Der Schockwellenreiter Rotating Header Image

Roboter sind überall

Ein weiteres wunderbares Fundstück sowohl für meine Roboterseiten als auch für meine kleine Serie »Zukunft war Gestern«. [Mein Dank geht mal wieder an die Glaserei.]

MeshLab News

Da mein Vortrag in Oxford (auch) MeshLab behandelte: Die erste Beta von MeshLab 1.3.0 ist (schon seit einiger Zeit) draußen. Es sind einige interessante neue Features eingebaut, unter anderem kann man nun das selbe Objekt in mehreren Fenstern in verschiedenen Ansichten betrachten. [MeshLab Stuff]

Haben wollen!


Ich muß dringend mal wieder an meinem eigenen Processing-Projekten arbeiten. Daher kommen mir diese Bücher zu Processing und Arduino gerade recht. Haben wollen! [O'Reilly-Blog]

Zwei WordPress-Links

[Peter van I. per Email.]

PTM und RTI

Der PTI-Dome

Der PTM Dome auf dem Photo ist ein Gerät, mit dem Scans im Polynomial Texture Mapping (PTM) und Reflectance Transformation Imaging (RTI) erstellt werden. In der Kuppel sind in regelmäßigen Abständen Lichter angebracht, die nacheinander je eine Aufnahme des zu scannenden Objektes erstellen. Die dazugehörende Software überlagert diese Aufnahmen und macht es mit Hilfe eines (virtuellen) Trackballs möglich, das Objekt nahezu stufenlos mit wechselnder Beleuchtung darzustellen. So können besonders archäologische Objekte wie etwa Keilschrifttafeln durch die wechselnden Schlagschatten besser analysiert werden. Das abgebildete Gerät ist von der Archaeological Computing Research Group, School of Humanities, University of Southampton.

Für Reflectance Transformation Imaging muß man aber nicht unbedingt einen PTM Dome nutzen, es reicht auch eine kleine billardähnliche, reflektierende Kugel und ein guter (digitaler) Photoapparat mit einem starken Blitz. Eine (Open Source) Software der kalifornischen Nonprofit-Organisation CHI (Cultural Heritage Imaging) rechnet anhand der Reflexionen auf der Kugel aus, welches Photo zu welchem Schlagschatten gehört. Selbst freihändig gelingen so beeindruckende Aufnahmen.

Das System wurde mir am 6. September 2010 auf dem Workshop Middle Eastern Cuneiform Tablets Collections: Target Collections and Imaging Strategies am Wolfson College in Oxford vorgeführt. Auf den CHI-Seiten findet man dazu alles – nur leider keinen Downloadlink. Aber Ende des Jahres soll die Software der Allgemeinheit zur Verfügung stehen. [Photo: Jörg Kantel]

The Boy is Back in Town

Bin aus Oxford zurück. Zebu lebt noch, aber er ist noch in der Tierklinik und nicht über den Berg. Sie haben ihm dort die Milz samt darin wucherndem Tumor entfernt. Und er hat dadurch wohl sämtliche Anämien, die ein Hund haben kann. Daher suchen wir zur Sicherheit einen Blutspender-Hund (Blutgruppe DEA (egal ob positiv oder negativ)). Er sollte gesund, groß und kräftig sein und nicht aus dem Ausland stammen. Wenn Ihr mal in Euren Vereinen rumfragen könnt …

Und drückt uns weiterhin die Daumen, daß wir Zebu morgen lebend wieder­sehen können. [Crossposting auf Facebook]

Zebu krank

Zebu ist sehr krank und schon wieder in der Tierklinik in Düppel. Und ich hänge in Oxford fest und kann nicht bei unserem Hund sein. Drückt bitte die Daumen, daß alles wieder gut wird.

Ev’ry Monday is a Blue(s) Monday

Heute wieder mal mit einer Transatlantik-Connection: Der amerikanische Bluesharmonika-Spieler Steve Guyger spielte den Cuck-Berry-Klassiker Wee Wee Hours zusammen mit der österreichischen Gruppe The King Bees auf dem Vienna Blues Spring Festival 2009. [Peter van I. per Email.]

