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Daily Link Icon Freitag, 8. August 2003

Und zum Schluß spritzte man Napalm, wollt Ihr wissen, was geschah,
wie das Hasenschartenkind zum Beispiel hinterher aussah?

— Väterchen Franz

Tagesthemen: USA warfen im Irak-Krieg Brandbomben (auch im Rollberg).

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Quelle: Tagesthemen | Link mich | Forum

[Gartenlink]  Die Zeit hat diese Woche ein sehr lesenswertes Special zur Gartenarchitektur

Quelle: Gabi | Link mich | Forum

[Zum Wochenende]  ein Link für die Kollegen vom netbib: Der Tagesprügel über den Weltkongreß der IFLA: Das Bibliotheks-Netzwerk scheitert vorerst am eigenen Ranking.

Quelle: Gabi | Link mich | Forum

[Yep! Getestet! Klappt!]  Jürgen K. wies mich per Email darauf hin, daß NDR-Info (Ihr erinnert Euch, da gibt es heute um 14:24 Uhr (Wiederholung: 16:24 Uhr) einen Radiobeitrag über Weblogs) auch per Live-Stream empfangen werden kann: Unter www.ard.de/radio/ auf RadioNet klicken und dann den Sender auswählen. Bei installiertem RealPlayer kann man dann den Stream hören.

Nun hatte ich vor einigen Tagen schon einmal auf WireTap (Freeware) hingewiesen, mit dem man jedes beliebige Audio-Signal auf dem Mac aufnehmen kann. Runtergeladen, installiert, geklickt und es funzt...

Very Cool!   Einer Aufnahme heute mittag steht also nichts mehr im Wege...

Quelle: Jürgen K. per Email, Super-Mario | Link mich | Forum

Auf den Weg ins Wochenende

Neukölln, Hobrechtstraße, Photo: Gabriele Kantel, 06.08.2003

Neukölln, Hobrechtstraße

Es ist Freitag und es gibt ein Hundephoto im Schockwellenreiter. Regelmäßige Leser wissen, was das heißt: Morgen ist wieder Hundeschule und Agility-Training, daher gibt es am Sonnabend kein Update. Außerdem ist Patenkindeinfall am Wochenende — vielleicht schaffe ich es trotzdem, Sonntag morgen ein wenig zu bloggen, wenn das Patenkind mit dem Frühstücksfernsehen ruhiggestellt ist. Smile

Und auch sonst einige Aktivitäten: Hedrik, der Sandmann öffnet erst um 19:00 Uhr (danke für den Hinweis an Gabi, ich hatte das ganz übersehen), ich werde also morgen irgendwann zwischen 19:10 Uhr und 19:30 Uhr dort auflaufen...

Und natürlich haben die hochgeschätzten Bloggerkollegen recht (wann haben sie das nicht?) — ich werde meine alte Hertiecaster rauskramen und jammen, bis die Fingerkuppen blutig sind. Das beruhigt...

Very Cool!   Good old (Bl|R)ock'n'Roll will never die.

Quelle: Photo: Gabi | Link mich | Forum

[Browser Shootout]  Einen netten Vergleich der IE-Alternativen für die Nutzer der Karikatur eines Betriebssystems liefert Ralph.

Quelle: .ralphs. | Link mich | Forum

[HTML-Editor]  Notizzettel Taco HTML Edit ist ein kostenloser HTML-Editor, der in version 1.5 viele Neuheiten besitzt wie Life-Preview, anpassbares Quick Insert Menu, Multidokument-Projekte u.v.m. Notiz an mich: Testen!

Quelle: Industrial Technology & Witchcraft | Link mich | Forum

[Dosenfleisch]  Spam Slam 1.1.4 (Shareware, US-$ 19,95) versucht über Adressüberprüfung und Einteilung in »weiße« und »schwarze« Listen der Spam-Flut Herr zu werden (Download, 2 MB). Hat das Teil schon jemand getestet und kann über Erfahrungen berichten?

Bis dahin füttere ich einfach weiter die Spam-Bots: hqafbuq@fdaxgtgxzkioosagdh.dk, idfy@ffwudtjmq.ar, ewsqq@ccsoawheprehw.de, lfghnubrd@xtthrkc.at, pgutx@eawjtdyisjffhz.fr, stezgyxxue@hsaveemnkroq.ru, jvspmemfq@sezauasbzcdlj.de, xnbkqcosd@lyjttcontnbwtsk.mil, ogfu@nvaofjkvrl.st, zlemeinppr@venarfvxfz.nl, eigqr@obvaoqqzw.com, axjf@plmiltqgzkupqgi.tv, odrej@hebektyu.dk, ohvsabg@ttvwgyiglesir.com, naqycrrqvd@hcqwspuirpplxzpmfxzh.tv, zoovg@bsirvzlqntrzy.biz, tzli@scycilddikjyhfirtjk.tv, ftvsw@nahx.ca, mrtxmlquoj@qcexbgaoskyxho.com, cvnjnq@lqwluojk.dk.

