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Daily Link Icon Mittwoch, 11. Juni 2003

[Der Saalbau Neukölln]  Der Saalbau Neukölln ist eines der ältesten Kulturbauwerke Rixdorfs. Schon 1876 eröffnete auf diesem Grundstück ein Lokal, das zu den renommiertesten Kulturtstätten des gehobenen Rixdorfer Bürgertums zählte. 1878 fand hier die erste Rixdorfer Gewerbeausstellung statt. 1894 erhielt das Lokal die Bezeichnung »Bürgersäle« und wurde weiter ausgebaut. Seit 1899 wurde hier dann Theater gespielt und 1904 entstand unter dem Mitbegründer der Volksbühnenbewegung und Mitglied des Friedrichshagener Dichterkreises Julius Türk, eines der ersten städtisch subventionierten Theater Preußens, das »Rixdorfer Stadttheater« und um 1914 inszenierte hier Max Tilger. Nach dem ersten Weltkrieg pachtete die UfA den Saalbau und betrieb hier das Städtische Lichtspieltheater Neukölln. Im zweiten Weltkrieg blieb der Saalbau geschlossen. 1953 wurde er renoviert und 1954 umgebaut und als Konzert-, Theater- und Filmsaal unter der Ägide des Kunstamtes Neukölln wiedereröffnet.

Saalbau Neukölln, Photo: Gabriele Kantel, 04.06.2003 Durchgang zum Saalbau Neukölln, Photo: Gabriele Kantel, 04.06.2003 Café Rix, Photo: Gabriele Kantel, 04.06.2003

1968 fiel der Bau erneut in einen Dornröschenschlaf um dann 1990 in seiner heutigen Form als Neuköllner Kulturstätte mit Theater- und Konzertsaal, Ausstellungsräumen und dem schönen Café Rix wiedereröffnet zu werden.

Logo 48 Stunden Neukölln Zum Konzept des Saalbaus gehört die Förderung der freien Gruppen und so ist es natürlich, daß der Saalbau auch zu den Spielstätten der 48 Stunden Neukölln gehört. In der Galerie im Saalbau gibt es eine schöne Ausstellung zum Karlsgarten und im Saalbau selber spielt das Ensemble des Schauspiel Neukölln No. 11 Dekalog nach der Filmreihe von Krysztof Kieslowski.

Im Saalbau fanden vor einigen Jahren auch Tanzveranstaltungen mit Dr. Seltsam statt — eine wirklich seltsame Mischung aus Kabarett, Varieté und Tanzvergnügen. Hier hatten wir beide auch gelegentlich das Tanzbein geschwungen.

Die Chronik des Saalbaus.

Quelle: Rixdorfer Musen, Neinsager und Caprifischer, Musik und Theater in Rixdorf und Neukölln, Hrsg. von Dorothea Kolland im Auftr. des Bezirksamtes Neukölln von Berlin, Abteilung Volksbildung/Kunstamt, 316 s.zahlr. Abb., Edition Hentrich Berlin 1990

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[Umzug]  Das Weblogverzeichnis ist umgezogen: www.weblogverzeichnis.de. Pls. bookmark your changes.

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[Noch'n Weblog-Artikel]  Die BusinessWeek schreibt über Blogs: The Wild World of "Open-Source Media".

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[Dosenfleisch 5]  Stopping Spam Book Cover Seit einigen Tagen — speziell aber seit dem gestrigen Bericht in der MacNews — bekomme ich wieder verschärft Emails von Menschen, die das fakeMail()-Skript in PHP nachprogrammiert haben. Das ist furchtbar nett, aber es gibt schon viele, viele PHP-Versionen, z.B. die von Pepi. Und eine Version in Python habe ich hier ins Netz gestellt.

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[Dosenfleisch iv]  Auch TheMM (BTW: Allerschärfstes Willkommen!) gibt den Spammern etwas zu fressen. Er geht dabei ähnlich wie Pepi vor, das heißt, er benutzt echte Mail-Adressen von Spammern um die Spam-Bots zu füttern. Und darüber gab es dann gestern auch kleinen Bericht bei MacNews.de.

[Update]: Der Retrakker (BTW: Allerschärfstes Willkommen!) befürchtet, daß das Skript von TheMM einfach nur die from-Zeile auswertet. Ich hoffe nicht — wenn etwas einfach zu fälschen ist, dann ist es die from-Zeile. Wenn doch — bitte TheMM, sofort ändern und vernünftig den Mail-Header auswerten, ja? Danke!

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[Internet ohne Schnur ii]  Paul Boutin: Wi-Fi for Dummies.

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[Boyz need Toyz]  Java für Palm-PDAs. Duke

via: heise online news | Link mich | Forum

[Weblog-Artikel]  Oliver Wrede: BlogTalk - eine Nachlese.

via: haboglabobloggin' | Link mich | Forum

[Elektronisches Publizieren und Langzeitarchivierung]  In der Physik wird digitales Publizieren und die Verfügbarkeit von Publikation in digitaler Form, vor allem über das Internet, immer wichtiger. Bei der Archivierung ergeben sich daraus jedoch grundlegende Fragen, z.B. wie digitale Information langfristig archiviert und gesichert zur Verfügung gestellt werden kann. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert hierzu mit 800.000 Euro die Entwicklung eines virtuellen Archivs. Damit soll bundesweit eine einheitliche Strategie zur Sicherung und Verfügbarkeit digitaler Publikationen entstehen. Federführend in der Umsetzung ist die Deutsche Bibliothek.