Ping.fm

Da hat jemand schon länger gepingt. Hat Apple das verpennt oder schlicht arro­gant ignoriert? Auf den Markenrechtsstreit bin ich gespannt. (iTunes 10 werkelt jetzt übrigens auch bei mir, gepingt habe ich damit aber noch nicht — zu wenig Zeit.) [Matti P. per Email.]

Hallo Oxford!

Posting Box

Reisen bildet! Denn jetzt weiß ich endlich, was dieses Weblog ist: Meine kleine Posting Box. Manchmal mit First Class-Postings, häufiger jedoch sind die Beiträge eher Second Class. Aber auch die werden befördert. Dank Netzneu­tralität. [Photo: Jörg Kantel]

Folien online

Die Folien für meinen Beitrag zum Workshop Middle Eastern Cuneiform Tablets Collections: Target Collections and Imaging Strategies am Wolfson College in Oxford am Montag sind (in einer sehr vorläufigen Form) online. Doch beachtet bitte: Erstens kann sich noch alles ändern (besonders an meinem Englisch muß ich noch gewaltig arbeiten ;) ) und zweitens gilt sowieso das gesprochene Wort.

Mein PINGeling, dein PINGeling

Dosenfleisch Apples Ping bereits jetzt mit Spam überflutet: Besucht ein Nutzer auf Ping die Seite eines Künstlers, so dauert es tatsächlich nicht lang, bis der User in den Kommentaren auf die ersten Einladungen zu dubiosen Umfragen stoßen. Mit Slogans wie »Free iPhone« versuchen die Spammer, Ping-User auf ihre Seiten zu locken. Zusätzlich erleich­tert wird den Störenfrieden ihre Tätigkeit, weil Apple keine wirkungs­vollen Schutzmaßnahmen bei der Anmeldung zum sozialen Netzwerk nutzt. Trotzdem empfiehlt empfiehlt sich der Umstieg auf die neue Version. Zwar würden die Nutzer darin mit Spam konfrontiert, dafür sind 13 potenzielle Sicherheitsprobleme aus der Vorgängerversion behoben worden. Und Ping muß man ja nicht nutzen, oder? [pressetext.de]

Einen für den Morgen

Die Rolling Stones mit I Got The Blues live am 26. März 1971 im Londoner Marquee Club (das ist der Club, in dem sie 1962 ihre Karriere begannen). Am Saxophon Bobby Keys und an der Trompete Jim Price. Und mit dieser seltenen Aufnahme beteilige ich mich auch wieder an der Old Fart Competition. [Peter van I. per Email.]

Notiz an mich

RubyFrontier-Fehler können manchmal dadurch behoben werden, indem man unter ~/Library/Caches den Ordner com.macromates.textmate in die Tonne tritt. Merken! (Steht hier nur, damit ich das nie vergesse.)

Einen habe ich aber noch

Extra 3 enthüllt: Deutsche doof. Denn Thilo Sarrazin ist in Wahrheit Günter Wallfraff undercover. Über Jahre hat er sich als durchgeknallter Ex-Finanz­senator verkleidet und so getan, als ob er von Genetik, Statistik und Bett-Gymnastik Ahnung hätte. Bin auch ich glatt drauf reingefallen. [Oliver H. via Facebook.]

Endlich ein Hundebild!

Zebu

Spät kommt es, aber es kommt — das Hundebild zum Wochenende. Zebu hatte ein harte Woche hinter sich: Das Schmerzmittel hatte er nicht richtig vertragen, die Operationswunde hatte sich entzündet und vermutlich hatte er auch noch irgendetwas gefressen, was ihm nicht bekam. Aber er ist langsam wieder auf den Weg, ein munterer und gesunder Hund zu werden.

Wie immer … nein, dieses Wochenende ist es ein wenig anders: Ich steige nämlich Sonntag in einen Flieger nach England (trotz meiner Flugangst, aber ich stelle mir eine Fahrt durch den Kanaltunnel noch schrecklicher vor), um am Wolfson College in Oxford an einem Workshop über Middle Eastern Cuneiform Tablets Collections: Target Collections and Imaging Strategies teilzunehmen (mein Beitrag wird ein Beitrag über 3D-Scans von Keilschrifttafeln sein). Und ich komme erst Dienstag abend zurück. Da ich nicht wirklich weiß, wann und wo ich online sein und wann ich Zeit zum Bloggen haben werde, erwartet bitte bis Mittwoch früh nur sehr unregelmäßige Updates. Genießt stattdessen lieber die letzten schönen Sommertage, die uns der Wetterfrosch versprochen hat.