Stoppt Spam!

Quelle: MacTechNews.de | Link mich | Forum

[AppleScript]  Combining AppleScript variables and UNIX shell scripts.

Quelle: Mac OS X Hints | Link mich | Forum

[Leben ohne Micro$oft ///]  OmniWeb 4.5 ist draußen. Mit einer besseren Unterstützung der Standards und einer schnelleren Rendering Engine.

Quelle: Mac Net Journal | Link mich | Forum

[Leben ohne Micro$oft ii]  Kein Werkzeug des Teufels Notepad-Popups via Internet Explorer.

Quelle: heise online news | Link mich | Forum

[Open Content]  Erste Open-Content-Projekte in Deutschland. Der C.H.Beck Verlag und die Deutsche Behindertenhilfe Aktion Mensch haben erstmals Texte und Webseiten als Open Content zur Verfügung gestellt. Die Inhalte dürfen nach den vom Institut für Rechtsfragen der freien und Open Source Software (ifrOSS) für das Kompetenznetzwerk Universitätsverbund MultiMedia NRW entwickelten Open-Content-Lizenzen genutzt werden.

Quelle: heise online news | Link mich | Forum

[Langsam wird's eng]  IBM verklagt SCO.

Quelle: heise online news | Link mich | Forum

[Freedom for Links]  We can blog it Darf es ein Link mehr sein? »Am Anfang der Linking-Diskussion stieß ein Gesichtspunkt immer wieder auf Unverständnis der Internetgemeinde. Eine Webseite soll nach der Rechtsprechung einiger Gerichte bereits dann geschäftsmäßig betrieben werden, wenn sie nur Links zu anderen gewerblichen Angeboten enthält. Das hat dann zur Folge, dass eine Webseite den Anforderungen des Wettbewerbs- und Markenrechts entsprechen muss. Freedom for Links hat daraufhin die Frage aufgeworfen, ob es eine private Webseite überhaupt noch gibt.« Lesen! Das ist ein Befehl!

Quelle: Telepolis News | Link mich | Forum

[XML hat Zukunft]  Große Zukunft für Web-Services erwartet. Wegen ihrer Flexibilität werden Web-Services-Technologien vermehrt in Integrationsprojekte von Unternehmen eingebunden. Das besagt eine Basisstudie des deutschen Forschungsinstitutes Berlecon. Häufigste Basisstandards sind SOAP, WSDL und UDDI.

XML Icon   Das freut mich alten XML-Evangelisten...

Quelle: futureZone.orf.at | Link mich | Forum

[Leben ohne Micro$oft]  Navy hat Apple-Server mit Linux an Bord.

Quelle: futureZone.orf.at | Link mich | Forum

[Noch einmal: Mehrwert]  Das Kapital in Lithographien von Hugo Gellert, Die Rate des Mehrwerts (Once again, I couldn't resist:) »Wir haben gesehn, daß der Arbeiter während eines Abschnitts des Arbeitsprozesses nur den Wert seiner Arbeitskraft produziert, d.h. den Wert seiner notwendigen Lebensmittel. Da er in einem auf gesellschaftlicher Teilung der Arbeit beruhenden Zustand produziert, produziert er seine Lebensmittel nicht direkt, sondern in Form einer besonderen Ware, des Garns z.B., einen Wert gleich dem Wert seiner Lebensmittel oder dem Geld, womit er sie kauft. Der Teil seines Arbeitstags, den er hierzu verbraucht, ist größer oder kleiner, je nach dem Wert seiner durchschnittlichen täglichen Lebensmittel, also je nach der zu ihrer Produktion erheischten durchschnittlichen täglichen Arbeitszeit. Wenn der Wert seiner täglichen Lebensmittel im Durchschnitt 6 vergegenständlichte Arbeitsstunden darstellt, so muß der Arbeiter im Durchschnitt täglich 6 Stunden arbeiten, um ihn zu produzieren. Arbeitete er nicht für den Kapitalisten, sondern für sich selbst, unabhängig, so müßte er, unter sonst gleichbleibenden Umständen, nach wie vor im Durchschnitt denselben aliquoten Teil des Tags arbeiten, um den Wert seiner Arbeitskraft zu produzieren, und dadurch die zu seiner eignen Erhaltung oder beständigen Reproduktion nötigen Lebensmittel zu gewinnen. Da er in dem Teil des Arbeitstags, worin er den Tageswert der Arbeitskraft, sage 3 sh., produziert, nur ein Äquivalent für ihren vom Kapitalisten bereits gezahlten Wert produziert, also durch den neu geschaffnen Wert nur den vorgeschoßnen variablen Kapitalwert ersetzt, erscheint diese Produktion von Wert als bloße Reproduktion. Den Teil des Arbeitstags also, worin diese Reproduktion vorgeht, nenne ich notwendige Arbeitszeit, die während derselben verausgabte Arbeit notwendige Arbeit. Notwendig für den Arbeiter, weil unabhängig von der gesellschaftlichen Form seiner Arbeit. Notwendig für das Kapital und seine Welt, weil das beständige Dasein des Arbeiters ihre Basis.

