit mir ins Wegschmeißwunderland
Die Leute dort sind alle so wahnsinnig einig
Sagt der eine Ex, sagt der andere Hopp
Und sie tanzen alle den Ex und Hopp
Und singen komm ex, mach mit mir hopp

Komm mit mir ins Wegschmeißwunderland
Ex- und Hopp-Philosophen gibt es da
und Ex- und Hopp-Parteien und einen Einweg-Gott
Und man kann dort sogar »nein« sagen
Denn einen Finger hat man immer zur Hand

Komm mit mir ins Wegschmeißwunderland
Am Eingang sagtst du einmal »nein«
Dann hast du's hinter dir
Am Eingang sagtst du einmal »nein«
Dann hast du's hinter dir

Komm mit mir ins Wegschmeißwunderland...

Text und Musik: Floh de Cologne, in »Fließbandbabys Beat-Show« (1969)
Quelle: Floh de Cologne: Profitgeier und andere Vögel. Agitationstexte, Lieder, Berichte, Berlin (Verlag Klaus Wagenbach, Quartheft 53) 1971

Wir sind hier und wir sind laut
Weil man uns die Bildung klaut.


Und auch die streikenden Stundenten singen: Wir sind hier und wir sind laut (MP3, 3,5 MB — wofür die guten alten rollenden Steinen nicht alles gut sind Smile).

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Posted by kantel at 07:41 | Comments (0) | Trackbacks (0) | [UniWut]

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