Ein schönes Wochenende Euch allen da draußen … [Photo: Jörg Kantel]

Ist Googles Welle doch nicht versandet?

Gestern gab Google bekannt, daß sie mit »Wave in a Box« eine Open-Source-Version von Google Wave erstellen und zum Download freigeben wollen. Der Code soll bis Ende des Jahres zur Verfügung stehen und dann kann jeder seine eigene Welle auf seinem eigenen Server hochziehen. Ich hoffe nur, daß diese Ankündigung nicht auch noch versandet, denn der Ankündigungen gab es schon viele … [ReadWriteWeb]

Schmus mich, Tiger!

Cat Content (denn was ist ein Weblog ohne Katzenbilder oder -videos?) für meine Serie »Rätselhaftes Asien«. In Japan gibt es Cafés, deren einziger Zweck es ist, daß man dort hingeht, um Katzen zu streicheln. Auf zahllosen Videos sieht man, wie sich entzückte Menschen vor gelangweilten Katzen zum Affen machen. Vielleicht nicht immer ein Spaß für die Katzen, aber es scheint ein dringendes Bedürfnis des naturentwöhnten Großstädters zu sein. [Kai S. per Email.]

Immer noch nicht genug gebüzzt?

Wer immer noch nicht genug gebüzzt wurde, kann hier nachlesen, wie er Google Buzzes als Artikel in WordPress importieren kann. Ist zwar ein wenig umständlich, aber wer’s braucht … [Peter van I. per Email.]

Those Were The Days …

Delany & Bonnie spielen zusammen mit Eric Clapton, Bobby Whitlock und Dave Mason den Song Poor Elijah. Unplugged, bevor man den Begriff überhaupt kannte. Mit dieser großartigen Musik aus dem Jahre 1969 beteilige ich mich auch wieder an der Old Fart Competition. [Peter van I. per Email.]

Die grüne Umfallerpartei

Die NRW-Grünen werden wegen des Jugendmedienschutzstaatsvertrages (JMStV) keinen Streit in der Koalition vom Zaun brechen, obwohl der Staatsvertrag »eigentlich nicht den Anforderungen« der Grünen genügt. Man klebt wohl lieber an der Macht und deklariert den JMStV als »Schwarz-Gelbe Altlast«. Als ob er davon besser würde. (Auch als »Umfallerpartei« hat die grün-getünchte Partei der Besserverdienenden und (Ober-) Lehrer die FDP mittlerweile überflügelt.) [netzpolitik.org]

Und es hat Ping gemacht

Ping Logo Mit iTunes 10 kommt Ping. Apple nennt es ein Facebook für Musik, das allerdings in iTunes und nicht im Browser läuft. (Im Grunde ist es so etwas wie die kommerzielle, zentralisierte Variante von Miro Community — nur halt mit einem Schwerpunkt auf Musik statt auf Videos.) Aber — wie Dave Winer zu recht bemerkte — wird es schon bald mehr sein:

  1. Apples Social Network für PR.
  2. Apples Social Network für TV.
  3. Apples Social Network für Entwickler.
  4. Und Apples Social Network für Steve Jobs.

Während mein iTunes sich bisher noch nicht auf die Version 10 aufrüsten ließ, kann man Ping in Amerika schon testen. [Scripting News]

Schreibmaschinen-Recycling

USB Typewriter

Wie kewl ist das? Uberkewl! Hier gibt es die komplette Anleitung, wie man in etwa fünf bis zehn Stunden eine USB-Schreibmaschine baut. [Peter van I. per Email, Photo (cc): Jack Zylkin]

Pinnngggg

Pingdom ist ein kostenloser Webservice, der Eure Webseiten überwacht und Euch über Performance und Downtimes informiert. Seit ein paar Tagen gibt es auch ein Pingdom Status Plugin für WordPress. Sollte ich vielleicht auch einmal testen. [Peter van I. per Email.]

Frühspocht

Indische Stangen-Gymnastik. Please kids, don’t try this at home. (Aber das Filmchen ist ein weiteres wunderbares Fundstück für meine Mini-Serie »Rätselhaftes Asien«.) [Bernd P. per Email.]