Die zweite Periode des Arbeitsprozesses, die der Arbeiter über die Grenzen der notwendigen Arbeit hinaus schanzt, kostet ihm zwar Arbeit, Verausgabung von Arbeitskraft, bildet aber keinen Wert für ihn. Sie bildet Mehrwert, der den Kapitalisten mit allem Reiz einer Schöpfung aus Nichts anlacht. Diesen Teil des Arbeitstags nenne ich Surplusarbeitszeit, und die in ihr verausgabte Arbeit: Mehrarbeit (surplus labour). So entscheidend es für die Erkenntnis des Werts überhaupt, ihn als bloße Gerinnung von Arbeitszeit, als bloß vergegenständlichte Arbeit, so entscheidend ist es für die Erkenntnis des Mehrwerts, ihn als bloße Gerinnung von Surplusarbeitszeit, als bloß vergegenständlichte Mehrarbeit zu begreifen. Nur die Form, worin diese Mehrarbeit dem unmittelbaren Produzenten, dem Arbeiter, abgepreßt wird, unterscheidet die ökonomischen Gesellschaftsformationen, z.B. die Gesellschaft der Sklaverei von der der Lohnarbeit.

Da der Wert des variablen Kapitals = Wert der von ihm gekauften Arbeitskraft, da der Wert dieser Arbeitskraft den notwendigen Teil des Arbeitstags bestimmt, der Mehrwert seinerseits aber bestimmt ist durch den überschüssigen Teil des Arbeitstags, so folgt: Der Mehrwert verhält sich zum variablen Kapital, wie die Mehrarbeit zur notwendigen, oder die Rate des Mehrwerts m/v= (Mehrarbeit)/(Notwendige Arbeit). Beide Proportionen drücken dasselbe Verhältnis in verschiedner Form aus, das eine Mal in der Form vergegenständlichter, das andre Mal in der Form flüssiger Arbeit.

Die Rate des Mehrwerts ist daher der exakte Ausdruck für den Exploitationsgrad der Arbeitskraft durch das Kapital oder des Arbeiters durch den Kapitalisten.«
(Hervorhebung von mir.)

Smile Teeth   Und als Hausaufgabe, liebe BWL-Studenten, lernen wir den Unterschied zwischen Mehrwert und Profit. Ein Tip für die, denen das Lesen längerer Texte Schwierigkeiten bereitet: Zur Einführung reicht eventuell Lohn, Preis, Profit (auch »Kapital für Dummies« genannt) aus. Dort besonders Abschnitt 10: Profit wird gemacht durch Verkauf einer Ware zu ihrem Wert.

Quelle: (streng nach den Röllschen Regeln, im Folgenden nur noch RR genannt) Karl Marx: Das Kapital, III. Abschnitt: Die Produktion des absoluten Mehrwerts, 7. Kapitel: Die Rate des Mehrwerts, Berlin (Ulstein TB 2806) 1969, S. 183-184 (Ich zitiere nach der im Ullstein-Verlag erschienenden »Kautsky-Volksausgabe«, — höre ich hier jemanden »Revisionismus« schreien? Zurück in die orthodoxe Ecke! — weil das Taschenbuch doch etwas leichter für die U-Bahn-Lektüre ist als die »Blauen Bände«. Die Ullsteinausgabe besitzt aber eine Seitenkonkordanz zur MEW, wer nach den RR die Quellen zurückverfolgen will, möge das darüber tun. Smile | Link mich | Forum

[Blog'n'Roll]  Mit dem Blog'n'Roll geht's genauso bergab wie mit dem Rock'n'Roll: Erst waren wir ein paar wenige und hatten eine Menge Spaß miteinander, doch mit dem Erfolg kommen die Anzug- und Bedenkenträger und wollen alles kaputtmachen.

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