Vgl. auch Heise-News: Archive gegen digitales Alzheimer.

via: Physikalische Kleinigkeiten, heise online news | Link mich | Forum

[Patentwahn]  No Webpatents Ärzte, Katholiken und Umweltschützer geißeln Biopatente. In der Sache nichts Neues, im Timing aber brisant: Am Freitag vor Pfingsten haben die Bundesärztekammer, die Umweltschutzorganisation Greenpeace und das katholische Hilfswerk Misereor erneut lautstark an die Bundesregierung appelliert, auf die Umsetzung der so genannten Biopatentrichtlinie oder der Richtlinie 98/44, wie sie im Amtseuropäisch heißt, zu verzichten. Der Hintergrund: Bundesjustizministerin Brigitte Zypries macht seit Anfang des Jahres verstärkt Druck. Ihr Ministerium hat angekündigt, noch vor der Sommerpause einen Gesetzentwurf im Bundestag einzubringen, der die Richtlinie eins zu eins umsetzen soll. Genau das wird von der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie seit Langem gefordert.

via: Telepolis News | Link mich | Forum

[Lesefutter]  Die Megabitbombe Book Cover Stanislaw Lem hat ein neues Buch geschrieben. Das Inhaltsverzeichnis klingt arg kultur- und fortschrittspessimistisch. Hat es schon jemand von Euch da draußen gelesen? Wenn mir der Verlag ein Exemplar zuschickte, würde ich es ja rezensieren. *Wink*

via: Telepolis News | Link mich | Forum

[Es ist alles nur Kino]  Erin Brockovich kämpft wieder.

via: Spiegel Online | Link mich | Forum

[Dosenfleisch ///]  Warnung! Betrügerische E-Mail schöpft Kreditkarten-Daten ab. Zumeist fragt man sich, wie Spammer mit ihrem Werbemüll eigentlich Geld verdienen können. Bei manchen Spams ist das offensichtlich: Derzeit geht ein angeblicher "PayPal"-Brief um die Welt, der ganz offen nach den Kreditkartendaten fragt.

via: Spiegel Online | Link mich | Forum

[Dosenfleisch ii]  Dosenfleisch 80 Prozent der Kinder erhalten Spam und 90 Prozent der Kinder kriegen Augenkrebs, wenn sie in der Futurezone Beiträge in schwarzer Schrift auf knallrotem Hintergrund lesen.

via: futureZone.orf.at | Link mich | Forum

[Dosenfleisch]  Tschechiens Premier unter Spam-Verdacht. Huch? Da wollen wir doch ganz schnell wieder die Spam-Bots füttern: fdelzfr@yufno.it, eaykn@orcykfve.nl, wahdf@ydwlluab.com, lequqo@rpox.mil, izhyn@gjdwsxzeqtkaxosljes.at, kwp@qlvvyenfekameffzlx.de, yavngmjk@lhrehpdxw.dk, chweew@rznilwwndffcjvy.biz, itoqmokpk@yxogrv.it, lao@uqdxpwlvyasaj.dk, iobe@cvynepuxazlt.jp, ucosslef@rvsnvwxeaxmsdr.br, etvrhdwko@nwjqfjnsgtwdl.ca, jjer@ugxxhepajremqujjk.mil, ctuqji@jxbsmrzmllbdkdq.ar, lunfuadlv@scso.it, oyiwhyhx@sxfhfqnjafdgudsd.es, svebvdo@tjpvvellz.de, ymlrhhrx@ffirsopie.de, kbiebnrmfq@azcatpncvlcaecpdnefi.ar.

Stoppt Spam!

via: futureZone.orf.at | Link mich | Forum

[Religion ist Opium für's Volk]  Ägyptische Zensur verbietet Blockbuster. Matrix Reloaded darf in ägyptischen Kinos aus religiösen Gründen nicht gezeigt werden. Das beschloss die ägyptische Zensurbehörde nach Angaben der arabischen Zeitung »Al-Hayat«.

Frust!   Und solche Zensurierer wollen unsere Kinder unterrichten.

via: futureZone.orf.at, Spiegel Online | Link mich | Forum

[Nigeria-Connection]  Nigeria-Connection Auch die Futurezone hat Spaß mit der Nigeria-Connection: Ein niederländisches Gericht hat sechs Amsterdamer wegen E-Mail-Betruges nach dem Nigeria-Schema zu Haftstrafen zwischen zehn Monaten und viereinhalb Jahren verurteilt. Die Sechs, die je zu Hälfte auf Nigeria und dem Benin stammen, hatten tausende E-Mails, Faxe und Briefe an Personen in aller Welt verschickt, um leichtgläubige Opfer nach Amsterdam zu locken, von wo aus die Bande operierte.

via: futureZone.orf.at | Link mich | Forum

[Internet ohne Schnur]  "Greenspot" soll ein WLAN-"GSM" werden. Der vom Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco ins Leben gerufene Standard "Greenspot" für das Roaming zwischen WLAN-Funknetzen kommt über Deutschland hinaus auch in Österreich zum Einsatz. Die Ausweitung von Greenspot auf weitere europäische Länder stehe außerdem unmittelbar bevor, teilt eco weiter mit. Greenspot läuft bereits in mehreren deutschen Großstädten im Probetrieb.

via: futureZone.orf.at | Link mich | Forum

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